Injoy Studios und abcfinance schließen Kooperationsvereinbarung

Februar 26th, 2018

Durch die Kooperation mit dem Finanzpartner abcfinance soll den den Studiobetreibern die Tür zu unkomplizierter Finanzierung ihrer Geräte, des Fuhrparks oder auch der Ausstattung geöffnet werden.

BildKöln, 26. Februar 2018. Seit 2016 sind die Injoy Franchisekette und die Muttergesellschaft Inline Teil der schweizerischen Migros-Gruppe. Auf dem deutschen Fitnessmarkt wird seitdem ein Expansionskurs verfolgt, der zu umfangreichem Investitionsbedarf in bestehende Standorte und bei der Neugründung von Injoy-Studios führt. „Der ungebrochene Trend zu qualitativ hochwertigem Training mit topmoderner Ausstattung, Technik und einem ansprechenden Ambiente verspricht ausgezeichnete Wachstumschancen“, meint Cristina Brandtstetter, Geschäftsführerin der Inline Unternehmensberatung. „Für unsere Franchisenehmer muss es möglich sein, schnell Investitionsentscheidungen zu treffen. Mit abcfinance haben wir einen Finanzpartner an der Seite, der nicht nur exzellente Branchenerfahrung hat, sondern auch die Professionalität von 40-jähriger Erfahrung.“

Finanzielle und organisatorische Entlastung

abcfinance ist ein Finanzdienstleister für Leasing, Mietkauf und Factoring. In speziellen Branchenteams, wie etwa der fitness-solutions, werden hauptsächlich Kunden aus dem deutschsprachigen Mittelstand bei ihren Investitionsvorhaben unterstützt. „Unsere Finanzierungslösungen passen optimal für Kunden aus der Fitnesswirtschaft. Wir bieten mit Rund-um-sorglos-Paketen und flexiblen Ratenverläufen maximale finanzielle und organisatorische Entlastung für die Injoy-Betreiber“, erklärt Frank Adler, Regionalleiter und Fitness-Branchenexperte bei abcfinance. Von einer Zusammenarbeit mit Injoy/Inline war er direkt überzeugt. „Injoy hat einen ausgezeichneten Ruf und wir sind froh, das Unternehmen als unseren Partner gewonnen zu haben.“

Vor allem mangelndes Verständnis für die Branche oder geringe Kenntnis der Objekte, wie zum Beispiel computergesteuerte Zirkeltrainings, führen bei Hausbanken und branchenfremden Anbietern oft zur Zurückhaltung. Durch eine Kooperation mit einem Kenner der Fitnessbranche können diese Hindernisse überwunden und weiteres Wachstum generiert werden.

Schnelle Entscheidungen finanzieren

Die Kooperation wurde beim alljährlichen Inline Kongress am 21. und 22.02.2018 in Berlin verkündet. Ab sofort können alle Injoy-Betreiber nun einen individuellen Leasingrahmen, ähnlich einem Dispokredit oder Kreditrahmen, beantragen. Die Bereitstellung des Rahmens ist kostenfrei und kann nach der Einrichtung für kurzfristige Investitionsentscheidungen unkompliziert in Anspruch genommen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

abcfinance GmbH
Herr Jan Königshofen
Kamekestr. 2-8
50672 Köln
Deutschland

fon ..: 0221/579 08-178
web ..: http://www.abcfinance.de
email : jan.koenigshofen@abcfinance.de

Über INLINE / INJOY
INLINE
Die INLINE Unternehmensberatung wurde im Jahr 1989 gegründet und hat sich seitdem zum idealen Businesspartner für kleine und große Unternehmen der Fitnessbranche entwickelt. Mehr als 100 Fachleute bilden ein exzellentes Expertenteam, das mit konzentriertem Fachwissen für den Erfolg der betreuten Unternehmen sorgt. INLINE ist bekannt als Franchisegeber der INJOY Fitnessstudios.
INJOY
Zu INJOY zählen in Europa mehr als 180 Studios. Alle Studios sind nach einem bewährten Franchisesystem inhabergeführt und stehen für eine qualitativ hochwertige und umfassende Betreuung der Mitglieder durch bestens ausgebildetes Personal. Rund 200.000 Mitgliedern vermittelt INJOY auf diese Weise einen aktiven und gesunden Lebensstil. INJOY ist mehrfach von verschiedenen Testinstituten ausgezeichnet worden.
Zum 01.01.2016 sind die Unternehmen INJOY und INLINE zu 100% von der Genossenschaft Migros Zürich (GMZ) respektive ihrer deutschen Tochtergesellschaft Migros Freizeit Deutschland GmbH übernommen worden.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank sind rund 730 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refinanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

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IfKom: Cyber-Gefahren steigen – IT-Sicherheit erhöhen!

