Wirecard macht Aktionäre glücklich

Dezember 31st, 2017

Durch diese Partnerschaft können beide Partner, mit ihren jeweiligen Stärken, von dem sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen profitieren.

BildGlückliche Gesichter gibt es bestimmt bei den Aktionären der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF), auch wenn sich die Aktien des Aschheimer Bezahldienstspezialist nach einem rund 135 % Kursanstieg im Hoch eine kleine Verschnaufpause gönnen. Am letzten Handelstag im Jahr 2017 schloss der Titel bei rund 93,- EUR, was einem Kursplus, gegenüber dem Jahreswechsel 2016/2017, von rund 128 % entspricht. Charttechniker sehen in der Verschnaufpause kein Problem, sondern vielmehr ein Akt des Kraft sammelns. Daher halten sie für die kommenden Monate deutlich höhere Kursniveaus für wahrscheinlich. Da die Wirecard AG am Allzeithoch notiert seien charttechnisch alle Widerstände nach oben rausgenommen, wobei sich nach unten starke Widerstände im Bereich 90,- EUR und ein noch stärkerer im Bereich 80,- EUR etabliert hätten, so die Chart-Profis.

Aber auch operativ läuft es bei dem süddeutschen Bezahldienstleister optimal! Der boomende Online-Handel und die Wachstumschancen im Bereich Mobile Payment sorgen für Anlegerfantasien, auch noch über das Jahr 2018 hinaus. Denn moderne Bezahlsysteme funktioniert nicht ohne Konzerne wie die Wirecard AG.

Mitte Dezember gelang es dem Bezahlspezialist ein Geschäft mit der Crédit Agricole Payment Services abzuschließen. Die Unternehmen haben mit exklusiven Verhandlungen einer strategischen Partnerschaft begonnen, wozu bereits ein ‚Letter of Intent‘ unterzeichnet wurde. Demzufolge sollen den Handelskunden der Banken der Crédit Agricole-Gruppe in Frankreich und Europa innovative und leistungsstarke elektronische Bezahldienste angeboten werden.

Eine exklusive Partnerschaft für Zahlungsakzeptanz und ‚Acquiring‘, auf Basis differenzierender Echtzeit-Technologie sowie innovativer Dienstleistungen, stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Markteinführung von ‚Omni-Channel‘-Zahlungsakzeptanz und ‚pan-europäische Acquiring‘-Angebote für französische Handelsunternehmen sowie Marktplätze und schnelle ‚Onboarding‘-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Frankreich.

Durch diese Partnerschaft können beide Partner, mit ihren jeweiligen Stärken, von dem sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen profitieren.

Die operativen Wachstumsraten erfreuen auch die Analysten. Denn für 65 % von ihnen ist die Wirecard AG ein klarer Kauf. Für die restlichen 35 % unter ihnen, die Wirecard bewerten, sind die Aktien eine gute Halteposition und Verkaufsempfehlungen für den Titel gibt es keine.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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S&P Seminar: MaRisk Compliance – Neue MaRisk – Anforderungen sicher umsetzen – S&P Seminar

Dezember 22nd, 2017

MaRisk 2018 kompakt: Änderungen und Auswirkungen auf das Compliance System

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Diversifikation von Refinanzierungsquellen, Basel III- und MaRisk-Anforderungen, Liquiditätssteuerung und -monitoring mit ILAAP.

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Jeder Teilnehmer erhält:

+ Checkliste: Neue MaRisk 2017 sicher und gezielt umsetzen
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Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular online oder per E-Mail zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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> Rechnungswesen & Controlling
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> Planung & Liquidität
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> Einkauf
> Personal
> Assistenz & Office Management
> Projektmanagement
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> Compliance
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Silberexplorer Metallic Minerals landet den nächsten Volltreffer

Dezember 22nd, 2017

Zum Jahresende legt der Silberexplorer Metallic Minerals erneut exzellente Bohrergebnisse vor! Die nachgewiesenen Silbergehalte liegen deutlich über dem Durchschnitt der Branche.

