Kaufkraftverlust aufhalten – Vermögen sichern.

Juli 31st, 2017

Sachwerte – das ist das Zauberwort. Kein Wunder in Zeiten niedriger Zinsen und höchster politischer Instabilität. Die große Frage ist nur: Wo und wie investieren? Was ist wirklich sicher?

BildIn Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, weltpolitischer Krisen und geopolitischen Auseinandersetzungen die gefährlich nahe am Rande von kriegerischen Auseinandersetzungen stattfinden – manchmal sogar diese Grenze überschreiten – machen sich viele Gedanken über die Sicherheit ihres Vermögens, und das völlig zu recht.

Selbstverständlich wäre es schön, auch eine ordentliche Rendite zu erzielen, was in der aktuellen Niedrigzinsphase durchaus eine Herausforderung darstellt. Von noch größerer Bedeutung ist die Sicherung des Vermögens, wie so manches Beispiel zeigt, kann dies durchaus existentiell sein. Daher fragen sich viele: Wie kann ich mein Vermögen sichern? Wie kann ich vorhandenes Geld so anlegen, dass es trotz der beschriebenen Krisen und Gefahren nicht an Kaufkraft verliert?

Gold versus Immobilien
Viele retten sich in Betongold, sprich Immobilien. Keine schlechte Idee, allerdings muss man wissen, dass die Realisierung dieses Vermögens, sprich der Verkauf unter Umständen sehr lange dauern kann. Benötigt man also schnell einen Teil seines Vermögens könnte das zu Schwierigkeiten führen. Hinzu kommt die Gefahr, dass eine mögliche Immobilienblase platzt und die Preise deutlich nach unten gehen, so dass man bei einem Verkauf einen Teil seines eingesetzten Vermögens verlieren würde. Gut dass es eine sinnvolle Alternativen gibt.

Die Alternative ist natürlich Gold und Silber, evtl. auch noch andere, gut handelbare Edelmetalle. Natürlich gibt es auch beim Gold- und Silberpreis Schwankungen. Interessant ist ein Vergleich der Kaufkraftentwicklung von Papiergeld gegen Gold. Ein Artikel der Zeitschrift Focus zeigt wie dramatisch sich der Kaufkraftverlust von Papiergeld entwickelte, hätte man vor 50 Jahren in Gold investiert hat man alleine dadurch – unabhängig von den Goldpreisschwankungen eine deutlich höhere, zum Teil sogar mehrfach höhere Kaufkraft.

Wie, wo und bei wem?
Die Frage mag banal aussehen, ist aber von größter Wichtigkeit, denn hier geht es zum einen um den Preis, wo bekomme ich solche Sachwerte zu einem guten Preis? Es geht aber auch um Vertrauen und Sicherheit. Kann ich sicher sein, keine Fälschungen zu bekommen? Wie ist der Ablauf? Kann ich online bestellen und bekomme ich dann auch wirklich was ich bestellt habe?

Ohne Zweifel ist es eine gute Empfehlung, sich hier auf zuverlässige Anbieter zu verlassen, die am besten von anderen Kunden empfohlen und von unabhängigen Stellen bewertet wurden. An dieser Stelle kommt die GranValora aus Limburg an der Lahn ins Spiel. Die GranValora bietet über ihren Onlineshop unter anderem den Verkauf und sicheren Versand von Gold- oder Silbermünzen an, zu hervorragenden Preisen und mit bestem Service. Außerdem können auch sog. Goldsparpläne abgeschlossen werden und als eine wirklich große Innovation bietet GranValora ein sog. Sachwertdepot an. Ebenfalls wichtig für Kunden ist die Mitgliedschaft von GranValora im deutschen Münzenverband. Der Münzenverband prüft und bestätigt die Echtheit der angebotenen Münzen sowie die Seriosität seiner Mitglieder, ein wichtiges Sicherheitsmerkmal für Kunden.

