Impulse aus dem Mittelstand – Unternehmer in Nachfolgenot

Februar 1st, 2022

dr. gawlitta (BDU) GmbH

Bild300.000 Inhaber mittelständischer Unternehmen finden keine Nachfolge und rechnen mit der Schließung ihres Betriebes.

RESEARCH
Rund 3,0 Millionen Beschäftigte arbeiten im Umfeld unsicherer Unternehmensnachfolgen.

ENTWICKLUNG
In den nächsten Jahren werden 1-2 % der rund 3,5 Millionen Unternehmen in Deutschland vor dem Generationenwechsel stehen und zunehmend durch eine Fremdgeschäftsführung geführt.

FAKTEN:
– Mehr als 11 % der Selbstständigen sind mindestens 65 Jahre alt
– Der demografische Wandel reduziert die Anzahl der Fremdgeschäftsführer/-innen, die für eine Unternehmensübernahme in Frage kommen
– Überdurchschnittlich viele Unternehmensnachfolgen werden für Bremen und Niedersachen erwartet

Automatisierungsaufgaben lassen sich oft über Linearbewegungen zuverlässig planen und realisieren – eine Unternehmensnachfolge nicht. Bereits die Bezifferung künftig zu übernehmender mittelständischer Unternehmen ist nur anhand von Annahmen möglich, da meist die beabsichtigte und nicht die realisierte Übergabe abgefragt wird. Sondereinflüsse, wie die Ausweitung der Geldmenge, u.a. zur Stabilisierung von „Zombieunternehmen“, erschweren eine verlässliche Datenerhebung zusätzlich. Das IfM Bonn schätzt, dass zwischen 2022 und 2026 rund 190.000 Unternehmen zur Übernahme anstehen (vgl. Fels et al. 2021). Doch die Suche und Auswahl einer geeigneten Nachfolge wird nicht selten durch eine „rosarote Brille“ des Alteigentümers erschwert. So können ein Auseinanderklaffen zwischen Wunsch und Wirklichkeit hinsichtlich der Attraktivität des Geschäftsmodells, verschärft durch einen notwendigen technologischen Wandel (vgl. Pahnke et al. 2021), der Zeitpunkt der Übergabe (IHK-Report 2019) oder fehlende Führungskompetenz dazu führen, dass eine Übergabe scheitert. Unser Fazit: Entwickeln Sie frühzeitig Ihre Führungskräfte zu selbstständigen „Unternehmern im Unternehmen“ und stellen eine Organisationsstruktur sicher, die es dem Nachfolgenden ermöglicht, das Unternehmen weitestgehend über Management- und weniger über Fachkompetenz zu entwickeln.

Weitere Informationen unter: https://www.gawlitta-hr.de

Quellen: 
– DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2019, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK), Berlin, Brüssel
– Fels, M.; Suprinovic, O.; Schlömer-Laufen, N.; Kay, R. (2021): Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2022 bis 2026, IfM Bonn: Daten und Fakten Nr. 27, Bonn.
– Pahnke, A.; Schlepphorst, S.; Schlömer-Laufen, N. (2021): Herausforderungen der Unternehmensübergabe: Unternehmen zwischen Fortführung und Stilllegung, IfM Bonn: IfM-Materialien 286, Bonn.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

dr. gawlitta (BDU) GmbH
Frau Annalina Lauschus
Rathausstraße 28
53226 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 (0) 228 629300
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email : info@gawlitta-hr.de

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Digitale Infektionsschutzprüfung mit dem Smartphone

Dezember 8th, 2021

Die Software „Novoworker“ bietet Unternehmen jetzt eine neue Funktion zur Infektionsschutzprüfung, die einfach und datenschutzkonform implementiert werden kann.

Bild– Seit 24.11.2021 gilt bundesweit die 3G-Regel am Arbeitsplatz.

– Arbeitgeber sind damit zur Kontrolle von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen von Mitarbeitenden verpflichtet.

Um der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, wurden innerhalb Deutschlands weitreichende gesetzliche Regelungen beschlossen. Das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) bringt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer neue Pflichten mit sich. Unter anderem gilt seit dem 24. November 2021 eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz (§ 28b Abs. 1 IfSG). Diese besagt, dass Arbeitsstätten, in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können, nur von vollständig geimpften, genesenen oder getesteten Personen betreten werden dürfen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dies anhand von Impf-, Genesenen- oder offiziellen Testnachweisen zu kontrollieren.