Februar 21st, 2018

Mit zunehmender Vernetzung und Abhängigkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik appelliert IfKom e. V. an Unternehmen und Behörden, noch stärker auf IT-Sicherheit zu achten.

Angesichts zunehmender Vernetzung und Abhängigkeiten von Informations- und Kommunikationstechnik appelliert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) an Unternehmen und Behörden, noch stärker auf IT-Sicherheit zu achten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind gefährdet, große Unternehmen treffen häufig umfangreichere technische und organisatorische Vorsorge und schulen ihre Mitarbeiter systematisch.
Die IfKom fordern angesichts der zunehmenden Angriffe auf IT-Infrastrukturen eine höhere Sensibilität im Sicherheitsdenken. Dazu gehören auch Aufklärungskampagnen für die Bürger. Die Gefahr lauert bereits beim ungesicherten WLAN-Netzwerk zu Hause oder bei Einkäufen und Bankgeschäften mit dem Smartphone, die unterwegs in offene Hotspots eingeloggt sind. Vereine wie „Deutschland sicher im Netz e. V.“ unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums leisten zu diesem Thema wertvolle Arbeit für Verbraucher und Unternehmen.

Die Absichtserklärungen im Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD müssen nach Auffassung der IfKom zügig umgesetzt werden. Dazu gehören u. a. ein neues Rahmenprogramm für die zivile Sicherheitsforschung, die Weiterentwicklung von Kompetenzzentren der IT-Sicherheitsforschung auch für technologieorientierte Unternehmensgründungen, mehr Sicherheit im Cyberraum sowie eine bessere Unterstützung insbesondere des Mittelstandes bei der IT-Sicherheit. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll den Mittelstand stärker beraten. Insbesondere der geplante Nationale Pakt Cybersicherheit, in den sich Hersteller, Anbieter und Anwender sowie die öffentliche Verwaltung mit ihrer Verantwortung für digitale Sicherheit einbringen sollen, darf nicht auf die lange Bank geschoben werden. Das geplante Gütesiegel für IT-Sicherheit muss dabei seinem hohen Anspruch gerecht werden!

Die IfKom begrüßen in diesem Zusammenhang die Initiative großer Industrieunternehmen wie Siemens, IBM, Airbus, Deutsche Telekom und anderen, eine gemeinsame Charta zur Cybersicherheit ins Leben zu rufen. Diese Charta fordert verbindliche Regeln und Standards, um Vertrauen in die Cybersicherheit aufzubauen und die Digitalisierung weiter voranzutreiben. Kernforderung ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft. Cybersicherheit soll auf höchster Regierungsebene verankert werden. Dieser Forderung schließen sich die IfKom ausdrücklich an. Ebenso wie andere Verbände aus dem IT- und Digital-Umfeld fordern die IfKom einen Minister, der nicht nur die digitale Infrastruktur im Namen führt, sondern für alle Themen der Digitalisierung zuständig ist.

Angesichts der vom Bitkom ermittelten Schadenshöhe von fast 55 Milliarden Euro im Jahr, die durch Datendiebstahl, Sabotage und Wirtschaftsspionage im IT-Bereich entsteht, und nachdem mehr als die Hälfte der Unternehmen zugegeben haben, von solchen Angriffen betroffen gewesen zu sein, muss die IT-Sicherheit auch in den Unternehmen Chefsache werden. Dabei trägt die rasante Zunahme vernetzter Geräte zu einer steigenden Angriffsgefahr bei, die laut IT-Marktforschungsinstitut Gartner im Jahr 2020 von derzeit knapp 9 Milliarden auf rund 20 Milliarden weltweit steigen soll. Angesichts dieser wachsenden Bedrohung ist die Investition in mehr Sicherheitsforschung zu begrüßen. Die IfKom halten den Aufbau eines neuen Forschungszentrums für IT-Sicherheit in Saarbrücken für eine herausragende und langfristig bestehende Entscheidung. Das dortige Helmholtz-Zentrum soll nach jetziger Planung das weltweit größte Forschungszentrum für IT-Sicherheit werden.

