Caledonia Mining Corporation Plc: Antrag auf Block-Börsenzulassung und „At The Market“ -Kaufvertrag

Juli 24th, 2020

St. Helier, 24. Juli 2020 – Caledonia Mining Corporation Plc (NYSE AMERICAN: CMCL; AIM: CMCL) (Caledonia oder das Unternehmen – www.commodity-tv.com/play/caledonia-mining-virtual-roadshow-investor-presentation-and-qa/) gibt heute bekannt, dass das Unternehmen mit Cantor Fitzgerald & Co (Cantor“) einen Kaufvertrag At the Market“ oder ATM“ (zum Marktpreis) abgeschlossen hat (der ATM-Kaufvertrag“), gemäß dem das Unternehmen nach eigenem Ermessen von Zeit zu Zeit Aktien im Wert von bis zu 13 Mio. USD verkaufen kann. Jeder Verkauf von Aktien würde durch gewöhnliche Maklertransaktionen oder Block-Trades erfolgen, wobei der Verkauf nur an der NYSE American zu Marktpreisen durchgeführt wird. Caledonia erwartet, den Betrag der Nettoerlöse aus dem Verkauf für Investitionen in den Bau eines Solarkraftwerks zur Stromversorgung der Mine Blanket in Simbabwe zu verwenden.

Cantor, das als Verkaufsagent fungiert, kann Verkäufe zum Nutzen des Unternehmens tätigen, falls das Unternehmen eine Transaktion oder Transaktionen initiiert, abhängig von den Marktbedingungen und anderen vom Unternehmen festgelegten Bedingungen. Es ist möglich, ja wahrscheinlich, dass im Laufe der Zeit mehrere Transaktionen im Rahmen des ATM-Kaufvertrags durchgeführt werden. Der ATM-Kaufvertrag ist keine formelle Platzierung, und potenzielle Verkäufe neuer Aktien werden vom Verkaufsagenten nicht gezeichnet.

Dementsprechend wurde bei AIM ein Antrag auf Block-Zulassung von bis zu 800.000 neuen Depositary Interests (Depotanteilen) gestellt, die die gleiche Anzahl von Aktien des Aktienkapitals des Unternehmens repräsentieren, die mit den bestehenden ausgegebenen Aktien gleichrangig sein werden. Es wird erwartet, dass die Block-Zulassung am 27. Juli 2020 in Kraft tritt. Diese neuen Aktien werden von Zeit zu Zeit ausgegeben und zugeteilt, um alle im Rahmen des ATM-Kaufvertrags getätigten Verkäufe zu begleichen.

Nach der Zulassung bleibt das ausgegebene Aktienkapital des Unternehmens unverändert bei 11.520.860. Das Unternehmen wird in Übereinstimmung mit seinen Verpflichtungen gemäß AIM-Regel 29 halbjährlich die Nutzung der Block-Zulassung bekannt geben.

Caledonia Mining Corporation P
lc Tel: +44 1534 679 802
Tel: +44 759 078 1139
Mark Learmonth
Maurice Mason
WH Ireland Tel: +44 20 7220 1751
Adrian Hadden/James Sinclair-F
ord

Blytheweigh Tel: +44 207 138 3204
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Me
gan
Ray

3PPB
Patrick Chidley Tel: +1 917 991 7701
Paul Durham Tel: +1 203 940 2538

Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Head and Registered Office: Caledonia Mining Corporation Plc
Unit B006, Millais House, Castle Quay, St Helier, Jersey, Channel Islands, JE2 3EF
info@caledoniamining.com
www.caledoniamining.com

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen werden vom Unternehmen als Insiderinformationen im Sinne der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 betrachtet.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie erwarten, ins Auge fassen, glauben, annehmen, Zielsetzung, Plan, Ziel, beabsichtigen, schätzen, können, sollen, mögen und werden oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Vorratsschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Vererzung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren. Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralvorräten und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und indigenen Bevölkerung; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralvorräten mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten von Natur aus zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov,www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey
Kanada

email : info@resource-capital.ch

Caledonia ist ein Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf das südliche Afrika. Nach Umsetzung des Indigenisierungs-Gesetzes in Simbabwe ist Caledonias hauptsächliches Asset ein 49-%-Anteil an einer laufenden Goldmine in Simbabwe („Blanket“).