In zahlreichen Branchen stellt die persönliche Überprüfung von Mitarbeitenden an allen Einsatzorten für den entsprechenden Arbeitgeber eine enorme Herausforderung dar. Der mobile Aufgabenmanager Novoworker hat mit der Funktion „Infektionsschutzprüfung“ nun eine digitale Lösung entwickelt, die effiziente und sichere Nachweisprüfungen zulässt. Mitarbeitende können damit ihre Impf-, Genesenen- oder Testnachweise einfach und datenschutzkonform via Smartphone-App erfassen und für den Arbeitgeber hinterlegen. Dieser wiederum erhält in Echtzeit eine anonymisierte Nachweisebestätigung, die jederzeit eingesehen werden kann. „Unsere digitale Lösung erspart nicht nur organisatorischen Aufwand“, so Geschäftsführer Sven Häring dazu, „sie minimiert gleichzeitig Haftungsrisiken. Zudem trägt sie ihren kleinen Teil zur Pandemiebekämpfung bei, indem sie für mehr Transparenz sorgt und mehr Sicherheit schenkt.“

Genauere Informationen zur Software Novoworker sowie zur neuen Funktion „Infektionsschutzprüfung“ erhalten Interessierte auf der Website des Unternehmens oder persönlich auf Anfrage.

Weitere Informationen auf: https://www.novoworker.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Novoworker GmbH
Herr Eugen Haag
Gartenstraße 7
88250 Weingarten
Deutschland

fon ..: +49 (0) 751 / 56 05 05 10
web ..: https://www.novoworker.de
email : info@novoworker.de

Über Novoworker:
Novoworker ist eine Softwareanwendung, um Dienstleistungen rund um die Gebäudeverwaltung transparent abzubilden und besser zu steuern. Die heutige Novoworker GmbH unter der Leitung von Sven Häring ist aus einem Gemeinschaftsprojekt der Novo Clean Dienstleistungen GmbH und der Klatt-IT GmbH entstanden. Als Dienstleister mit über 220 Mitarbeitern brachte Härings Reinigungsunternehmen Novo Clean jahrelange Praxiserfahrung aus dem Alltag der Gebäudereinigung in den Bereichen Aufgabenmanagement, Dokumentation, Mängelerfassung und Statistik in die Entwicklung von Novoworker mit ein.

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So automatisieren Sie Ihre Excel Geschäftsprozesse professionell im Web

Oktober 26th, 2021

Prozessverlagerung der lokalen Exceldaten ins Web

BildWer kennt die Problematik bei der Digitalisierung nicht? Wie bekommt man die Excel Kalkulation in die Cloud, sodass Mitarbeiter/Geschäftspartner/Kunden ebenfalls auf die Dateien zugreifen können? Gar nicht! Weil Excelkalkulationen aus unserer Sicht nichts in der Cloud zu suchen haben. Weder auf Googlesheets, noch auf sonstigen Online-Sheet-Lösungen oder SaaS-Diensten.

In Cloudsystemen werden die Daten oft auch mit Verstoß gegen das Datenschutzgesetz einfach weiter gegeben. Kein Mensch weiß später mehr, wo die Daten überall als Kopie online hinterlegt wurden. Das kann fatal enden für absolut sensible Excelkalkulationen von Klein- und Mittelstandunternehmen und auch für Konzerne.

Aus unserer Sicht, reicht im Notfall EIN Upload auf einem Serversystem bei einem etablierten vertrauenswürdigen deutschen Hoster, damit die Kalkulationen online verfügbar sind.

Geschäftsprozesse professionell automatisieren

Ziel der Digitalisierungslösungen ist nach wie vor, verschiedene Geschäftspartner durch Software in unternehmensinterne Prozesse einzubinden und diese editierbar zu gestalten. Gleichzeitig sollen Prozesse möglichst weit automatisiert werden. Aber soll denn wirklich jeder Geschäftspartner sämtliche Kalkulationen einsehen/bearbeiten können? Wohl kaum.

Oftmals unterscheiden sich Berechtigungen zum Bearbeitungsstatus von Zelle zu Zelle und eben nicht nur je Tabellendokument (wie bei Google Sheets möglich). Und genau da beginnen die Komplikationen.

