U.S. Gold Corp. macht bedeutende Fortschritte bei der Erkundung der Geologie

August 31st, 2017

Die Bohrung Key17-03rc traf auf außerordentlich mächtige Abschnitte des permissiven Wirtsgesteins und hat letztendlich den Hinweis auf eine viel bessere Vererzung gegeben.

BildDer US-amerikanische Kupfer- Goldexplorer US Gold Corp. (NASDAQ: USAU) gab die Fertigstellung des vier Bohrungen umfassenden Erkundungsbohrprogramms vom Unternehmenseigenen ,Keystone‘-Projekt im ,Cortez‘-Goldtrend in Nevada bekannt. Demzufolge wurde die erste Kernbohrung Key 17-1c bis in eine Tiefe von 489 m niedergebracht, womit das Erkundungsprogramm, dessen Fokus auf der noch nicht bebohrten Ostflanke des Projekts lag, vorangetrieben wurde.

Die Bohrung wurde an einer zuvor definierten Stelle mit anomaler Oberflächengeochemie am Rand einer großen tektonischen Zone, die durch Gravitationsinterpretation angedeutet wird, angesetzt. Das war die erste untertägige geologische Information im Umkreis einer Meile um diese Bohrung herum. Dabei durchteufte die vielversprechende Bohrung Key17-1c zwischen dem Bohransatz und 28 m eine Granodiorit-Intrusion, die möglicherweise aus dem Tertiär stammt. Mit zunehmender Tiefe schnitt die Bohrung einen zu Hornfels umgewandelten Upper-Plate-Tonschiefer, danach Sandstein und Schluffstein bis in eine Tiefe von 109,4 m, was als oberes Deckgebirge interpretiert wird. Verstreute schwache Goldanomalien wurden aber auch geschnitten. Von 109,4 bis 296 m durchteufte die Bohrung die mäßig bis stark verkieselte Lower-Plate Horse-Canyon-Formation aus dem Devon, die verstreut auch anomalen Goldgehalte schnitt. Zwischen 109,4 und 427,6 m wurde abwechselnd ein Magnetkies-Pyrit-Magnetit-Skarn und ein zu Hornfels umgewandelter Wenban-Kalkstein aus dem Devon angetroffen. Zu Hornfels umgewandelter Kalkstein aus entweder der Wenban- oder der Roberts-Mountain-Formation wurde nahe dem Ende der Bohrung bis 489,2 m angetroffen. Verstreute Zonen mit schwachen Kupfer-, Blei- und Zinkanomalien kamen ebenfalls innerhalb des Skarns und der zu Hornfels umgewandelten Zonen vor.

Gut eine Meile südwestlich wurden bereits im Juni und Juli diesen Jahres drei vertikale Rückspülbohrungen (,Reverse Circulation Holes‘, ,RC‘) niedergebracht, um eine erste Bewertung eines anderen Gebiets mit anomalen Gehalten von Gold, Arsen und anderen Metallen in übertägigen Gesteins- und Bodenproben zu erkunden. Nicht permissive aber lokal alterierte Upper-Plate-Gesteine sind in einem großen Teil des Gebiets aufgeschlossen. Die Tiefe bis zur stark permissiven Lower-Plate-Karbonat-Stratigrafie war im Wesentlichen in diesem Gebiet unbekannt, aufgrund des Fehlens früherer Bohrungen. U.S. Gold Corp. hat jedoch einige Informationen aus der vertikalen Kernbohrung Key16-03 aus dem Jahr 2016, die bis in eine Tiefe von 229,5 m niedergebracht wurde, und aufgrund von Bohrproblemen dann aufgegeben werden musste. Die Folgebohrung Key16-03c lieferte dann anomale Goldgehalte von bis zu 0,217 ppm mit einer mäßigen bis starken Anomalie an Pfadfindermetallen in stark oxidierten und zerbrochenen verkieselten Upper- und Lower-Plate-Gesteinseinheiten. Diese Bohrung und die nahegelegene historische Bohrung 89-2/90-1 lieferten aber ausreichende Indizien eines Goldsystems, das es mittels der drei vor Kurzem niedergebrachten Bohrungen weiter zu verfolgen gilt.