Nach 2016 auch 2017 von Focus Money ausgezeichnet
Diese Adjektive sind übrigens keine Marketing Formulierungen sondern entsprechen genau dem Test Ergebnis, das Focus Money veröffentlicht hat. In der Ausgabe 24/2017 geht es unter anderem um Anbieter von Goldsparplänen, die GranValora GmbH erzielt hier 4 Spitzen Bewertungen, im Einzelnen für das Sachwertdepot die Note „SEHR GUT“, für den Service die beste Bewertung „HERVORRAGEND“, für die Transparenz ebenfalls die Bewertung „HERVORRAGEND“ und beim Thema Auslieferung – Sie ahnen es schon – ebenfalls ein „HERVORRAGEND“.

Nach diesen Testergebnissen ist es keine Überraschung, dass GranValora die Auszeichnung „Bester Goldhändler Deutschlands“ tragen darf. Doch damit nicht genug, auch der Titel: „Bester Anbieter von Goldsparplänen“ ging an GranValora. Gut, dass es einen solchen Anbieter gibt, das macht doch vieles einfacher. Wir können nicht nur in Sicherheit inbestieren, sondern wir können auch komplett darauf vertrauen, dass wir einen zuverlässigen und seriösen Anbieter gefunden haben, der viel Erfahrung mit Investitionen in Sachwerte hat.

Wer übrigens seine Sachwerte lieber selbst abholen möchte ist bei GranValora ebenfalls goldrichtig, in diesem Fall sogar buchstäblich. Eigens für diese Fälle hat GranValora in Deutschland ein großes Auslieferungsnetz ausgebaut, so ist die nächste Servicestelle ganz in Ihrer Nähe. Einfach informieren auf https://edelmetalle.granvalora.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GranValora GmbH & Co.KG
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: 06431-4958980
web ..: http://www.granvalora.de/
email : kontakt@wirksam-heilen.de

Die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn ist nicht nur ein mehrfach ausgezeichneter Händler für Gold, Silber, Platin und Palladium. Die GranValora GmbH & Co.KG ist vor allem ein Unternehmen, das sich mit Macht für den Aufbau, die Sicherung und den Erhalt von kleinen und großen Vermögen einsetzt. Dafür wurden und werden innovative Ideen umgesetzt, z.B. das einzigartige Sachwertdepot, genau wie die Zusammenarbeit mit Partnern in ganz Deutschland, die eine persönlich Abholung der gewünschten Sachwerte ermöglicht. Bemerkenswert dabei ist, dass nicht nur das Angebot genau den Bedarf der Kunden trifft, auch die umfangreichen Service Angebote sind mehr als ungewöhnlich.

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IfKom und Junge Union diskutieren zur Industrie 4.0

Juli 31st, 2017

Beim Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, im Zuge der zunehmenden Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern.

BildKürzlich diskutierte der Stadtverband Castrop-Rauxel der Jungen Union gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Michael Breilmann und IfKom – Ingenieure für Kommunikation zu den Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0.

Auf der gut besuchten Podiumsdiskussion im Hildegardisheim Castrop-Rauxel waren Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom e. V. und Prof. Dr. Ralph Dreher, Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW) vertreten. Des Weiteren waren für die Junge Union auf dem Podium die stellvertretenden Vorsitzenden Annabell Sindorio und Florian Nachtwey. Die Moderation erfolgte durch Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands.

In der Industrie 4.0 wächst die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Dies bedeutet, es werden maßgeschneiderte Produkte nach individuellen Kundenwünschen in hoher Qualität entstehen. In den künftigen Fabriken der Industrie 4.0 werden intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren. Industrie 4.0 führt zu einer intelligenten Vernetzung der Industrieproduktion, bei der die einzelnen Maschinen und Anlagensysteme über die Internetplattform miteinander kommunizieren, also quasi wie Menschen miteinander sprechen. Auf uns werden enorme Veränderungsprozesse zukommen.

Bei dem Thema Industrie 4.0 waren sich alle Diskutanten einig, dass sich im Zuge der zunehmenden Digitalisierung auch die Arbeitswelt hin zu einer allseits vernetzten und vermehrt automatisierten Welt verändern wird.

