Fission ernennt Umwelt- und Behördenexperten zum Special Advisor des Board

April 6th, 2018

Ehemaliger stellvertretender Umweltminister von Saskatchewan und wichtiges Mitglied des Teams von Cameco, das für den Erhalt der Genehmigungen für die Mine McArthur River verantwortlich zeichnete

BildFission Uranium Corp. (https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s) („Fission“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass Mark Wittrup, ein renommierter Experte für Genehmigungen von Uranlagerstätten in Athabasca, in das Advisory Board von Fission aufgenommen wurde. Herr Wittrup fungiert zurzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs des international angesehenen Unternehmens Clifton Associates. Er kann eine Erfahrung von mehreren Jahrzehnten vorweisen, insbesondere in Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt, wobei sein Hauptaugenmerk auf Northern Saskatchewan gerichtet ist. Zuvor arbeitete Herr Wittrup über 30 Jahre lang bei Cameco, wo er als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs fungierte und ein wichtiges Mitglied des Teams war, das für die Genehmigungen für die Mine McArthur River von Cameco, der weltweit größten hochgradigen Uranlagerstätte im Athabasca Basin, verantwortlich zeichnete. Herr Wittrup arbeitete auch mehrere Jahre als stellvertretender Minister (Assistant Deputy Minister) für Umweltschutz und -audit (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

Ross McElroy, President, COO und Chief Geologist von Fission Uranium, sagte:

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe, und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion. Da sich PLS in Richtung vorläufiger Machbarkeit und darüber hinaus entwickelt, wird die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team sein. Wir schätzen uns glücklich, dass er zu uns gekommen ist.“

Über Fission Uranium Corp.:

Fission Uranium Corp. ist ein kanadisches Rohstoffexplorationsunternehmen mit Sitz in Kelowna, British Columbia, das sich auf die strategische Exploration und Entwicklung der Uranliegenschaft Patterson Lake South – die die Weltklasse-Lagerstätte Triple R beherbergt. Die Stammaktien notieren an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol „FCU“. Zusätzlich werden die Aktien im OTCQX-Markt der USA unter dem Symbol „FCUUF“ gehandelt.

Im Namen des Direktoriums Investor Relations
Rich Matthews
„Ross McElroy“ Tel: 877-868-8140
rich@fissionuranium.com
Ross McElroy, President and COO www.fissionuranium.com

In Europa:
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Risikohinweis:

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
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Net at Work optimiert mit WEBCON BPS die HR-Prozesse im SharePoint bei ADAMA

April 5th, 2018

Zentrale Plattform für das Prozessmanagement wird hohen Anforderungen an international übergreifende Prozesse gerecht. Benutzerfreundlichkeit, Transparenz und Einsparungen im Fokus.

BildPaderborn, 5. April 2018 – Net at Work GmbH, einer der wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft SharePoint und führender Partner für WEBCON BPS im deutschsprachigen Raum, hat für das Pflanzenschutzunternehmen ADAMA eine zentrale Plattform für das Prozessmanagement umgesetzt.

ADAMA rekrutiert Mitarbeiter europaweit. Die internationale Verzahnung stellt die Personalabteilung vor erhebliche administrative Herausforderungen und erhöht den Aufwand für die HR-Mitarbeiter enorm. Die internationale Aufstellung verstärkt die ohnehin schon hohe Komplexität der Prozesse im Abwesenheitsmanagement: Mitarbeiter in Deutschland haben Vorgesetzte in Frankreich oder anderen europäischen Ländern und die jeweils lokalen Feiertage, Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen sowie andere Besonderheiten lassen ein komplexes Regelwerk entstehen. Die Prozesse haben international verteilte Nutzer in unterschiedlichen Organisationen, nach unterschiedlichem Recht und in verschiedenen Sprachen. Dennoch besteht der Bedarf an übergreifenden Abläufen, Übersichten, Reports und Berechnungen.