Dave Mathewson, Vice President und Head of Nevada Exploration von U.S Gold Corp., sagte: „Unsere Absicht war die Durchführung eines Erkundungsbohrprogramms auf Keystone, um die Stratigrafie und die Ausdehnung der Alteration innerhalb sechs spezifischer Bereiche des Projekts zu untersuchen. Der frühe Winter im vergangenen Jahr zwang uns die Bohrung einzustellen und die restlichen Bohrungen in diesem Sommer durchzuführen. ,Keystone‘ wurde noch nie in seiner Geschichte mittels eines modellorientierten Konzepts durch moderne Explorationstechniken erkundet. Deshalb waren diese Bohrungen notwendig, um Verständnis der Gesteinsformationen und Alterationseigenschaften in diesem Bezirk zu gewinnen. Ausgewählt wurden diese Bohrziele mittels unserer geophysikalischen und geochemischen Erkundungen der ersten Phase, deren Ergebnisse sehr ermutigend waren. Die Ausdehnung und Stärke der angetroffenen Alteration sowie die Mächtigkeit der permissiven Gesteinspakete in Verbindung mit der geringen Tiefe, in der sie angetroffen wurden und ,Keystones‘ tektonische Komplexität heben das Potenzial dieses bezirksweiten Mineralsystems hervor. Die erbohrten Abschnitte besitzen viele Ähnlichkeiten mit Weltklasse-Goldlagerstätten auf dem nördlichen Carlin Trend und den benachbarten Lagerstätten auf dem ,Cortez‘-Trend.“

Zudem sei die Bohrung Key17-03rc zum Beispiel bezeichnend für die Größe des Systems. Sie traf auf außerordentlich mächtige Abschnitte des permissiven Wirtsgesteins und hat letztendlich den Hinweis auf eine viel bessere Vererzung gegeben. Zudem hätte man oberhalb von 214 m eine mächtige anomale Goldzone identifiziert und vielleicht, noch viel wichtiger, eine 58 m mächtige Zone mit einer starken Goldanomalie im unteren Wenban-Kalkstein im Zusammenhang mit einer sehr indikativen damit vergesellschafteten Alteration des ,Carlin‘-Typs entdeckt. Diese Zone sei noch in alle Richtungen offen und man werde nun die übertägigen geochemischen und geophysikalischen Erkundungen in diesem Gebiet intensivieren. Dazu sei man gerade in der Vorbereitung eines Herbstbohrprogramms, das die erste richtungsweisende Bohrphase im Zielgebiet Key17-01rc mit 03rc einschließen werde. Dieser Zielort sei aber nur einer von mehreren, die man innerhalb des Projekts ,Keystone‘ identifiziert hätte, wobei die Suche nach großen Goldlagerstätten des ,Carlin‘-Typs fortgesetzt werde.

Die vertikale Rückspülbohrung Key17-01rc, die bis in eine Tiefe von 552 m niedergebracht und 122 m Richtung Südost versetzt zur Bohrung Key16-03c angesetzt wurde, durchteufte unterschiedliche und teils auch stark verkieselte kalkführende Schluffsteine der Horse-Canyon-Formation, bis in eine Tiefe von 213 m. Ungefähr 75 % dieser Horse-Canyon-Schluffsteineiheit hat anomale Goldgehalte von bis zu 0,181 ppm mit entsprechenden zusammen vorkommenden gleichmäßig schwachen bis mäßigen Pfadfindermetallanomalien von Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink.

Die 555 m tiefe vertikale Bohrung Key17-02rc wurde von Key17-01rc aus um 152 m Richtung Südwesten versetzt angesetzt. Sie durchteufte von 12 bis 177 m eine stark alterierte permissive devonische Horse-Canyon-Formation, die zwei geringmächtige Dazit-Intrusionsgänge oder Lagergänge zwischen 82,3 und 86,9 m einschloss. Ungefähr 60 % dieser Horse-Canyon-Schluffsteineiheit hatte ebenfalls anomale Goldgehalte in mehreren Zonen von bis zu 0,080 ppm mit zusammen vorkommenden mäßigen Anomalien von Arsen, Antimon, Quecksilber und Zink. Mehrere mächtige Zonen mit anomalen Goldgehalten von bis zu 1,05 ppm wurden innerhalb des unterlagernden unterschiedlich alterierten Kalksteins der Wenban-Formation angetroffen.