Um die Schülerinnen und Schüler angemessen darauf vorzubereiten, sei es zwingend notwendig, die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in den Schulen zu stärken und die Lehrpläne praxisorientierter anzupassen, führte Leymann aus.

Auf die Frage, was kann die Politik aus Sicht der Jungen Union dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet ins digitalisierte Berufsleben starten können, merkte Sindorio an: „Der richtige Umgang mit EDV muss in den Schulen so selbstverständlich vermittelt werden, wie das Erlernen von Rechnen und Schreiben. Das entlastet nicht nur die späteren Arbeitgeber, sondern hilft auch den Schülern in ihrer Lebenswelt praktisch weiter.“

Im Rahmen von Industrie 4.0 findet eine intelligente Vernetzung der Produktion statt, die in Sekundenschnelle gesteuert werden kann. Hierzu brauchen wir eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland mit einer hohen Bitrate. Hierzu erklärte Breilmann:
„In Zukunft wird vieles davon abhängen, dass wir unser Land weiter digitalisieren. Dazu gehört u. a, dass wir die Schulen mit entsprechender Infrastruktur ausstatten. Die Bundesregierung hat mit der derzeitigen Digitalagenda den Startschuss dazu gesetzt. Deutschland soll das Land sein, in dem Daten in Echtzeit überall und für alle verfügbar sind in Stadt und Land, in Ost und West, für alle absehbaren Anwendungen, wie für das Internet der Dinge, im Verkehrsbereich, in der Medizin, in der Kommunikation. Hierzu werden wir den flächendeckenden Ausbau von modernsten Glasfasernetzen vorantreiben und bis 2025 realisieren.“

Industrie 4.0 wird das herkömmliche Verständnis der Arbeitszeit revolutionieren. Künftig können viele Arbeiten von jedem Ort und zu jeder Zeit durchgeführt werden. „Wichtig ist, dass bei diesem Prozess alle mitgenommen werden und die Veränderungen in der Arbeitswelt nicht zur Entstehung eines neuen Prekariats führt“, merkte Nachtwey an und ergänzte: „Dies sei sozialpolitisch für die Junge Union von hoher Bedeutung.“

Prof. Dr. Dreher vertiefte diese Aussage: „Technologisch ist der deutsche Anlagenbau mit seiner Produktionstechnik hier zweifellos tonangebend, schließlich stammt der Begriff „Industrie 4.0″ ja auch von einem deutschen Konsortium. Aber wir haben bislang weder eine konkrete Idee, wie die dazu gehörende Berufsausbildung aussieht, noch, welche Beschäftigungsstrukturen sich daraus tatsächlich ergeben. Feststellbar ist bislang nur, dass der Anteil an Kopfarbeit zunehmen wird, und dass diese von Mathematik geprägte Kopfarbeit in einer immer schlankeren und wenig personalintensiven Hierarchie geleistet werden wird. Neben der Veränderung der Facharbeiterausbildung mit deren Ergänzung um bislang hochschulische Inhalte muss daher auch gefragt werden, ob mit politischer Unterstützung neue Berufstätigkeiten erschlossen werden können, die all jenen Beschäftigung und Lebenszufriedenheit ermöglichen, die diesen Schritt nicht mehr mitgehen können. Eine fehlende Alternative, wie sie bei der Implementierung von Industrie 3.0 vielfach beobachtbar war, halte ich für sozial unverantwortlich.“

Der Vorsitzende der Castroper Jungen Union, Robin Mainz, erklärt abschließend: „Um als Land wirtschaftlich weiter erfolgreich zu sein, muss Politik die Rahmenbedingungen, wie eine Anbindung ans schnelle Internet in allen Bereichen der Stadt, so gestalten, dass Unternehmen in der digitalisierten Welt konkurrenzfähig sind. Für uns als Stadt kann dies ein entscheidender Standortfaktor sein, auch wenn es um Ausbildungsplätze vor Ort geht und wir so junge Menschen für Castrop-Rauxel begeistern wollen. Damit uns das gelingt, ist der konstruktive Austausch mit Wissenschaft und Wirtschaft, wie bei dieser Podiumsdiskussion, entscheidend.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IT-Unternehmen PRO-DIRECT-FINANCE bestätigt: Europäischen Banken fehlt es an Digital Leadership

Juli 31st, 2017

Eine aktuelle Studie thematisiert das Fehlen von Digital Leadership in Deutschlands Finanzinstituten.