BildNach den bereits äußerst hohen Silbergehalten aus den Bohrungen auf den Zielbereichen Caribou und Duncan legt die kanadische Metallic Minerals (WKN A2ARTX / TSX-V MMG) nun noch einmal eine Schippe drauf. Bis zu 4.027 Gramm Silber pro Tonne erbohrte man nämlich auf einem weiteren Zielgebiet, das ebenfalls Teil des Keno-Projekts des Unternehmens ist!

Interessant ist auch, dass, während dort der Erzgang Nr. 1 die klassische, hochgradige Silber-Blei-Zink-Vererzung des Keno-Typs aufwies, der Erzgang Nr. 2 einen signifikanten, erhöhten Goldgehalt aufweist. Hinzu kommt, dass die Erzgangsysteme auf dem Gebiet an der Oberfläche aufgeschlossen und in Fallrichtung und im Streichen für eine weitere Ausdehnung offen sind.

Damit hat Metallic mit allen 2017 durchgeführten Bohrungen die vererzten Strukturen auf diesem Bereich getroffen. Wie CEO Greg Johnson erklärte, war das Gebiet angesichts der historischen Produktion, der sehr hohen Gehalte an der Oberfläche und eines stratigrafischen Rahmens, der mit einigen der größten Lagerstätten in dem Bezirk vergleichbar sei, dieses Jahr eines der vier am weitesten fortgeschrittenen Ziele des Unternehmens.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Silberexplorer Metallic Minerals landet den nächsten Volltreffer

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Rechtsanwalt und Steuerberater in Kleve – Liwerski und Partner

Dezember 22nd, 2017

Das komplizierte Steuerrecht in Deutschland sorgt bei Privatleuten und Unternehmen regelmäßig für Kopfzerbrechen.

Bei steuerrechtlichen Fragen kommt man heutzutage nicht mehr ohne einen Fachmann aus. Zu dicht ist der Dschungel aus Paragraphen, durch den sich Unternehmen und Arbeitnehmer schlagen müssen. Für den richtigen Überblick sorgt die Kanzlei Liwerski & Partner in Kleve. Die Mandanten werden dort ausführlich zu allen steuerrechtlichen Themen beraten. Die klassische Steuerberatung umfasst Bereiche, wie Steuererklärung, Buchführung und Lohnbuchführung. Zudem spielen Themen, wie Betriebsprüfungen, Betriebsvergleiche, internationales Steuerrecht und die Rentenbesteuerung eine Rolle. Darüber hinaus ist die Kanzlei auf die Beratung und Betreuung in der gestaltenden Steuerberatung für Unternehmen spezialisiert. Hierzu gehören die Abläufe bei der Gesellschaftsgründung, Gesellschaftsumwandlung und Unternehmensnachfolge.

Kompetente Rechtsberatung

Neben der Betreuung im Steuerrecht, deckt die Kanzlei Liwerski & Partner in Kleve weitere Rechtsgebiete ab. Hierunter fällt unter anderem das Erbrecht mit der Testamentserstellung, Testamentsvollstreckung und der Regelung bei Erbauseinandersetzungen. Außerdem berät Sie die Kanzlei in Fragen zu Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und Vereinsrecht. Wenn ein Inkassoverfahren gegen einen säumigen Schuldner nötig werden sollte, übernimmt die Kanzlei für Sie das Mahnwesen und führt auch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen durch. Damit Sie bei der Gestaltung eines Vertrages, wie einem Arbeitsvertrag, Mietvertrag oder ähnlichem alles richtig machen, steht Ihnen die Kanzlei Liwerski & Partner in Kleve zur Seite. Dazu vertritt die Kanzlei Sie bei Verfahren vor den Finanzgerichten und berät Sie beim Erwerb von Immobilien.

