Fakten statt Spekulationen

April 1st, 2021

Immobilienbranche unverändert stabil +++ Mangel an Bauflächen und Kostensteigerungen sind Preistreiber +++ Keine besorgniserregenden Leerstände +++ Baudarlehen solide finanziert +++

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Wirtschaftlich angespannte Zeiten wie jetzt scheinen der ideale Nährboden für Pessimisten und Panikmacher zu sein. Als wären die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht schon groß genug, wird jetzt mal wieder das abrupte Ende des Immobilienbooms verkündet. Über eine in Bälde platzende Immobilienblase wird in namhaften Medien ausführlich räsoniert. Sind schlechte Nachrichten wirklich immer gute Nachrichten? Wohl kaum, noch dazu, wenn solche Nachrichten lediglich Spekulationen darstellen.

Corona zeigt, wie stabil die Immobilienbranche ist

Gibt es denn aktuell eine Immobilienblase in der Bundesrepublik? Hier kann man nur mit einem klaren Nein antworten. Die Corona-Pandemie hat vielmehr gezeigt, wie stabil die Branche ist, weil Immobilien in jeder wirtschaftlichen Krise die wertstabilste Anlage darstellen. Wer in Immobilien investiert, sichert nicht nur sein Geld vor einem Wertverfall, sondern betreibt vielmehr einen lukrativen Vermögensaufbau.

Preissteigerungen beruhen auf tatsächlichen Kostensteigerungen

Der deutsche Immobilienboom ist auch in der Corona-Pandemie nicht zu bremsen. Unverändert steigen vor allem in und rund um die deutschen Metropolen die Häuserpreise deutlich an. Wer bevorzugt von preislichen Überhitzungen spricht, verkennt dabei oft und gerne die wahren Gründe der steigenden Immobilienpreise und spricht lieber nur von Anzeichen. Aber auch das sind eher reine Spekulationen.

Mangel an verfügbaren Wohnungen und Bauflächen treibt Preise

Als wahrer Preistreiber ist zuallererst der große Mangel an verfügbaren Wohnungen und Bauflächen in den Städten zu nennen. Mittlerweile werden Bauflächen in Städten fast nur noch im Bieterverfahren verkauft. Aber auch jährlich steigende Löhne, die höheren Materialkosten sowie die wachsenden Nebenkosten für den Immobilienerwerb tragen ihren Teil zum Preisanstieg bei. Zu guter Letzt werden durch die nachvollziehbaren Preissteigerungen der Immobilien auch die höhere Architektenhonorare fällig. Fazit: Wir haben keine spekulative Überhitzung der Immobilienpreise, sondern vielmehr einen Preisanstieg, der das Ergebnis der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen ist.

Solide Finanzierungen der Baudarlehen sprechen gegen eine Immobilienblase

Gegen eine drohende Immobilienblase sprechen vor allem die unverändert soliden Finanzierungen der Immobilien. Denn: Niemand erhält bei deutschen Banken so locker seinen Baukredit, wie es etwa in Amerika vor dem Jahr 2008 möglich war. Zudem sind die deutschen Privathaushalte nicht überschuldet, so dass die Banken auch nicht mit Kreditausfällen im großen Stil rechnen müssen.

Verbraucher haben ferner in der Corona-Pandemie weniger in ihren Konsum investiert, sondern viel mehr Geld als sonst auf die hohe Kante gelegt. Das vergrößert naturgemäß wieder den verfügbaren Spielraum für einen Immobilienkauf und senkt die Zinsbelastung. Die aktuellen Bauzinsen sind unverändert niedrig.

Es gibt keine besorgniserregenden Leerstände

Dass am Ende die Immobilien in Metropolen und in deren Speckgürteln teurer werden und sich die Preisentwicklung von dem Anstieg der Löhne und Mieten abkoppelt, ist nicht zwingend ein Beleg dafür, dass nun angeblich in Kürze eine Immobilienblase platzt. Die Dynamik des Marktes wird schlicht von dem zu geringen Wohnangebot und der großen Nachfrage bestimmt. Leerstände bei Wohnimmobilien oder vor ihrem Eigentumserwerb zurückschreckende Bürger – das ist nicht wirklich zu beobachten.

