CSS AG als Innovationsführer des deutschen Mittelstands geehrt

Juni 30th, 2017

Die CSS AG gehört in diesem Jahr wieder zu den TOP 100 Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen schaffte den Sprung in diese Innovationselite zum neunten Mal.

BildKünzell, 29. Juni 2017 – Auch 2017 ist die CSS AG wieder unter den ausgezeichneten TOP 100 Unternehmen zu finden – und zählt damit zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Der Mentor des TOP 100-Wettbewerbs, der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, ehrte den Künzeller Softwareanbieter als Top-Innovator im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung beim 4. Deutschen Mittelstands-Summit im Colosseum Theater in Essen: dort netzwerkten, diskutierten und feierten am 23. Juni 2017 wieder rund 1.000 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien. Vorstandsvorsitzender Michael Friemel und Marketingleiterin Verena Quell nahmen das TOP 100-Siegel für die CSS AG entgegen.

Als Top-Innovator 2017 erzielte CSS in diesem Jahr überdurchschnittliche Bewertungen. „Das Top-Management der CSS AG ist auf einem hohen Niveau und fördert Innovation in vorbildlicher Weise – weit mehr als dies für Unternehmen vergleichbarer Größe und Branche üblich ist“, urteilte die unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik – unter wissenschaftlicher Leitung von Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien.

Das Innovationsklima des Unternehmens wurde mit „A+“ geratet und weist in dieser Kategorie insgesamt eine Bewertung auf, die über dem Durchschnitt der TOP 100 liegt. Gleiches gilt für die Kategorien „Innovative Prozesse und Organisation“ sowie „Außenorientierung/Open Innovation“. Das Rating „A“ wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Und in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“ positionierte sich CSS mit der Bewertung „A+“ sogar unter die Top 10 des diesjährigen TOP 100-Innovationswettbewerbs.

Damit das auch so bleibt, sind Innovationsthemen bei CSS Chefsache – rund 70 Prozent seiner Arbeitszeit verwendet der Vorstandsvorsitzende auf Innovationen. Impulse erhält er einerseits in seiner Funktion als Vertriebsleiter direkt vom Markt und andererseits als Produktmanager aus der eigenen Entwicklung. „Die ständige Erweiterung des Horizonts, auch mittels angrenzender Fachgebiete, bringt echte Innovationen hervor“, betont Michael Friemel. Und das kommt wiederum der branchenübergreifenden Business Software „eGECKO“ zugute. Auf der Basis eines ganzheitlichen Softwaremodells, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment bis heute einzigartig ist, bietet das innovative System die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen sowie ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen. Damit gehört CSS heute zu den erfolgreichsten Anbietern betriebswirtschaftlicher Standardsoftware im internationalen Markt.

Seit 1984 entwickelt der Top-Innovator aus Künzell Business-Software und erhält in diesem Jahr zum neunten Mal das TOP 100-Siegel. Ein Fakt, den das Unternehmen dem gelungenen Zusammenspiel zwischen der Belegschaft und dem Top-Management zu verdanken hat. „Ideen haben unsere Mitarbeiter von selbst. Die Kunst ist es, ihnen zuzuhören und die Kreativität und das Können in die richtige Richtung zu lenken“, erklärt Michael Friemel. Da ist es sicherlich hilfreich, dass alle 190 Beschäftigten auch einen Teil ihrer Arbeitszeit für die Entwicklung eigener Ideen nutzen dürfen. Das Ergebnis: Zwei Drittel brachten in der Vergangenheit Verbesserungsvorschläge ein, wovon wiederum zwei Drittel auch umgesetzt wurden.

Die Auszeichnung TOP 100
Das TOP 100-Siegel wird für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen verliehen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Ferner wird das Verfahren durch eine angesehene Fachjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik geführt.

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden und ca. 6000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern (FTE) und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CSS AG
Frau Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
Deutschland

fon ..: +49 (661) 9392-216
fax ..: +49 (661) 9392-325
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email : verena.quell@css.de

Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden und ca. 6000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern (FTE) und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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G20-Staaten müssen sich konkreter um Digitalisierung und schnellen Internetzugang kümmern!

Juni 30th, 2017

Um in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Digitalisierung für eine vernetzte Welt hervorzuheben, trafen sich Anfang April bereits die „Digitalminister“ der G20-Staaten in Düsseldorf.