Pressekontakt:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey

email : info@resource-capital.ch

Kommentare deaktiviert für Caledonia Mining Corporation Plc: Antrag auf Block-Börsenzulassung und „At The Market“ -Kaufvertrag

Crash der Auto-Supply-Chain – Bei Batterien ist Abhängigkeit von China ein No-Go

Mai 1st, 2020

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Volkswagen, der größte Autoproduzent der Welt, fährt in Europa seine Produktion wieder hoch. Zuerst nehmen die Werke im slowakischen Bratislava und im sächsischen Zwickau den Betrieb auf. In Zwickau baut VW den ID.3, sein erstes reines Elektroauto. Andere Standorte folgen. Auch die anderen europäischen Hersteller wie Daimler, BMW oder Renault sind dabei, die Produktion wieder zu starten.

Das Hochfahren eines Autowerks ist sehr viel komplexer als das Runterfahren. Die Einstellung der Produktion kann innerhalb von Stunden vorgenommen werden, die vollständige Wiederaufnahme des Betriebs kann sich über Wochen hinziehen. Grund ist die Komplexität der Lieferketten.

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/51707/Newsletter 38 Lieferketten.001.png

Bild: Internationale Lieferketten werden immer komplexer

Beispiel China: In der Volksrepublik produzieren schon wieder 32 der 33 Werke, die dort VW mit Kooperationspartnern betreibt. Das funktioniert allerdings nur, weil die Komponentenwerke in Europa schon wieder die Produktion aufgenommen haben und so mögliche Engpässe an Zulieferteilen in China kompensieren können.

In Europa könnte sich das komplizierter gestalten. Die Autohersteller sind hier zu einem beträchtlichen Teil auf Zulieferbetriebe aus Italien angewiesen, wo Covid-19 besonders heftig zugeschlagen hat. Wie viele von ihnen die aktuelle Krise überstehen werden, ist im Augenblick nicht abzusehen.

Lieferketten reißen

Aber nicht nur die Autohersteller, sondern auch die Zulieferer selbst sind ebenfalls auf Zulieferungen angewiesen. Beispiel: Continental. Das Unternehmen, das zu den weltweit größten Herstellern von Autokomponenten wie Bremsen oder Fahrassistenzsysteme zählt, arbeitet mit rund 2.300 anderen Zulieferern zusammen. Dutzende von ihnen stehen angeblich kurz vor dem Kollaps. Wie fragil diese Lieferketten sind, belegt ein Zitat von Jacques Aschenbroich, Vorstandsvorsitzender von Valeo. Aschenbroich sagte der Financial Times: „Wir wissen, dass wir so schwach sind wie das schwächste Glied in unserer Lieferkette.“ Valeo ist einer der größten französischen Teile-Lieferanten. Was das für Conti mit 2.300 Kooperationspartnern bedeutet, kann man sich an fünf Fingern abzählen.

Ein anschauliches Beispiel für die Anfälligkeit von Lieferketten stammt aus dem Jahr 2016. Damals kam es zu einem Streit zwischen VW und Prevent, bei dem es um einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag ging. Für Volkswagen war das eigentlich ein Klacks. Doch Prevent stellte die Zulieferungen ein und zwang fünf Werke von VW zum zwischenzeitlichen Produktionsstopp. 28.000 VW-Arbeiter waren zum Nichtstun verdammt.

Eigentlich gilt bei den Autokonzernen – spätestens seit der Finanzkrise 2008 – als Absicherung, dass jedes Teil mindestens von zwei Zulieferern bezogen werden muss. Fällt der eine aus, springt der andere ein – so die Theorie. Doch in der Praxis funktioniert das nicht so einfach. Für einen Zulieferer ist es kaum möglich, die Produktion von einen auf den anderen Tag zu verdoppeln. Ein Backup allein ist in Krisenzeiten zu wenig.