Solange es kein Überangebot an Wohnungen gibt, steigen die Immobilienpreise weiter
Lassen wir uns also nicht ständig durch Ängste lähmen, die die Medien mit immer wieder neu prognostizierten Katastrophenszenarien schüren. Es ist seröser, mit Fakten zu argumentieren: Es gibt leider in den deutschen Ballungsgebieten zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Das zu ändern, ist eine große, verpflichtende und längst noch nicht erfüllte Aufgabe der Politik, auf Ebene des Bundes, der Länder und der Städte. Klar ist, solange kein Überangebot an Wohnraum besteht, werden sich die Preise der Immobilien nicht entspannen.

Wohneigentum zu Schnäppchenpreisen darf niemand erwarten

Es ist natürlich kein Wunder, dass deshalb immer mehr Käufer in das Umland der Metropolen auswei-chen, um wenigstens dort ihren Traum vom Wohneigentum zu realisieren. Natürlich ist man auch auf dem Land nicht vor Preissteigerungen gefeit, allein schon wegen der unverändert hohen Nachfrage. So entstehen seit Jahrzehnten die höheren Durchschnittspreise der Immobilien in der Zukunft. Eigentum zu Schnäppchenpreisen darf in unserer gegenwärtigen Situation auf dem Immobilienmarkt niemand erwarten.

Die Entwicklung zeigt vielmehr, wie beliebt Eigenheime hierzulande sind und wie wenig Wirksames unsere Politiker in der Wohnungspolitik unternehmen, um die vorhandene Nachfrage zu stillen und den seit Jahrzehnten vorhandenen Wohnraummangel effektiv zu beseitigen. Eigenheime sind und bleiben ein großes Grundbedürfnis des Menschen. Corona hat den hohen Wert der eigenen vier Wände deutlich vor Augen geführt.

Die Realisierung des Traums von den eigenen Wänden ist leichter denn je

Auch wenn es aktuell schwerer denn je ist, bezahlbaren Wohnraum in der gewünschten Lage zu finden, ist es dank der Niedrigzinsen unverändert leicht, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren. Packen wir es jetzt an, investieren wir in wertstabile und sogar lukrative Sachwerte – lassen wir uns nicht von spekulativen Berichten über drohende Immobilienblasen Angst machen.

Und: Was wäre denn, wenn tatsächlich eine Immobilienblase platzen würde? Die wenigsten müssen Angst haben – Käufer würden wohl zurückschrecken und „überteuerte“ Immobilien vorerst nicht kaufen. Immobilienbesitzer, die ihr Wohneigentum bereits abgezahlt haben und keinen Hausverkauf planen, wären die Gewinner. Sie können die Krise schlicht aussitzen bzw. „auswohnen“. Nur wer tatsächlich verkauft oder verkaufen muss, würde einen Wertverlust seiner Immobilie spüren.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu.

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Städtebauförderung: WHS berät in diesem Jahr 110 Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg und Sachsen

März 11th, 2021

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH baut Städtebauförderung aus

60 Prozent – diesen Anstieg verzeichnet die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) bei der Städtebauförderung in den letzten drei Jahren. Als städtebaulicher Dienstleister berät die WHS derzeit 110 Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg und Sachsen in Sachen Stadterneuerung.

In diesem Jahr feiert die Städtebauförderung ihr 50-jähriges Jubiläum. Selten war sie so wichtig, wie in dieser Zeit. Denn der Einzelhandel, die Gastronomen und damit auch die Innenstädte leiden besonders unter der Corona-Krise und dem Lockdown. Ebenfalls seit 50 Jahren und damit bereits seit 1971, wirkt die WHS als Sanierungsträger an der Städtebauförderung mit, und sorgt so dafür, dass Städte und Gemeinden zukunftsfähig erhalten werden.