Aus Sicht der Ingenieure für Kommunikation ist eine schnelle und zielorientierte Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik auf dem Feld der IT-Sicherheit dringend erforderlich, der Mittelstand ist hierzu besonders zu beraten und zu fördern und in allen Unternehmen müssen personelle, technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen als geschäftskritische Prozesse verstanden und IT-Sicherheit zur Chefsache werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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M-Files baut Channel in DACH erfolgreich aus

Februar 15th, 2018

Mehr als 350 Prozent Umsatzwachstum in Deutschland in 2017. Intelligentes Informationsmanagement wird durch neue Konnektoren auch für Fremdplattformen verfügbar.

BildRatingen, 15.2.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kommt mit dem Ausbau des Channels in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehr gut voran. Die Möglichkeiten der neuen Version M-Files 2018 für ein deutlich intelligenteres Informationsmanagement machen die Plattform zu einem Magneten für neue Partner. Ebenso wurde die Möglichkeit geschaffen, bestehende Altsysteme im Bereich File-System, Archiv und DMS/ECM über Konnektoren leicht anzuschließen. Damit werden die Modernisierung und Ablösungen nun auch ohne aufwendige Migration besonders einfach. Hier sehen viele Partner ein erhebliches Marktpotential für die nächsten Jahre.

Umsatz in Deutschland wächst in Millionenhöhe um 350 Prozent

Zum Jahresbeginn 2017 hatte M-Files in Deutschland eine Initiative gestartet mit dem Ziel, M-Files als Alternative zu traditionellen ECM-Lösungen im Channel zu platzieren. Heute kann das Unternehmen äußerst zufrieden auf diese sehr erfolgreiche Initiative zurückblicken: Es wurden insgesamt sechs neue strategische Partner gewonnen, wobei es M-Files um Klasse statt Masse geht. „Es ist uns wichtig, die richtigen Partner zu gewinnen, die unseren Kunden neben unseren Produkten einen weiteren Mehrwert – etwa in Form von ergänzenden Produkten oder Know-how – bieten können“, erläutert Jan Thijs van Wijngaarden, Channel Sales Manager Deutschland bei M-Files, den Fokus bei der Partnerakquise. „Wir konnten im vergangenen Jahr mit Electric Paper Informationssysteme, Esch & Pickel und fido drei weitere Partner in unser Premium-Partnersegment Gold entwickeln. Zwei von ihnen waren dabei recht neu in unserem Partnerportfolio. Das zeigt mehr als deutlich, dass Partner, die entsprechendes Know-how und Commitment mitbringen, mit uns sehr schnell sehr erfolgreich sein können.“

Dank der starken Channel-Partner konnte M-Files seinen Umsatz in Deutschland im vergangenen Jahr um rund 350 Prozent in Millionenhöhe steigern. Damit katapultierte sich Deutschland auf Platz 5 der umsatzstärksten Märkte für M-Files weltweit.

Schweiz traditionell stark

Sehr gut lief es für M-Files auch in der Schweiz, in der das Unternehmen mit mittlerweile mehr als 350 aktiven Kunden traditionell gut positioniert ist. Die Schweiz gehört damit ebenfalls zu den umsatzstärksten Märkten für M-Files. „Das ist vor allem den beiden überaus erfolgreichen M-Files-Gold-Partnern Faigle Solutions und Graphax geschuldet. Wir sind begeistert, wie es diesen Partnern gelingt, mit M-Files in neue Kundensegmente vorzustoßen“, sagt Christian Habenstein, Channel Sales Manager Österreich und Schweiz. „So hat Faigle kürzlich auf der SwissBau eine auf M-Files basierende Lösung für das Bauprojektmanagement vorgestellt, die sehr viel Interesse geweckt hat. Graphax hat besondere Kompetenzen im Bereich Compliance aufgebaut.“

Österreich im Fokus für 2018

Für das Jahr 2018 rückt das DACH-Team von M-Files den österreichischen Markt in den Fokus. Dazu hat Christian Habenstein zum Jahresbeginn die Verantwortung für den Channel Sales in Österreich übernommen. Auch in der Alpenrepublik hat M-Files bereits einen beachtlichen Kundenstamm, zu dem mit OMV eines der größten Unternehmen des Landes gehört. Bis zur Mitte des Jahres plant M-Files nun, auch flächendeckend mit Channel-Partnern in Österreich vertreten zu sein.

