Corinna Anders – Weil es weh tut

Juli 6th, 2022

Die Debut Single ist da

BildMit ihrer Debut-Single „Weil es weh tut“ startet die Sängerin und Songschreiberin ihre eigene Karriere als Texterin und Komponistin. Gemeinsam mit André Stade arbeitet sie in ihrer Heimatstadt Dresden an ihrem ersten Solo-Album.

Corinna Anders steht für realitätsnahe und authentische Songs, sie liebt und lebt den deutschen Schlager seit ihrer frühesten Kindheit, der sich entsprechend tief in ihrem Naturell verwurzelt.

„Die Begeisterung zur Musik wurde mir in die Wiege gelegt. Bereits im Alter von drei Jahren sang und tanzte ich vor der Kindergartengruppe. Das heimische Kinderzimmer war meine große Bühne. Die ersten Schallplatten schmuggelte meine Oma Lidja aus dem Westen über die Grenze in die DDR, das war aufregend und emotional zugleich. Schlager hat meine Kindheit geprägt, verständlich und schlicht war und ist er zuverlässig an meiner Seite – bis heute…“

Ihr Debut-Song „Weil es weh tut“ handelt vom Aus einer Partnerschaft, so wie sie es erlebt hat. Gefühle,
die den Partner nicht mehr erreichen, Kommunikationsunfähigkeit und eine Liebe, die in der Sackgasse endet. Seinen Weg aus dieser Situation zu finden, ohne sich selbst zu verlieren, das ist ihre Botschaft. Ohne Verbitterung und mit offenem Herzen blickt Corinna Anders auf diese Momentaufnahme ihres Lebens zurück und öffnet die Tür für Neues.

Und mal ganz ehrlich, es ist keine Schande hinzufallen… Wer kennt den Spruch mit der Krone nicht? Aufstehen, Krone richten, weiterlaufen… so machen das die Frauen von heute. Jede Liebe ist ein Wunder… mal für ewig und mal für einen Moment und manchmal bleibt Freundschaft.
Schlagersängerin mit Herz und Seele, das ist Corinna Anders, die jetzt ihr Single-Debut präsentiert:
„Weil es weh tut“ … ist mehr als nur ein Song, es ist eine Message.

ISRC-Nr. : DE-F28-22-312-01 / 3:29
Music & Lyrics: Corinna Walter, André Stade
Publishing: JAYKAY Music, Edition Plus
Produced, Arranged & Mastering by André Stade
Cover photo by Studioline Photography Vivien Freiberg
Cover artwork and manufacturing by Corinna Walter
© + (P) 2022 XENIA Records Best.-Nr.: 14 312
Distribution & Label
JAY KAY Event & Music c/o XENIA Records
Die Mühlbreite 10
D- 06258 Schkopau/OT Burgliebenau
Tel. 0345-6823010
E-Mail marketing@jaykay.de
XENIA Records LC-00902
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Quelle: Xenia Records

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Zukunftsforscher Kai Gondlach: Noch zu wenig Know-how über künstliche Intelligenz in Wirtschaft und Verwaltung

Juli 6th, 2022

Sachbuch „Arbeitswelt und KI 2030“ (Springer Gabler) bereits mit weit über 100.000 Downloads

BildLeipzig, 6. Juli 2022. Das Thema ist aktueller als je zuvor: Die Herausforderungen und Strategien für die Arbeit von morgen prägen die Zukunftsfähigkeit jedes Unternehmens. Dabei spielt die KI eine große Rolle – unabhängig von der Branche oder Hierarchieebene, in der man tätig ist. Doch wie ist eigentlich der Status Quo – und was ist zu tun bis 2030?