Bezahlbaren Wohnraum schaffen

Damals wie heute liegt eine Kernaufgabe der Städtebauförderung darin, bezahlbaren Wohnraum für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen zu schaffen sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld zu erhalten oder neu zu realisieren. Der bezahlbare Wohnraum ist besonders in Ballungsgebieten wie Stuttgart, München, Frankfurt oder Berlin Mangelware.

Städtebau und Klimaschutz

Weitere Schwerpunkte der Städtebauförderung sind im Jubiläumsjahr Klimaschutz-Maßnahmen, wie die energetische Sanierung von Altbauten, beziehungsweise Maßnahmen zur Steigerung der Klimaverträglichkeit der Städte und Gemeinden sowie die nachhaltige Aufwertung des öffentlichen Raums. Auch lebendige und vielfältige Stadt- und Ortskerne, die, wie bereits erwähnt, in den vergangen Monaten besonders stark unter der Corona-Krise gelitten haben, sind ein wichtiges Ziel der Städtebauförderung 2021.

Wichtiger Partner

Die WHS ist auch in diesem Jahr wieder ein wichtiger Partner der Länder Sachsen und Baden-Württemberg in Sachen Städtebauförderung. Seit 1971 erarbeiten die Ludwigsburger strukturierte, zukunftsorientierte Konzepte, die den Weg einer langfristigen städtebaulichen Weiterentwicklung weisen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München oder Neubau Karlsruhe finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

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Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Alberto Mattle über Vertical Village – Zukunft oder schon Realität?

März 8th, 2021

Alberto Mattle, Immobilieninvestor aus München schmunzelt: „Ein „vertikales Dorf“ klingt zunächst sehr futuristisch und ist schwer vorstellbar“.

BildDoch was hier so zukunftsorientiert klingt, ist in vielen Teilen der Welt bereits Realität. Alberto Mattle weiter: „Nicht nur in Singapur, sondern auch in einigen Teilen Deutschlands sind diese alternativen Wohnkonzepte bereits in Planung. Auch diese Wohnform entstand durch die ansteigende Wohnungsnot und Wohnraumverknappung“. 

Der Immobilieninvestor Mattle erklärt: „Die Hochhäuser der Vertical Villages sind zum Teil keine neu gebauten Wolkenkratzer, sondern revitalisierte und sanierte bereits bestehende Objekte. Horizontal gebauter Wohnraum bietet die Möglichkeit, auf kleiner Grundfläche eine Vielzahl an Wohnungen zu schaffen. Aus ökonomischer Sicht ist dies eine umweltbewusste Form, um Platz zu sparen und diesen effizient zu nutzen. Die integrierten Wohnungen werden in verschiedenen Größenordnungen zur Verfügung gestellt, um verschiedene Bevölkerungsgruppen anzusprechen“. 

Die 1,5- bis 3-Zimmer-Apartments sind so möbliert, dass der Platz bestmöglich genutzt werden kann. Man kann die Wohnungen auf Wunsch auch vollständig oder nur zum Teil möbliert erhalten. Ein Apartment in dieser modernen Wohnform ist mit neuer Technologie ausgestattet, wie z. B. Wifi, Internet oder Multimedia. Zudem punktet es mit zusätzlichen Qualitätsmerkmalen wie z. B. Jalousien oder einem Touchpanel zur Regulierung der Heizung. Durch die Vielzahl an bestellten Produkten für den ganzen Gebäudekomplex halten sich die Kosten für die Innenausstattung in Grenzen. 