Die vertikale Rückspülbohrung Key17-03rc, die bis in eine Tiefe von 591 m niedergebracht wurde, war von Key17-01rc aus um 213 m in Richtung Südosten versetzt. Ein alterierter kalkführender Schluffstein der Horse-Canyon-Formation wurde bis in eine Tiefe von 290 m angetroffen. Eine 215 Fuß mächtige Zone mit anomalen Goldgehalten von bis zu 0,731 ppm und stellenweise sehr hohen anomalen Arsen-, bis zu >10.000 ppm, Antimon-, bis zu 196 ppm, und Quecksilbergehalte bis zu 61 ppm, kommt innerhalb der Horse-Canyon-Einheit vor. Mehrere Dazit-Intrusionen, die möglicherweise als Lagergänge in eine Karstbrekzie eindrangen, wurden zwischen 48,8 und 104 m und zwischen 245 und 253 m angetroffen. Die geochemischen Gehalte, einschließlich Gold, neigen dazu, in der Nähe dieser Lagergänge ihre Höchstwerte zu erreichen. Ebenfalls in dieser Bohrung kommt eine 58 m mächtige starke Goldanomalie mit bis zu 0,320 ppm und eine Pfadfinderelementzone innerhalb einer 61 m mächtigen Brekzie in den unteren Wenban-Kalksteinen vor.

Die Bohrungen des Rückspülbohrprogramms lieferten einen teilweisen Test einer offenen großen Zone mit anomaler Oberflächengeochemie, die mit einer durch Gravitationsdaten interpretierten nach Nordnordwest streichenden tektonischen intrusiven Zone zusammenfällt, die als Zielgebiet ,Sophia‘ bezeichnet wird. Sehr mächtige Zonen einer epithermalen Vererzung des ,Carlin‘-Typs und Alteration einschließlich Entkalkung, Verkieselung und Brekzienbildung wurde in allen drei Bohrungen angetroffen.

Die devonischen kalkführenden Horse-Canyon-Schluffsteineinheiten und Wenban-Kalksteineinheiten sind zwei der drei primären Wirtsgesteinseinheiten, welche die Roberts-Mountain-Formation im Gebiet ,Pipeline‘ und im Bergbaugebiet ,Cortez‘ einschließen, das von Barrick Mining kontrolliert wird und auf dem gleichen strukturellen Trend 10 bis 20 Meilen nordnordwestlich von ,Keysone‘ liegen. Detaillierte geologische Studien durch das geologische Team von U.S. Gold Corp. – https://www.youtube.com/watch?v=8avx-vMZh9o&t=39s – auf ,Keysone‘ haben sehr große Ähnlichkeiten mit aussichtsreichen Wirtsgesteinen des Gebiets ,Cortez‘. Zusätzliche Feldarbeiten werden derzeit durchgeführt, um präzisere Ziele für das nächste Bohrprogramm vorzubereiten, dessen Beginn für Herbst geplant ist.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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CSS präsentiert eGECKO auf der Zukunft Personal 2017 in Köln

August 30th, 2017

Die CSS AG präsentiert auf der Zukunft Personal 2017 ihre vollintegrierte Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Debüt auf der Messe: Neue Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung, Verdienstnachweis.

BildKünzell, 30. August 2017 – Die CSS AG, einziger Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert auf der Zukunft Personal 2017 in Köln ihre vollintegrierte Softwarelösung eGECKO Personalwesen. Im Fokus stehen dabei die neuentwickelten Apps für mehr Komfort und Zeitersparnis, die Fachbesuchern erstmals auf der Messe vorgestellt werden, sowie neue Funktionen rund um den Bewerbungsprozess. Kunden und Interessenten finden das Unternehmen in der Zeit vom 19. bis zum 21. September auf dem Messegelände Köln, Halle 3.2, Stand A.06.

