Rye Patch Gold bekommt 4,9 Mio. USD an Rekultivierungssicherheiten erstattet

Oktober 31st, 2017

Das Unternehmen einigte sich mit der für die Verwaltung auf eine Reduzierung des prozentualen Anteils der zu hinterlegenden Sicherheiten.

BildNach erfolgreichen Nachverhandlungen mit dem United States Bureau of Land Management (BLM) darf sich der kanadische Junior-Goldproduzent Rye Patch Gold (ISIN: CA7837271005 / TSX-V: RPM) über eine Rückerstattung von Sicherheitsleistungen für die Rekultivierung seiner Minenprojekte im US-Bundestaat Nevada in Höhe von 4,9 Mio. USD (ca. 6,2 Mio. CAD) freuen.

Wie das Unternehmen – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297829 – aus Vancouver zu Wochenbeginn mitteilte, einigte man sich mit der für die Verwaltung und Verwertung öffentlicher Ländereien verantwortlichen US-Behörde auf eine Reduzierung des prozentualen Anteils der zu hinterlegenden Sicherheiten, sogenannter ,Reclamation Bonds‘, für einen späteren Rückbau der ,Florida Canyon‘- sowie der ,Standard‘-Mine. Demnach muss die Gesellschaft künftig nur noch 25 % statt bislang 40 % der veranschlagten Sicherheitsleistung von 32,4 Mio. USD bei der Behörde in bar hinterlegen und erhält dementsprechend den Differenzbetrag von 4,9 Mio. USD umgehend zurückerstattet.

„Als Folge der Reduzierung des Risikoprofils der ,Florida Canyon‘-Mine seit deren Akquisition hat sich Rye Patch erfolgreich einen deutlich niedrigen Barmittel-Bedarf für deren ,Reclamation Bonds‘ gesichert“, erklärte Rye Patchs Finanzchef (CFO) Tony Wood. Zusätzlich zur Rückzahlung des genannten Geldbetrages führe dies außerdem zu einer Verringerung der in diesem Zusammenhang künftig noch zu leistenden Kapitalrückstellungen.

Nach geltendem Recht müssen Bergbauunternehmen in Nevada im Rahmen ihrer Schließungsverpflichtungen Sicherheitsleistungen für die Rekultivierung ihrer Liegenschaften treuhänderisch beim BLM hinterlegen. Dies erfolgt in der Regel in einer Kombination aus Bareinlagen sowie der Vorlage entsprechender Versicherungspolicen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Recht einfach: rechtsdienstleistungsgesetzkonform

Oktober 30th, 2017

Immer wieder verunsichern Beiträge in Fachmedien Finanzdienstleister, die auch zu Fragen von Vollmachten und Verfügungen zu helfen. Dabei ist es recht klar, wie die Rechtslage ist. Aufklärung tut Not

BildEin Blick ins Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) hilft
„Rechtsdienstleistung ist jede Tätigkeit in konkreten fremden Angelegenheiten, sobald sie eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert. In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind nur noch die Fälle echter Rechtsanwendung allein dem Anwalt vorbehalten. Tätigkeiten, die sich im Auffinden, der Lektüre, der Wiedergabe und der bloßen schematischen Anwendung von Rechtsnormen erschöpfen, sind dagegen keine Rechtsdienstleistungen.“ (Praxiskommentar RDG v. Dreyer-Lamm-Müller). Alles klar, oder?
Was heißt das nun genau? Lassen wir dazu einen Rechtsanwalt Stellung nehmen. „Wenn Finanzdienstleister im Rahmen eines Vortrages oder in einem persönlichen Finanzberatungsgespräch“, so Rechtsanwalt Constantin von Wangenheim aus Nürnberg, „einem Kunden die allgemeine, rechtliche Situation fehlender Vollmachten erläutern und dazu Paragraphen präsentieren und reale oder selbst erlebte Fallbeispiele mitteilen, ist das keine Rechtsberatung. Wenn Sie die Vorgaben einer rechtsanwaltlichen Software bei der selbständigen Datenerfassung durch den Kunden wiedergeben und den Kunden bei der Softwareanwendung begleiten, ist das keine Rechtsberatung.“

