KPSA Gmbh: Lohnbuchhaltung und -abrechnung für Unternehmen in Berlin

August 31st, 2017

Wer in seinem Unternehmen Mitarbeiter beschäftigt, ist verpflichtet, den Aufgaben der Lohnbuchhaltung nachzukommen. KPSA KONSUM-Personalservice-und-abrechnungsgesellschaft mbH hilft Ihnen dabei.

Lohnabrechnungen sind mit einem hohen Zeitaufwand verbunden und bergen zudem sv-rechtliche und lohnsteuerrechtliche Fallstricken. Darüber hinaus sind meist mehrere Sachbearbeiter oder gar eine ganze Abteilung mit derartigen Aufgaben beschäftigt, was hohe Personalkosten verursacht. Durch das Outsourcing der Lohnabrechnung an einen zuverlässigen Dienstleister können sich Unternehmen auf die sichere Seite bringen. Als Dienstleister im Bereich der Personalabrechnung übernimmt die KPSA KONSUM-Personalservice-und-abrechnungsgesellschaft mbH aus Berlin sämtliche Angelegenheiten der Lohnabrechnung und hilft Firmen dadurch, interne Ressourcen zu befreien und Prozesssicherheit zu schaffen.

Auslagerung der Lohnbuchhaltung an einen erfahrenen Dienstleister

Mit der Beschäftigung von Mitarbeitern und mit der zunehmenden Professionalisierung des Unternehmens häufen sich die administrativen Aufgaben. Gerade auf mittlere und große Unternehmen kommen in Bezug auf die Lohn- und Gehaltsabrechnung vielfältige Schwierigkeiten zu. Um den Pflichten dennoch ohne erheblichen Zeit- und Personalaufwand nachzukommen, empfiehlt sich die Übergabe der Arbeit an einen Dienstleister wie die KPSA. Seit mehr als 20 Jahren agiert der Dienstleister als zuverlässiger Partner, wenn es um vollständige und korrekte Personalabrechnungen geht. Die Mitarbeiter der KPSA kennen alle gesetzlichen Anforderungen und bewahren Geschäftsführer und Vorstände von kleinen, mittleren und großen Unternehmen sowie kaufmännische und gewerbliche Mitarbeiter vor teuren Beitragsnachforderungen.

Warum profitieren Unternehmen vom Outsourcing der Personalabrechnung?

Als Teilbereich der Buchhaltung im Unternehmen erfordert die Lohnbuchhaltung weitreichende Kenntnisse im Steuer- und Sozialversicherungsrecht. Denn die Angaben müssen richtig sowie vollständig sein und auch die Einhaltung der gesetzlichen Fristen ist entscheidend. Bei fehlerhaften Abrechnungen muss sich der Arbeitgeber verantworten und kann durch den Arbeitnehmer mit einer Forderung nach Zinszahlungen abgemahnt werden. Daher sollten insbesondere große Unternehmen diese Verwaltungsaufgaben in erfahrene Hände geben. Denn sie profitieren hierbei gleich in vielerlei Hinsicht: Zum einen können sich Firmen auf ihre Kernkompetenzen fokussieren und ihre Effizienz steigern. Damit gehen eine Kostenoptimierung und eine enorme Zeitersparnis einher. Zum anderen werden Personalressourcen geschont und das Risiko vom Unternehmen weg nach außen verlagert. Durch den Einsatz modernster Softwarelösungen sowie elektronischen Personal-Informationssystemen kann die KPSA die Gehälter und Löhne präzise berechnen und alle relevanten Daten für die Gehaltsabrechnung übersichtlich darstellen.

Welche Leistungen übernimmt die KPSA GmbH aus Berlin bei der Lohnabrechnung?