Channel-Strategie zahlt sich für M-Files aus

Bei der Partnerakquise konzentriert sich M-Files auf zwei Arten von Partnern: Zum einen erfahrene ECM-Beratungshäuser, die ihr Produktportfolio um eine attraktive Lösung für intelligentes Informationsmanagement erweitern wollen. Zum anderen wird M-Files sehr erfolgreich von MFP-Systemhäusern mit starkem Hintergrund im Output-Management zur Erweiterung ihres Angebots um Softwarelösungen und das Projektgeschäft genutzt. „Unsere Channel-Strategie für den Ausbau des DACH-Marktes hat sich bestens bewährt: Wir konnten Umsatz und Partnerstruktur deutlich ausbauen. Unser Wachstum geht ungebrochen weiter und wir sehen auch für die kommenden Jahre erhebliches Potential, unser Geschäft auszubauen. So können unsere Partner gemeinsam mit uns wachsen“, sagt Dirk Treue, Channel Marketing Manager bei M-Files.

Channel-Partner können Bandbreite an Konnektoren für M-Files erweitern

„Mit unserem neuen Modul Intelligent Metadata Layer (IML) ist unser Produkt für Partner noch interessanter geworden. Uns liegen bereits einige sehr interessante Anfragen vor“, erläutert Bart Schrooten, verantwortlich für die Partnerakquise in der DACH-Region bei M-Files, die Chancen mit dem neuen M-Files 2018. Mit IML können beliebige Anwendungen und Datenquellen einfach an M-Files angeschlossen werden. So können alle vorhandenen Dokumente und Datenbestände in M-Files bearbeitet, verknüpft und erweitert werden, ohne dass eine Migration der Daten nach M-Files notwendig wird. Potentiellen Channel-Partnern, die bislang andere DMS/ECM-Lösungen genutzt haben oder über eine gute Kundenbasis mit anderen Anwendungen verfügen, bietet M-Files so einen interessanten Upgrade-Pfad an: „Wir bieten schon heute eine große Bandbreite an Konnektoren an, die kontinuierlich erweitert wird. Auch Channel-Partner können einfach Konnektoren zu bestehenden Altsystemen bauen und damit für ihre Kunden die neuen Möglichkeiten von intelligentem Informationsmanagement mit M-Files erschließen“, so Schrooten weiter.

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen für das Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Auf der Website steht auch eine Guided Tour für das Produkt bereit:
https://www.m-files.com/de/tour

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M-Files
Herr Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: +49 2102 420616
web ..: http://www.m-files.de
email : jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
D-78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

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factoring.plus.AG mit neuem Rekordergebnis

Februar 12th, 2018

Alternative und unabhängige Finanzierungsmodelle werden immer beliebter. Factoring gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Strategie vieler Firmen.

Die factoring.plus.AG meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 mit rund 366 Millionen Euro Ankaufsvolumen einen erneuten Umsatzrekord. „Wir sind stolz darauf, dass wir die geplanten 20 Prozent Wachstum erreicht und sie sogar leicht übertroffen haben“, freut sich Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, über das gute Ergebnis. „Alternative und bankenunabhängige Finanzierungsprodukte werden in Deutschland immer beliebter, sie ergänzen die Angebote der Hausbank“, berichtet Rohe. „Unternehmen setzen dabei häufiger auf einen strategischen Mix an Finanzierungen, um die Liquidität im Sinne einer flexiblen Unternehmensführung zu stärken. Factoringmodelle nehmen in diesem Rahmen eine führende Rolle ein.“ Beim Factoring werden die Forderungen fortlaufend vorfinanziert, Factoringnutzer sind zum Beispiel unabhängiger von langen Zahlungszielen oder einer schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden. In der Regel sind zudem die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall versichert und die factoring.plus.AG übernimmt das Debitorenmanagement. Zusätzliche Sicherheiten sind – anders als beim Bankkredit – dabei nicht nötig.