Moderne Technik ändert das Verhalten

Hier bewegen wir uns in einem Gebiet, das mit Legal Tech bezeichnet wird und das die Karten der bis dato rein persönlichen Rechtsdienstleistung neu mischt. „Eine Form von Legal Tech sind Plattformen, auf denen Anwälte und (potenzielle) Mandanten zusammenfinden können. Diese sog. „virtuellen Marktplätze“ wenden sich an Verbraucher und sind eine Chance für Anwältinnen und Anwälte, Mandanten zu gewinnen. Solche Plattformen können als Weiterentwicklung der Anwaltsverzeichnisse, wie etwa anwalt.de, anwalt24.de oder anwaltauskunft.de, angesehen werden. (…) Weitere Plattformen sind etwa fragrobin.de, advocado.de, e-recht24.de, jurato.de, justanswer.de und juradirekt.com.“ (Aus einer Mitteilung der Rechtsanwaltskammer München, April 2016)

Schematisches Anwenden durch IT begünstigt

Der Servicedienstleister JURA DIREKT, der auf seiner Plattform eine umfangreiche anwaltliche Software für die Datenerfassung zu Vollmachten zur Verfügung stellt, bewegt sich im Legal Tech Bereich. Die Rechtsanwaltskammer München hat JURA DIREKT in einem Artikel 2016 als ein Beispiel für ein Legal Tech Unternehmen dargestellt, wie oben zitiert. Deshalb nutzen Finanzvertriebe, Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Steuerberatungskanzleien und viele weitere „Beratungsunternehmen“ die JURA DIREKT Plattform. „Auf einfache Weise lassen sich digitale Prozesse anstoßen, damit die Beratungsunternehmen ihren Kunden oder Mandanten die Möglichkeit anbieten können, ihre rechtliche Vorsorge erledigen lassen zu können, so JURA DIREKT Geschäftsführer und Gesellschafter Domenico Anic. „Dafür erfasst der Kunde seine Stammdaten und Wünsche selbstständig über die anwaltliche Software. Unterschiedliche, freie und kooperierende Rechtsanwaltskanzleien fertigen die Dokumente für den Kunden“, so Anic weiter. Eine Besonderheit ist bei JURA DIREKT die Übernahme der Haftung für die erstellten Rechtsdokumente durch den jeweiligen Rechtsanwalt. Hier „ziere“ sich der Legal Tech Markt noch, so ist in dem Testbericht von Ökotest Ausgabe 7.2017 zu lesen. Domenico Anic: „Die kooperierenden Rechtsanwaltskanzleien der JURA DIREKT geben dem Kunden eine schriftliche Haftungserklärung für die Inhalte der Vollmacht und garantieren darüber hinaus eine rechtliche Durchsetzungsbegleitung im Notfall. So weit geht bis dato niemand.“