Die Herausforderungen bei der Auslagerung der Excelberechnungen sind nicht die einfachen Formeln und Zellenwerte, sondern z.B. die SVERWEISE und das komplexere VBA Scripting, das bei Excel lokal im Hintergrund stattfindet. Anspruchsvoll kann außerdem die Anbindung der Rechenprozesse an die Kommunkationsprozesse sein, dann führen wir eine umfangreiche Prozessanalyse durch.

Mittlerweile gibt es Lösungen in PHP, Python oder Java, die die Standard-Excelfunktionen zu 90% online nachbilden. Auch wir arbeiten aktuell mit einer ähnlichen Lösung in einer selbst entwickelten Version.

Sobald jedoch eine Veränderung der ursprünglichen Excelkalkulation stattfindet (Datenupdate), wird es komplexer. Aktuell gibt es kaum eine hochwertige Lösung, die einen ständigen Abgleich der Berechnungen mit den Onlinedarstellungen in einem hochwertigen Design gewährleisten kann.

An dieser Stelle bieten wir 2 Lösungen an:

1) Die erste Lösung bezieht sich auf reine Zahlen- und Textdaten ohne jegliche Formeln, wie oft bei Preisdaten zu sehen. Hier lagern wir eine editierbare Datenliste in einer MySQL-Datenbank aus und erhalten so später die Möglichkeit, auf diese über eine im Excel-Style entwickelte Lösung online zuzugreifen. Die Daten werden in der MySQL-Datenbank gespeichert und können später problemlos abgefragt/bearbeitet werden. Mit dieser Lösung können auch sehr umfangreiche Preislisten verwaltet werden.

2) Zweite Lösung Indexvergleich: Excelfile wird auf Server hinterlegt und eine PHP-Datei rechnet in Echtzeit jede einzelne Formel im Hintergrund durch.

Leider erfordert die zweite Lösung sehr viel Rechenpower, da bei Klick auf BERECHNEN wirklich JEDE Formel einmal durchgerechnet werden muss.

Kein Problem ist das bei kleinen und überschaubaren Excel-Projekten. Bei sehr umfangreichen Excelprojekten jedoch, kann aus unserer Sicht aktuell nur Lösung 1) genutzt werden.

Prozessoptimierung in der Industrie

Gerade bei der Planung von Industrieprozessen bzw. industrieähnlichen Prozessen wird oft mit Excelkalkulationen gearbeitet. Das geht so lange gut, wie bei den Kalkulationen keine wechselseitige Kommunikation mit Kunden nötig ist und die Berechnungen nur intern genutzt werden.

Sobald jedoch Kunden oder Mitglieder gemäß der Kalkulationen abgerechnet werden oder aber z.B. Beitragsbescheide online ausgefüllt werden, wird es schwierig. Dann ist der Weg ins Web meist sinnvoll und flexibler.

Der Nachteil ist, dass die Kalkulationen einmal komplett auseinander genommen werden müssen, um diese später im Web mit den passenden Funktionen nachbauen und in die Prozessautomatisierung integrieren zu können. Aber dieser Aufwand fällt nur einmalig an, danach können Unternehmen und Kunden direkt auf die Onlinemodule zugreifen und auch umfangreiche Bestandsdaten problemlos online aktualisieren.

Wir ermöglichen Ihnen den Weg ins Web

Nutzen Sie Excelberechnungen, die ins Web ausgelagert werden sollen? Wir arbeiten uns detailliert in Ihre Industrie-Prozesse hinein und entwickeln aus Ihren umfangreichen Berechnungen eine entsprechende Webplattform oder API.

Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Datenbegutachtung!

Weitere Informationen unter: https://bit.ly/3vKcsbG

Die oak media GmbH entwickelt seit vielen Jahren hochwertige Online-Digitalisierungslösungen im B2B-Bereich.