Zentrale Plattform für Prozessmanagement im SharePoint

ADAMA suchte deshalb nach einer zentralen und leistungsstarken Plattform zum Management und zur Automatisierung von Prozessen im SharePoint. Zukünftig sollen alle Workflows auf dieser zentralen Plattform abgebildet und den Mitarbeitern eine homogene Arbeitsumgebung geboten werden. Weitere Synergien und Vorteile erwartet man durch die Integration workflowgestützter Anwendungen mit den ohnehin vielfach genutzten Möglichkeiten zur Collaboration im SharePoint. Sowohl die internationalen Schwesterunternehmen von ADAMA Deutschland als auch die zahlreichen externen Partner sollen so vernetzt werden. Auch die hochgradig komplexen und stark regulierten Registrierungsprozesse für neue Wirkstoffe sollen mittelfristig durch die Umstellung auf SharePoint und die neue Workflow-Plattform optimiert werden, indem Projektunterlagen sicher bereitgestellt und moderne Formen der Online-Collaboration und workflowgestützter Abläufe unterstützt werden.

Nutzung von WEBCON BPS und Lösungstemplate Abwesenheitsmanagement

ADAMA entschied sich schließlich für WEBCON BPS als Workflowplattform und das Lösungstemplate Abwesenheitsmanagement von Net at Work. Dieses vorgefertigte Anwendungsmuster kann leicht auf die individuellen Anforderungen des Kunden adaptiert werden. Rund 80 Prozent der von ADAMA geforderten Funktionalität brachte die Net-at-Work-Lösung bereits mit, die restlichen 20 Prozent wurden individuell entwickelt. Da die Lösung sehr flexibel und konfigurierbar ist, konnten viele Wünsche ohne Programmieraufwand durch das Setzen einiger Häkchen in der Konfiguration einfach umgesetzt werden.

„Das Lösungstemplate für Abwesenheitsmanagement von Net at Work erlaubte eine sehr schnelle Umsetzung“, sagt Bernd Biertümpfel, Leiter Controlling und IT bei ADAMA Deutschland. „Wir hatten uns einen sehr straffen Zeitplan gesetzt und Net at Work hat unsere Erwartungen noch übertroffen.“

Neben einer schnellen Umsetzung bietet der Templateansatz auch eine höhere Qualität als eine individuelle Einzelentwicklung. Hier zeigt sich auch die Stärke des technologischen Ansatzes von WEBCON BPS: Änderungen an der Logik der Anwendung sind auch im Live-Betrieb im SharePoint umsetzbar. Damit können Anpassungen des Templates ohne großen Aufwand ausprobiert werden.

„Fachlich war das Lösungstemplate zum Abwesenheitsmanagement von Net at Work eine sehr gute Stütze. So konnten wir die fachlichen Anforderungen nicht nur abstrakt beschreiben, sondern sehr schnell am lebenden Objekt diskutieren“, erklärt Stefanie Hugo, Leiterin Personal bei ADAMA Deutschland. „Wir konnten zudem frühzeitig die Anwender in die fachlichen Tests der Abläufe einbeziehen, was die Qualität und Akzeptanz der Lösung weiter gesteigert hat.“

Die Lösung zeichnet sich durch eine große Einfachheit in der Bedienung aus und die Prozesse zum Abwesenheitsmanagement bei ADAMA sind nun effizienter und transparenter. Viele Details wie die automatische Berechnung der Abwesenheitstage oder das Genehmigen der Anträge direkt aus der E-Mail heraus, machen die Nutzung zudem attraktiv.

Microsoft SharePoint und WEBCON BPS bilden auch für zukünftige Anwendungen und Prozessoptimierungen nun die strategische Plattform für ADAMA, die weiter ausgebaut wird.