Wählen Sie einen soliden und erfahrenen Partner

Rechtliche und finanzielle Vorsorge zusammen zu bringen, ist für die Vorsorge der Kunden mehr als sinnvoll. Denn ohne Vollmachten verlieren die Menschen und ihre Familien im Fall der Fälle ihre Selbstbestimmung – auch was die Finanzen betrifft. Als Finanzdienstleister haben Sie quasi die innere Verpflichtung zu Auswirkungen fehlendender Vollmachten auf finanzielle Vorsorge aufzuklären. Servicedienstleister wie JURA DIREKT oder weitere Dienstleister im deutschen Markt vereinfachen Prozesse für Mandanten und Rechtsanwälte. Sie bringen sie zusammen und bieten umfassende Servicedienstleistungen und Notfallmanagement. Und sie sorgen dafür, dass Sie rechtliche Vorsorge rechtskonform in Ihr Portfolio integrieren können. Welcher Anbieter zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt, prüfen Sie am pragmatischsten, indem Sie die Anbieter testen.
So bietet die JURA DIREKT ein innovatives und technisch basiertes, selbst entwickeltes System (Legal Tech), das schematisches Anwenden über die Softwarebegleitung quasi erzwingt, und in dem die Kunden ihre Daten selbständig erfassen. Ein Algorithmus im IT-System schlägt einen kooperierenden Rechtsanwalt vor, der aus den vom Kunden direkt zur Verfügungen gestellten Daten eine Gesamtvollmacht inhaltlich erstellt. Mandat, inhaltliche Haftung und Durchsetzung erfolgen schriftlich. Die vermittelnden Finanzdienstleister erhalten eine Haftungsfreistellung. Und JURA DIREKT klärt mit Hilfe kooperierender Rechtsanwälte laufend zum Thema RDG auf. Weiterhin wird aktives Notfallmanagement und persönliche Notfallbegleitung angeboten. In der Praxis ist das bereits in über 1.000 Fällen genutzt worden.

Und trotzdem: Fälle und Lehren aus der Praxis

„Da schreibt ein Finanzdienstleister auf sein Türschild neben Name und Finanzdienstleistungen, Ruhestandsplanung, Erbschaftsplanung und unkommentiert auch Vollmachten und Verfügungen. Es folgt eine Abmahnung über die zuständige Anwaltskammer, weil das implizieren kann, dass er Vollmachten für den Kunden erstellt. Das aber darf er nicht“, so Rechtanwältin Elke Kestler. Ihr Tipp: „Es muss in jeder Veröffentlichung und bei jeder Darstellung ausreichend deutlich werden, dass die Erstellung von Vollmachten und rechtlichen Dokumente allein durch Rechtsanwälte erbracht wird, so auch kürzlich durch die Rechtsanwaltskammer Freiburg bestätigt.“

Ein weiteres Vergehen: Auf seiner Website schreibt ein Finanzdienstleister „In Kooperation mit Juristen“. Auch die dürfen keine Rechtsberatung durchführen. Ein Jurist kann ja auch ein Justiziar eines Unternehmens sein. Rechtberatung dürfen nur Rechtsanwälte durchführen und die sind bei einer Kammer zugelassen. Die Lösung für Türschild und Website – abgesetzt zu anderen Dienstleistungen: In Kooperation mit freien Rechtsanwaltskanzleien… – also (R)recht einfach. Sie sehen, es kommt auf jedes Wort an.

In anderen Fällen schreiben Finanzdienstleister in Print oder Web „erledigen Sie Ihre Vollmachten mit uns“, schreiben in die Signatur „Berater für Patientenverfügungen“ oder veröffentlichen etwas in einem Zug wie „Finanzberatung, Vollmachten und Verfügungen“. All das lässt vermuten, dass sie Beratung durchführen oder Vollmachten erstellen und ist somit abmahnfähig. Auch wenn Sie ein Honorar rund um das Thema „Vollmachten“ verlangen, lässt das die Vermutung zu, dass Sie dazu eine rechtliche Beratungsleistung erbracht haben – was sonst rechnen Sie hier mit einigen Stunden Aufwand ab? Folge: Abmahnungsgefahr. Wenn Sie Ihren Kunden rechtliche Vorsorge angedeihen lassen, werden Sie automatisch mehr Geschäft in der Finanzdienstleistung erzielen, denn Sie stärken Ihre Kompetenz und das Vertrauen der Kunden. Daraus entstehen Empfehlungen.

