Das Hamsterrad hat ausgedient – was jetzt?

Oktober 31st, 2018

Die Digitalisierung beeinflusst unser Leben immer intensiver, egal ob Sie das ängstigt oder freut. Da empfiehlt es sich doch, diese selbst in die Hand zu nehmen und für sein eigenes Leben zu nützen

BildZiemlich sicher sind Sie in Ihrem Privatleben mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bestens vertraut. Ihr Smartphone begleitet Sie wahrscheinlich überall hin. Mit hoher Wahrscheinlichkeit nützen die Sportlichen unter Ihnen Schrittzähler, Messer Ihrer Laufgeschwindigkeit und der Länge Ihrer Laufstrecke, Herzfrequenzmesser, Anzeigen für Ihren Fitnessgrad und Ihren diesbezüglichen Fortschritt. Big Data ist bereits all überall. Smart Homes nehmen zu. Die Geräte kommunizieren untereinander.

Immer mehr Menschen erkennen, dass die Künstliche Intelligenz längst nicht mehr nur körperliche Arbeit übernimmt. Auch was bisher nur bestausgebildeten Fachkräfte wie beispielsweise Ärzten, Anwälten, Wirtschaftsprüfern vorbehalten blieb, erledigt die Künstliche Intelligenz flotter und präziser als Menschen es könnten.
Selbstfahrende Autos sind im Anrollen, egal ob mit Diesel, Benzin oder Batterie betrieben. Auch wenn manche Autobauer heute noch meinen, ihr Auto wird immer ein Lenkrad haben, dürfen wir neugierig sein, was sie in einigen Jahren dazu sagen werden.

Computer diagnostizieren Krebserkrankungen schneller und präziser als Ärzte es könnten.
Viele haben erkannt, dass auch die beste Ausbildung keine Beschäftigungsgarantie sichert.

Das Hamsterrad hat endgültig ausgedient

Immer mehr junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen auch nicht mehr wie ihre Altvorderen um jeden Preis in einem Job durchhalten, um Haus, Auto, die Ausbildung der Kinder und ein paar Annehmlichkeiten bezahlen zu können. Sie haben eigene Vorstellungen von Arbeit und Leben, andere Statussymbole und suchen nach neuen Wegen, ihr berufliches und privates Sein zu gestalten.

Mutige Zeitgenossen verschaffen sich den Überblick über das Geschehen, erkennen wo sie mit ihren Fähigkeiten mithalten können und gestalten die Zukunft beherzt mit. Was treibt diese Menschen an?

Die 3 Spielregeln mutiger Menschen

Auch mutige Menschen spüren zeitweise Angst und Ungewissheit. Sie belassen es aber nicht dabei, sondern stellen sich mutig ihren Herausforderungen. Dabei helfen ihnen drei Spielregeln: Neugierde, Achtsamkeit und Begegnung auf Augenhöhe.

Die N e u g i e r d e lässt ihnen erst Ruhe, wenn sie Unbekanntes einordnen und möglichst durchschauen können. So erkennen sie die vielen Chancen, die das rasante Tempo der Veränderung mit sich bringt und greifen zu. Bei ihren notwendigerweise schnellen Entscheidungen passieren Fehler, doch das sehen sie zu Recht als Lernchancen auf ihrem Weg. Sie entwickeln sich beständig weiter.

Wer viel wahrnimmt, kann leicht in einen ungewollten Sog geraten. Davor schützt
a c h t s a m e s Vorgehen. Es gilt, genau die Herausforderungen bei den Hörnern zu packen, die mit zumindest über fünfzigprozentiger Wahrscheinlichkeit gelingen. Persönliches Wachstum ist dabei meistens inkludiert. So vermehren sich auch die zukünftigen Erfolgschancen. Dafür sind jeden Tag mindestens fünfzehn Minuten Stille um sich selbst zu stärken, hilfreich. Das erhöht die körperliche und mentale Fitness und schützt vor Burnout.

Eine besondere Herausforderung besteht im Generationenwechsel. Immer mehr Babyboomer verabschieden sich in die Pension, jüngere Kräfte rücken nach. Vor allem die Digital Natives bringen viel neues Wissen mit, aber auch neue Vorstellungen von Zusammenarbeit. Begegnung auf A u g e n h ö h e heißt hier die Devise. Sie bringen gerne Leistung, suchen aber auch nach dem Sinn der Arbeit und wollen ernst genommen werden. Sogenannte old-school-Führungskräfte müssen sich da erst daran gewöhnen. Dazu gehört mutiges Weiterentwickeln der eigenen Glaubenssätze und wertschätzende sowie klare Kommunikation. Damit lassen sich gute Ergebnisse erzielen.