Lieferketten bei E-Autos besonders anfällig – Asiatische Dominanz

Die Produktion von Elektroautos ist insofern speziell, dass hier die Batteriezellen nur von wenigen chinesischen und südkoreanischen Herstellern stammen. Während normalerweise die Autofirmen am längeren Hebel sitzen, ist es hier genau umgekehrt. CATL, LG Chem, Samsung und Co. haben es in der Hand, ob die Pkw-Hersteller ihre Produktionsziele bei E-Autos erreichen. Engpässe bei der VW-Tochter Audi oder bei Mercedes haben dies schon vor der Corona-Krise gezeigt.
Der folgende Chart zeigt die dramatische Dominanz der Chinesen in der Batterie-Supply Chain:

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/51707/Newsletter 38 Lieferketten.002.png

Quelle: Benchmark Mineral Intelligence

Bei Batterien ist die Abhängigkeit von China ein No-Go

Vor diesem Hintergrund haben verschiedene Autokonzerne ihre Strategie geändert, wie ich noch in dieser Woche von einem führenden Auto-Manager erfahren habe. Während die Industrie damit rechnet und hofft, dass sich die Supply Chains kurzfristig wieder einpendeln, ist die Situation bei Batterien für Elektro-Autos eine andere: Die Abhängigkeit sei wegen der strategischen Wichtigkeit der Stromer ein No-Go und müsse enden. Als Konsequenz wollen Autobauer jetzt in Europa, insbesondere Deutschland, eigene Fabriken für Batteriezellen bauen. Zudem versuchen sie, den Bezug von Batteriezellen auf mehrere Hersteller zu verteilen.

Dieser Strategiewechsel ist grundsätzlich richtig, aber nicht zu Ende gedacht. Denn die Lieferketten beginnen bei den Batterierohstoffen. Gerade bei Kobalt und Lithium ist die Lage nicht unproblematisch. Kobalt wird zu einem großen Teil im politisch völlig instabilen Kongo produziert. Bei Lithium sieht es etwas, aber nicht viel besser aus. Aus Chile stammt das Gros der weltweiten Reserven, die hier vor allem von den beiden Weltmarktführen Albemarle und SQM ausgebeutet werden. Wie der Kongo gilt auch Chile als politisch nicht stabil. Zwar folgt an zweiter Stelle das politisch stabile Australien. Auf Platz drei liegt mit dem gerade wieder einmal pleitegegangenen Argentinien aber schon wieder ein Wackel-Kandidat. Und Platz vier nimmt China ein, das Rohstoffe immer wieder auch als politisches Druckmittel einsetzt.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/51707/Newsletter 38 Lieferketten.003.png

Kosten der Batteriezellen hängen maßgeblich von den Rohstoffkosten ab.
Quelle: Benchmark Mineral Intelligence

Eine Lehre aus der Corona-Krise wird sein, dass die OEMs ihre Lieferketten insbesondere für E-Autos verbreitern werden, um Crashs bei den Zulieferungen zu vermeiden. Von Valeo ist bereits von Kundenforderungen zu hören, dass die zugelieferten Bauteile künftig aus unterschiedlichen Ländern stammen müssen. Analog dazu werden die Hersteller von E-Autos künftig wahrscheinlich darauf bestehen, dass das benötigte Lithium von mehreren Produzenten aus verschiedenen Regionen der Welt stammt. Profitieren werden davon vor allem die Förderer aus der bislang zweiten Reihe – und hier vor allem die, deren Vorkommen in politisch sicheren Ländern lagern – zum Beispiel in Kanada wie bei Rock Tech Lithium.

Kontaktieren Sie uns:

Dirk Harbecke
Chairman of the Board
E-Mail: dharbecke@rocktechlithium.com
Mobil: +41-76-816 60 67

Rock Tech Lithium Inc.
600 -777 Hornby Street
Vancouver, British Columbia V6Z 1S4
Tel: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
www.rocktechlithium.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
Kanada

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Pressekontakt:

Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC

email : bbarnett@rocktechlithium.com

Kommentare deaktiviert für Crash der Auto-Supply-Chain – Bei Batterien ist Abhängigkeit von China ein No-Go

Ergebnisse für das Quartal zum 30. September 2019

November 13th, 2019

St. Helier, 13. November 2019 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.youtube.com/watch?v=JyshOSN-5cs=1s) gibt seine operativen und finanziellen Ergebnisse für das dritte Quartal 2019 („Q3“ oder das „Quartal“) bekannt.