Alberto Mattle will nun auf die „Dorffunktion“ der Vertical Villages zu sprechen zu kommen. „Denn, so Mattle – muss die Vielzahl an verschiedenen multifunktionalen Möglichkeiten vorgestellt werden“. Es bestehen Verkaufs- und Gastronomieflächen zur Versorgung im täglichen Leben sowie Fitness- und Entspannungsbereiche, um Körper und Geist zu pflegen. Alles, was der Mensch zum Leben braucht, ist an einem Ort vorhanden. Um sich selbst zu versorgen, muss nicht einmal ein Fuß vor die Tür gesetzt werden. Mehr und mehr sind die Menschen daran interessiert, eher an Dingen teilzuhaben, als sie in Form eines Eigentums zu besitzen. Sie wollen, dass Dienstleistungen bequem und einfach zugänglich sind, und benötigen keine Prestigeobjekte. Dies alles beschreibt das Prinzip der „Sharing Economy“, von der die Vertical Villages geprägt sind. Sie können auch mit der außerordentlich guten Infrastruktur und Vernetzung punkten. Auf den Standort wird bei diesem alternativen Wohnkonzept besonderer Wert gelegt. Durch vorhandene externe Vertragspartner im Vertical Village werden die zusätzlichen Annehmlichkeiten wie Concierge, Autovermietung, Instandhaltung, Möblierung und Reinigung zur Verfügung gestellt und bieten den Bewohnern weitere Bequemlichkeiten. Speziell Unternehmen mieten oftmals für ihre Mitarbeiter, die nur für einen absehbaren Zeitraum bei ihnen beschäftigt sind, einige dieser Apartments und sind sehr interessiert an dem Konzept „Wohnen auf Zeit“. 

Alberto Mattle weiß: „Besonders attraktiv für Investoren ist, dass der Mehrerlös bei bis zu 3 Euro pro Quadratmeter liegt und es hohe Renditen für diesen teilmöblierten Wohnraum gibt. Auch Büros, Cafés oder Shops können in einem Vertical Village eröffnet werden und ermöglichen es den Besitzern, Wohnraum und Arbeitsplatz in einem Haus zusammenzuführen. Dies erspart dem Menschen Zeit, die gewöhnlich für den Arbeitsweg verschwendet wird, und diese kann im Umkehrschluss anderen schönen Dingen gewidmet werden“.

Autorin: Celine Mattle, Alberto Mattle

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Der Schweizer Alberto Mattle ist Immobilien-Unternehmer in München. Er ist Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter und Eigentümer der GM Grundbesitz GmbH & Co. KG in München. Seine Leidenschaft zu hochwertigsten Materialien und bester Bauweise zeichnet seine Projekte aus. Gerade im Erwerb und Verkauf von Grundstücken in besten Lagen sieht er seinen Schwerpunkt.
Alberto Mattle fokussieren in München die Stadtteile Nymphenburg, Lehel, Herzogpark Bogenhausen, Altbogenhausen. Sehr gerne kauft er von Privatpersonen oder auch von qualifizierten Maklern.

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Alberto Mattle goes Capetown – Immobilieninvestment am Tafelberg

Januar 5th, 2021

Nur wenige Städte bieten eine solch grandiose Kulisse wie Kapstadt, das sich zu Füßen des beeindruckenden Tafelbergs ausbreitet.

BildAlberto Mattle, Immobilienunternehmer aus München, ist seit jeher begeistert von der Region im südlichsten Zipfel des afrikanischen Kontinents und beabsichtigt einige Investments rund um die schillernde Metropole.

Nicht nur für Weinkenner und Feinschmecker ist Kapstadt eine absolute Trenddestination. Auch Naturliebhabern, Adrenalinjunkies und Kulturbegeisterten bietet die beeindruckende Metropole eine geschmackvolle Aura, der man sich nur schwer entziehen kann. Hier ist alles möglich. Erstklassig speisen, gehoben residieren, geschmackvoll und luxuriös Erlebnisse genießen. Und der Wein … Nicht umsonst ist das Kap der Guten Hoffnung als eines der besten Weinanbaugebiete der Welt bekannt. 

In dieser Umgebung zu leben ist für viele sicher der absolute Wunschtraum. Dort ein Haus oder eine Wohnung zu besitzen bedeutet Luxus pur und „man“ hat es geschafft.  