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First Cobalt gewinnt wichtige Erkenntnisse durch EM-Untersuchungen und durchschneidet drei Venen

Dezember 22nd, 2017

Bei elektromagnetischen Messungen wird der Kontrast der elektrischen Leitfähigkeit zwischen leitfähigen Mineralen, die Metalle wie Kobalt und Silber enthalten, und dem Muttergestein gemessen.

BildDurch die Durchführung eines geophysikalischen Bohrlochmessprograms in zehn Bohrlöchern konnte First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) eine geophysikalische Signatur, die mit der in den jüngsten Bohrungen entdeckten Erzgangmineralisierung in Zusammenhang steht, sowie eine Anomalie abseits der Bohrlöcher identifizieren. Diese anomalen Resonanzen außerhalb der Bohrlöcher im Gebiet ,Cobalt South‘ sind für die Geologen von derart wichtiger Bedeutung, dass sie im Zuge des neuen Winterbohrprogramms genauer untersucht werden. Im bekannten Bergbaucamp ,Cobalt‘ findet diese Technik der elektromagnetischen (,EM‘) Resonanzmessungen zum ersten Mal ihren Einsatz, und scheint sich bestens als kostengünstiges Explorations-Werkzeug zu etablieren.

Dies sieht auch Trent Mell, der Präsident und Chief Executive Officer des Unternehmens, so der sagte: „Elektromagnetische Bohrlochmessungen scheinen sich als ein effektives Verfahren für die schnelle Identifizierung potenzieller Mineralisierungen im Camp zu erweisen. Diese Signatur verbindet die im Bohrkern protokollierte Erzgangmineralisierung mit anomalen ,EM‘-Resonanzen, die wir innerhalb und möglicherweise abseits von Bohrlöchern erfasst haben.“ Deshalb werde man auch in anderen Bereichen elektromagnetische Messungen einsetzen, um die Planungen für die zukünftigen Explorations-Arbeiten effektiv zu beschleunigen.

Bei elektromagnetischen Messungen wird der Kontrast der elektrischen Leitfähigkeit zwischen leitfähigen Mineralen, die Metalle wie Kobalt und Silber enthalten, und dem Muttergestein gemessen. Das System erfasst die Leitfähigkeit in den Gesteinen, die im Bohrloch durchschnitten wurden, aber auch abseits des Bohrlochs bis in eine Entfernung von etwa 100 m.

Diese ersten Messungen konzentrierten sich vorerst auf die Bereiche ,Woods Vein Extension‘, den Erzgang ,Frontier #1′ und ein Gebiet unweit der Mine ,Keeley‘. Bis dato ging man davon aus, dass der Bereich ,Woods Vein Extension‘ nicht sonderlich Erzreich sei, was sich aber auf Grundlage neuer Kartierungen und Bohrungen ändern könnte. Denn der Bereich der die Erweiterung des Erzgangsystems ,Woods-Watson‘ darstellt, könnte mehr als 80 % der historischen Produktion in der Region ,Cobalt South‘ im Bergbaucamp ,Cobalt‘ geliefert haben, wie derzeit aber noch ermittelt wird.

Ferner wurde bei Messungen in einem Bohrloch unweit der ,Keeley‘-Mine eine Resonanz abseits des Bohrlochs erfasst, was auf eine potenzielle Erweiterung des im Bohrloch durchteuften Erzgangs hinweist. Auch dies wird noch weiter erkundet. Aufgrund der erfolgreichen Explorationsarbeiten werden in Kürze weitere ,EM‘-Untersuchungen durchgeführt. Mit diesen Untersuchungen soll getestet werden, ob die in den Bohrungen durchteuften Kobalterzgänge von der Oberfläche aus erfasst werden können. Außerdem wird eine erweiterte ,EM‘-Bodenmessung im Bereich der ,Woods Vein Extension‘ in Betracht gezogen. Sollten die Ergebnisse des Bohrlochmessprogramms von der Oberfläche aus reproduzierbar sein, könnten ,EM‘-Messungen im gesamten Camp als Hilfsmittel bei der Prospektierung und der Ausrichtung von Bohrlöchern eingesetzt werden.

