Cybus – Experten-Interview mit Ralf-Michael Franke zu Industrie 4.0

Juli 6th, 2021

Nahtlose Kollaboration zwischen Shopfloor und IT als neuer Standard

BildWann durchdringt das Konzept Industrie 4.0 endlich die Fabriken? Wie vernetzt man IT-Administratoren mit Produktionsleitern? Wie wird das Industrial Internet of Things die Fabriken in den kommenden Jahren verändern? Diesen Fragen widmet sich ein Experten-Interview mit den Geschäftsführern der Cybus GmbH, Peter Sorowka und Carsten Stiller sowie dem neuen Beiratsvorsitzenden des Unternehmens Ralf-Michael Franke. Durch das Interview führt Moderatorin Christine Brunner. Das Interview wurde am 01. Juni 2021 aufgezeichnet und am 05. Juli 2021 auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Cybus veröffentlicht.

Das Kernproblem von Industrie 4.0: Woher kommen die Daten?

Die fünfzehnminütige Diskussion gibt einen Einblick in die Ziele von Cybus und einen Ausblick auf die Zukunft der Industrie-Automation. Sie widmet sich der Frage, warum sich viele Unternehmen bei den ersten Schritten hin zur vernetzten Fabrik schwertun. Dabei thematisiert das Interview aktuelle Marktbewegungen und die Integration von Systemen der Betriebstechnologie (OT) zur Nutzung datenzentrischer Berechnungen mit Systemen der Informationstechnologie (IT).

Das Kernproblem von Industrie 4.0 sei, dass niemand wisse, wie er an die passenden Daten komme, so Peter Sorowka. Darüber hinaus sei IT/OT-Konvergenz eine integrative Herausforderung: „Wenn die klassische Produktion mit modernen IT Systemen zusammenwachsen soll, geht es nicht nur um die technische Herausforderung, sondern vor allem darum, Menschen zusammenzubringen.“ „Fabriken, die sich nicht mit den Themen Industrie 4.0, Vernetzung der Maschinen und Analytik der Maschinendaten auseinandersetzen, werden vom Markt verschwinden. Die anderen werden wachsen“, bekräftigt Ralf-Michael Franke im Interview.

Das vollständige Interview mit Carsten Stiller, Peter Sorowka und Ralf-Michael Franke finden Sie auf dem YouTube-Kanal von Cybus: https://youtu.be/Q02VQqJrYoU

Weitere Informationen zum Interview gibt es unter: https://www.cybus.io/beiratsinterview 

Über die Gesprächsteilnehmer:

– Ralf-Michael Franke ist seit 01. Juni 2021 Beiratsvorsitzender von Cybus. Davor war Franke 17 Jahre lang in leitenden Positionen bei Siemens tätig, zuletzt als CEO der Siemens Business Unit Industrial Automation Systems.

– Carsten Stiller ist Geschäftsführer und CSO bei Cybus. Mit seiner umfangreichen Erfahrungen in den industriellen Kernmärkten Deutschland, USA und China in den letzten 16 Jahren bei der Siemens AG, besteht seine Aufgabe darin, den Wachstumskurs von Cybus zu gestalten und die Marke Cybus als Technologieführer im Bereich Industrial Edge Plattform auszubauen.

– Peter Sorowka ist Mitbegründer, Geschäftsführer und CEO bei Cybus. Als Visionär für IoT und technische Architektur datenbasierter Industrieproduktion berät und steuert er die Industrie auf dem Weg zur Smart Factory und datenbasierten Smart Services.

Cybus: Dateninfrastruktur für die vernetzte Fabrik
Cybus ist ein 2015 gegründeter Spezialist für Dateninfrastruktur in Smart Factories aus Deutschland. Mit seiner Software Cybus Connectware stellt Cybus den vollumfänglichen und automatisierbaren Datenfluss zwischen Shopfloor und IT sicher.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Lara Ludwigs
Osterstraße 124
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greiterundcie. unterstützt Mittelstand bei Employer Branding Aktivitäten

März 31st, 2021

Was bringt Employer Branding in der Krise? greiterundcie., die Agentur für Marketing und digitale Kommunikation, berät und unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Mitarbeiterkommunikation.