„WEBCON BPS ergänzt SharePoint optimal und bietet gegenüber der SharePoint-Workflow-Engine erhebliche Vorteile in den Funktionen, aber auch im Betrieb“, so Biertümpfel. „Wann immer möglich, werden wir WEBCON BPS für die Abbildung unserer Prozessstrukturen einsetzen. Mit Net at Work haben wir einen verlässlichen Partner mit hoher Kompetenz in beiden Produkten.“

Ausführliche Case Studies zu Projekten im Kontext von Office 365, SharePoint, Exchange und Skype for Business finden Sie hier: https://www.netatwork.de/unternehmen/referenzen

Weitere Informationen über die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von Microsoft SharePoint und die optimale Integration in Geschäftsprozesse erhalten Sie hier: https://www.netatwork.de/kompetenz/professionelle-microsoft-sharepoint-beratung

Über ADAMA Deutschland

Die ADAMA Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der ADAMA Agricultural Solutions Ltd., einem der weltweit führenden Unternehmen für Pflanzenschutz mit mehr als 6.600 Mitarbeitern und Kunden in mehr als 100 Ländern. ADAMA Deutschland befasst sich mit der Entwicklung, Registrierung und dem Vertrieb von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland, in Österreich und der Schweiz. Es ist darauf spezialisiert, aus bewährten Wirkstoffen durch innovative Formulierungen neue, innovative Produkte und Lösungen herzustellen, die durch hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit überzeugen. ADAMA zeichnet sich durch seine langjährige Innovationskraft, einen auf den Landwirt ausgerichteten Ansatz bei der Produktentwicklung von Herbiziden, Fungiziden, Insektiziden, Wachstumsregulatoren und Saatgutbeizen sowie das Einhalten strikter Standards im Umweltschutz sowie in der Qualitätskontrolle aus. ADAMA bietet so Lösungen für alle Bedürfnisse, für alle wichtigen Kulturen und für alle Märkte.

Weitere Informationen über ADAMA Deutschland erhalten Sie unter: www.ADAMA.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Net at Work GmbH
Frau Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32A
D-33104 Paderborn
Deutschland

fon ..: +49 5251 304627
web ..: http://www.netatwork.de
email : aysel.nixdorf@netatwork.de

Über Net at Work und NoSpamProxy
Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de.

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Herr Bernd Hoeck
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Fintech Traderama.com mit starken Quartalszahlen für seine computerbasierten Handelssyteme

April 5th, 2018

Anleger, die Ihre Aktien systematisch mit den Robo Advisorn von Traderama.com bei Düsseldorf im ersten Quartal 2018 gehandelt haben, konnten bis zu 99% Gewinn pro Handelspaket erzielen.

Gerade in Zeiten, in denen Anleger nervös werden und Aktienmärkte starken Schwankungen unterliegen zahlt sich emotionsloses und systematisches Handeln an der Börse aus. Die computerbasierten Algorithmen von Traderama.com analysieren weltweit Aktienmärkte und senden Anlegern schon mehrere Stunden vor Börsenstart computerberechnete Kauf- und Verkaufspunkte für ausgewählte Aktien zu. Anleger entscheiden sich bei Traderama.com für ein oder mehrere der aktuell acht Handelspakete, die sich aus zwei Handelssystemen und vier Aktienpaketen kombinieren lassen.

Sieben der acht angebotenen computerbasierten Handelspakete konnten im ersten Quartal ein im Vergleich zum Markt weit überdurchschnittlich positives Ergebnis erzielen.

In der Gruppe der vier Handelspakete für aktive Anleger (MAX-System) erzielte das beste Handelspaket einen Gewinn von mehr als 99%. Dazu musste ein Anleger 99 Mal an der Börse Aktien kaufen und verkaufen und erzielte im Schnitt einen Gewinn von 1% pro Trade mit jeweils nur 3 Handelstagen in einer Position.

