Altona Mining berichtet über das 2. Quartal 2017 – Analysten sehen 60 % Kurspotenzial

Juli 29th, 2017

Weitere Einsparungen im Minenaufbau könnte sich durch die ,Dugald River Zink‘-Mine ergeben. Analysten sehen Kurspotenzial von fast 60 %.

BildEin Thema im Quartalsbericht von Altona Mining (ISIN: AU000000AOH9 / ASX: AOH) war natürlich die Aufkündigung der Exklusivität des Abkommens mit den Chinesen. Erst vor ein paar Tagen meldete Altona die Aufhebung des Exklusivvertrags mit der Sichuan Railway Investment Group (,SRIG‘), nachdem sie zum wiederholten Mal die Fristen des Vertrags verletzt haben. Da wieder nicht alle Papiere vereinbarungsgemäß eingereicht wurden beschloss Altona Mining die Frist nicht noch einmal zu verlängern, sondern stattdessen die Exklusivität des Vertrags aufzuheben und das ,Cloncurry‘-Kupfer-Gold-Projekt somit auch wieder für andere Interessierte freizugeben. In dem Ursprünglich abgeschlossenen Joint Venture-Exklusiv-Vertrag sicherte sich die ,SRIG‘-Group durch eine Zahlung in Höhe von 214,46 Mio. USD einen 66 % Anteil (34 % Anteil bleibt bei Altona) am ,Cloncurry‘-Kupfer-Gold-Projekt. Somit konnte kein weiterer Interessent mit in das ,Cloncurry‘-Projekt einsteigen. Jetzt ist das Projekt wieder frei und für alle Interessierten offen.

Finanziell steht das Unternehmen gut dar. So endete das erste Quartal 2017 am 31. März 2017 mit einem Cashbestand von rund 37,19 Mio. AUD. Davon wurden im zweiten Quartal in Summe rund 910.000 AUD investiert. Der Löwenanteil floss mit rund 480.000 AUD in die Exploration und Lizenzgebühren. Die Personalkosten schlugen mit rund 220.000 AUD zu Buche, während die Gemeinkosten rund 170.000 AUD und die Wechselkurskosten rund 40.000 AUD betrugen. Das zweite Quartal endete somit am 31.06.2017 mit einem Cashbestand von rund 36,28 Mio. AUD. Das laufende Quartal soll laut Unternehmen mit Aufwendungen in Höhe von rund 682.000 AUD gut 25 % günstiger ausfallen.

Altonas Aktienkurs starte das zweite Quartal bei 0,15 AUD und schloss per Quartalsende bei 0,13 AUD. Somit büßte der Aktienkurs auf Quartalsbasis rund 14 % ein. Die größten Kursschwankungen und Intraday-Kursverluste mussten die Anteilseigner am 24.07.2017 verkraften, als die Meldung mit der Aufhebung des Exklusivvertrags der Chinesen veröffentlicht wurde. An diesem Tag wurde an der Heimatbörse ASX in Australien zunächst scheinbar Panikartig erst einmal alles verkauft was ging, was den Akteinkurs im Tagestief bis auf 0,09 AUD einbrechen ließ. Im Handelsverlauf schien dann wieder Besonnenheit zu überwiegen und die Käufer kehrten zurück. Schlussendlich gingen die Aktien mit einem Kurs von 0,12 AUD aus dem Handel.

Innerhalb der letzten 12 Monate hat Altona Mining insgesamt 5,2 Mio. AUD investiert. Davon entfielen auf Exploration, Forschung und Lizenzen rund 2.999.000 AUD. Die Personalkosten schlugen mit rund 916.000 AUD und die Verwaltungs- und Unternehmenskosten mit rund 1.297.000 Mio. AUD zu Buche.

Zudem teilte das Unternehmen mit, dass man kurz vor der Fertigstellung der definitiven Machbarkeitsstudie stehe, die man hoffentlich zeitnah veröffentlichen kann.

Weitere Einsparungen im Minenaufbau könnte sich durch die ,Dugald River Zink‘-Mine in nur 9 Kilometer Entfernung zu Altonas ,Little Eva‘-Projekt ergeben. Denn der Ausbau der neuen 110 kV Stromleitung zu Dugalds Mine wurde erst kürzlich abgeschlossen. Darauf hin hat Altonas Managing Direktor Dr. Cowden bereits das Gespräch mit dem Dugald River Management gesucht und eine Mitnutzung dieser Leitung angefragt. Das wäre ein weiterer signifikanter Meilenstein, wenn Altonas Projekt dort mit angeschlossen würde.