BildVoll automatisierte und ortsungebundene Online-Filialen, individuelle Beratungsgespräche per Video-Live-Chat, künstlich intelligente Avatare als persönliche Ansprechpartner: längst hat die digitale Revolution den Finanzsektor durchdrungen und neben einer Vielzahl an neuen Akteuren ein breites Spektrum an Innovationen hervorgebracht. Mit dem Ergebnis, dass digitale Zahlungsverkehrslösungen, hochentwickelte Finanzsoftware und zeitgemäßes Online-Banking kaum noch aus der Branche wegzudenken sind. Doch wer den Finger am Puls der Zeit behalten möchte, darf jetzt nicht langsamer werden, sondern muss durchaus versuchen, auf der digitalen Rennbahn konstanten Innovationsstrebens noch schneller zu sprinten. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung zeb hat allerdings ergeben, dass es Banken aktuell noch an Digital Leadern fehlt.

Das größte deutsche Kreditinstitut, die Deutsche Bank, hat angekündigt, 200 seiner 700 Filialen zu schließen, um mit den Einsparungen auch seine digitale Transformation voranzutreiben. Bis 2020 sollen dafür rund 750 Millionen Euro investiert werden. Auch wenn die Investitionsbereitschaft allgemein sehr hoch ist, erfolgt die Eingliederung innovativer Ansätze nur äußerst schleppend. Für traditionelle Kreditinstitute birgt die mangelnde Innovationsgeschwindigkeit ein erhöhtes Gefahrenpotential, denn Fintech-Anbieter haben die Überholjagd längst aufgenommen. PayPal, Google Wallet und Co. drohen mit ihren mobilen Bezahlsystem den Banken im Zahlungsverkehr ein für alle Mal den Rang abzulaufen. Doch wie können die Banken angesichts der wachsenden Konkurrenz jetzt überhaupt noch Fahrt aufnehmen?

Eine mögliche Antwort liefern nun die Ergebnisse der jüngsten zeb-Studie über den Stand der Digitalisierung in Kernregionen des europäischen Bankensektors. Die Unternehmensberater aus Münster kommen zu dem Fazit, dass es in der europäischen Bankenlandschaft am notwendigen Digital Leadership mangelt, um die Digitalisierung der eigenen Geschäftsmodelle konsequent voranzutreiben. Entsprechend hoch ist der Bedarf an digitalen Führungskräften, die mit dem erforderlichen Mindset ausgestattet, umfassende Digitalisierungsstrategien entwickeln und dafür Sorge tragen, dass diese auch systematisch durchgeführt werden.

Andere Branchen machen es vor und zeigen, wie die digitale Transformation mithilfe des Pioniergeistes digitaler Vordenker möglich ist. Ein erfolgreiches Beispiel bildet die Lufthansa Innovation Hub GmbH mit der Entwicklung der Lufthansa Open API, einer offenen Schnittstelle, die es Dritten ermöglicht, standardisierte Daten der Lufthansa Group in ihren eigenen Anwendungen zu integrieren und dergestalt universell abrufbar zu machen. In Hinblick auf die reine Datenfülle eine richtungsweisende Entwicklung, für welche die Lufthansa Innovation Hub GmbH am 29. Juni in Berlin bei den Digital Leader Awards 2017 in der Kategorie Create Impact ausgezeichnet wurde.
„Offene IT Strukturen und Schnittstellen würden es auch Banken ermöglichen, die innovativen Bestandteile am Markt sinnvoll und wettbewerbsfähig einsetzen und nutzen zu können. Aber hier hält man aktuell noch an abgekapselten, teilweise eigenentwickelten IT-Systemen in Rechenzentren der Banken oder in Banken selbst, fest. Ein Privileg aus alten Zeiten, in der die IT noch nicht den Wettbewerbsvorteil und Informationskanäle nicht die Geschwindigkeit darstellen mussten,“ so Natalie Gude Losada, Geschäftsführerin der PRO-DIRECT-FINANCE GmbH, dem führenden Anbieter von Software für Immobilienfinanzierung. Dabei sind die Sicherheitsvorkehrungen und -standards moderner IT-Unternehmen längst ausgereift und werden der Revision und Sicherheit einer Bank gerecht. Gefahren bergen eher alte Systeme, welche weder wettbewerbsfähig sind, noch eine moderne Architektur aufweisen.