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oak media GmbH
Herr Olaf Kastein
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33178 Borchen
Deutschland

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Cybus – Experten-Interview mit Ralf-Michael Franke zu Industrie 4.0

Juli 6th, 2021

Nahtlose Kollaboration zwischen Shopfloor und IT als neuer Standard

BildWann durchdringt das Konzept Industrie 4.0 endlich die Fabriken? Wie vernetzt man IT-Administratoren mit Produktionsleitern? Wie wird das Industrial Internet of Things die Fabriken in den kommenden Jahren verändern? Diesen Fragen widmet sich ein Experten-Interview mit den Geschäftsführern der Cybus GmbH, Peter Sorowka und Carsten Stiller sowie dem neuen Beiratsvorsitzenden des Unternehmens Ralf-Michael Franke. Durch das Interview führt Moderatorin Christine Brunner. Das Interview wurde am 01. Juni 2021 aufgezeichnet und am 05. Juli 2021 auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Cybus veröffentlicht.

Das Kernproblem von Industrie 4.0: Woher kommen die Daten?

Die fünfzehnminütige Diskussion gibt einen Einblick in die Ziele von Cybus und einen Ausblick auf die Zukunft der Industrie-Automation. Sie widmet sich der Frage, warum sich viele Unternehmen bei den ersten Schritten hin zur vernetzten Fabrik schwertun. Dabei thematisiert das Interview aktuelle Marktbewegungen und die Integration von Systemen der Betriebstechnologie (OT) zur Nutzung datenzentrischer Berechnungen mit Systemen der Informationstechnologie (IT).

Das Kernproblem von Industrie 4.0 sei, dass niemand wisse, wie er an die passenden Daten komme, so Peter Sorowka. Darüber hinaus sei IT/OT-Konvergenz eine integrative Herausforderung: „Wenn die klassische Produktion mit modernen IT Systemen zusammenwachsen soll, geht es nicht nur um die technische Herausforderung, sondern vor allem darum, Menschen zusammenzubringen.“ „Fabriken, die sich nicht mit den Themen Industrie 4.0, Vernetzung der Maschinen und Analytik der Maschinendaten auseinandersetzen, werden vom Markt verschwinden. Die anderen werden wachsen“, bekräftigt Ralf-Michael Franke im Interview.

Das vollständige Interview mit Carsten Stiller, Peter Sorowka und Ralf-Michael Franke finden Sie auf dem YouTube-Kanal von Cybus: https://youtu.be/Q02VQqJrYoU

Weitere Informationen zum Interview gibt es unter: https://www.cybus.io/beiratsinterview 

Über die Gesprächsteilnehmer:

– Ralf-Michael Franke ist seit 01. Juni 2021 Beiratsvorsitzender von Cybus. Davor war Franke 17 Jahre lang in leitenden Positionen bei Siemens tätig, zuletzt als CEO der Siemens Business Unit Industrial Automation Systems.

– Carsten Stiller ist Geschäftsführer und CSO bei Cybus. Mit seiner umfangreichen Erfahrungen in den industriellen Kernmärkten Deutschland, USA und China in den letzten 16 Jahren bei der Siemens AG, besteht seine Aufgabe darin, den Wachstumskurs von Cybus zu gestalten und die Marke Cybus als Technologieführer im Bereich Industrial Edge Plattform auszubauen.

– Peter Sorowka ist Mitbegründer, Geschäftsführer und CEO bei Cybus. Als Visionär für IoT und technische Architektur datenbasierter Industrieproduktion berät und steuert er die Industrie auf dem Weg zur Smart Factory und datenbasierten Smart Services.

Cybus: Dateninfrastruktur für die vernetzte Fabrik
Cybus ist ein 2015 gegründeter Spezialist für Dateninfrastruktur in Smart Factories aus Deutschland. Mit seiner Software Cybus Connectware stellt Cybus den vollumfänglichen und automatisierbaren Datenfluss zwischen Shopfloor und IT sicher.

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greiterundcie. unterstützt Mittelstand bei Employer Branding Aktivitäten

März 31st, 2021

Was bringt Employer Branding in der Krise? greiterundcie., die Agentur für Marketing und digitale Kommunikation, berät und unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Mitarbeiterkommunikation.

BildDie Coronakrise fordert die Unternehmenskommunikation auf ganz neue Weise heraus. Gerade in unsicheren Zeiten ist gute interne Kommunikation das A und O. Thomas Greiter, Inhaber der Kemptener Marketingagentur greiterundcie., berät seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen im Bereich digitale Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Digital Recruiting und Employer Branding. Er entwickelt in Zusammenarbeit mit den Unternehmern – häufig Familienunternehmer – deren Marke strategisch weiter, so dass das Unternehmen bei den Mitarbeitern und interessierten Fachkräften als moderner, zukunftsorientierter und attraktiver Arbeitgeber positiv wahrgenommen wird und in Erinnerung bleibt.