Die Analysten aus dem Hause Hartleys Research messen dem gescheiterten Exklusivabkommen keine große Bedeutung zu und konzentrieren sich lieber auf Altonas Fakten. Alleine diese rechtfertigen ihrer Meinung nach einen Aktienkurs von 0,19 AUD, wo sie auch ihr erstes Kursziel platzieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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SP Seminar: Aufgaben, Rechte und Pflichten des Geldwäsche-Beauftragten im Überblick

Juli 29th, 2017

Geldwäscheprävention – von A bis Z

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Gold aus Brasilien

Juli 28th, 2017

Die Goldsuche hat in Brasilien eine lange Geschichte. Auch heute ist der Bergbau ein wichtiger Faktor in der brasilianischen Wirtschaft.

BildBrasilien ist in Lateinamerika das größte Bergbauland und in der Welt steht das Land am Zuckerhut an der neunten Stelle. Bauxit und Eisenerz sind wichtige Rohstoffe. In 2016 wurden 80 Tonnen Gold exportiert, was nicht so viel ist. Jedoch besitzt Brasilien erhebliche Goldreserven, was es zum wichtigen Ziel für Goldsucher macht.

Beim Thema Bergbaufreundlichkeit rangiert Brasilien etwa im Mittelfeld. Laut der neuesten Umfrage des Fraser Instituts liegt es zwischen Serbien und New South Wales, aber weit oberhalb von Venezuela oder Uruguay. Selbst wenn Lizenzgebühren steigen sollten, sind die Preise noch günstig.

Zu den großen Gesellschaften, die in Brasilien Gold suchen, gehören AngloGold Ashanti oder Kinross Gold. Für Gold-Junioren ist das Land wie gesagt wegen seiner großen relativ unerschlossenen Goldreserven attraktiv. Eine Gesellschaft, die unter anderem in Brasilien aktiv ist, ist GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297557 -. Sieben Goldprojekte, davon fünf im Alleinbesitz, gehören zum Portfolio. Ebenso wie ein Gold-Kupfer-Projekt in den USA, ein Uranprojekt im für Uran berühmten Saskatchewan, Kanada und zwei Gold-Kupfer-Projekte in Kolumbien. Gerade neu hinzugekommen ist eine 100-prozentige Beteiligung am Yellowknife Goldprojekt und der Big Sky-Liegenschaft in den Northwest Territorien in Kanada.

Zwar nicht in Brasilien aktiv, jedoch ein ebenfalls sehr gutes Goldprojekt besitzt Tresaury Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=294846 – in Kanada, Ontario, mit seinem Goliath-Goldprojekt. Mit dem Produktionsbeginn wird 2019 gerechnet. Geschätzte 1,5 Millionen Unzen Gold sind an Ressourcen vorhanden. Außer dem Flaggschiffprojekt Goliath hält Treasury Metals noch eine 100-prozentige Beteiligung am Lara-Projekt (Gold, Blei, Zink, Kupfer, Silber) in British Columbia. Und die Tochtergesellschaft Goldeye Explorations von Treasury hält das Weebigee-Projekt in Ontario.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Alabama Graphite erhält wichtige Genehmigung für seine ,PEA‘

Juli 28th, 2017

Zudem hat Alabama Graphite festgestellt, dass ein bedeutender Anteil der angezeigten Ressource durch minimale Investitionen in die höherwertige Kategorie gemessene Ressource aufgewertet werden kann.

BildWie das amerikanische Graphit-Explorationsunternehmen Alabama Graphite (ISIN: CA0102931080 / TSX-V: CSPG) bekannt gab, hat man die erforderliche ,Construction Storm Water General Permit‘ nach den Bestimmungen des National Pollutant Discharge Elimmination System (,NPDES‘) erhalten. Das dafür zuständige Department of Environmental Management hat die wichtige Genehmigung für Wasserabflüsse, die in Verbindung mit den Explorationsaktivitäten auftreten können, erteilt. Der derzeit gültige Clean Water Act (,CWA‘) und die staatlichen Bestimmungen verpflichten Baustellenbetreiber und Rohstoffunternehmen zur Beantragung der ,NPDES‘-Genehmigung für regulierte Bodenstörungen und dem dazugehörigen Abfluss von Oberflächenwasser in Staatsgewässer. Damit kann Alabamas Machbarkeitsstudie durch tiefergehende Explorationsarbeiten auf dem Unternehmenseigene ,Coosa‘-Graphitprojekt, das übrigens das einzige natürliche Flockengraphit auf dem amerikanischen Kontinent ist, von den Ingenieurbüros AGP Mining Consultants Inc. und Thompson Engineering in Zusammenarbeit mit dem eigenen geologischen Team weiter vorangetrieben werden.