Die Goldproduktion im Quartal betrug 13.646 Unzen, ein Anstieg von 7,3% gegenüber der Goldproduktion im zweiten Quartal 2019, wobei die Produktion für die ersten neun Monate 2019 auf 38.306 Unzen stieg. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie („EPS“) für das Quartal lag bei 61,1 Cent und das bereinigte EPS bei 16,2 Cent. Wie bereits im zweiten Quartal wurde das Ergebnis durch deutliche Währungsabwertungen im Laufe des Quartals positiv beeinflusst. Die Performance im Quartal ist weiterhin robust mit einem operativen Cashflow von 4,9 Mio. US-Dollar im Quartal und einem Netto-Cash Bestand von rund 8 Mio. US-Dollar zum 30. September.

3 Monate bis 30. 9 Monate bis 30.Kommentar
September September

2018 2019 Chg 2018 2019 Chg
Produzier13,97813,646-2.4%39,5538,30-3.2%Die Produktion war
tes 8 6 niedriger als in den
Gold (Un Vergleichsperioden, was
zen auf eine geringere
) Minenproduktion und eine
geringere Qualität
zurückzuführen ist.

On-Mine 670 686 2.4% 691 671 -2.9%Die On-Mine Kosten
Kosten bleiben weitgehend
pro stabil.
Unze
($/
Unzen)
AISC-Kost754 872 15.6%812 824 1.5% Die AISC war höher, da im
en Quartal die Einnahmen
($/ aus dem Goldstützpreis
Unzen) eingestellt wurden und
höhere Lizenzgebühren
aufgrund des gestiegenen
Goldpreises gezahlt
wurden.

Durch-sch1,190 1,461 22.8%1,2591,3517.3% Der durchschnittlich erzie
nittliche lte Goldpreis spiegelt
r den höheren Goldpreis
realisie wider.
rter
Goldprei
s
($/
Unzen)
Bruttogew4,846 8,485 75.1%16,2119,8022.1%Der höhere Bruttogewinn
inn 3 2 ist hauptsächlich auf
höhere Erlöse aufgrund
($) des höheren Goldpreises
zurückzuführen.

Aktionäre2,224 7,007 215.17,98239,62397% Der Reingewinn beinhaltet
n % 8 signifikante
zurechen Fremdwährungsgewinne aus
– der Abwertung der
barer Rei simbabwischen
ngewinn Währung.
($)
Bereinigt34.6 16.2 -53.2103 69.4 -32.6Das bereinigte EPS für
es % % die 9 Monate bis zum 30.
Ergebnis September 2019
je beinhaltet
Aktie
(„EPS“) unter anderem nicht
(Cent) realisierte
Fremdwährungsgewinne in
Höhe von 31,1 Mio. USD,
beinhaltet aber
realisierte
Fremdwährungsverluste in
Höhe

von 3,0 Mio. USD –
entsprechend 28 Cent pro
Aktie.

Netto-Liq5,896 8,026 36.1%5,8968,02636.1%Weiterhin starke
uidität Cash-Position
($)
Nettozahl6,759 4,853 -28.212,5813,265.4% Robuste Cash-Generierung
ungsmitte % 8 6 im Quartal trotz einer
l aus negativen Entwicklung
betriebl des
icher Umlaufvermögens.
Tätigkei
t
($)

Steve Curtis, Chief Executive Officer, kommentierte die Ergebnisse wie folgt:

„Das dritte Quartal 2019 war durch zwei unterschiedliche Phasen gekennzeichnet. Die ersten sechs Wochen des Quartals waren stark von Stromausfällen und den anhaltenden Auswirkungen der instabilen wirtschaftlichen Bedingungen in Simbabwe auf unsere Mitarbeiter betroffen; beide Faktoren wirkten sich negativ auf die Produktions- und Finanzleistung aus. Die letzten sechs Wochen des Quartals zeigten eine deutliche Verbesserung, da sich die Stromversorgung verbesserte; und die in den Vorquartalen ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Abbaukontrolle zeigten erste Erfolge. Ungeachtet weiterer Unterbrechungen der Stromversorgung im Oktober hat sich die hervorragende Entwicklung in der zweiten Quartalshälfte auch in den Monaten Oktober und Anfang November fortgesetzt.

