Emerging Markets – Bloomberg-Interview mit XTB Chefökonom

Juli 27th, 2018

Im Interview mit Bloomberg gibt XTB Chefökonom Przemyslaw Kwiecien eine Marktprognose für das zweite Halbjahr 2018 zu den Währungen aus Schwellenländern. Das XTB Research Team belegte jüngst den erste

BildXTB Research Team – Erster Platz von Bloomberg als Top Forecater für die EMEA-Region

Das XTB Research Team belegt unter der Leitung von Przemyslaw Kwiecien, CFA PhD, derzeit den ersten Platz bei Bloomberg für die Klassifizierung der genauesten Prognosen von Wechselkursen für die EMEA-Region. XTB wurde aus einer langen Liste anderer globalen Institutionen wie Erste Group Bank, Lloyds Bank oder JPMorgan Chase ausgewählt. Das Ranking wurde Ende des zweiten Quartals 2018 erstellt und enthält die Genauigkeit der Prognosen für die letzten vier Quartale (von Juni 2017 bis Juni 2018).

Die EMEA-Region umfasst Wachstumsmärkte aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika. „Die wichtigsten Währungen in diesem Block sind der polnische Zloty (PLN), die tschechische Krone (CZK), der ungarische Forint (HUF), der rumänische Leu (RON) und die türkische Lira (TRY ), aber auch der südafrikanische Rand (ZAR) und der russische Rubel (RUB)“, erklärt der Head of Research und Chefökonom Kwiecen von XTB. Alle aufgeführten Währungen, mit Ausnahme des russischen Rubels, sind im Angebot von XTB verfügbar.

Das XTB Research Team veröffentlicht täglich Analysen und Kommentare zu Währungen, Rohstoffen, Indizes und Kryptowährungen. Przemyslaw Kwiecien hat der Nachrichtenagentur Bloomberg ein Interview zu den Aussichten auf die Währungen der Schellenländer gegeben:

Przemyslaw Kwiecen zu Bloomberg:

Die Turbulenzen und die Volatilität, die in diesem Jahr die Schwellenländer in Aufruhr versetzten, könnten auch in der zweiten Hälfte weiter anhalten. Laut Top-Prognostikern für Währungen dieser Regionen, könnte für Osteuropa jedoch bereits das Schlimmste vorüber sein.

„Politische Risiken, globale Handelsspannungen sowie die Straffung der US-Geldpolitik haben bei den meisten Währungen von Schwellenländern zu überverkauften Zuständen und Unterbewertungen geführt“, so Przemyslaw Kwiecien, Chefökonom beim polnischen Broker X-Trade Brokers (XTB). Seine Währungsprognosen für Europa, den Nahen Osten und Afrika erwiesen sich im zweiten Quartal als die genauesten.

„Vor diesem Hintergrund geht es Osteuropa gut genug und es wird weiterhin besser“, sagte Kwiecien in einem Interview. Seine Top-Wahl ist die tschechische Krone: „Historisch nicht so volatil und sie wird von der Geldpolitik unterstützt“, sagte er.

Die Krone hat seit Anfang Juli 0,2% gegenüber dem Euro gewonnen, nach einem Rückgang von 1,6% in der ersten Jahreshälfte. Ungarns Forint und Polens Zloty zeigen ebenfalls Gewinne im selben Monat.

„Während Währungen wie der brasilianische Real und die türkische Lira im Abverkauf in den Schwellenländern am stärksten getroffen wurden, deuten lokale Risiken, dass sie noch nicht aus dem Schneider sind“, sagte Kwiecien. „Die meisten Währungen der Schwellenländer bleiben überverkauft“, sagte er. Er führt fort, dass osteuropäische Volkswirtschaften eine bessere Kreditwürdigkeit aufweisen, und weniger schwere interne Ungleichgewichte. Dies bedeutet, dass die Region ein geringeres Anlagerisiko hat.