Zudem hat Alabama Graphite über sein Ressourcenmodell festgestellt, dass ein bedeutender Anteil der angezeigten (,indicated‘) Ressource in die höherwertige Kategorie gemessene (,measured‘) Ressource aufgewertet werden kann, was sich sehr positiv auf die Machbarkeitsstudie auswirken würde. Voraussichtlich bedarf es dazu lediglich eines kleinen Infill-Grabungsprogramms im Bereich der angezeigten Ressource, insbesondere innerhalb der hochgradigeren Bänder der größeren Lagerstätte.

Auf Grundlage der wirtschaftlichen Erstbewertung (,Preliminary Economic Assessment‘ / ,PEA‘) und der bisherigen Explorationserfolge habe das ,Coosa‘-Projekt hervorragendes Potenzial. Somit seien weitere Explorationsarbeiten gerechtfertigt und bereits angestoßen, war aus dem Unternehmen zu hören. Zum besseren Verständnis der hochgradigen Trends, die im Bereich der Ressourcen identifiziert wurden, wird ein oberirdisches Grabungsprogramm mit Gräben und Probenahmen über rund 4.600 m durchgeführt, um die Abgrenzung und die Gehaltskontinuität zwischen den bestehenden Bohrlöchern und Gräben in den Oxid- und Übergangszonen der bisher abgegrenzten Graphitressource zu bestätigen. Die anfallenden Kosten für dieses Programm werden auf rund 230.000 USD geschätzt.

Angesichts des Abbauplans, der sich zunächst auf den reichhaltigen oberflächennahen, weichen, oxidierten graphitischen Schiefer konzentriert, sind bei dieser Gesteinsart die Gesteinsformations-Grabungen nicht nur eine kostengünstige Lösung (im Gegensatz zu konventionellen Diamantbohrungen), sondern auch die bevorzugte Explorationsmethode, um bessere Möglichkeiten für Probenahmen, Kartierungen, strukturelle Messungen und geologische Interpretationen zu schaffen.

Der zufriedene Präsident und Chief Executive Officer von Alabama Graphite, Donald Baxter – https://www.youtube.com/watch?v=yLVScAu7oxY -, sagte abschließend: „Wir freuen uns sehr über den Erhalt der notwendigen ,ADEM‘-Genehmigung.“ Nun könne man mit der bevorstehenden Machbarkeitsstudie für das Graphit-Projekt fortfahren und darüber hinaus sei man nach den letzten Schätzungen der Ansicht, dass das bereits kostengünstige erforderliche Infill-Grabungsprogramm mit noch niedrigeren Kosten durchgeführt werden kann als die, die in der ursprünglichen Budgetschätzung der ,PEA‘ veranschlagt worden seien.

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Geldwäschebeauftragter: Kompakt-Wissen für die zentrale Stelle

Juli 28th, 2017

Neues Geldwäschegesetz 2017 – was ändert sich?

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Geldwäsche, Gefährdungsanalyse sowie Prüfungs- und Kontrollhandlungen.

> Sorgfaltspflichten als Geldwäschebauftragter kennen
> Neues Geldwäschegesetz 2017 – was ändert sich?
> Mindestanforderungen an Prüfungs- und Kontrollhandlungen
> Arbeitstechniken für Geldwäsche-Beauftragte

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

05. – 06.09.2017 Berlin & Frankfurt
21. – 22.11.2017 Frankfurt & München
12. – 13.12.2017 München & Frankfurt

Ihr Nutzen:

1. Tag

> Aufgaben, Rechte und Pflichten der Zentralen Stelle
> Sorgfaltspflichten und Handlungsstrategien in der Praxis

Tag 2

> Aufgaben, Rechte und Pflichten der Zentralen Stelle
> Sorgfaltspflichten und Handlungsstrategien in der Praxis

Ihr Vorsprung

Jeder Teilnehmer erhält:

+ Komplett-Dokumentation für die direkte Umsetzung des Anti-Geldwäsche- und Fraud-
Systems (Umfang ca. 80 Seiten)
+ Muster zu Stellenbeschreibung, Kontroll- und Überwachungsplan
+ Praxis-Leitfaden und Checklisten zur Prüfung komplexer Geldwäschestrukturen
+ 150 Punkte Check gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung
+ Teilnahmezertifikat als Fortbildungs- und Zertifizierungsnachweis zur Vorlage bei der BaFin-Prüfung

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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