Neben dem notwendigen digitalen Knowhow darf es dem Digital Leader vor allem an zweierlei nicht fehlen: Kreativität und Mut. Das weiß auch Gude Losada: „Mit der Digitalisierung Schritt halten zu wollen, bedeutet zugleich auch, bereit zu sein, alte Strukturen aufzubrechen und neuen digitalen Innovationen gegenüber stets aufgeschlossen zu sein. Das ist kein einmaliger Prozess. Neue Arbeitsmethoden müssen flächendeckend und konsequent in das Geschäftsmodell eingebunden werden und sollten nicht in der Experimentierphase verbleiben.“ Erst dann kann es auch gelingen, neue Entwicklungen, die mit dem technischen Fortschritt einhergehen, erfolgreich in das bisherige Geschäftsmodell zu implementieren. Doch noch fehlt den Banken der nötige Impuls und die richtigen Treiber mit offener Denkweise, um ihre klassischen Strukturen durch agile Alternativen zu ersetzen, auch wenn ihnen die Erfordernis einer digitalen Umrüstung längst bewusst ist.

Die Implementierung von Systemen künstlicher Intelligenz schafft beispielsweise einen erheblichen Mehrwert: ein steigender Automatisierungsgrad von Abläufen führt zu frei werdenden Ressourcen, welche wiederum reinvestiert werden können, um zentrale Erfolgsfaktoren wie Transparenz, Schnelligkeit, Anpassungsfähigkeit, Innovationsgeschwindigkeit und Kundenbetreuung zu verbessern. Angesichts des zunehmenden Kräftemessens im Bankensektor, kann dies der entscheidende Schachzug sein, um sich in diesen Zeiten digitalen Aufschwungs einen Wettbewerbsvorteil zu sichern.

„Wir stehen im Wandel: wir leben und arbeiten anders, als noch vor einigen Jahren. Der gesamte Markt in anderen Branchen hat sich verändert. Nostalgie ist jetzt im Bereich der IT absolut fehl am Platz“, so Gude Losada.

Weitere Informationen unter www.pro-direct-finance.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PRO-DIRECT-FINANCE GmbH
Frau Natalie Gude Losada
Karl-Marx-Allee 90a
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: +49(0)30.5302809-0
web ..: https://www.pro-direct-finance.de/
email : info@pro-direct-finance.de

PRO-DIRECT-FINANCE GmbH: Prozessoptimierer für die Immobilienfinanzierung.
Innovativ, schnell, nach vorne gerichtet – Das Berliner IT-Unternehmen steht ganz im Zeichen der Digitalisierung der Finanzwelt. Das interdisziplinär besetzte Team entwickelt Softwarelösungen zur Prozessoptimierung der Immobilienfinanzierung. Das Kernprodukt MONTO ist ein webbasiertes Kreditprozessingsystem mit integriertem Regelwerk, Dokumentenverwaltung, Rechenkern und Schnittstellen, welches einen durchgängigen Workflow ermöglicht.

Pressekontakt:

DIE LOUNGE
Herr Markus Köller
Dieckstraße 79
48145 Münster

fon ..: 025192260704
email : mkt@die-lounge.com

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Es war einmal…..

Juli 30th, 2017

…..ein Gold- und Silberpreis, der Freude macht. Gerade erreichte der Goldpreis ein Mehr-Wochen-Hoch und hievte den Silberpreis auch mit an.