Vor dem G20-Gipfel der Staats-und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in Hamburg haben sich Anfang April bereits die „Digitalminister“ der G20-Staaten in Düsseldorf getroffen, um in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Digitalisierung für eine vernetzte Welt hervorzuheben. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) bewerten dieses erste Treffen als bedeutsam angesichts des Einflusses der digitalen Entwicklung auf die heutigen Wirtschafts- Arbeits- und Lebensbedingungen. Der verabschiedete gemeinsame Fahrplan enthält zwar viele Bekenntnisse zur Tragweite digitaler Themen, enttäuscht jedoch bezüglich konkret formulierter Ziele, Eckwerte oder Termine.

Vermeintlich konkret sind Aussagen wie: „Die G20 haben sich darauf verständigt, bis zum Jahr 2025 alle Menschen an das Internet anzubinden.“ Eine solche Festlegung ist aus Sicht des Ingenieurverbandes IfKom zwar grundsätzlich richtig, denn nur mit einer leistungsfähigen, digitalen Infrastruktur wird es einen digitalen Wandel geben. Allerdings sind für schnelle und moderne Netze hohe Investitionen nötig. Dafür wollen die G20 ein investitionsfreundliches Umfeld schaffen. lassen aber offen, wie dies genau gestaltet werden soll. Auch wenn die Bundesregierung in ihren Verlautbarungen daraus „Schnelles Internet für alle bis 2025“ macht, bleiben die Politiker weitergehende Festlegungen schuldig. Von einer Mindestbandbreite, Abdeckungsgraden oder Qualitätsparametern ist in den Dokumenten keine Rede. Die Ingenieure für Kommunikation fordern daher die Staats- und Regierungschefs der G20 Staaten auf, im Rahmen ihrer bevorstehenden Konferenz die Vereinbarung der Digitalminister nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern eine zügige und konkrete Ausgestaltung der sogenannten Roadmap zu fordern.

Die G20-Digitalminister haben sich neben dem Internetzugang für alle Menschen auch darauf verständigt, einen gemeinsamen Dialog über Standards in den Bereichen Digitalisierung, Produktion, IT-Sicherheit, Smart Cities und Smart Mobility zu führen, den Online-Verbraucherschutz zu stärken und nationale Aktionspläne zu entwickeln, um Geschlechtergleichheit unter Internetnutzern bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Erstmals, so betonen die G20, sei mit der Roadmap ein internationales Arbeitsprogramm zum Thema Digitalisierung vereinbart worden. Diese Roadmap bedarf aus Sicht der IfKom jedoch dringend der konkreten Erarbeitung eines Maßnahmenkataloges. Denn bisher lauten die als Maßnahmen dargestellten Aktionen beispielsweise lediglich, es seien ein internationaler Dialog über politische Maßnahmen zum Datenschutz sowie ein internationaler Austausch über wettbewerbspolitische Fragen vereinbart worden. So wichtig diese Gespräche sein mögen, beim Dialog oder Austausch von Positionen darf es nicht bleiben.

Die Konferenz der G20 Staats- und Regierungschefs sollte deutlich machen, dass Politiker nicht nur diplomatische Gemeinsamkeiten betonen, sondern ein ernsthaftes Interesse an der Weiterentwicklung der Digitalisierungsthemen für eine vernetzte Welt haben, konkrete Beschlüsse fassen, diese ernsthaft verfolgen und nachhaltig umsetzen.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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AVZ Minerals – Weltklassepotenzial des Lithiumprojekts Manono bestätigt

Juni 30th, 2017

Spektakuläre Entwicklungen meldet heute die australische AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) von ihrem Lithiumprojekt Manono.

BildDenn es zeigt sich, dass zwei der lithiumführenden Pegmatite auf dem Projekt eine ähnliche Größe aufweisen oder sogar größer sind als der berühmte Greenbushes-Pegmatit in Western Australia, der aktuell über Ressourcen von 120 Mio. Tonnen mit 2,4% Li2O verfügt!

AVZ hatte den unabhängigen Experten Peter Spitalny, der über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt, mit einer ersten technischen Überprüfung von Manono beauftragt, wobei man sich hauptsächlich auf die Entnahme von Proben an der Oberfläche sowie Kartierungsarbeiten konzentrierte. Und laut Herrn Spitalny waren die bisherigen technischen Arbeiten von so hohem Standard, dass noch im Laufe dieses Jahres Bohrungen erfolgen könnten, die eine Ressourcenberechnung für eine „möglicherweise Weltklasse-Lithiumlagerstätte“ möglich machen könnten.

Und auch der Experte kann nicht anders, als die Manono-Pegmatite als „gewaltig“ zu bezeichnen. Aufschlüsse im Gelände und in den Gruben würden andeuten, dass die zwei größten Pegmatite (Carriere de L’est und Roche Dure) „eine ähnliche Größe [haben] oder größer sind als der berühmte Greenbushes-Pegmatit in Western Australia“, so Herr Spitalny.