Weitere Informationen zum Angebot und Währungshandel bei XTB finden Sie hier.

Über XTB

X-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

Die rasante Wachstumsgeschichte führte 2016 zum Börsengang und machte XTB zum 4. größten Fo-rex und CFD Broker weltweit, der öffentlich gelistet ist. Mit fast 500 Mitarbeitern betreut die XTB-Gruppe weltweit über 150.000 Kunden in insgesamt 19 Ländern (davon 13 Niederlassungen).

Als Spezialist im Börsenhandel und Online Trading ermöglicht XTB seinen Kunden mithilfe modernster Handelsplattformen den direkten Zugang zu den globalen Kapitalmärkten, um Produkte wie Devisen (Forex), Rohstoffe, Indizes, Aktien-CFDs, ETF CFDs, Kryptowährungen und nun auch echte Aktien und ETFs handeln zu können.

Unser Ziel ist es, Kunden durch leistungsstarke Technologie, erstklassigen Service, persönliche An-sprechpartner und Experten sowie erstklassige Ausbildungsmöglichkeiten bestmöglich zu unterstützen, um jederzeit und nachhaltig einen erfolgreichen Handel zu ermöglichen. Darüber hinaus bieten wir allen Kunden stets individuelle Lösungen, aktuelle Analysen und umfangreiche Ausbildungsmöglichkei-ten.

Das Brokerhaus handelt dabei nach der europäischen Finanzrichtlinie MiFID II und unterliegt je nach Standort den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden. XTB Deutschland ist registriert bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

XTB Deutschland
Herr Sebastian Jagaric
Mainzer Landstraße 47
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069247524927
web ..: https://www.xtb.com/de
email : media@xtb.de

X-Trade Brokers (XTB) ist ein führendes europäisches Brokerhaus, das sich durch seine langjährige Erfahrung, individuellen Service und wegweisende Technologie auszeichnet. XTB ist international als Anbieter von Handels- und Anlageprodukten, Dienstleistungen und Technologie-Lösungen tätig, spezialisiert auf die OTC-Märkte (Over-The-Counter) mit einem besonderen Fokus auf CFDs (Kursdifferenzkontrakte, die Investitionsprodukte sind, deren Ergebnisse mit den Änderungen in den Preisen und Werten der zugrunde liegenden Instrumente und Anlagen verbunden sind).

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Familienstiftung: Steuerlich begünstigten Unternehmensverkauf ermöglichen

Juli 23rd, 2018

Die Familienstiftung fungiert für Eigentümer in der Regel als sicherer Hafen für das Unternehmen. Genauso kann die Stiftung aber auch als Vorbereitung für einen Unternehmensverkauf angesehen werden.

BildUnternehmer sind oftmals dynamisch denkende und handelnde Persönlichkeiten. Sie suchen jederzeit die besten Chancen für sich und das Unternehmen und wollen immer gewappnet sie, besondere Opportunitäten wahrzunehmen, wenn sie sich bieten. Eine solche Opportunität kann auch der Unternehmensverkauf sein, sei es aus Altersgründen oder aus strategischen Überlegungen heraus. „Wir sehen in der Praxis auch Unternehmer im jungen und mittleren Lebensalter, die ihre Firmen verkaufen, weil die Situation dafür gerade gut ist. Die einen wollen ein neues Projekt beginnen und die nächste Firma gründen, die anderen eine Auszeit nehmen, die dritten möchten vielleicht eher in eine Rolle als Berater hineinwachsen. Sie alle eint natürlich ein Wunsch: ein erfolgreicher Exit zu einem guten Preis“, weiß Thorsten Klinkner, Stiftungsexperte aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgesellschaft UnternehmerKompositionen (www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen.