BildNach der FED-Sitzung, die eigentlich keine Überraschungen brachte, wertete der Dollar weiter ab. Auch 10-jährige US-Staatsanleihen mussten Federn lassen. Dies verhalf Gold und Silber zu einem neuen Höhenflug. Seit Ende Dezember 2015 kam es beim Goldpreis und auch bei den Goldaktien zu einer Bodenbildung. Die Angst vor schlechten geopolitischen Nachrichten weltweit lässt die Edelmetalle weiter strahlen. So konnte der Goldpreis im ersten Halbjahr 7,75 Prozent dazugewinnen. Aufgrund der Dollarschwäche ist der Anstieg in Euro gerechnet jedoch geringer.

Bei den Indizes kann man einmal einen Blick auf den MVIS Global Junior Gold Miners Index werfen. Dieser Index richtet sich nach der Performance der liquidesten Junior-Gesellschaften in der weltweiten Gold- und Silberbranche. Dabei werden nur Unternehmen aufgenommen, die mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes aus dem Gold- oder Silberbergbau bestreiten. Während im Juni der Goldpreis und auch der NYSE Arca Gold Miners Index nach unten gingen, konnte der MVIS Global Junior Gold Miners Index knapp 5,6 Prozent zulegen.

Eine von den 70 gelisteten Gesellschaften ist auch MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 -. Das Ziel einer der großen Silberproduzenten der Welt zu werden, scheint näher zu rücken. Die Entwicklung des Juanicipio-Projektes in Mexiko, das mehr als 208 Millionen Unzen Silber-Reserven beinhaltet, schreitet voran. Mit dem Partner Fresnillo kann der geplante Produktionsbeginn in 2019 wie geplant gelingen.

Zwar nicht im Index, aber auch ein Junior ist Pershing Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 -. In Nevada arbeitet das Unternehmen daran die Relief Canyon Goldmine wieder startklar für die Produktion zu machen. In Puncto Abbaukosten günstige Tagebauminen und eine Verarbeitungsanlage, die sofort ihre Arbeit aufnehmen kann, sind das Plus von Pershing Gold. Rund 635.000 Unzen Gold und 1,6 Millionen Unzen Silber sind auf der Mine im mexikanischen Silbergürtel vorhanden.

Gold und auch Silber sollten ebenso wie die Aktien der Gold- und Silbergesellschaften weiterhin eine nicht zu unterschätzende Alternative zu Sparanlagen in Papierwährungen sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zertifizierter Geldwäsche-Beauftragter (S&P) – Rechte und Pflichten

Juli 30th, 2017

Aktueller Leitfaden zum neuen Geldwäschegesetz

BildUnser Zertifizierungs-Lehrgang (S&P) schult Sie u.a. in den Bereichen 4. EU Geldwäscherichtlinie, Pflichtenkatalog gemäß §27 PrüfbV, Gefährdungsanalyse und Verdachtsmeldung nach §11 GwG.

> Aktueller Leitfaden zum neuen Geldwäschegesetz – Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie
> Wie können Geldwäsche- und Betrugsstrukturen in der Praxis erkannt, bewertet und rechtzeitig verhindert werden?
> Haftungsfälle verhindern: Spezial-Recherchen und Checklisten für treffsichere Prüfkriterien – Erstellen von Verdachtsmeldungen und Gefährdungsanalysen

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

05. – 07.09.2017 in Berlin & Frankfurt
21. – 23.11.2017 in Frankfurt & München

Ihr Nutzen:

Tag1:

> 4. EU Geldwäscherichtlinie und Pflichtenkatalog gemäß §27 PrüfbV
> Know your Customer – bei anspruchsvollen Kundenverflechtungen

Tag 2:

> Erkennen und Bewerten von Geldwäsche- und Betrugsstrukturen in der Praxis
> 150 Punkte Check gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung

Tag 3:

> Gefährdungsanalyse: Praktischer Prüfungsleitfaden zur Verhinderung von Geldwäsche und Wirtschaftskriminalität
> Verdachtsmeldung nach §11 GwG: Zeitpunkt, Form und Inhalt

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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Herr Achim Schulz
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Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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