Der Schwerpunkt des Messeauftritts von CSS liegt auf der betriebswirtschaftlichen Komplettlösung eGECKO und dabei auf dem vollintegrierten eGECKO Personalwesen, mit dem sich die zentralen Aufgaben des Personalmanagements komplett und transparent abbilden lassen. Die Funktionen reichen von der Abrechnung über das Personalmanagement und der Zeiterfassung bis hin zum Rechenzentrum. Besonderes Messe-Highlight unter dem Motto „Digitaler Wandel und Arbeitswelten der Zukunft“ sind die neuen eGECKO Apps für Reise, Urlaub, Zeiterfassung und Verdienstnachweis. Mit den zeitsparenden Applikationen können Mitarbeiter beispielsweise ihre Reisekostenabrechnung mit allen relevanten Daten per Smartphone oder Tablet-PC erledigen und die entsprechenden Belege dazu komfortabel ablegen. Das Erstellen und Genehmigen von Urlaubsanträgen ist ebenso leicht zu bewerkstelligen wie die Erfassung von Arbeits- und Pausenzeiten oder das Anzeigen von Zeitnachweisen. Auch Verdienstnachweise können nun mobil via App aufgerufen werden.

Ein weiteres Highlight ist das Thema rund um den Bewerbungsprozess. Neben dem kompletten eGECKO Bewerbermanagement kann mit der neu integrierten Partnerlösung ab sofort auch der gesamte Prozess des Recruitings abgebildet werden. Mit dem innovativen „One-Click-Recruiting Tool“ erledigt der HR-Mitarbeiter in einer intuitiv bedienbaren Web-Oberfläche die Anzeigenerstellung, veröffentlicht diese in beliebigen Kanälen – inklusive der eigenen Homepage oder Facebook – und verfügt im weiteren Verlauf über alle gängigen Auswertungen wie Statistiken oder Klickraten.

Das One-Click-Recruiting Tool und die speziellen mobilen eGECKO Apps sind Teil der eGECKO Komplettlösung – vollintegriert und verzahnt in das Personalwesen. Dies bietet nicht nur im Hinblick auf die im Mai 2018 anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung entscheidende Vorteile. Denn Unternehmen verfügen somit über eine leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung und über ein umfassendes Personal- und Reisemanagement auf einer einzigen Datenbasis. Durch die Integration in das eGECKO Produktportfolio entfällt beispielsweise die manuelle Doppelerfassung von Personaldaten. Die technisch ausgereifte Personalsoftware lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen und unterstützt Unternehmen dabei, anfallende Routinearbeiten zu verkürzen, die Verfahrenskosten zu senken und das Abrechnungsverfahren nachhaltig zu vereinfachen.

Die mehrmandantenfähige und branchenunabhängige Software kann entweder als Stand-alone-System oder zusammen mit Controlling und Rechnungswesen im zentralen Data-Warehouse integriert eingesetzt werden.

Die Highlights von eGECKO Personalwesen
– Leistungsfähige Lohn- und Gehaltsabrechnung
– Umfassendes Personal- und Reisemanagement
– Personalinformationssystem mit Personalkostenhochrechnung
– Hohe Sicherheit durch Plausibilitätsprüfungen
– Komfortable Terminüberwachung
– Mehrmandantenfähige und branchenübergreifende Funktionen
– Firmenübergreifende Verwaltung von Personalstammdaten
– Firmenübergreifende Erfassung von Bewegungsdaten
– Benutzerfreundliche Oberfläche und intelligentes Suchsystem
– Spezielle mobile Apps zur schnellen Erfassung, Bearbeitung, Freigabe und Einsicht
von Daten und Belegen

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit knapp 1700 Kunden und ca. 7000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern (184 nach FTE) und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

August 30th, 2017

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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„Das Ohr am Markt“ – Wer mit Telefonmarketing Umsatzerfolge sichern will, muss Know-how aufbauen