Diese dient zwar vielen Unternehmern als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur, da die einmal eingebrachten Vermögenswerte nicht zersplittert werden können. Aber zugleich lässt die Familienstiftung auch einen sehr dynamischen und flexiblen Umgang mit diesen Vermögenswerten zu, will heißen: „Wenn die Satzung der Stiftung es zulässt, können Unternehmensteile beziehungsweise Unternehmen als Ganzes veräußert und erworben werden. Also auch die eingebrachte Ertragsquelle. Diese kann über die Trägerschaft der Stiftung in einem Transaktionsprozess verkauft werden – und ist damit steuerlich stark begünstigt“, betont der Rechtsanwalt und Steuerberater.

Um dies an einem Beispiel zu konkretisieren: Verkauft ein Unternehmer seine privat gehaltenen Anteile an einer GmbH, werden davon 60 Prozent mit dem individuellen Steuersatz – der bei Unternehmern in der Regel 45 Prozent beträgt – besteuert. Bei einem Veräußerungsgewinn von zehn Millionen Euro bleiben nach allen Abzügen 7,3 Millionen Euro übrig. Bei einem Verkauf aus der Familienstiftung heraus sind es hingegen 9,925 Millionen Euro. Warum? „Die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung beträgt fünf Prozent, sodass in dem Beispiel 500.000 Euro mit dem Steuersatz von 15 Prozent besteuert werden. Der Gewinn durch die Stiftungsstruktur beträgt demnach mehr als 2,5 Millionen Euro“, rechnet Thorsten Klinkner vor.

Die Sorge, dass dieses Geld dann ja auf ewig in der Stiftung verbleiben müsse, sei unbegründet. „Die Stiftungssatzung regelt das Ausschüttungsverhalten. Und so kann die Ertragskraft des Stiftungsvermögens zur gezielten Versorgung der Familie eingesetzt werden. Zum Beispiel als Gründungs- oder Ausbildungszuschuss. Gerade der enorme Mehrertrag macht den Unternehmensverkauf über die Familienstiftung sehr attraktiv.“

Thorsten Klinkner rät dazu, dieses Vorhaben zu gut planen. Eine Familienstiftung mit einer sauberen, tragfähigen Satzung lasse sich nicht in wenigen Monaten errichten und sollte so ausgeführt werden, dass sie auch nach dem erfolgreichen Unternehmensverkauf eine stabile Basis für die weitere Entwicklung des Vermögens bietet. „Die Familienstiftung ist langfristig eine sehr gute Option für alle Pläne, ob es sich dabei um die reine Vermögensverwaltung, eine unternehmerische Neugründung oder sonstige Tätigkeiten handelt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UnternehmerKompositionen GmbH
Herr Rechtsanwalt/Steuerberater Thorsten Klinkner
Niederlöricker Straße 48
40667 Meerbusch
Deutschland

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email : thorsten.klinkner@unternehmerkompositionen.de

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Meerbusch, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
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41239 Mönchengladbach

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EIB-Finanzierung von 27 Millionen Euro für finnisches Software-Unternehmen M-Files

Juli 19th, 2018

M-Files wird die Mittel für sein internationales Wachstum, die Ausweitung der Partnerkanäle und intensivere Forschung & Entwicklung in Europa verwenden.

Bild– Das Unternehmen vergrößert seine Geschäftsstellen im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Australien und in den Vereinigten Staaten und investiert mehr in seine intelligente Informationsmanagement-Plattform
– Das Darlehen ist durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen besichert, der Teil des erfolgreichen Juncker-Plans ist

Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 27 Millionen Euro an das finnische Software-Unternehmen M-Files mit Sitz in Tampere. Möglich wurde die Finanzierung durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für Europa, mit der die EIB-Gruppe und die Europäische Kommission die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen wollen. Es handelt sich um das größte EIB-Darlehen an den finnischen IT-Sektor seit Jahren. Das rasch wachsende Unternehmen will mit diesen Mitteln die Art und Weise, mit denen Organisationen Informationen steuern und verwenden, revolutionieren. Informationsmanagement soll so intelligenter und intuitiver werden sowie den neuesten Compliance-Auflagen entsprechen.