Zusammengefasst – so bleiben Sie sicher

o Wählen Sie einen soliden Partner mit Erfahrung – keine Alleingänge. Technik sollte zur Verfügung gestellt, Haftung übernommen werden, unbeeinflussbare Kundenwertungen öffentlich und externe Zertifizierungen vorhanden sein
o Klären Sie allgemein zu Vollmachten und ihren Auswirkungen auf finanzielle Vorsorge auf – überlassen Sie Vorträge erst einmal erfahrenen Partnern
o Beschränken Sie sich auf schematisches Wiedergeben (z.B. über eine geführte Software) und die allgemeine Falldarstellung (z.B. über Videos, Wiedergabe von Informationen)
o Motivieren Sie die Menschen dazu, Ihre Vollmachten zu erledigen – beispielsweise durch Kundenveranstaltungen und Verfügbarmachen einer anwaltlichen Software
o Überlassen Sie die Rechtsberatung (Einzelfallprüfung) und Erstellung der Vollmachten immer nur kooperierenden, freien Rechtsanwaltskanzleien
o Betrachten Sie die Hilfe zu Vollmachten als intelligenten Service und verlangen Sie kein Honorar dafür – es wird Ihr Geschäft gerade deswegen beflügeln
o Machen Sie Ihre eigene Gesamtvollmacht – dann können Sie Fragen immer aus Ihren eigenen Überlegungen und Entscheidungen beantworten: „Ich hatte mir diese und jene Gedanken dazu gemacht und es so und so gelöst.“ (keine Rechtsberatung)
o Kommunizieren Sie in Ihrem Marktauftritt (Web, Broschüren, Anschreiben, etc.) nichts, was einen falschen Eindruck erweckt – nutzen Sie den Inhaltscheck-Service Ihres Partners (JURA DIREKT bietet das an): z.B. überprüfen von Texten zu Vollmachten auf Ihrer eigenen Website, von Anzeigen, von Broschüren, etc.

Wenn man ein Thema wie „Vollmachten“ für sich und seine Kunden als wichtig erachtet und dabei dauerhaft sicher sein möchte, kommt es im Außenaufritt manchmal auch auf Kleinigkeiten an. Oder wie das ein Kooperationspartner der https://juradirekt.com kürzlich ausgedrückt hat, nachdem das JURA DIREKT Team ihn unaufgefordert auf eine „Abmahneinladung“ in seiner Signatur hinwies: „Sogar darauf habt ihr geachtet. Ich bin sooo froh, mich für euch als Produktpartner entschieden zu haben! DANKE für alles.“ Jürgen Weber, Freiburg. Dass bei JURA DIREKT noch ein umfassender, TÜV-zertifizierter Service für Kooperationspartner und Kunden vorhanden ist, rundet das Dienstleistungsspektrum zusätzlich ab.

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JURA DIREKT mit Sitz in Nürnberg ist eine seit 2011 bundesweit tätige, spezialisierte Servicegesellschaft für rechtliche Vorsorge. Aufklärungsarbeit zu Auswirkungen fehlender Vollmachten auf entsprechende Fachbereiche findet über Vorträge und Kooperationen aus den Bereichen Finanzen, Bank, Betreuung, Pflege, Krankenkasse, Steuerberatung, Recht und Medizin statt. JURA DIREKT beauftragt als Servicegesellschaft kooperierende Rechtsanwaltskanzleien mit der Erstellung von Patienten- und Betreuungsverfügungen, Vorsorgevollmachten, Unternehmervollmachten und Sorgerechtsverfügungen sowie Testamenten. Für Vollmachten und Verfügungen sorgt der JURA DIREKT-Service mit 13 Servicepunkten für dauerhafte Aktualität, schnelle Auffindbarkeit und Sicherheit der Dokumente. Weiter stehen darin ein umfangreicher, persönlicher Nothilfe-Service mit internationaler Notfallnummer, 24/7-Service, anwaltlicher Unterstützung und persönlicher Begleitung sowie Unterstützung bei Unterschriftsbeglaubigung und ein Schlichterservice (Ärztliche Zweitmeinung bei Differenzen mit Ärzten) zur Verfügung.