Traderama.com bietet auch vier Handelspakete für Anleger an, die nur gelegentlich an der Börse Aktien handeln wollen (SELECT-Systeme). In dieser Gruppe wird nur ca. 1-5 Mal pro Monat eine Aktie gehandelt. Das beste Handelspaket erzielte mit 17 Mal handeln im ersten Quartal einen Gewinn von 34,9%. Anleger haben somit pro Trade mehr als 2% Gewinn bei einer durchschnittlichen Haltezeit von ca. 3 Tagen erzielt.

Gelegenheitstrader, die alle vier Handelspakete der SELECT-Gruppe gebucht haben, konnten durch den Kauf und Verkauf von 41 amerikanischen und deutschen Aktien mehr als 80% im ersten Quartal erzielen. Bei einem Einsatz von 10.000 Euro pro Trade wurde somit ein Gewinn im ersten Quartal von ca. 8.000 Euro erzielt.

Michael Geke, Gründer von Traderama.com dazu: „Dies ist ein klarer Beweis dafür, dass systematisches Handeln nach mathematische erprobten Modellen auch in schwierigen Marktphasen für Anleger einen gute Möglichkeit ist, das eigene Depot selbst ertragreich zu managen.“

Alle Handelsergebnisse des ersten Quartals über alle Handelspakete finden sich auf www.traderama.com

Über Traderama.com
Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Testzeit ist die Online-Plattform Traderama.com Anfang 2018 von Dr. Geke & Analysts in den Markt gebracht worden. Die Plattform fokussiert auf den privaten Anleger, der über ein Abonnement Handelssignale für seinen eigenen Aktienhandel beziehen kann. Die Methoden, die hierbei eingesetzt werden, basieren auf intelligenten Datenanalysen und mathematischen Algorithmen. Der Entwickler – Dr. Geke & Analysts – fokussiert sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Finanzmarktanalyse mittels intelligenter und adaptiver Handelsstrategien für Aktien und Devisen.

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Zusammen rücken

April 4th, 2018

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets.

BildDer Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uranium holt sich Genehmigungsprofi an Bord

April 4th, 2018

Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco war er maßgeblich an dem Genehmigungsverfahren der ,McArthur River‘-Mine beteiligt.

BildDie kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) hat sich mit Marc Wittrup einen ausgewiesenen Experten in Sachen Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten in das Unternehmen geholt. Herr Wittrup arbeitet derzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs (Experte für Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten), eine Position, die er bereits annähernd 3 Jahre bei dem 1978 gegründeten renommierten Ingenieur-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Clifton Associates bekleidet.

Die in West-Kanada ansässige Clifton Associates Ltd. hat Niederlassungen in Regina, Saskatoon, Calgary und Edmonton. Die Gesellschaft nutzt ihre technischen sowie Managementkompetenzen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Kunden in den Bereichen Öffentlicher Dienst, Transport, Öl und Gas, Bergbau, Industrie und Bauwesen mit dem Ziel, technische und geschäftliche Lösungen anzubieten, welche ihren Kunden den besten Wert bieten.

Marc Wittrup kann auf einen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten zurückblicken, insbesondere im Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt. Sein Hauptaugenmerk lag aber immer auf der Region im Norden Saskatchewans. Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco, wo er in verschiedenen Positionen rund um Genehmigungsverfahren arbeitete, war er auch maßgeblich als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs, für das Genehmigungsverfahren von Camecos ,McArthur River‘-Mine beteiligt. ,McArthur River‘ ist die größte hochgradige Uranlagerstätte im Athabasca Basin.

Herr Wittrup war in der Zeit von September 2009 bis Oktober 2013 stellvertretender Minister für Umweltschutz (Assistant Deputy Minister) und Auditor (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Da sich die ,Patterson Lake South‘-Liegenschaft weiter in Richtung vorläufige Machbarkeitsstudie und darüber hinaus entwickelt, werde die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team von Fission Uranium sein. Daher schätze man sich sehr glücklich, diese Koryphäe für das Unternehmen gewonnen zu haben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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