August 30th, 2017

So wird der Mitarbeiter ein Profi am Headset

BildJa, es gibt sie. Die von Natur aus eher vertriebsorientierten und talentierten Mitarbeiter – sprachgewandt, offen, kommunikativ, im Idealfall mit angenehmer Stimme, die auch am Telefon „eine gute Figur“ machen. Doch ist dies allein ausreichend, um erfolgreich den telefonischen Kundenkontakt zu gestalten bzw. ein unternehmensinternes Telefonmarketing aufzubauen? „Leider nein, häufig bleiben viele Potenziale im telefonischen Kundenkontakt ungenutzt und die Kundenansprache am Telefonhörer letztlich nur mäßig erfolgreich“, weiß Claudia Eich-Lammering, Inhaberin der Telefonmarketing-Agentur Eich-Kommunikation. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im aktiven Telefonmarketing und schult gezielt Auszubildende und Fachkräfte im Vertriebs-Innen- und Außendienst.
Als Direktmarkting-Tool ist Telefonmarketing auch heute noch eine kostengünstige und hoch effiziente Möglichkeit der Kundenansprache. Zentrale Voraussetzung ist jedoch, dass Know-how für die systematische Vorbereitung und Umsetzung von Projekten im aktiven und seriösen Telefonmarketing vorhanden ist. So will der Dialog mit Stammkunden, Kunden und potentiellen Kunden sorgfältig gestaltet sein. Und Fallstricke, den Kunden am Telefon zu verlieren, zu langweilen und ihn aus dem Telefonat „aussteigen zu lassen“ gibt es viele.
„In unseren Seminaren vermitteln und erarbeiten wir praxisnah Leitfäden
und Formulierungen für den Telefonalltag – jeweils ganz individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens und seine Vertriebs- Ziele“, so die Telefonmarketing-Expertin.

Wie überwindet man die „Vorzimmer-Barriere“? Wie lassen sich Alternativen für einen interessanten Gesprächseinstieg finden? Wie werden Gespräche am Telefon zielorientiert geführt – bis zum sicheren Gesprächsabschluss? Wie gelingt die Einwandbehandlung? Auf Fragen wie diese lassen sich in Praxistrainings methodisch durch Vortrag, Dialog- und Gruppenübungen Antworten finden und später im Telefonalltag immer wieder einsetzen.

Vielfach wird noch unterschätzt, dass professionelles Telefonmarketing wichtige Impulse und Erkenntnisse bei der Erschließung neuer Märkte, aber auch zur Sicherung des bestehenden Kundenstamms setzen kann. Richtig eingesetzt werden durch Telefonmarketing wertvolle Marktinformationen recherchiert: Welche Produkte und Dienstleistungen setzen potentielle Kunden ein? Wer kauft bei welchen Mitbewerbern? Wie hoch ist der Jahresbedarf? Wann ist der voraussichtliche Bedarfszeitpunkt? Richtig eingesetzt liefern Telefonate professionell geschulter Mitarbeiter Antworten auf all diese Fragen. Wertvolle Erkenntnisse, die am besten in einer Datenbank gepflegt werden, damit der nächste Zeitpunkt für die Kundenaufnahme nicht verpasst wird. Auch hierzu wird in Praxis-Seminaren Wissen vermittelt. „Mitarbeiter fühlen sich nach Telefon-Marketing-Workshops deutlich sicherer und motivierter am Telefon, Hemmschwellen werden abgebaut und Gesprächsziele für den Umsatzerfolg besser fokussiert“, so Eich-Lammering.

www.eich-kommunikation.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EICH Kommunikation
Frau Claudia Eich-Lammering
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46342 Velen
Deutschland

fon ..: 02863/92490
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EICH Kommunikation ist eine Telefonmarketingagentur mit Sitz im münsterländischen Velen, die seit 2001 vor allem Unternehmen mit erklärungsintensiven Produkten und Dienstleistungen betreut. Besondere Branchenkenntnisse sind im Bereich Maschinen-/Werkzeugbau und IT vorhanden. EICH Kommunikation unterstützt seine Kunden mit hoch spezialisierten und geschulten Mitarbeiterinnen zuverlässig als erfahrener Spezialist bei der Neukundengewinnung und Kundenpflege im B2B-Bereich mit dem Ziel einer Vertriebsunterstützung für langfristige Kundenbeziehungen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist geprägt von Transparenz und Seriösität.
www.eich-kommunikation.de

Pressekontakt:

C.i.M.PR-Agentur
Frau Gaby Wenning
Finkenstr. 11
48691 Vreden

fon ..: 02564/98166
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email : info@cim-pr.de

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Sierra Metals entdeckt neue Lagerstätte mit hohem Zink- und Silberpotenzial

August 30th, 2017

Neben den hohen Zinkanteilen fallen besonders die ebenfalls sehr hohen Silberanteile auf.