Bei seiner letzten Bohrkampagne durchteufte First Cobalt gleich drei weitere Kobaltgänge im südwestlichen Bereich der ,Keeley‘-Mine. Zur Verdeutlichung: diese 2 km lange getestete Streichlänge entspricht nicht einmal zwei Prozent des unternehmenseigenen Landpaketes, welches mehrere historischen Minen beherbergt.

Wie das Unternehmen zur Wochenmitte mitteilte, traf man innerhalb des Erzgangsystems ,Woods Vein‘ auf 0,12 % Co (Kobalt) über 5,50 m inklusive 0,68 % Co über 0,34 m. Über 1 % Co Gehalte traf die Gesellschaft auch im Erzgang ,Keeley Co#2′, über 0,42 m. Damit wird das Gebiet ,Woods Vein‘ zunehmend interessanter, da auch im Bereich ,Woods Vein Extension‘ vier frühere Bohrungen anomale Metallgehalte in separaten Erzgängen, einschließlich 0,83 % Co und 30 g/t Ag über 0,48 m in einer Bohrung nördlich der Mine ,Frontier‘, hervorbrachten.

Die signifikantesten Gehalte aus dem abgearbeiteten Bohrprogramm stammen aus der Bohrung KF-KD-0005, die drei verschiedene Kobaltgänge in einem Gebiet südlich der historischen Mine ,Keeley‘ und westlich der ,Woods Vein‘ niedergebracht wurde. In dieser schnitt First Cobalt 0,68 % Co, mehr als 1.000 g/t Ag (Silber), 0,84 % Ni (Nickel), 0,11 % Cu (Kupfer), 0,53 % Zn (Zink) und mehr als 1 % Pb (Blei) über 0,38 m.

Auch der Schachtbereich ,Keeley 5′ wurde anvisiert, da historische Analysenergebnisse aus dem Abbau in ungefähr 130 m Tiefe hohe Kobalt- und Nickelgehalte über mehrere Meter auf der Sohle 8, lieferte. Es liegt daher nahe, dass hier ein weiteres Gangsystem westlich der ,Woods Vein‘ vorhanden sein könnte. Die Analysenergebnisse aus dieser Bohrung zeigten zwei zusätzliche Kobalt-Abschnitte, den Erzgang ,KeeleyCo#1′ und den Erzgang ,KeeleyCo#2′.

Eine in KF-KD-0005 ähnliche Kobalt-Nickel-Vererzung wurde in der südlichen Verlängerung der Bohrung KF-KD-0004 protokolliert. Die Analysenergebnisse für diese Bohrung stehen noch aus, aber die Kobalt- und Nickelvererzung wurde mittels eines tragbaren Röntgenfluoreszenz-Geräts bereits identifiziert.

Das von First Cobalt – http://www.commoditytv.net/c/search_adv/?v=298091 – durchgeführte Bohrprogramm umfasste 61 Bohrungen über 6.366 m und erstreckte sich über alle zehn bekannten Erzgänge und 2 km Streichlänge, zu denen auch die ehemals produzierenden Minen ,Keeley‘, ,Frontier‘, ,Haileybury‘ und ,Bellellen‘ gehören.

Alle Bohrdaten, geophysikalische Untersuchungen in den Bohrlöchern, geochemische Untersuchungen des Grundgebirges und Interpretationen aus den Kartierungen des Sommer- und Herbst- Bohr- und Erkundungsprogramme, auf der Liegenschaft ,Keeley‘ und ,Frontier‘ werden nun in ein dreidimensionales geologisches Modell integriert und daraus weitere vorrangige Explorationsziele für das kommende Jahr abgeleitet.

Finanziell stellt das alles kein Problem dar, denn erst gestern gab die Gesellschaft den Abschluss einer 30,6 Mio. CAD Finanzierung bekannt.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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