EIB-Vizepräsident Alexander Stubb, der für Finanzierungen in den nordeuropäischen Ländern zuständig ist: „Die Datenmengen, die Organisationen täglich abwickeln müssen, nehmen seit einiger Zeit explosionsartig zu, und die Systeme zum Management und zur Verarbeitung dieser Informationen haben mit dieser Entwicklung nicht immer Schritt gehalten. M-Files verfügt bereits über eine hervorragende Marktposition, aber wir glauben, dass das Unternehmen das Potenzial hat, die Weise, wie Unternehmen in Zukunft mit Informationen umgehen, grundlegend zu ändern. Das wird für M-Files natürlich einen gewaltigen Wachstumsschub bedeuten. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können.“

Miika Mäkitalo, CEO von M-Files: „Wer in Zukunft konkurrenzfähig bleiben und Erfolg haben will, muss neue Wege gehen. Der bisherige Ansatz, alles in einem zentralen System abzulegen, funktioniert nicht mehr. M-Files nutzt einen völlig anderen Ansatz. Wir setzen künstliche Intelligenz zur Strukturierung der Daten ein und gehen dabei von ihrem Inhalt aus und davon, worauf sie sich beziehen. Wo sie abgelegt sind, spielt keine Rolle. Dadurch werden die Informationen in einer Organisation vereinheitlicht und in den richtigen Zusammenhang gesetzt, sodass sie sofort verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden. Unser System ist dynamisch und personalisiert, während die alte Methode statisch und von oben nach unten strukturiert war und auf dem Grundsatz beruhte, dass eine Standardstruktur für alle Situationen geeignet ist. Wir nennen unseren Ansatz intelligentes Informationsmanagement – und es wird die Art und Weise verändern, wie die Welt mit Informationen umgeht.“

Jyrki Katainen, der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission: „Ich freue mich, dass der Europäische Fonds für strategische Investitionen zum internationalen Wachstum und zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von M-Files beiträgt. M-Files ist ein gutes Beispiel für die innovativen, rasch wachsenden Unternehmen, denen wir in Europa die Türen öffnen wollen. Diese Finanzierungsvereinbarung soll ein Anreiz für andere Unternehmen sein, die ebenfalls im digitalen Sektor und auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz tätig sind. Es ist auch schön, dass dieses Investitionsvorhaben direkt zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze führt – ein Hauptziel der Investitionsoffensive für Europa.“

Zu den Kunden von M-File gehören sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großunternehmen in vielen verschiedenen Branchen und Märkten, wie beispielsweise der verarbeitenden Industrie, dem Dienstleistungssektor, der Finanzindustrie, dem Ingenieurwesen und Baugewerbe, dem Energiesektor oder der Biowissenschaften. Jüngsten Marktforschungsergebnissen zufolge steigt die Nachfrage nach neuen Methoden für das Informationsmanagement, und der Markt für Content-Services-Plattformen wuchs letztes Jahr um fast 12 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichnete M-Files ein Wachstum von knapp 40 Prozent. Das Unternehmen konnte also seinen Marktanteil in einem sehr vom Wettbewerb geprägten und expandierenden Markt rasch ausweiten. Durch das EIB-Darlehen kann M-Files nicht nur seine Leistungen für seine Kunden verbessern, sondern auch in noch rascherem Tempo weiterwachsen. Dadurch entstehen in Europa und in anderen Regionen der Welt Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte.

Hintergrundinformationen:

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Allein im Jahr 2017 stellte die Bank Darlehen von mehr als 1,3 Milliarden Euro für Projekte in Finnland bereit.