„In zehn Jahren wird die Zusammenarbeit mit künstlicher Intelligenz für uns selbstverständlicher sein als der Einsatz von Mobiltelefonen heute“, so Zukunftsforscher Kai Gondlach, der das Sachbuch „Arbeitswelt und KI 2030“ zusammen mit Dr. Inka Knappertsbusch, Rechtsanwältin für Arbeitsrecht und Beschäftigtendatenschutz bei CMS Germany, bei Springer Gabler herausgegeben hat. Im Handbuch haben die Autor:innen Branchen und Themen von Ethik über Recht, Management, Handwerk bis zu Medizin, Mobilität und Bildung für nahezu jede Organisation in Wirtschaft und Verwaltung abgedeckt. Die 78 anerkannten Expert:innen aus Praxis und Forschung gewähren tiefe Ein- und Ausblicke bezüglich des Einflusses von KI auf den Arbeitsalltag im Jahr 2030. Sie erläutern anhand von Praxistipps, wie Sie sich als Führungskraft auf diese Entwicklung vorbereiten können, welche Lösungsansätze Erfolg versprechen. Sie beinhalten eine Zusammenfassung des Status Quo, konkrete Beispiele, Erwartungen, einen Überblick über Herausforderungen sowie praktische Tipps.

„Konkrete Lösungsansätze und Strategien an der Schnittstelle künstliche Intelligenz und Arbeitswelt sind noch maximal unterbelichtet, viele Unternehmer:innen sind verunsichert. Deshalb freut es uns umso mehr, dass das Interesse so rege ist“, stellt Kai Gondlach fest. Wie relevant die Beiträge sind, zeigen aktuell weit über 100.000 Downloads für das Sachbuch, Tendenz weiter steigend. „Es bestätigt, dass wir das richtige Gespür zur richtigen Zeit hatten“, resümieren die Herausgeber:innen.

Als Taschenbuch oder Download, wahlweise auch für Einzelbeiträge, erhältlich bei Springer Gabler und im Buchhandel.

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Zukunftsforscher
Herr Kai Arne Gondlach
Fockestr. 5
04275 Leipzig
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Kai Gondlach – Zukunftsforscher, Keynote Speaker und Autor
Soziologe, Politik- & Verwaltungswissenschaftler mit einem Masterabschluss Zukunftsforschung, um nicht nur die Vergangenheit und Gegenwart zu verstehen, sondern vor allem Zukünfte zu ergründen. Praxiserfahrungen sammelte er u. a. als Senior Research Fellow in einem großen deutschen Trendforschungsinstitut. Kai Gondlach ist zudem ein erfolgreicher Keynote-Speaker und Berater für Unternehmen, macht sich zunehmend als Autor einen Namen und engagiert sich in der Gemeinschaft der akademischen Zukunftsforschenden – darunter das Kapitel 21: Zukunftsforschung, das Netzwerk Zukunftsforschung sowie die World Futures Studies Federation, die eng mit der UNESCO zusammenarbeitet.
www.kaigondlach.de

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Herr Boris Udina
Am Alten Bahnhof 4B
38122 Braunschweig

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GreenX reicht Klageerwiderung in Höhe von 737 Mio. GBP (umgerechnet 1,3 Mrd. AUS bzw. 4,0 Mrd. PLN) für revidierte Schadenersatzklage gegen Polen ein

Juli 6th, 2022

6. JULI 2022

– Die Klageerwiderung für das laufende Schiedsverfahren gegen Polen wurde mit einer revidierten Schadenersatzklage in Höhe von 737 Millionen GBP (1,3 Milliarden AUD bzw. 4,0 Milliarden PLN) eingereicht, die von externen Sachverständigen erstellt wurde.

– Die Klage beinhaltet eine aktualisierte Bewertung des Werts der entgangenen Gewinne von GreenX und des Schadens in Zusammenhang mit den Minen Jan Karski und Debiensko sowie der angelaufenen Zinsen in Zusammenhang mit etwaigen Schäden.

– Die nächsten Schritte im Schiedsverfahren bestehen darin, dass Polen seinen endgültigen Schriftsatz beim Schiedsgericht einreicht (die Gegenerwiderung), gefolgt von einer Anhörung, die vor dem Schiedsgericht stattfinden wird.

– Die Klage gegen Polen wird fortgesetzt,
o um vorzubringen, dass Polen seine Verpflichtungen gemäß den ECT- und BIT-Verträgen durch seine Handlungen zur Blockierung der Entwicklung der unternehmenseigenen Minen Jan Karski und Debiensko in Polen verletzt hat;
o um vorzubringen, dass die Maßnahmen Polens GreenX um den gesamten Wert seiner Investitionen in Polen gebracht haben.