So digitalisieren Sie Ihren Mut

Viele hätten ihren Mut gern öfter griffbereit. Das ist möglich. Wer die genannten drei Spielregeln täglich mehrmals bewusst anwendet, trainiert damit seinen Mut. Dabei lernen Sie, alte Gewohnheiten zu vergessen und neue aufzubauen. Genau hier setzen viele

Auf guten Mut mit der Mutexpertin Edith Karl.

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Gerade im Zeitalter der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz ist der Mensch gefragter als je zuvor. Doch diese neuen Zeiten verlangen starke Persönlichkeiten für neues Wirken, neues Führen und neues Verkaufen.
Dazu gehört eine große Portion Mut. Lernen Sie die wesentlichen Schritte, mit denen Sie Ihren Mut jederzeit wecken und einsetzen können. Ruhe und Achtsamkeit sind eine tragfähige Basis dafür. Mutige erkennen ihre Chancen und gestalten ihre Zukunft selbst.

Edith Karl bringt mit ihren Vorträgen auf den Punkt, worauf es ankommt. Sie spornt an und inspiriert.
Vorträge von Edith Karl wecken eine gehörige Portion Optimismus, Freude, Tatkraft.

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4 Gründe, warum Begegnung auf Augenhöhe das Gebot der Stunde ist

Mai 16th, 2018

Es stellt sich nicht die Frage, ob Begegnung auf Augenhöhe mit allen Menschen möglich ist, sondern warum solche Begegnungen unumgänglich sind und welchen Nutzen man damit stiften kann.

BildMit Begegnungen auf Augenhöhe schaffen die Beteiligten Klarheit über anstehende Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Lösungsmöglichkeiten.

Unter solchen Bedingungen steuern Menschen gerne das Wissen bei, über das sie verfügen. Dadurch entstehen die bestmöglichen Lösungen. Die Bedürfnisse des Kunden und die Möglichkeiten des Unternehmens stehen im Vordergrund. Führungskräfte übertragen in einem solchen Rahmen Verantwortung, die gerne übernommen wird.

Dieser Arbeitsstil führt dazu, dass Menschen sich miteinander verbunden fühlen. Sie stehen treu zueinander. Das ist in Zeiten größten Fachkräftemangels besonders wichtig. In einem solchen Arbeitsklima gedeiht auch die Zusammenarbeit älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der jungen Generation. Die Digital Natives bringen frisches technologisches Wissen ein, die Älteren ihre Erfahrungen. Beide schätzen Anerkennung durch Begegnung auf Augenhöhe. Beide müssen ihr Verhalten tagtäglich an dieser Richtlinie messen und gegebenenfalls korrigieren. Wo das klappt, geht die Belegschaft miteinander durch dick und dünn. Jeder übernimmt die Aufgaben, die er kann und schätzt andere für ihre Beiträge. Auf diese Weise erweitern alle beständig ihre Kompetenzen.

Das Wissen um ihre Zusammengehörigkeit und den Sinn der Arbeit, die sie verrichten, erhält Menschen gesund. Ein solches Umfeld ist die beste Burnoutprophylaxe. Da haben Sinnkrisen keine Chance. Wer anderen auf Augenhöhe begegnet, trägt damit bei zur Gesundheit aller.

Augenhöhe mit den Kunden begeistert diese und bringt immer wieder neue Geschäftsideen. So sind beispielsweise Smartphones entstanden, die Bequemlichkeit für Vieles bieten. Schwere Fotokameras sind nur noch selten im Einsatz. Videos mit dem Handy verfügen über gute Qualität und können auch gleich versendet werden. Bald darauf haben viele teil am aktuellen Geschehen. Auch Wünsche nach der Lieblingsmusik in der Hosentasche wurden erfüllt, ganze Bibliotheken sind dort bereits jederzeit greifbar. Wer wissen will, was derzeit läuft, richtet seinen Blick auf das Silicon Valley.

Die Augenhöhe mit dem Mitbewerber bereitet natürlich immer wieder Probleme. Will ich das wirklich, fragt sich mancher. Doch je umfangreicher die Herausforderungen werden, umso eher schließt man sich auch dort zusammen. Das ist am Beispiel der Autobauer zu sehen. Wer bildet hier mit wem Allianzen beim Wettlauf um das erste und sicherste selbstfahrende Auto? Google und Apple mischen kräftig mit. Bleiben wir neugierig.