Factoring: Flexibles Finanzierungsmodell wird immer beliebter
Obwohl das Finanzierungsumfeld mit den aktuell niedrigen Zinsen und Gegebenheiten günstig ist, konnte die factoring.plus.AG neue Kunden gewinnen und die Präsenz am Markt ausbauen. Die Gründe dafür sieht Vorstand Rohe unter anderem in der Flexibilität des Modells und den Besonderheiten seiner Factoringgesellschaft: „Factoring kommt im Markt gut an, weil die Finanzierung bei verschiedenen Anlässen funktioniert – nicht nur bei klassischen Wachstumsvorhaben, sondern auch bei Firmengründungen oder Unternehmensnachfolgen. Da die Bonität nicht im Vordergrund steht, können wir auch Restrukturierungen und Sanierungen begleiten. Hier haben Banken in der Regel kaum Handlungsspielraum. Zusätzlich punkten wir mit kurzen Entscheidungswegen bei unseren Kunden.“

Starke Nachfrage bei Insolvenzfactoring
Für Sondersituationen hat die factoring.plus.AG in den vergangenen Jahren verschiedene Modelle entwickelt. Das etablierte Full-Service-Factoring kommt am häufigsten zum Einsatz, doch auch das neu eingeführte Insolvenzfactoring wird am Markt stark nachgefragt. „Mit dem Insolvenzfactoring sichern wir die Liquidität für eine Betriebsfortführung im Verfahren. Ein Neustart aus der Krise wird so oft überhaupt erst möglich“, berichtet Thomas Rohe. „Wir haben mit diesem Factoring-Produkt eine Nische gefunden, die erfolgreich funktioniert und unser bisheriges Angebot gut ergänzt. In 2018 möchten wir dieses Geschäftsfeld weiter ausbauen.“ Thomas Rohe und sein Team haben auch in diesem Jahr viel vor: „Wir möchten uns am Markt weiter als führender mittelständischer Factoringanbieter etablieren und den Standort Leipzig sowie die Niederlassung in Frankfurt weiter ausbauen. Dabei können wir auf einer soliden Firmenstruktur mit langjährig erfahrenen Mitarbeitern und einer gesicherten Refinanzierung aufsetzen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

factoring.plus.AG
Herr Thomas Rohe
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 149204-0
web ..: http://www.factoring-plus.de
email : info@factoring-plus.de

Die factoring.plus.AG ist ein leistungsstarker Factoring-Anbieter mit Sitz in Leipzig und einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Die factoring.plus.AG konnte seit der Gründung 2002 ein stetiges Wachstum erzielen und gehört heute zu den führenden bankenunabhängigen Factoring-Gesellschaften im Mittelstand. Neben dem Factoring für kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Finanzdienstleister weitere Produkte an: Das B2C-Factoring beschafft Liquidität und Sicherheit für Firmen im Privatkundengeschäft und in Sanierungsprozessen kann das Insolvenzfactoring genutzt werden. Als Mitglied des Bundesverbandes Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) erfüllt das Unternehmen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen in der Branche – gewährleistet durch langjährig erfahrene Mitarbeiter und verschiedene Refinanzierungslinien namhafter Banken.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Straße 98
01219 Dresden

fon ..: 035143755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

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Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung – Praktisches Lehr- und Arbeitsbuch

Februar 2nd, 2018

Jacqueline Reichardt macht in „Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung“ ein komplexes Thema verständlich.

BildDiese zweite, überarbeite Neuauflage stellt für die Praxis eine Handreichung zur Erstellung von Wirtschaftlichkeits- und Finanzierungsrechnungen bereit. Das Werk eignet sich jedoch auch für Studierende von Verwaltungshochschulen, die sich besser auf ihre neue Karriere vorbereiten möchten. Die Autorin erklärt, warum Wirtschaftlichkeitsrechnung überhaupt notwendig ist, und gibt eine Gesamtübersicht über die Verfahren in der Wirtschaftlichkeitsrechnung. Darauf folgen detailliertere Kapitel zu den einzelnen Verfahren, wie z.B. Kostenvergleichsrechnung, Rentabilitätsrechnungen, Gewinnvergleichsrechnungen und mehr.

Das umfangreiche Lehr- und Arbeitsbuch „Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung“ von Jacqueline Reichardt liefert den Lesern eine systematische Aufbereitung der Verfahren, die in diesem Bereich angewendet werden, und bietet zudem anschauliche Beispiele, um die Theorie zu verdeutlichen und auf die Praxis des Arbeitsalltags zu beziehen.

„Wirtschaftlichkeitsrechnung in der öffentlichen Verwaltung“ von Jacqueline Reichardt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4636-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter:

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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