– Die Klage des Unternehmens wird mittels eines etablierten und durchsetzbaren rechtlichen Rahmens gemäß den Bestimmungen der Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht (UNCITRAL) durchgeführt.

– Das Unternehmen ist ausreichend kapitalkräftig, um die Klage durchzuführen, da eine Vereinbarung über die Finanzierung von Rechtsstreitigkeiten (Litigation Funding Agreement, LFA) in Höhe von 12,3 Millionen USD besteht, die zurzeit in Anspruch genommen wird, um die Kosten für Anwälte, Gerichte und externe Sachverständige sowie bestimmte Betriebskosten in Zusammenhang mit der Klage zu decken.

GreenX Metals Limited (GreenX oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen im Rahmen der laufenden internationalen Schiedsklage (die Klage) gegen die Republik Polen gemäß dem Energiechartervertrag (ECT) und dem bilateralen Investitionsvertrag zwischen Australien und Polen (BIT) (zusammen die Verträge) nun seine Klageerwiderung im BIT-Schiedsverfahren eingereicht hat. Dies ist die letzte wesentliche Einreichung, die GreenX im Rahmen des BIT-Schiedsverfahrens durchführen wird, während die nächsten Schritte die Durchführung der letzten Einreichung durch Polen (die Gegenerwiderung) und die anschließende Anhörung vor dem Schiedsgericht sind. Anhand revidierter externer Berichte von Sachverständigen als Antwort auf die Klageerwiderung Polens fordert GreenX nun Schadenersatz in Höhe von 737 Millionen GBP (umgerechnet 1,3 Milliarden AUD bzw. 4,0 Milliarden PLN).

Herr Stoikovich, Chief Executive Officer von GreenX Metals, sagte: Die Klage schreitet zügig voran, nachdem das Unternehmen seine Klageerwiderung im BIT-Schiedsverfahren eingereicht hat, die eine revidierte Bewertung des Schadens enthält. Der vom Unternehmen geforderte Schadenersatz beläuft sich nach einer Aktualisierung, die von externen Sachverständigen erstellt wurde, auf 737 Millionen GBP. Das Managementteam von GreenX arbeitet weiterhin mit seinem Rechtsberater und einer Reihe von externen Experten an der Durchführung der Klage.

Diese Pressemitteilung wurde von CEO Ben Stoikovich zur Veröffentlichung genehmigt.

DETAILS DER KLAGE

Die Klage des Unternehmens gegen die Republik Polen wird mittels eines etablierten und durchsetzbaren rechtlichen Rahmens verfolgt, wobei GreenX und Polen vereinbart haben, die UNCITRAL-Bestimmungen auf das Verfahren anzuwenden.

Sowohl das BIT- als auch das ECT-Klagegericht haben sich konstituiert, und beide Klagen wurden beim Ständigen Schiedsgerichtshof in Den Haag registriert. Die BIT- und ECT-Klageverfahren schreiten zügig voran, wobei das Unternehmen nun eine revidierte Schadenersatzklage gegen Polen in Höhe von 737 Millionen GBP (1,3 Milliarden AUD bzw. 4,0 Milliarden PLN) beim Schiedsgericht eingereicht hat, die eine revidierte Bewertung des Werts der entgangenen Gewinne und Schäden von GreenX in Zusammenhang mit den Minen Jan Karski und Debiensko sowie angelaufene Zinsen in Zusammenhang mit etwaigen Schäden beinhaltet. Die Schadenersatzklage wurde von externen Sachverständigen bewertet, die von GreenX eigens zu den Zwecken der Klage ernannt wurden.

Im Juli 2020 gab das Unternehmen bekannt, dass es mit Litigation Capital Management (LCM) einen Kreditrahmen in Höhe von 12,3 Millionen USD abgeschlossen hat. Die Fazilität wird zurzeit in Anspruch genommen, um die Kosten für Rechtsberatung, Gerichtsverfahren und externe Sachverständige sowie bestimmte Betriebskosten in Zusammenhang mit der Klage zu decken.