Im Rahmen aller Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Lohnabrechnung anfallen, bietet die KPSA für Firmen diverse monatliche Leistungen an: Angefangen beim Aufbau einer Stammdatenbank über die Einrichtung und Führung von Lohnkonten bis hin zur Erstellung von Lohnabrechnungen übernimmt der Dienstleister das gesamte Aufgabenspektrum. Auch die Übermittlung von Meldetatbeständen und die Anfertigung von Lohnsteuerbescheinigungen zählen zum Tätigkeitsfeld der KPSA. Durch die korrekte Aufbereitung der Daten können Unternehmen die Personalsachen direkt an ihre Mitarbeiter übergeben und die dadurch gewonnene Zeit für die Weiterentwicklung der Firma nutzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KPSA KONSUM-Personalservice-und-abrechnungsgesellschaft mbH
Frau Birgit Gertz
Neue Grünstraße 18
10179 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 – 275 84 301
web ..: http://www.kpsa-personalabrechnung.de/
email : info@kpsa-personalservice.de

Die KPSA in Berlin ist seit 20 Jahren Ihr zuverlässiger Partner, wenn es um vollständige und korrekte Personalabrechnung geht.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstr. 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 – 128 501 777
web ..: http://www.regiohelden.de

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Geht doch! Das Konto trotz Schufa – jetzt ist es endlich zu haben!

August 31st, 2017

Wer schon einmal probiert hat ein Konto trotz Schufa zu eröffnen, der weiß wie schwer das in Wirklichkeit ist.

BildVor kurzen hat mich ein alter Bekannter angesprochen, ob ich wüsste bei welcher Bank in Deutschland er ein Konto trotz Schufa eröffnen kann. Als ich ihm dann sagte das es fast unmöglich sei bei einer renommierten Bank mit einer negativen Schufa ein Konto zu bekommen, da wollte er mir das gar nicht glauben.

Um ihn dies zu beweisen nahmen wir uns einen Nachmittag Zeit und klapperten die Banken in der Stadt nacheinander ab. Wir fragten jedes mal nach einem Konto trotz Schufa. Es hat meist nicht lange gedauert und wir wurden freundlich darauf hingewiesen, das die Schufaauskunft positiv sein muss um ein Konto eröffnen zu können. So sieht es nämlich aus in Deutschland.

Mein Bekannter war jetzt natürlich sehr frustriert. Um ihn zu ermutigen zeigte ich ihm einen andern Weg ein neues Konto trotz Schufa auch für ihn zu realisieren.

Denn es ist auch für jeden machbar innerhalb kurzer Zeit ein günstiges und Vollwertiges Konto für Privatleute oder Selbstständige ohne Ablehnung zu bekommen. Wie das genau geht und warum die Antragstellung nur eine Minute dauert, das zeige ich auf meiner Seite: http://insidertipps24.de

Werden Sie wieder voll geschäftsfähig mit dem Konto trotz Schufa. Ich bin mir sehr sicher, das auch sie ihr Konto sofort bekommen. Sparen Sie sich die frustrierenden Wege ein Konto bei einer klassischen Bank zu beantragen und eröffnen Sie jetzt hier ihr Konto trotz Schufa: http://insidertipps24.de

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Steffen Hatko
Herr Steffen Hatko
Seckbruchstr. 7
30629 Hannover
Deutschland

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email : steffen.hatko@web.de

Unsere Firma beschäftigt sich im Bereich Internetmarketing. Dazu gehört auch das Aufsetzen von Zielgruppen genauer Werbemaßnahmen im Internet. Des weiteren haben wir uns auf den Vertrieb von digitalen Produkten spezialisiert. Auch Affiliatemarketing gehört zu unseren Vertriebsmethoden. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Auswirkungen der Neuregelung der geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) auf die Kostenrechnung