BildDie Coronakrise fordert die Unternehmenskommunikation auf ganz neue Weise heraus. Gerade in unsicheren Zeiten ist gute interne Kommunikation das A und O. Thomas Greiter, Inhaber der Kemptener Marketingagentur greiterundcie., berät seit vielen Jahren mittelständische Unternehmen im Bereich digitale Kommunikation, Unternehmenskommunikation, Digital Recruiting und Employer Branding. Er entwickelt in Zusammenarbeit mit den Unternehmern – häufig Familienunternehmer – deren Marke strategisch weiter, so dass das Unternehmen bei den Mitarbeitern und interessierten Fachkräften als moderner, zukunftsorientierter und attraktiver Arbeitgeber positiv wahrgenommen wird und in Erinnerung bleibt.

Was bringt Employer Branding in der Krise?

Unternehmer verhalten sich in Krisenzeiten erfahrungsgemäß zurückhaltend, was Neueinstellungen betrifft. Die Frage nach der Investition in Employer Branding Maßnahmen stellt sich daher wie von selbst. „Employer Branding zahlt langfristig auf das Markenkonto ein. Die Aktivitäten sprechen nicht nur künftige Mitarbeiter an, sondern binden insbesondere das bestehende Team, was in turbulenten Zeiten entscheidend ist“, erklärt Thomas Greiter. Eine starke Arbeitgebermarke kommt stabiler und mit weniger Fluktuation durch die Krise, was Ressourcen schont. Es müssen in herausfordernden Phasen nicht auch noch frische Kräfte gesucht und eingearbeitet werden. „Eine aufrichtige, kontinuierliche Kommunikation in unsicheren Zeiten schafft Vertrauen und stärkt das Miteinander. Wir unterstützen Unternehmer und Personalverantwortliche in mittelständischen Betrieben, in dem wir gemeinsam passende Employer Branding Strategien entwerfen und mit den Projekten Mitarbeiterbindung und Loyalität fördern“, sagt Thomas Greiter.

Bereit für den Aufschwung

Ein gutes Employer Branding Konzept kann Verunsicherung auf Seiten der Mitarbeiter in wirtschaftlich angespannten Zeiten vorbeugen und bereitet den Nährboden für die Aufschwung- und Wachstumsphase. Wer sich in der jetzigen Zeit als verlässlicher Arbeitgeber positioniert, bindet sein Team und beugt höherem Recruitingaufwand vor, wenn die Konjunktur wieder anläuft. Gewisse Branchen (beispielsweise IT) spüren die Krise gar nicht, ihre Fachkräftesuche geht uneingeschränkt weiter.

Online Recruiting – moderner Teil des Employer Branding

Ob digitale Stellenanzeigen animiert oder mit Videoclips, Video-Porträts von Berufsbildern, gezieltes Azubimarketing, professionelle Unternehmensprofile in Online-Stellenportalen und Arbeitgeber-Bewertungsplattformen, Kommunikation über Social-Media-Kanäle – die Maßnahmen im Bereich Online-Recruiting sind vielfältig und bedürfen Beratung. „Es gilt, die künftigen Bewerber und Talente dort abzuholen, wo sie surfen.“ Unternehmen verschiedener Branchen zählen dabei auf die Unterstützung der Kommunikationsfachleute von greiterundcie., die sich dank ihres betriebswirtschaftlichen Know-hows schnell in die unternehmerischen Aspekte des Employer Branding hineinversetzen. „Nur nach außen glänzen, bringt auf Dauer keine zufriedenen Mitarbeiter“, sagt Thomas Greiter. „Ein langfristig erfolgreiches Employer Branding wächst von innen. Eine glaubwürdige Kommunikation und eine enge Abstimmung zwischen Unternehmensleitung, Personalverantwortlichen und Marketing führt zur erfolgreichen Mitarbeitergewinnung und -bindung. Da bringen wir uns als begleitende Agentur mit vollem Engagement ein.“