Im September 2020 gab GreenX bekannt, dass es mit der Zustellung der Schiedsbescheide gegen die Republik Polen formell mit der Klage begonnen hat. Im Juni 2021 gab GreenX bekannt, dass es seine Klageschrift im BIT-Schiedsverfahren formell eingereicht hat, einschließlich der ersten bewerteten Schadenersatzklage. Die Klageerwiderung des Unternehmens, die letzte wesentliche Einreichung des Unternehmens für das BIT-Schiedsverfahren, wurde nun eingereicht. Die Klageerwiderung behandelt unterschiedliche Punkte, die von der Republik Polen in ihrer Klageerwiderung vorgebracht wurden. Die Klageerwiderung enthält auch eine Neubewertung der Schadenersatzklage anhand der Antworten auf die Klageschrift Polens.

GreenX behauptet, dass die Republik Polen gegen ihre Verpflichtungen aus den geltenden Verträgen verstoßen hat, indem sie die Erschließung der Minen Jan Karski und Debiensko in Polen blockiert hat, wodurch GreenX faktisch um den gesamten Wert seiner Investitionen in Polen gebracht wurde.

Im Februar 2019 teilte GreenX der polnischen Regierung formell mit, dass es einen Investitionsstreit zwischen GreenX und der polnischen Regierung gibt. Die Benachrichtigung von GreenX forderte sofortige Verhandlungen mit der Regierung, um den Streit einvernehmlich beizulegen, und wies auf das Recht von GreenX hin, den Streit einem internationalen Schiedsverfahren zu unterwerfen, falls der Streit nicht einvernehmlich beigelegt werden kann. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts ist es zu keiner gütlichen Beilegung des Streits gekommen, da die polnische Regierung es abgelehnt hat, sich an den Gesprächen über den Streit zu beteiligen, und das Unternehmen dementsprechend seine Klage wie oben beschrieben formell weiterverfolgt hat.

Der Investitionsstreit zwischen GreenX und der Republik Polen ist nicht einzigartig, denn die internationalen Medien berichten weithin, dass sich das politische Umfeld und das Investitionsklima in Polen seit dem Regierungswechsel im Jahr 2015 verschlechtert haben. Infolgedessen gibt es eine beträchtliche Anzahl von internationalen Schiedsverfahren gegen Polen im Rohstoff- und Energiesektor mit Schadenersatzklagen in Höhe von 120 Millionen bis über 1,3 Milliarden USD, einschließlich Lumina Copper (Kupfer) und InvEnergy (Windparks).

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Fortschritts der Klage.

VEREINFACHTER FORTSCHRITT DER KLAGE:
GRX_220706_DEPRCOM.001

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Asendia feiert 10-jähriges Jubiläum

Juli 6th, 2022

Asendia, das Joint Venture aus La Poste und Schweizerischer Post, feiert 10 Jahre anhaltendes Wachstum und Transformation.

Bild– Das E-Commerce-Unternehmen hat sein Geschäft seit der Gründung 2012 nachhaltig verändert und verzeichnet kontinuierliches Wachstum
– Die Akquisition von eShopWorld (ESW) und Scalefast sowie Investitionen in Anchanto haben zu diesem Wachstum beigetragen
– 2022 ist ein richtungsweisendes Jahr: Asendia ist erstmals zu 100 % CO2-neutral

Das Jahr 2022 markiert eine Dekade kundenorientierter Logistik, die Brands aller Größen dabei unterstützt, ihre Produkte in neuen Märkten rund um den Globus zu verkaufen. Die Erfolge – über 2 Mrd. EUR Jahresumsatz in 2021 und das Erreichen von 100 % CO2-neutralität – werden gebührend gefeiert: Anlässlich des Jubiläums pflanzt das Unternehmen über 2.000 Bäume – mindestens einen für jeden Mitarbeiter weltweit.

Der Fokus Asendia’s liegt darauf, Brands mit intelligenten Technologien und hervorragender Logistik dabei zu unterstützen, international zu wachsen, weshalb das Unternehmen 2020 in die SaaS-Plattform Anchanto investiert sowie ESW in 2021 komplett übernommen hat. Diese Investitionen haben es Asendia ermöglicht, sein breites Spektrum an E-Commerce-Lösungen für Brands und Einzelhändler noch einmal zu erweitern. In 2020 erfolgte zudem der Launch von e-PAQ, Asendia’s Warenversandlösungen für Onlinehändler, die international verkaufen. Dank dieser erfolgreichen Businesstransformation in den letzten Jahren kann Asendia seine Vision weiterhin verwirklichen: unseren Kunden weltweit Zugang zu globalen Vertriebslösungen zu geben sowie Brands digitale Lösungen zu bieten, die das Einkaufserlebnis der Verbraucher verbessern.