„Im dritten Quartal 2019 erzielte Caledonia eine starke finanzielle Performance, die durch einen festeren Goldpreis und eine höhere Produktion unterstützt wurde. Die Produktion lag mit 13.646 Unzen um 7,3% über dem zweiten Quartal 2019 und entsprach damit unseren Erwartungen für das Gesamtjahr. Die gefrästen Tonnen zeigten eine deutliche Verbesserung gegenüber den beiden vorangegangenen Quartalen und der durchschnittliche Frässatz für das Quartal betrug 3,19 g/t, ein Anstieg gegenüber dem Vorquartal mit 3,11 g/t. Wir konzentrieren unser Augenmerk weiterhin auf die Verbesserung der Qualität durch Minimierung der Verwässerung des Bergbaus, und obwohl in diesem Bereich noch viel zu tun bleibt, ist es erfreulich, eine Verbesserung der durchschnittlichen Qualität zu sehen, die in Kombination mit einer höheren Anlagentonnage zu einer günstigen Produktions- und Kostenperformance führte.

„Ich freue mich, berichten zu können, dass die Produktion im Oktober diesen positiven Trend mit einer Produktion von 5.596 Unzen im Oktober bei einem Gehalt von 3,55 g/t fortgesetzt hat. Ich freue mich bereits jetzt schon die Jahresergebnisse bekannt zu geben und wir bekräftigen unsere Prognose für die Produktion für das Gesamtjahr 2019 von 50.000 bis 53.000 Unzen.

„Trotz einiger bedeutender operativer Herausforderungen in Simbabwe im Laufe des Quartals hat Blanket eine ausgezeichnete operative und finanzielle Performance erzielt. Die Mine erlebte im Juli und August längere Stromausfälle, was zu einem Generatorverbrauch im Quartal von insgesamt 1.451 Stunden führte, verglichen mit 686 Stunden im Vorquartal und 1.486 Stunden im gesamten Jahr 2018. Obwohl sich die Stromversorgungssituation verbessert hat, ist dieses Problem nicht dauerhaft gelöst. Wie bereits angekündigt, hat sich die Situation durch die Einführung eines revidierten Stromtarifs im Laufe des Quartals verbessert, der die Finanzierung von importiertem Strom ermöglicht, der ausschließlich zur Versorgung der teilnehmenden Bergbauunternehmen verwendet wird. Wir haben auch Schritte unternommen, um unsere eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber einem eingeschränkten Strommarkt durch den Kauf und die Installation zusätzlicher 6 MW Reservegeneratoren sicherzustellen, die sicherstellen, dass Blanket zu 100% von Dieselgeneratoren unabhängig ist; wir sind auch in fortgeschrittenen Phasen der Evaluierung eines Solar-PV-Anlagenprojekts, das den Grundlastbedarf von Blanket während der Hauptsonnenstunden decken könnte.

Die anhaltende Abwertung der Landeswährung führte zu einer höheren lokalen Inflation, was die Arbeitsmoral herausfordert. Trotz dieser schwierigen Bedingungen lieferte Blanket weiterhin eine starke Cash-Generierung mit einem operativen Cashflow nach Steuern für das Quartal von 4,9 Mio. US-Dollar und einem Netto-Cash-Bestand am Ende des Quartals von 8 Mio. US-Dollar. Dies geschah nach einer negativen Bewegung des Umlaufvermögens von rund 700.000 US-Dollar im Quartal, die teilweise auf die Erosion der lokalen Kredite infolge der hohen Inflation zurückzuführen war. Diese starke Cash-Generierung unterstützt weiterhin die Investitionen in den neuen Zentralschacht, der nach der Fertigstellung des Schachtbaues im zweiten Quartal in die Ausrüstungsphase eingetreten ist. Die Kapitalinvestitionen im Quartal beliefen sich auf USD 5,6 Mio., da wir weiterhin in die Zukunft bei Blanket investiert haben, um unser Wachstumsziel von 75.000 Unzen bis 2021 und 80.000 Unzen bis 2022 zu erreichen.