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greiterundcie. ist eine Marketingagentur für den Mittelstand. Sie kombiniert betriebswirtschaftliches Denken mit Kreativität und Digital-Kompetenz. Thomas Greiter gründete die Marketingagentur 2013 in Kempten (Allgäu). Das Team – bestehend aus Fachleuten für Marketing, Betriebswirtschaft, Gestaltung, Onlinemarketing und Softwareentwicklung – positioniert Marken, schafft Bekanntheit, generiert Leads und unterstützt beim Verkauf. Darüber hinaus ist greiterundcie. langjähriger Partner der Marke Allgäu.
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Hexad GmbH als bester Arbeitgeber ausgezeichnet

Februar 25th, 2019

Wolfsburger Unternehmen Hexad GmbH erhält „Top Job“ Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten / Wolfgang Clement überreicht begehrte Trophäe in Berlin

BildBei der Hexad GmbH wird Arbeitgeberattraktivität großgeschrieben – und der Erfolg gibt dem Wolfsburger Unternehmen Recht. Der IT-Spezialist erhielt am 22. Februar 2019 in Berlin das „Top Job“ Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Der „Top Job“ Mentor würdigte die Hexad GmbH insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.

Auch der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel dankte den Unternehmen: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten.“ Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden. Für mittelständische Unternehmen ist es die erste Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit, der damit verbundenen hohen Arbeitszufriedenheit und niedrigen Erschöpfungswerten innerhalb der Belegschaft.

In dem seit 2002 durchgeführten bundesweiten Arbeitgebervergleich „Top Job“ hat die Hexad GmbH vor allem in den Bereichen der digitalen Integration von Geschäftsprozessen und der Entwicklung kundenspezifischer Softwarelösungen über Web-Portale bis hin zu mobilen Anwendungen überzeugt.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung mit dem ,Top Job‘ Siegel“, berichtet Hexad-Geschäftsführer Suresh Shamanna. „Wir freuen uns sehr darüber, dass unser ständiger Einsatz und die Bemühungen das Arbeitsklima so angenehm wie möglich zu gestalten, auf diese Art und Weise honoriert werden. Aber das heißt nicht, dass wir uns auf den Lorbeeren ausruhen. Wir nehmen uns die ,Top Job‘ Analyse und die Auswertungen der Mitarbeiter zu Herzen und gleichzeitig als Grund, die Arbeitgeberqualitäten weiterhin auszubauen. Mitarbeiter sind unser wertvollstes Asset. Nur mit zufriedenen und ausgeglichenen Mitarbeitern können wir weiterhin gemeinsam und unternehmerisch erfolgreich bleiben.“

Die Auszeichnung „Top Job“ steht für eine nachhaltige Arbeitsplatzkultur, die in gleichem Maße gesund und leistungsorientiert ist. Mit einer inspirierenden Führungsarbeit, einem vertrauensvollen Miteinander und guten Arbeitsbedingungen schafft die Hexad GmbH ein fruchtbares Klima für Innovation und Leistung. „Wir achten bei der Auszeichnung und bei den Anregungen, die wir an die Teilnehmer individuell zurückspiegeln, besonders auf den Erhalt einer gesunden, von Motivation und Dynamik geprägten Arbeitsplatzkultur. Denn insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Beschleunigung ist diese Balance ein Schlüsselfaktor des nachhaltigen Erfolgs und ein gesellschaftlicher Auftrag“, kommentiert Silke Masurat, Geschäftsführerin der zeag GmbH.

Die Wissenschaftler des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch befragten online die Personalleitung nach den eingesetzten HR-Instrumenten. Zum anderen führten sie eine Mitarbeiterbefragung durch, die zu zwei Dritteln das Endergebnis bestimmt. Ein Drittel der Bewertung entfällt auf das HR-Instrumentarium.

Für die aktuelle „Top Job“ Runde haben sich 98 mittelständische Firmen beworben. 81 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 16.740 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 62 Prozent in Familienunternehmen. Unter den Top-Arbeitgebern befinden sich 25 nationale und 7 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 307 Mitarbeiter, die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 24%.

Weitere Informationen unter https://hexad.de/

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Der Unternehmensvergleich „Top Job“:
Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität
Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte TOP JOB und ETHICS IN BUSINESS thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

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