Wie AVZ Executive Chairman Klaus Eckhof erklärte, will sich das Unternehmen nun daran machen, dieses Weltklassepotenzial so schnell wie möglich zu heben. Man wird direkt Angebote für ein umfassendes Bohrprogramm einholen, mit dem eine erste JORC-Ressource bestimmt werden soll

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AVZ Minerals – Weltklassepotenzial des Lithiumprojekts Manono bestätigt!

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Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

Juni 30th, 2017

Grüne Geldanlagen boomen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien gefragter denn je. Das gilt natürlich auch für ökologisch und ökonomisch interessierte Anleger.

Bild„Niedrige Zinsen und Unsicherheiten auf allen Märkten, das ist es, warum Anleger zu Sachwerten tendieren und neue Wege gehen“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen zählt. „Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihr Geld sinnvoll und dennoch rentabel zu anzulegen. Gerade in Niedrigzinsphasen steigt das Interesse gerade an Immobilien. Dabei ist es eigentlich unhaltbar, dass die Energieeffizienz bei Gebäuden auch heute noch vielfach vernachlässigt wird, obwohl 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden. Wir setzen in dieser Zeit nun auch auf Immobilien, auf den Zukunftsmarkt ,grüne Immobilien‘ und unsere Kunden zeigen großes Interesse. Nachhaltigkeit und die neue ökologische Grundstimmung sind für viele Anleger entscheidend.“

Was verbirgt sich hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Im Augenblick sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Zum anderen um den Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg.

„Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem ,Challenge-Gutschein‘ über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche ,Challenge‘ in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit“, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.

Georg Hetz weist noch darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. „Einige schaffen die Hürde ,ökologisch gebaut‘ nicht, andere scheitern am ,energieeffizienten Betrieb.“

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass man aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreitet. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter. „Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren“ schließt Keller.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

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email : presse@udi.de

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

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Rye Patch Gold schließt Kapitalerhöhung ab

Juni 30th, 2017

Mit den Nettoerlösen der aktuellen Finanzierungsrunde plant das Unternehmen den weiteren Ausbau seiner erst kürzlich in Betrieb gegangenen ,Florida Canyon‘-Goldmine im Nordwesten Nevadas, für die …

BildNevadas jüngster Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) hat seine vor drei Wochen angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Wie das kanadische Unternehmen am Donnerstag mitteilte, konnten im Rahmen des von der Investmentbank PI Financial Corp. gemeinsam mit den Brokerhäusern Canaccord Genuity Corp. und Industrial Alliance Securities Inc. organisierten ‚Bought Deals‘ nicht nur die ursprünglich vorgesehenen 38.470.000 neuen Stammaktien, sondern im Zuge einer 30-tägigen Mehrzuteilungsoption (‚Over-Allotment‘) auch noch weitere 5.770.500 Unternehmensanteile jeweils zu einem Stückpreis von 0,26 CAD platziert werden.

Somit lag der insgesamt erzielte Bruttoerlös der Emission, mit der sich die Zahl der ausstehenden Rye Patch-Aktien um rund 11,4 % erhöht, am Ende wie erwartet bei etwas über 11,5 Mio. CAD – wovon allerdings 5 % den drei genannten Finanzierungspartnern als Provision zustehen. Darüber hinaus können diese gemäß einer zusätzlichen Option bis zum 29. Dezember 2018 noch weitere 769.400 Rye Patch-Aktien zu einem unveränderten Stückpreis von 0,26 CAD erwerben.

Mit den Nettoerlösen der aktuellen Finanzierungsrunde plant das Unternehmen den weiteren Ausbau seiner erst kürzlich in Betrieb gegangenen ‚Florida Canyon‘-Goldmine im Nordwesten Nevadas, für die man u.a. neues Transportequipment anschaffen möchte. Überdies will man damit die bereits bekannten Ressourcen der Mine weiterentwickeln sowie zusätzliche Explorationsbohrungen niederbringen. Außerdem soll ein Teil des Geldes zur Stärkung des Betriebskapitals dienen.

Zwar unterliegt die Kapitalerhöhung noch dem Vorbehalt einer endgültigen Genehmigung durch die TSX Venture Exchange, jedoch scheinen Anleger hierin – wohl zu Recht – nur noch eine Formalie zu sehen. Jedenfalls konnte der Kurs der Rye Patch-Aktie, die wegen der Verkündung des Emissionsabschlusses am Donnerstag auf Wunsch der Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=nl7bHpJDH3M – zunächst vom Börsengeschehen ausgeschlossen wurde, im frühen Torontoer Handel leicht zulegen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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