„Die On-Mine Kosten blieben unter Kontrolle mit Cash-Betriebskosten von 686 US-Dollar pro Unze. Die AISC von 872 US-Dollar pro Unze waren höher als im entsprechenden Quartal 2018, was hauptsächlich auf höhere staatliche Lizenzzahlungen infolge des höheren Goldpreises und der Einstellung der Gold-Exportanreizstrukturen der Reserve Bank of Zimbabwe zurückzuführen ist, die in den Vorquartalen die AISC mit etwa 120 US-Dollar pro Unze unterstützten. Wir bleiben zuversichtlich, dass wir unser längerfristiges Kostenprognoseziel von 700 bis 800 US-Dollar pro Unze erreichen werden, da das Geschäft bis 2022 auf 80.000 Unzen pro Jahr wächst.

„Abschließend möchte ich unseren engagierten Mitarbeitern danken, die im Laufe des Quartals hart daran gearbeitet haben, die schwierigen Rahmenbedingungen für die Stromversorgung und die hohe Inlandsinflation zu mildern; ihr Engagement ist eine Schlüsselkomponente unseres anhaltenden Erfolgs.“

Strategie und Ausblick

Caledonia ist auf dem besten Weg, das Produktionsziel von 80.000 Unzen pro Jahr bis 2022 Die in dieser Pressemitteilung prognostizierten Goldproduktionszahlen werden in der Management Discussion and Analysis („MD&A“) vom 20. März 2019 und den MD&A vom 13. August 2019 erläutert. Verweis auf den technischen Bericht vom 13. Februar 2018 mit dem Titel „National Instrument 43-101 Technical Report on the Blanket Mine, Gwanda Area, Zimbabwe (Updated February 2018), von dem das Unternehmen am 2. März 2018 eine Kopie der wichtigsten Annahmen, Parameter und Methoden zur Schätzung der Mineralressourcen und Mineralreserven, aus denen die geplante Goldproduktion, wie in dieser Pressemitteilung dargelegt, abgeleitet werden soll, sowie Risiken, die die die potenzielle Entwicklung der Mineralressourcen oder Mineralreserven erheblich beeinflussen könnten, eingereicht hat. Herr Paul Matthews, die qualifizierte Person des Unternehmens und Group Mineral Resource Manager, überwachte die Erstellung der technischen Informationen im technischen Bericht und die Erstellung der in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen.
bei seiner simbabwischen Tochtergesellschaft Blanket Mine (1983) (Private) Limited („Blanket Mine“ oder „Blanket“) zu erreichen. Der strategische Schwerpunkt des Unternehmens liegt weiterhin auf der Umsetzung des im November 2014 angekündigten und im November 2017 überarbeiteten Investitionsplans auf Blanket, der die Lebensdauer der Mine verlängern soll, indem er Zugang zu tieferen Schichten für die Produktion und weitere Exploration bietet. Die Umsetzung des Investitionsplans liegt in Bezug auf Zeitplan und Kosten weiterhin im Plan. Der Vorstand und das Management von Caledonia sind der Ansicht, dass die erfolgreiche Umsetzung des Investitionsplans im besten Interesse aller Beteiligten liegt, denn es wird erwartet, dass sie zu einer höheren Produktion, niedrigeren Betriebskosten und größerer Flexibilität bei der weiteren Exploration und Entwicklung führen wird, wodurch die langfristige Zukunft von Blanket gesichert und verbessert wird. Es wird erwartet, dass sich die Liquiditätslage Caledonias durch die Umsetzung des Investitionsplans verbessern wird; Caledonia wird weiterhin neue Möglichkeiten zur Anlage überschüssiger liquider Mittel prüfen.