Investitionsoffensive für Europa
Die Investitionsoffensive für Europa soll die Investitionstätigkeit ankurbeln und so mehr Beschäftigung und Wachstum ermöglichen. Zu diesem Zweck werden neue und vorhandene Finanzierungsmittel intelligenter genutzt und Investitionshindernisse beseitigt. Gleichzeitig werden Investitionsvorhaben stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und durch technische Hilfe unterstützt. Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ist das Kernstück des Juncker-Plans. Er stellt Garantien für Erstverluste, sodass die EIB mehr Projekte finanzieren kann, die oftmals auch mit höheren Risiken behaftet sind. Die Projekte und Vereinbarungen, deren Finanzierung im Rahmen des EFSI bisher genehmigt wurde, dürften Investitionen in Höhe von über 335 Milliarden Euro mobilisieren und rund 700.000 KMU in allen 28 Mitgliedstaaten zugutekommen. Aktuelle Angaben zu den EFSI-Finanzierungen, aufgeschlüsselt nach Sektoren und Ländern, sind hier abrufbar. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Häufig gestellte Fragen.

Pressekontakt:

EIB: Tim Smit, +352 691 286423, t.smit@eib.org – Twitter #EIB60 und Instagram
Europäische Kommission: Siobhan Millbright, +32 22957361, Siobhan.millbright@ec.europa.eu – Twitter #investEU

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M-Files
Herr Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: +49 2102 420616
web ..: http://www.m-files.de
email : jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com. M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
D-78050 Villingen-Schwenningen

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EIB-Finanzierung von 27 Millionen Euro für finnisches Software-Unternehmen M-Files

Juli 19th, 2018

M-Files wird die Mittel für sein internationales Wachstum, die Ausweitung der Partnerkanäle und intensivere Forschung & Entwicklung in Europa verwenden.

Bild– Das Unternehmen vergrößert seine Geschäftsstellen im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Australien und in den Vereinigten Staaten und investiert mehr in seine intelligente Informationsmanagement-Plattform
– Das Darlehen ist durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen besichert, der Teil des erfolgreichen Juncker-Plans ist

Die Europäische Investitionsbank (EIB) vergibt ein Darlehen von 27 Millionen Euro an das finnische Software-Unternehmen M-Files mit Sitz in Tampere. Möglich wurde die Finanzierung durch den Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI). Der EFSI ist die tragende Säule der Investitionsoffensive für Europa, mit der die EIB-Gruppe und die Europäische Kommission die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger machen wollen. Es handelt sich um das größte EIB-Darlehen an den finnischen IT-Sektor seit Jahren. Das rasch wachsende Unternehmen will mit diesen Mitteln die Art und Weise, mit denen Organisationen Informationen steuern und verwenden, revolutionieren. Informationsmanagement soll so intelligenter und intuitiver werden sowie den neuesten Compliance-Auflagen entsprechen.

EIB-Vizepräsident Alexander Stubb, der für Finanzierungen in den nordeuropäischen Ländern zuständig ist: „Die Datenmengen, die Organisationen täglich abwickeln müssen, nehmen seit einiger Zeit explosionsartig zu, und die Systeme zum Management und zur Verarbeitung dieser Informationen haben mit dieser Entwicklung nicht immer Schritt gehalten. M-Files verfügt bereits über eine hervorragende Marktposition, aber wir glauben, dass das Unternehmen das Potenzial hat, die Weise, wie Unternehmen in Zukunft mit Informationen umgehen, grundlegend zu ändern. Das wird für M-Files natürlich einen gewaltigen Wachstumsschub bedeuten. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen können.“