Neben dem Bestreben, die internationale Logistik einfach und effizient zu gestalten, liefert Asendia mittlerweile in über 200 Länder und hat Niederlassungen in 17 Märkten – so kann das Unternehmen einen weltweiten Service garantieren. Asendia macht den Crossborder E-Commerce weltweit einfach, zuverlässig und nachhaltig.

Nachhaltigkeit als Eckpfeiler

Nachhaltigkeit war schon immer eines der Kernthemen Asendia’s. Wachsende Sorgen über den Umwelteinfluss von Logistikaktivitäten haben dazu geführt, dass das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsstrategie in den letzten drei Jahren noch einmal ausgebaut hat. 2022 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem Asendia zu 100 % CO2-neutral geworden ist. Dieses Ziel erreicht das Unternehmen, indem es alle Emissionen aus dem internationalen Transport – inklusive First-Mile-Abholung, Last-Mile-Zustellung und Retouren sowie auch alle Emissionen von Gebäuden, Maschinen und Geschäftsreisen kompensiert.

Zu Asendia’s Eckpfeilern gehören neben der Nachhaltigkeit auch die Mitarbeiter, intern „Asendianer“ genannt. Anlässlich des Jubiläums soll beides entsprechend gewürdigt und gefeiert werden; daher hat Asendia beschlossen, für jeden Mitarbeiter einen Baum zu pflanzen. Das macht 2.000 Bäume in Jura1 und Chantilly2, Frankreich.

Barbara Schielke, Asendia’s Chief HR and CSR Officer, zum Jubiläum und Asendia’s Engagement für Nachhaltigkeit: „Als einer der größten globalen Logistikanbieter ist es unsere Pflicht, die Menschen und unseren Planeten zu schützen. Wir sind stolz darauf, zu 100 % CO2-neutral zu sein, und freuen uns darüber, das passend zu unserem 10-jährigen Jubiläum geschafft zu haben. Wir gehen in der Branche gerne mit gutem Beispiel voran. Dennoch liegt noch ein langer Weg vor uns, um den Planeten zu schützen, und wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, weitere nachhaltige Lösungen für unsere Kunden zu finden.“

Marc Pontet, Chief Executive Officer der Asendia Group: „Wir sind stolz darauf, was wir in der letzten Dekade geschafft haben, und dankbar für das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen. Wir wissen, wie wichtig die Wahl des richtigen Partners beim Aufbau eines weltweiten Kundenstamms ist; daher widmen wir uns auch weiterhin dem Ziel, einen komfortablen, flexiblen und zuverlässigen Service anzubieten, der wichtige Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt.“

Asendia ist einer der Weltmarktführer im internationalen E-Commerce und Postversand und beliefert über 200 Destinationen weltweit mit Päckchen, Paketen und Postsendungen aller Art. Dank der Erfahrung und Kompetenz ihrer Muttergesellschaften, La Poste und Schweizerische Post, verfügt die Asendia Group über großes internationales wie lokales Know-How. Diese umfassende Expertise beinhaltet verschiedenste Aspekte des E-Commerce – von Webshop Software und Marketplace Management bis zu internationaler Logistik. Asendia verschreibt sich darüber hinaus dem Thema Nachhaltigkeit und kompensiert alle CO2-Emissionen – inklusive First-Mile, Abholung, Last-Mile, Retouren, Gebäudeemissionen, Maschinen und Geschäftsreisen.