Diese Neugierde unterstützt uns bei unseren täglichen Begegnungen mit anderen auf Augenhöhe. Wer neugierig ist, will den anderen besser kennen lernen. Das ist eine gute Basis für Freundschaften und Geschäftsbeziehungen.

Viel Erfolg bei Ihren Begegnungen auf Augenhöhe. Bleiben Sie dran am Abenteuer Leben. Auf guten Mut!

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Warum Flachdenken Ihre Innovationskraft behindert

März 1st, 2018

Technologische und demographische Veränderungen toben über uns hinweg. Innovation ist gefragt wie nie zuvor. Da ist kein Platz für Flachdenken.

BildArbeiten Sie auch in einem Umfeld, das Sie fast schon bombardiert mit Ablenkungen? Wer das beschönigen will, spricht oft von Informationen. Manche sprechen hier sogar von Wissen. Das ist in den allermeisten Fällen ziemlich vermessen. Sehen wir den Tatsachen ins Auge. Jede Sekunde strömen durch Sprache, Bewusstsein und Ratio 11 Mill. Bits an Inhalten auf einen Menschen ein. Bewusst wahrnehmen können wir allerdings nur 40bit pro Sekunde. Zum Glück bleibt uns Menschen das meiste unbewusst. Andernfalls würden wir daran zugrunde gehen.

Stellt sich allerdings die Frage: Was wollen Sie aus der Überfülle an Angeboten wahrnehmen? Woran erkennen Sie die für Sie richtigen Angebote?

Wie können Menschen zu viel Ablenkung verhindern und was bringt das? Da beginnt man am besten bei sich selbst. Bevor Sie eine E-Mail versenden, also eine Ablenkung für den Empfänger, überlegen Sie ob ein kurzes Gespräch nicht sinnvoller wäre, persönlich, per Telefon, per Telefonkonferenz. Manche Menschen sieht man zwar nicht so gerne, die Botschaft kommt aber trotzdem effektiver an.

Schließlich wollen Sie ja etwas erreichen bei dem Adressaten.

Zum Selbstschutz achten Sie am besten darauf, alle Programme, die Sie gerade nicht benötigen, zu schließen. Das ist extrem wichtig. Aufpoppende Anzeigen von eingehenden
E-Mails lenken ab. Auch das Klingeling von Nachrichten aus den sozialen Netzwerken stört.

Diese Störungen nehmen ein viel größeres Ausmaß an, als Sie vielleicht glauben. Immer wenn Sie so eine Störung wahrnehmen, verlieren Sie 40% der Aufmerksamkeit, die Sie Ihrer eigentlichen Aufgabe widmen wollten. Unser Unbewusstes spielt uns jede Menge sinnloser Gedanken zu solchen Störmails dazu. „Ach von dem schon wieder; o ja, auf die freu ich mich, da schau ich gleich rein; diese Info muss ich mir sichern“ usw. Die Gedanken sind weit weg vom geplanten Inhalt.

Das hat zur Folge, dass wir wieder einmal abends nicht fertig sind mit unserem geplanten Vorhaben. Das löst Frust aus. Da hat man den ganzen Tag gearbeitet und eigentlich doch nichts verändert.

Wenn Sie allerdings Ihre Störquellen abschalten und ohne ungeplante Unterbrechung an Ihrer Zielvorgabe dranbleiben, verschaffen Sie sich ein Erfolgserlebnis, weil Sie entweder die Materie ein Stück weit besser durchdrungen haben, dem Ergebnis näher gekommen sind oder es sogar erreicht haben. Freude kommt auf. Das löst das Im Gehirn das Glückshormon Dopamin aus. Die will man wieder erleben. Also sammelt man immer wieder seine Gedanken. Immer öfter sind richtig gute und sogar innovative Ideen dabei. Wer sich dann noch mit jemandem anderen darüber austauschen kann, bekommt auch noch ein anderes wichtiges Hormon ausgeschüttet, das Bindungshormon Oxydacin. So schaffen Sie den besten Nährboden für sinnerfülltes Arbeiten.

Weitere heiße Erfolgstipps stehen für Sie bereit. Promis plaudern aus ihrem Nähkästchen.
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Achtsamkeit stärkt Führungskräfte und Mitarbeiter

November 27th, 2017

Achtsame Führungskräfte stärken sich selbst und inspirieren ihre Mitarbeiterinnen Mitarbeiter.