Dividendenpolitik

Caledonia zahlt eine vierteljährliche Dividende von 6,875 US-Cent pro Aktie; die vierteljährliche Dividende wird jeweils Ende Januar, April, Juli und Oktober gezahlt. Es ist vorgesehen, dass die bisherige Dividendenpolitik beibehalten wird.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:

Caledonia Mining Corporation Plc.
Mark Learmonth
Maurice Mason
Tel: +44 1534 679 802 802
Tel: +44 759 078 1139 1139

WH Irland
Adrian Hadden/James Sinclair-Ford
Tel: +44 20 7220 7220 1751

Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray

Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
Tel: +44 207 138 138 3204
www.resource-capital.ch
info@resource-capital.ch

Hinweis: Diese Mitteilung enthält Insiderinformationen, die gemäß der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 offengelegt werden.

Warnhinweis zu zukunftsweisenden Informationen

Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit den aktuellen Erwartungen, Absichten, Plänen und Überzeugungen Kaledoniens beinhalten, aber nicht darauf beschränkt sind. Zukunftsorientierte Informationen können oft durch zukunftsorientierte Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „zielen“, „planen“, „zielen“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „könnten“, „sollten“, „können“ und „werden“ oder das Negativ dieser Begriffe oder ähnlicher Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse hinweisen, oder andere Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen identifiziert werden. Beispiele für zukunftsorientierte Informationen in dieser Pressemitteilung sind: Produktionsprognose, Schätzungen der zukünftigen/gezielten Produktionsraten sowie unsere Pläne und Zeitpläne für die weitere Exploration und Bohrung und Entwicklung. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als falsch erweisen können, so dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von denen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit enthalten sind. Zu diesen Faktoren und Annahmen gehören unter anderem: das Versäumnis, geschätzte Ressourcen und Reserven zu bilden, der Gehalt und die Gewinnung von Erz, das von Schätzungen abweichend abgebaut wird, der Erfolg künftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit von Bohr-, Probenahme- und Untersuchungsdaten, Annahmen über die Repräsentativität der Mineralisierung, die ungenau sind, der Erfolg geplanter metallurgischer Testarbeiten, die Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von Schätzungen abweichen, Verzögerungen bei der Erlangung oder Nichtlieferung erforderlicher behördlicher, ökologischer oder anderer Projektgenehmigungen, die Inflation, Wechselkursänderungen, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten und andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen vorgeschlagenen Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören, sind aber nicht beschränkt auf: Risiken im Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau erweisen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, Erschließung und dem Bergbau, Risiken im Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder der finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen Geschäfte tätigt; unzureichende Versicherungen oder die Unfähigkeit, eine Versicherung abzuschließen, um diese Risiken und Gefahren abzudecken, Arbeitnehmerbeziehungen; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinschaften und indigenen Bevölkerungsgruppen; politisches Risiko; Verfügbarkeit und steigende Kosten im Zusammenhang mit Bergbauinvestitionen und Arbeit; die spekulative Natur der Mineralexploration und -entwicklung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen, der Verringerung der Mengen oder der Qualität der Mineralreserven während des Bergbaus verbunden sind; globale Finanzlage, die tatsächlichen Ergebnisse der laufenden Explorationstätigkeiten, Änderungen der Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Bewertungen und Änderungen der Projektparameter, um mit unerwarteten wirtschaftlichen oder anderen Faktoren umzugehen, Risiken erhöhter Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder regulatorische Risiken, Enteignung, Eigentum des Unternehmens an Immobilien einschließlich deren Eigentum, verschärfter Wettbewerb in der Bergbauindustrie um Immobilien, Ausrüstung, qualifiziertes Personal und deren Kosten, Risiken in Bezug auf die Unsicherheit des Zeitpunkts von Ereignissen einschließlich gezielter Erhöhung der Produktionsrate und Währungsschwankungen. Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf zukunftsorientierte Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß zahlreiche Annahmen, inhärente Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemeiner als auch spezifischer Natur, die dazu beitragen, dass die Vorhersagen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten können. Caledonia verpflichtet sich nicht, zukunftsorientierte Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Verkürzte ungeprüfte konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung
und sonstige Gesamtergebnisrechnung

($000s) 3 Monate bis 9 Monate zum
30. 30.
September September

2018 2019 2018 2019
Umsatzerlöse 16,647 19,953 50,904 52,393
Lizenzgebühr (834) (999) (2,549)(2,682)
Produktionskosten (9,948)(9,410)(29,255(26,750
) )