BildIm Zusammenhang mit dem noch andauernden ,Browfield‘-Explorationsprogramm in der peruanischen ,Yauricocha‘-Mine schnitt der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) eine neue sehr vielversprechende polymetallische Sulfidvererzung sowie eine Oxidzone mit hochgradigen Silber-, Zink- und Bleianteilen von signifikanter Mächtigkeit. Innerhalb der rund 150 km südöstlich von Lima, im Bergbaubezirk Yauricocha (Cordillera Occidental), befindlichen ,Cachi-Chachi‘-Mine, wurden bis dato 10 Untertagebohrungen im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine von der Sohle 870 niedergebracht. Dabei lieferten die bisherigen Ergebnisse nicht nur sehr gute Gehalte, sondern trafen innerhalb der größten Lagerstätte ,Escondida‘ sogar auf eine neue Entdeckung, die nicht nur mit einer Streichlänge von mehr als 300 m den größten Erzkörper darstellt, sondern auch hochgradiges Zinkpotenzial beherbergt.

Die Lage der neuen Entdeckung dehnt die Grundfläche der ,Cachi-Chachi‘-Mine, auf mehr als einen Kilometer aus, der von der ,Esperanza‘-Zone zu ,Yaurichochas‘ zentraler Minenzone verläuft. Diese Bohrerfolge demonstrieren und verdeutlichen das Explorationspotenzial der ,Yauricocha‘-Verwerfung zwischen ,Cachi-Chachi‘ und ,Esperanza‘.

Neben den hohen Zinkanteilen fallen besonders die ebenfalls sehr hohen Silberanteile auf. So schnitt die Bohrung ,ESC 17-05′ über 3,8 m 104 Gramm pro Tonne (g/t) Silber (Ag) und 10,59 % Zink (Zn) sowie 5,83 % Blei (Pb), 0,71 g/t Gold (Au) und 0,09 % Kupfer (Cu). Über die gleiche Länge, in etwas tieferen Gefilden, schnitt die gleich Bohrung 86 g/t Ag und 13,79 % Zn, sowie 7,42 % Pb, 0,2 g/t Au und 0,07 % Cu. Die erste Bohrung ,ESC 17-01′ schnitt über 7,6 m 94 g/t Ag und 7,91 % Zn, während der Bleianteil bei 3,41 % und der Goldanteil bei 0,23 g/t lag.

Alonso Lujan, Vice President der Exploration sagte: „Die aus ,Cachi-Chachi‘ bis dato erhaltenen Ergebnisse zeigen vererzte Sektoren mit hochgradigen Oxiden und Sulfiden, die in erster Linie Silber, Blei und Zink beherbergen. Es besteht noch das Potenzial für zusätzliche Erweiterungen in der Mine ,Cachi-Chachi‘, die in die Tiefe und im Streichen noch offen ist. Das Unternehmen wird die Exploration in der Tiefe von Sohle 1070 aus fortsetzen. Es ist wichtig hervorzuheben, dass sich die Vererzung in der Tiefe bei ,Escondida‘ erweitert, was ein aufregendes Explorationspotenzial dieser Entdeckung in der Tiefe sowie für andere Erzkörper eröffnet, die Teil der Mine ,Cachi-Chachi‘ sind.“

Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, erklärte weiter, dass die ,Browfield‘-Exploration weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsprogramms des Unternehmens sei und die veröffentlichten Ergebnisse aus der ,Cachi-Chachi‘-Mine das Vorkommen wichtiger hochgradig vererzter Bereiche bestätige und die Möglichkeit für die Entdeckung weiterer Erzkörper entlang der ,Yauricocha‘-Verwerfung zwischen den Erzkörpern ,Esperanza‘ und ,Cachi-Chachi‘ eröffne. Sein Unternehmen plane den Abbau der ,Escondida‘-Zone auf der Sohle 920 in ,Cachi-Chachi‘ im Jahr 2018 zu beginnen. Dementsprechend seien die Explorationsprogramme mit dem Ziel geplant, hochwertige Tonnage noch in diesem Jahr hinzuzufügen. „Sierra hat sich der ,Browfield‘-Exploration fest verschrieben. Ergebnisse wie diese verdeutlichen, dass es eine Investition ist, die sich mit dem Potenzial zur weiteren Vergrößerung unserer Mineralressourcen in allen drei Minen auszahlt.“

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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