BildFührungskräfte sind gewohnt, den Ton anzugeben und zu sagen, wo es langgeht. Sie sind davon überzeugt, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau das von ihnen erwarten. Doch hier verändert sich still und kontinuierlich etwas. Vor allem die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen ihre eigenen Vorstellungen und Ideen in das Arbeitsleben einbringen. Das verlangt von beiden Teilen Achtsamkeit.
Was bedeutet Achtsamkeit?
Welche Arten von Achtsamkeit gibt es?

Achtsamkeit bedeutet sorgsames Wahrnehmen, was ist. Besonders wichtig ist es, die Achtsamkeit auf sich selbst zu lenken. Das kann in kleinen und natürlich auch in größeren Zeiteinheiten passieren. Ein wichtiger Teil der Achtsamkeit besteht darin, nur wahrzunehmen ohne das Wahrgenommene zu bewerten. Einfach nur wahrnehmen, nicht festhalten, vorbeiziehen lassen.

Zuallererst gilt es, sich selbst wahrzunehmen. Dazu hat man immer Gelegenheit.

Dazu bewährt es sich, ein Achtsamkeitsritual am Morgen einzuführen. Damit haben Weise aus Ost und West, aber auch ganz normale Menschen der heutigen Zeit beste Erfahrungen gemacht. Sie setzen sich dazu an einen stillen Platz – am besten immer auf den gleichen – schließen ihre Augen und stellen sich selbst eine dieser Fragen:

Was teilt mein Körper mir gerade mit? Da können mannigfaltige Antworten kommen: Wohlbefinden, Schmerz, Müdigkeit, werde zappelig oder etwas ganz anderes.

Wo kann ich das spüren in meinem Körper? Das kann ein Knödel im Hals sein, Druck im Magen, Glieder- und Gelenksschmerzen, die Augenlider zucken, Hand ballt sich gerade zur Faust, Verspannung im Nacken oder etwas ganz anderes. Natürlich ist auch ein wohliges Kribbeln bei Freude möglich.

Welche Gefühle tauchen gerade auf? Wohlbefinden, Trauer, Freude auf ein lang ersehntes Ereignis, Ungeduld, Ärger, Angst Aufregung, Angst vor Zuspätkommen, Ungeduld, Sorge eine Prüfung nicht zu bestehen oder etwas ganz anderes.

Das Umfeld wahrnehmen: Geräusche aus der Umgebung, Gerüche, Stimmen, Temperatur oder etwas ganz anderes.

Achtsam wahrnehmen können Menschen visuell, auditiv oder kinästhetisch, also mit den Augen, Ohren, dem Tastsinn oder der Nase.

Nach so einem Morgen-Ritual kann man auch andere Menschen, z. B. einen Gesprächspartner unvoreingenommener wahrnehmen. Seine Stimme, den Tonfall, Mimik, Gestik, die einzelnen Worte. Unvoreingenommen, also achtsam wahrnehmen bedeutet, eigene Vermutungen sofort als solche erkennen und sie nicht dem Gesprächspartner zuordnen.

Vielen Menschen fällt es gar nicht leicht, das Wahrgenommene nicht sofort zu bewerten, weiß Mutexpertin Edith Karl. Vor allem Führungskräfte bewerten oft viel zu schnell. Die Unternehmerlotsin Edith Karl kennt die Vorteile, die es bringt, Wahrgenommenes nicht sofort zu bewerten. Wir müssen Wahrnehmungen zuerst sortieren: Was verflüchtigt sich sowieso schnell. Was erscheint mir wichtig? Wie kann ich achtsam hinterfragen, was ich mit meinen Sinnen wahrgenommen habe? Am besten frei von Vermutungen. So erfährt man wesentlich mehr.

Ein Beispiel dazu: Die Führungskraft sieht einen Mitarbeiter, der lächelnd hinter seinem Bildschirm sitzt. Die meisten anderen sehen ernst aus. Womit beschäftigt sich der wohl? Arbeitet der nicht intensiv genug, denkt man da schnell. Doch diese Führungskraft fragt nach: Was lässt sie lächeln? Der Mitarbeiter zeigt ihr sein neues Weiterbildungsprogramm, das er wie vereinbart während der Dienstzeit bearbeitet. Jetzt können sie sich gemeinsam freuen über ein Weiterbildungsprogramm, das nicht nur Wissen, sondern auch Freude vermittelt. Der Mitarbeiter wendete sogar schon Teile des Gelernten bei seiner Arbeit an. Das freut nun beide, den Mitarbeiter und die Führungskraft.

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Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

November 22nd, 2017

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

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