Asendia beschäftigt über 1.500 Menschen in Europa, Großbritannien, Asien-Pazifik und den USA – die perfekte Mischung aus globalem Netzwerk und Präsenz vor Ort.

www.asendia.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Asendia Germany GmbH
Herr Thomas Berger
Redcarstraße 3
53842 Troisdorf
Deutschland

fon ..: +49 800 1817000
web ..: https://www.asendia.de/
email : presse@asendia.com

Pressekontakt:

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Stolzenau feiert mit der DFK Gruppe: Neue Wohnungen zur Miete

Juli 5th, 2022

450 Gäste besichtigen Neubau Im Rosenwinkel am Tag der Eröffnung.

BildZum Start der Vermietung des Neubauprojekts in Stolzenau hatte die DFK Gruppe als Bauherr am Sonntag, 12. Juni 2022, zu einem großen Eröffnungsfest geladen. Und die Stolzenauer kamen: 450 Besucher schauten sich die Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus Im Rosenwinkel 2 live an. Bei bestem Sommerwetter informierten sie sich außerdem über die DFK Gruppe und feierten bei kühlen Getränken und leckeren Speisen ein entspanntes Fest. Viele verbrachten in angenehmer Atmosphäre den gesamten Nachmittag in und um die Neubauimmobilie.

Erste Führungen schon vor dem offiziellen Beginn

Obwohl der Start der Veranstaltung erst auf 12 Uhr gelegt war, begutachteten die ersten Besucher bereits vorher das Grundstück und das Gebäude von außen. Darauf reagierten Christoph Aberle und Viktor Kubi von der MIAG GmbH flexibel. So starteten die beiden Vertreter des für dieses Objekt zuständigen Hausverwalters der DFK Gruppe bereits weit vor dem offiziellen Beginn mit den ersten Führungen. Dabei zeigten sie den Besuchern sowohl das Gebäude mit seinen Außenanlagen als auch eine Wohnung, die als Muster diente.

Informationen zu Ausstattung, Einrichtung und Miete

Ab dem offiziellen Beginn um 12 Uhr strömten immer mehr Besucher auf den großen Parkplatz vor dem Gebäude. Dabei kam der größte Teil mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Die meisten Gäste schauten sich zunächst die Neubauimmobilie an und informierten sich über die Ausstattung, Einrichtung und die Höhe Miete. Um 13 Uhr öffnete dann der Foodtruck und sofort bildete sich eine lange Schlange. Die leckeren Gerichte kamen so gut an, dass der Besitzer des Trucks nach rund zwei Stunden den Ausverkauf vermeldete. Zu diesem Zeitpunkt waren auch die Reserven restlos aufgebraucht. Der guten Stimmung tat dies keinen Abbruch. Im Schatten eines großen Pavillons saßen die Erwachsenen und klönten, während die Kinder die Hüpfburg eroberten und über das Gelände tobten. Selbst am Nachmittag und bis zum Schluss des Eröffnungsfestes um 18 Uhr kamen immer wieder Interessenten.

63 moderne Wohnungen

Insgesamt wurde das Eröffnungsfest mit der Vorstellung der DFK Gruppe und dem neuen Mehrfamilienhaus mit insgesamt 63 modernen Zwei-Zimmer-Wohnungen ein großer Erfolg. Wobei die Besucherzahl alle Erwartungen übertraf: „Wir haben rund 450 Besucher gezählt, was deutlich mehr ist, als wir uns erhofft hatten – dieses Interesse an unserem Objekt freut uns natürlich sehr“, sagte Christoph Aberle von der MIAG GmbH. Deshalb fiel sein Resümee entsprechend positiv aus: „Es war eine super Atmosphäre und ein schönes Fest: Damit ist die DFK Gruppe jetzt endgültig in Stolzenau angekommen. Wir freuen uns, ein Teil dieser wunderbaren Stadt zu sein.“

Individuelle Besichtigungstermine nach Vereinbarung

Für Interessierte, die den Event verpasst haben, bietet die MIAG auch weiterhin individuelle Besichtigungstermine einer Wohnung an. Weitere Informationen und Terminvereinbarungen gibt es bei Viktor Kubi unter 04191/ 9004506.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DFK Deutsches Finanzkontor AG
Herr Klaudius Nowak
Gottlieb-Daimler-Straße 9
24568 Kaltenkirchen
Deutschland

fon ..: 04191 – 910000
fax ..: 04191 – 910002
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email : info@dfkag.de

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Des Weiteren zählt mit der DFK Bau GmbH ein Bauunternehmen zur Gruppe. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK-Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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