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GOLDINVEST.de verlost neues Michael Jackson-Album zur Edelmetallmesse

Oktober 30th, 2017

Anlässlich der Edelmetallmesse in München (2. und 3. November) verlost GOLDINVEST.de 10 Vinyl-Sonderausgaben des gerade erst erschienenen Michael Jackson-Albums SCREAM!

BildDie Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse ist eine seit 2005 in München veranstaltete, zweitägige Fach- und Publikumsmesse zum Thema Edelmetall- und Rohstoffanlagen. Sie gilt als größte Messe ihrer Art in Europa.

Selbstverständlich wird auch die Redaktion von GOLDINVEST.de in München vor Ort sein und umfassend berichten. Freuen Sie sich unter anderem auf exklusive Interviews und ausführliche Berichte zu spannenden Rohstoffgesellschaften aus dem Goldsektor aber auch aus der absoluten Boombranche Lithium.

Aus Anlass der Edelmetallmesse veranstaltet GOLDINVEST.de dieses Jahr ein außergewöhnliches Gewinnspiel! Registrieren Sie sich für den kostenlosen GOLDINVEST-Newsletter und nutzen Sie die Chance, sich eine von zehn Vinyl-Sonderausgaben des gerade erst erschienenen Michael Jackson-Albums SCREAM zu sichern!

Bis zum 3. November 18:00 Uhr haben Sie dazu zwei Möglichkeiten:

– Tragen Sie sich unter http://www.goldinvest.de/newsletter für den GOLDINVEST-Newsletter ein

oder

– füllen Sie auf der Edelmetallmesse in München einen unserer Gewinnspiel-Flyer aus, die Sie an den Ständen: 26, 46 und 73 abgeben können.

Die Edelmetallmesse München findet am 2. und 3. November 2017 im MVG Museum, Ständlerstraße 20, München-Giesing jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und gute Gespräche in München!

Ihr Team von GOLDINVEST.de

Nur eine Teilnahme. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen

Über GOLDINVEST.de
Schon seit dem Jahr 2001 kommentieren wir auf GOLDINVEST.de das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgen die Entwicklung ausgewählter Minen- und Explorationsgesellschaften – auch über lange Zeiträume. Das Redaktionsteam konzentriert sich dabei insbesondere auf Unternehmen aus dem Bereich Edelmetalle – Gold, Silber, Platin, Palladium – deckt aber auch Gesellschaften im Bereich Buntmetalle sowie strategische Metalle und Energierohstoffe ab.

Die Redaktion von GOLDINVEST.de bietet ihren Lesern exklusive Hintergrundberichte und aktuelle Kommentare zum Geschehen an den Rohstoffmärkten. Wir sprechen mit Unternehmern, Geologen, Brokern und vielen anderen Spezialisten aus unserem Netzwerk und bemühen uns stets darum, Ihnen Informationen aus erster Hand zu liefern. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass GOLDINVEST.de für seine Leser immer auf der Suche nach spannenden neuen Gesellschaften ist, die Potenzial auf erhebliche Wertsteigerung bieten. Unser Motto lautet: „Näher dran sein“. GOLDINVEST.de führt deshalb regelmäßig exklusive Interviews mit dem Management dieser Rohstoffgesellschaften. Wir wollen, dass sich unsere Leser Ihr Urteil zu einzelnen Unternehmen selbst bilden können und gehen deshalb gerne auch mal in Details, wie sie sonst nur für professionelle Investoren aus Kanada zugänglich sind. Unser Ziel ist es, den Informationsnachteil deutscher Investoren gegenüber den Profis aus Kanada bestmöglichst auszugleichen.

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De Grey Mining mit potenziell explosiver Neuentdeckung

Oktober 30th, 2017

Die australische De Grey Mining wartet einmal mehr mit spektakulären Neuigkeiten von ihrem Goldprojekt Pilbara auf. Das Potenzial erscheint gewaltig.