Was bringt Employer Branding in der Krise?

Unternehmer verhalten sich in Krisenzeiten erfahrungsgemäß zurückhaltend, was Neueinstellungen betrifft. Die Frage nach der Investition in Employer Branding Maßnahmen stellt sich daher wie von selbst. „Employer Branding zahlt langfristig auf das Markenkonto ein. Die Aktivitäten sprechen nicht nur künftige Mitarbeiter an, sondern binden insbesondere das bestehende Team, was in turbulenten Zeiten entscheidend ist“, erklärt Thomas Greiter. Eine starke Arbeitgebermarke kommt stabiler und mit weniger Fluktuation durch die Krise, was Ressourcen schont. Es müssen in herausfordernden Phasen nicht auch noch frische Kräfte gesucht und eingearbeitet werden. „Eine aufrichtige, kontinuierliche Kommunikation in unsicheren Zeiten schafft Vertrauen und stärkt das Miteinander. Wir unterstützen Unternehmer und Personalverantwortliche in mittelständischen Betrieben, in dem wir gemeinsam passende Employer Branding Strategien entwerfen und mit den Projekten Mitarbeiterbindung und Loyalität fördern“, sagt Thomas Greiter.

Bereit für den Aufschwung

Ein gutes Employer Branding Konzept kann Verunsicherung auf Seiten der Mitarbeiter in wirtschaftlich angespannten Zeiten vorbeugen und bereitet den Nährboden für die Aufschwung- und Wachstumsphase. Wer sich in der jetzigen Zeit als verlässlicher Arbeitgeber positioniert, bindet sein Team und beugt höherem Recruitingaufwand vor, wenn die Konjunktur wieder anläuft. Gewisse Branchen (beispielsweise IT) spüren die Krise gar nicht, ihre Fachkräftesuche geht uneingeschränkt weiter.

Online Recruiting – moderner Teil des Employer Branding

Ob digitale Stellenanzeigen animiert oder mit Videoclips, Video-Porträts von Berufsbildern, gezieltes Azubimarketing, professionelle Unternehmensprofile in Online-Stellenportalen und Arbeitgeber-Bewertungsplattformen, Kommunikation über Social-Media-Kanäle – die Maßnahmen im Bereich Online-Recruiting sind vielfältig und bedürfen Beratung. „Es gilt, die künftigen Bewerber und Talente dort abzuholen, wo sie surfen.“ Unternehmen verschiedener Branchen zählen dabei auf die Unterstützung der Kommunikationsfachleute von greiterundcie., die sich dank ihres betriebswirtschaftlichen Know-hows schnell in die unternehmerischen Aspekte des Employer Branding hineinversetzen. „Nur nach außen glänzen, bringt auf Dauer keine zufriedenen Mitarbeiter“, sagt Thomas Greiter. „Ein langfristig erfolgreiches Employer Branding wächst von innen. Eine glaubwürdige Kommunikation und eine enge Abstimmung zwischen Unternehmensleitung, Personalverantwortlichen und Marketing führt zur erfolgreichen Mitarbeitergewinnung und -bindung. Da bringen wir uns als begleitende Agentur mit vollem Engagement ein.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Greiter & Cie. Marketing GmbH
Herr Thomas Greiter
Am Bachtelweiher 6
87437 Kempten
Deutschland

fon ..: 0831/99098888
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email : presse@greiterundcie.de

greiterundcie. ist eine Marketingagentur für den Mittelstand. Sie kombiniert betriebswirtschaftliches Denken mit Kreativität und Digital-Kompetenz. Thomas Greiter gründete die Marketingagentur 2013 in Kempten (Allgäu). Das Team – bestehend aus Fachleuten für Marketing, Betriebswirtschaft, Gestaltung, Onlinemarketing und Softwareentwicklung – positioniert Marken, schafft Bekanntheit, generiert Leads und unterstützt beim Verkauf. Darüber hinaus ist greiterundcie. langjähriger Partner der Marke Allgäu.
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Greiter & Cie. Marketing GmbH
Frau Nicole Miltenberger
Am Bachtelweiher 6
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