Ein Objekt der absoluten Spitzenklasse in oder um Kapstadt zu finden ist sicher nicht schwer. Denn es stehen sehr viele Luxusvillen und traumhafte high-end Apartments zum Verkauf. Doch wie immer ist es doch so, dass der richtige Kontaktmann vor Ort die entscheidenden Informationen liefern kann. Absoluter Spezialist, was Luxusimmobilien in Kapstadt angeht, ist Norbert Bernitzke. Der Luxusmakler weiß, was seine Kunden und Investoren suchen, und hat die „Kronjuwelen der Immobilienangebote“ bei sich gelistet.

Sei es eine elegante, moderne Villa in Camps Bay für ca. 3,9 Millionen Euro, ein ultrachices Bauhaus in der VIP-Area Clifton für 8,3 Millionen Euro oder eine beeindruckende Strandvilla in Bantry Bay für 5,5 Millionen Euro – Norbert Bernitzke hat Zugang zu Besitzern und den Immobilien. Kein Wunder, dass Alberto Mattle sein Vorhaben, in Südafrika zu investieren, nur mithilfe des Profi-Maklers umsetzen will.

Weit über die Landesgrenzen hinaus sind die gelisteten Immobilienperlen von Bernitzke bekannt. Besitzer oder Bauherrn der Häuser und Wohnungen sind nicht selten internationale VIPs aus der Showbranche oder dem Geldadel. Als Immobilieninvestment oder als bewohnbarer Traum – in Kapstadt finden schlaue Geschäftsleute die richtige Geldanlage.

Alberto Mattle ist sehr zuversichtlich in das Jahr 2021 gestartet. Außer einigen neuen Objekten in den besten Lagen Münchens wird er sicher das Projekt „Alberto Mattle goes Capetown“ weiter forcieren.

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Grünwald de luxe – Unternehmer Alberto Mattle projektiert erneut im VIP-Vorort Grünwald

Dezember 11th, 2020

Die oberhalb des malerischen Isartals liegende Prominenten-Gemeinde Grünwald gilt als eine der besten und teuersten Wohngegenden in ganz Deutschland. 

BildEin edles Fleckchen mit einer langen Geschichte. Noch heute verweisen imposante Zeitzeugen wie die 1808 gepflanzte imposante Verfassungslinde auf dem Marktplatz auf eine lange Tradition. 

Im Jahr 1919 siedelten sich die legendären Bavaria Filmstudios an und machten die Gemeinde über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Heute gilt Grünwald als einer der schicksten Nobelwohnorte der Republik und ruhige Zuflucht von Spitzensportlern wie etwa Karl-Heinz Rummenigge, Jérôme Boateng, Oliver Kahn. Aber auch TV-Legenden wie Senta Berger und den berühmten Kessler-Zwillingen bietet die Gemeinde seit Jahren ein elegantes Refugium.

Grundstücke sind in der Gemeinde Grünwald generell stark begehrt und gerade in einer angemessenen Größe fast nicht mehr zu bekommen. Ein wahrer Glücksfall für Investor und Unternehmer Alberto Mattle aus München (GM Grundbesitz GmbH & Co. KG, GM Projekt Wohnbau GmbH) war der Kauf eines dieser großen Grundstücke im Gartenweg 1 in Grünwald. Wer Alberto Mattle kennt, weiß: Er investiert nur in 1-a-Lagen und in absolute Spitzenobjekte. Als erfolgreicher Unternehmer sind ihm eine reibungslose Abwicklung und schlüsselfertige Projektierung besonders wichtig.

Der Großunternehmer Alberto Mattle aus München kaufte das mit knapp 3.500 qm bemessene Luxus-Grundstück und teilte es in drei großzügige Parzellen auf. Es war eines der wenigen verbliebenen größeren Grundstücke, die in Grünwald verfügbar waren. Die sonnigen Parzellen wurden von Alberto Mattle erfolgreich für drei Luxusvillen projektiert und zeitnah sowie sehr erfolgreich veräußert.

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Der Schweizer Alberto Mattle ist Immobilien-Unternehmer in München. Seine Leidenschaft zu hochwertigsten Materialien und bester Bauweise zeichnet seine Projekte aus. Gerade im Erwerb und Verkauf von Grundstücken in besten Lagen sieht Alberto Mattle seinen Schwerpunkt.

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