Miika Mäkitalo, CEO von M-Files: „Wer in Zukunft konkurrenzfähig bleiben und Erfolg haben will, muss neue Wege gehen. Der bisherige Ansatz, alles in einem zentralen System abzulegen, funktioniert nicht mehr. M-Files nutzt einen völlig anderen Ansatz. Wir setzen künstliche Intelligenz zur Strukturierung der Daten ein und gehen dabei von ihrem Inhalt aus und davon, worauf sie sich beziehen. Wo sie abgelegt sind, spielt keine Rolle. Dadurch werden die Informationen in einer Organisation vereinheitlicht und in den richtigen Zusammenhang gesetzt, sodass sie sofort verfügbar sind, wenn sie gebraucht werden. Unser System ist dynamisch und personalisiert, während die alte Methode statisch und von oben nach unten strukturiert war und auf dem Grundsatz beruhte, dass eine Standardstruktur für alle Situationen geeignet ist. Wir nennen unseren Ansatz intelligentes Informationsmanagement – und es wird die Art und Weise verändern, wie die Welt mit Informationen umgeht.“

Jyrki Katainen, der für Arbeitsplätze, Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission: „Ich freue mich, dass der Europäische Fonds für strategische Investitionen zum internationalen Wachstum und zu den Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von M-Files beiträgt. M-Files ist ein gutes Beispiel für die innovativen, rasch wachsenden Unternehmen, denen wir in Europa die Türen öffnen wollen. Diese Finanzierungsvereinbarung soll ein Anreiz für andere Unternehmen sein, die ebenfalls im digitalen Sektor und auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz tätig sind. Es ist auch schön, dass dieses Investitionsvorhaben direkt zur Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze führt – ein Hauptziel der Investitionsoffensive für Europa.“

Zu den Kunden von M-File gehören sowohl mittelständische Unternehmen als auch Großunternehmen in vielen verschiedenen Branchen und Märkten, wie beispielsweise der verarbeitenden Industrie, dem Dienstleistungssektor, der Finanzindustrie, dem Ingenieurwesen und Baugewerbe, dem Energiesektor oder der Biowissenschaften. Jüngsten Marktforschungsergebnissen zufolge steigt die Nachfrage nach neuen Methoden für das Informationsmanagement, und der Markt für Content-Services-Plattformen wuchs letztes Jahr um fast 12 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichnete M-Files ein Wachstum von knapp 40 Prozent. Das Unternehmen konnte also seinen Marktanteil in einem sehr vom Wettbewerb geprägten und expandierenden Markt rasch ausweiten. Durch das EIB-Darlehen kann M-Files nicht nur seine Leistungen für seine Kunden verbessern, sondern auch in noch rascherem Tempo weiterwachsen. Dadurch entstehen in Europa und in anderen Regionen der Welt Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte.

Hintergrundinformationen:

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. Allein im Jahr 2017 stellte die Bank Darlehen von mehr als 1,3 Milliarden Euro für Projekte in Finnland bereit.

Investitionsoffensive für Europa
Die Investitionsoffensive für Europa soll die Investitionstätigkeit ankurbeln und so mehr Beschäftigung und Wachstum ermöglichen. Zu diesem Zweck werden neue und vorhandene Finanzierungsmittel intelligenter genutzt und Investitionshindernisse beseitigt. Gleichzeitig werden Investitionsvorhaben stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und durch technische Hilfe unterstützt. Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ist das Kernstück des Juncker-Plans. Er stellt Garantien für Erstverluste, sodass die EIB mehr Projekte finanzieren kann, die oftmals auch mit höheren Risiken behaftet sind. Die Projekte und Vereinbarungen, deren Finanzierung im Rahmen des EFSI bisher genehmigt wurde, dürften Investitionen in Höhe von über 335 Milliarden Euro mobilisieren und rund 700.000 KMU in allen 28 Mitgliedstaaten zugutekommen. Aktuelle Angaben zu den EFSI-Finanzierungen, aufgeschlüsselt nach Sektoren und Ländern, sind hier abrufbar. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Häufig gestellte Fragen.

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EIB: Tim Smit, +352 691 286423, t.smit@eib.org – Twitter #EIB60 und Instagram
Europäische Kommission: Siobhan Millbright, +32 22957361, Siobhan.millbright@ec.europa.eu – Twitter #investEU

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