August 31st, 2017

Ab dem Januar 2018 steigt die Grenze für die geringwertigen Wirtschaftsgüter von 410 auf 800 Euro. Für viele Betriebe steigen dadurch rechnerisch die Kosten im Jahr der Anschaffung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) sind mehrjährig nutzbar. Zudem sind es bewegliche Güter, die selbstständig nutzbar sind und einen Nettopreis von maximal 410 Euro haben. So heißt es zumindest für Anschaffungen bis einschließlich Dezember 2017. Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 erhöht sich die Wertgrenze für GWG von 410 Euro auf 800 Euro (netto, zuzüglich Umsatzsteuer).
Zunächst einmal hat eine solche Veränderung eine Auswirkung auf die Finanzbuchhaltung des Unternehmens. Hatten Sie beispielsweise ein Notebook für 600 Euro (netto) gekauft, so mussten Sie dieses bisher über die rechnerische Nutzungsdauer von 3 Jahren linear abschreiben. Damit verbuchten Sie einen Aufwand von 200 Euro pro Jahr.
Wenn Sie ab dem 1. Januar 2018 ein Notebook für 600 Euro (netto) kaufen, können Sie das Notebook direkt im Jahr der Anschaffung als geringwertiges Wirtschaftsgut voll abschreiben, auch wenn es nach dem ersten Nutzungsjahr noch einen beachtlichen Restwert besitzt. Folglich verbuchen Sie jetzt einen Aufwand in Höhe von 600 Euro im Jahr der Beschaffung. Aber was heißt das für die Kostenrechnung?
Gerade kleinere Unternehmen übernehmen häufig die bilanziellen Wertansätze zur Bestimmung der kalkulatorischen Abschreibungen innerhalb der Kosten- und Leistungsrechnung. Zwar handelt es sich bei der Kostenrechnung um eine freiwillige Rechnung, die nicht an die Gesetzgebung gebunden ist, dennoch scheuen sich viele Einzelunternehmer und Inhaber von Personengesellschaften vor der Arbeit, bei der Bewertung zwischen den bilanziellen Regelungen und der Kostenrechnung zu unterscheiden. In der Folge wird sich die Vollabschreibung im Anschaffungsjahr direkt auf die Kostenrechnung des Anschaffungsjahres durchschlagen: die Kosten steigen im Beschaffungsjahr von 200 Euro auf 600 Euro, ohne dass sich im Betrieb etwas ändert. In den Folgejahren sinken dagegen die Kosten dann von 200 Euro auf 0 Euro. „Es kommt also lediglich zu einer Umverteilung der Kosten über die Nutzungsjahre,“ so Prof. Dr. Stefan Georg von der htw saar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

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Osisko Gold Royalties erwirbt Förderzinsrechte für Zinn-Projekt in Cornwall

August 31st, 2017

Das ,South Crofty‘-Projekt befindet sich etwa 465 km westlich von London, nahe der Ortschaften Pool, Camborne und Redruth.

BildDer frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat in dieser Woche sein bislang schon recht umfangreiches ,Royalty‘-Portfolio um ein weiteres Projekt in Großbritannien ergänzt. Dabei sicherte sich das Unternehmen aus Montréal für 7,17 Mio. CAD einen 1,5 %-Anteil an den zukünftigen Nettoschmelzerlösen (,Net Smelter Return‘) des von der kanadischen Erkundungsgesellschaft Strongbow Exploration (TSX-V: SBW) betriebenen ,South Crofty‘-Zinn-Projektes in der südwestenglischen Grafschaft Cornwall.
Im Zuge der Förderzinsvereinbarung erhält Osisko eine besicherte Wandelschuldverschreibung (,Secured Convertible Note‘), die durch ein vorrangiges Pfandrecht auf die Vermögenswerte des Projektbetreibers abgesichert ist. Diese soll schließlich in die eigentliche ,Royalty‘-Verpflichtung umgewandelt werden, sobald Strongbow nach eigenem Ermessen zu entsprechenden Förderzins-Zahlungen in der Lage ist.

Die Laufzeit des Schuldtitels soll mit dem Vorliegen aller erforderlichen Umweltgenehmigungen für den Bau und Betrieb einer Wasseraufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 25.000 m³ pro Tag auf dem ,South Crofty‘-Areal beginnen und mit der geplanten Wandlung in eine ,Royalty‘-Verpflichtung, spätestens jedoch nach 2 Jahren, enden.

Zusätzlich zum Erwerb der Förderzinsrechte kündigte Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=j5VkiXJDoZc – zudem noch an, sich für 1,33 Mio. CAD an einer geplanten 2 Mio. CAD-Privatplatzierung von Strongbow beteiligen zu wollen, wobei man insgesamt 9,5 Mio. Aktien zu einem Stückpreis von 0,14 CAD erwerben möchte. Bislang war Osisko schon zu rund 23,4 % an dem in Vancouver / British Columbia beheimateten Explorationsunternehmen beteiligt.