BildAls die australische De Grey Mining (WKN 633879/ ASX DEG) zuletzt die Entdeckung von Goldnuggets – und der damit verbundenen Goldkonglomeratziele – veröffentlichte, schoss die Aktie des Unternehmens mit gewaltigen Umsätzen sprunghaft nach oben. Nun meldet De Grey eine weitere, möglichweise noch spektakulärere Entdeckung dieser Art!

Heute nach Börsenschluss in Australien – die australischen Anleger konnten also noch gar nicht reagieren – teilte De Grey nämlich mit, dass man mächtige Konglomerate, eine äußerst vielversprechende Art der Vererzung, und erneut Goldnuggets entdeckt habe. Dass, so das Unternehmen bestätige das Potenzial eines 12 Kilometer langen Explorationsziels!

De Grey Mining mit potenziell explosiver Neuentdeckung

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Digitaler Wandel treibt die Manager

Oktober 30th, 2017

Viele Unternehmen haben noch eine diffuse digitale Strategie. Das hilft den Angreifern aus dem Silicon Valley. Digitale Chancen müssen deshalb noch deutlich konsequenter genutzt werden.

Unternehmen, die auch morgen erfolgreich sein wollen, müssen bereits heute die Chancen noch konsequenter nutzen, die ihnen die Digitalisierung bietet. Denn die Digitalisierung verspricht niedrigere Kosten, erhöhte Produktqualität, mehr Flexibilität und Effizienz und kürzere Reaktionszeiten auf die Wünsche der Kunden und die Anforderungen des Marktes. Digitalisierung eröffnet nicht zuletzt neue innovative Geschäftsfelder. Dies unterstreicht eine jetzt bei Tredition/Hamburg erschienene neue Zukunftsstudie.

Die Angreifer aus dem Silicon Valley zielen nicht nur auf die Autohersteller, den Maschinenbau oder die großen Banken und Versicherungen, sondern auf viele weitere Branchen wie zum Beispiel die Pharmaindustrie. Disruption bedeutet, dass die Zerstörung nicht langsam kommt, sondern plötzlich und abrupt. Für die Manager in traditionellen Branchen ist es die größte Herausforderung, die Gefahr der Disruption rechtzeitig zu erkennen und den digitalen Wandel zu gestalten.

In der Studie „Unsere Zukunft. Wie leben wir 2050?“ weist der Autor Thies Claussen darauf hin, dass die Manager Treiber des digitalen Wandels sein müssen. Jedoch sei es häufig umgekehrt: Digitaler Wandel treibt die Manager. Claussen: „Viele Unternehmen räumen selbst ein, dass ihre digitale Strategie unklar und diffus ist. Jedoch verhilft nur eine gründliche Analyse von technischen Möglichkeiten, der Strategie und von Anforderungen und Prozessen dazu, komplexe Managementaufgaben wie die Einführung einer Digitalisierungsstrategie erfolgreich umzusetzen.“

Ein Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation hat ergeben, dass deutsche Unternehmen bei der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten derzeit allenfalls internationales Mittelmaß sind. Eine Umfrage von Crisp Research unter 503 Führungskräften in Deutschland hat zudem gezeigt, dass die große Mehrheit (70%) der Manager in die Gruppe der „digitalen Anfänger“ einzustufen ist.

Thies Claussen, früherer Abteilungsleiter Außenwirtschaft im Bayerischen Wirtschaftsministerium und zuletzt Vizechef der LfA-Förderbank Bayern, geht in seiner neuen Zukunftsstudie nicht nur auf die Digitalisierung und Industrie 4.0 ein, sondern auch auf weitere wichtige Zukunftsthemen. Claussen betont, dass zwar keiner die Zukunft exakt vorhersagen könne. Viele Trends und Megatrends würden sich jedoch abzeichnen.

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Autor Thies Claussen
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Dr. Thies Claussen
war als Ministerialdirigent Leiter der Abteilung Außenwirtschaft im Bayerischen Wirtschaftsministerium.
Seine letzte Funktion war Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der LfA Förderbank Bayern.

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