Das ,South Crofty‘-Projekt befindet sich etwa 465 km westlich von London, nahe der Ortschaften Pool, Camborne und Redruth, und ist seit Juli 2016 im Besitz von Strongbow. Auf der Liegenschaft, die auch oberflächennahe Kupfermineralisierungen aufweist, wurde schon Mitte des 17. Jahrhunderts im großen Stil Zinn abgebaut. 1998 wurde der Minenbetrieb vorläufig eingestellt, jedoch fanden zwischen 2001 und 2013 mehrere Versuche statt, die Förderung wieder aufleben zu lassen. Dabei wurden erhebliche Fortschritte, wie etwa die Erteilung einer Abbaukonzession bis zum Jahr 2071 oder die Sicherung des Standortes für eine künftige Gesteinsmühle, erzielt. Die schwache Lage auf dem Rohstoffmarkt verhinderte zunächst jedoch eine erneute Inbetriebnahme.

Strongbow will sich dort nun vor allem auf die Evaluierung tieferliegender Zinnmineralisierungen konzentrieren, die sich vorwiegend auf einem Niveau von 400 m unterhalb der Erdoberfläche befinden.

Mit den Erlösen aus dem ,Royalty‘-Verkauf und der Kapitalerhöhung soll zum einen der Bau der bereits erwähnten Wasseraufbereitungsanlage vorangetrieben, zum anderen das allgemeine Betriebskapital gestärkt werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sonne, Silber und Gewinner

August 31st, 2017

Investmentgesellschaft BlackRock zieht es nach Australien, um Solar-Parks zu finanzieren.

BildDas sollte nicht nur für die Energieversorgung down under positiv sein, sondern auch Silber- und Grafit-Unternehmen dürften profitieren.

Die Regierungen der einzelnen Bundesstaaten Australiens haben erkannt, dass sie von ihrem Überfluss an Sonne profitieren können. So könnte in nächster Zeit aus dem Kohlestaat Queensland nach und nach ein Solar-Hotspot werden. Das US-Investmenthaus BlackRock, unter anderem bekannt durch die weltgrößten aktiv gemanagten Rohstoff- und Gold-Aktienfonds, könnte ein Schlüssel dazu sein. Denn BlackRock kauft zwei große Solar-Park-Projekte in Queensland dem Energie-Infrastrukturkonzern Edify Energy ab.

Die beiden Projekte sind mit 150 Megawatt beziehungsweise 50 Megawatt geplant. Von der Regierung kommt dabei vollste Unterstützung, da in einigen Teilen Australiens akuter Strommangel herrscht, zumindest zu Spitzenzeiten. Daher bauen immer mehr Unternehmen Solar-Parks in Australien auf, wie eben Edify oder Genex Power. Letztere besitzen die aufgelassene Kidston Goldmine und versuchen mit Wasserpumpspeicherung zudem das Problem der Zwischenspeicherung von Strom in Zeiten niedrigen Stromverbrauchs für Zeiten mit hohem Stromverbrauch kostengünstig zu lösen.

Dieser Trend in Australien bedeutet für die Rohstoffmärkte eine riesige Abnahmemenge an Silber. Denn Silber wird beim Bau von Solarzellen verwendet. Allein für die beiden BlackRock-Projekte zum Beispiel sind immerhin rund 2 Millionen Solar-Panels nötig. Der Silberbedarf für die Solarindustrie dürfte also weiter steigen.

Ein Unternehmen, dass davon über einen zu erwartend anziehenden Silberpreis von dem Trend profitieren sollte, ist Endeavour Silver – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 -. Drei Minen, Guanacevi, Bolanitos und El Cubo, produzieren Silber und Gold in Mexiko. Das Konzessionsgebiet Terronera von Endeavour Silver beinhaltet gemäß den Bohrungen hochgradige Gold-Silber-Mineralisierungen in geringer Tiefe.

MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 – produziert zwar noch nicht, doch das Projekt, das die finanziell gut aufgestellten Kanadier mit ihrem Partner Fresnillo aufbauen ist riesig. Ab etwa 2019 soll die Produktion beginnen, schließlich warten rund 209 Millionen Unzen an Silber-Reserven darauf aus dem Boden geholt zu werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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