)
Abschreibungen (1,019)(1,059)(2,887)(3,159)
Bruttogewinn 4,846 8,485 16,213 19,802
Sonstige Erträge 1,683 5 4,784 2,043
Sonstige Aufwendungen (20) (173) (20) (482)
Verwaltungsaufwand (1,423)(1,246)(4,625)(3,951)
Gewinn aus dem Verkauf der – – – 5,409
Tochtergesellschaft

Netto-Fremdwährungs(verlust)/-g (275) 3,345 (115) 28,270
ewinn

Aktienbasierte Vergütung mit (113) (36) (450) (406)
Barausgleich

Aktienbasierte Vergütung mit – – (14) –
Ausgleich durch
Eigenkapitalinstrumente

Aufwand für Goldabsicherung (360) – (360) (324)
Betriebsergebnis 4,338 10,380 15,413 50,361
Finanzergebnis (97) (16) (142) (36)
Ergebnis vor Steuern 4,241 10,364 15,271 50,325
Steueraufwand (1,204)(1,858)(5,101)(3,154)
Periodenergebnis 3,037 8,506 10,170 47,171

Sonstiges Gesamtergebnis
Posten, die in die Gewinn- und
Verlustrechnung

umgegliedert werden oder
werden
können.

Umrechnungsdifferenzen aus der (69) (353) (509) (353)
Umrechnung ausländischer
Geschäftsbetriebe

Umgliederung der kumulierten – – – (2,109)
Währungsdifferenzen aus dem
Verkauf von
Tochterunternehmen

Gesamtergebnis der Periode 2,968 8,153 9,661 44,709

Gewinn, der auf:
Aktionäre der Gesellschaft 2,224 7,007 7,982 39,628
Nicht beherrschende Anteile 813 1,499 2,188 7,543
Periodenergebnis 3,037 8,506 10,170 47,171

Gesamtergebnis, das auf:
Aktionäre der Gesellschaft 2,155 6,654 7,473 37,166
Nicht beherrschende Anteile 831 1,499 2,188 7,543
Gesamtergebnis der Periode 2,968 8,153 9,661 44,709

Ergebnis je Aktie (in Cent)
Basis 20.4 61.1 73.8 360.5
Verwässert 20.4 60.9 73.7 360.2
Bereinigtes Ergebnis je Aktie
(in
Cent)

Basis 24.6 16.2 103.0 69.4

Verkürzte konsolidierte Kapitalflussrechnung
(ungeprüft)

($000s)
3 Monate bis 309 Monate zum
. 30.
September September

2018 2019 2018 2019
Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit

Mittelzufluss aus der 7,013 4,886 15,446 14,003
Geschäftstätigkeit

Nettozinsaufwand (105) (33) (187) (129)
Gezahlte Steuern (149) – (2,671)(608)
Nettozahlungsmittel aus 6,759 4,853 12,588 13,266
betrieblicher
Tätigkeit

Mittelabfluss aus
Investitionstätigkeit

Erwerb von Sachanlagen (5,234(5,583) (16,010(14,909
) ) )

Einzahlungen aus dem Verkauf – – – 1,000
von
Tochterunternehmen

Mittelabfluss aus (5,234(5,583) (16,010(13,909
Investitionstätigkeit ) ) )

Cashflow aus der
Finanzierungstätigkeit

Gezahlte Dividenden (584) (883) (2,345)(2,503)
Rückzahlung der befristeten (375) – (1,125)-
Kreditlinie

Nettogeldfluss aus (959) (883) (3,470)(2,503)
Finanzierungstätigkeit

Nettoabnahme der Zahlungsmittel 566 (1,613) (6,892)(3,146)
und
Zahlungsmitteläquivalente

Wechselkursbedingte 22 1,764 32 (15)
Veränderungen des
Finanzmittelbestands

Nettozahlungsmittel und 5,308 7,875 12,756 11,187
-äquivalente zu Beginn der
Periode

Nettozahlungsmittel und 5,896 8,026 5,896 8,026
-äquivalente am Ende der
Periode

Verkürzte Konzern-Bilanz
(in Tausend US-Dollar, sofern nicht anders
angegeben)

Ungeprüft 30. 31.
September Dezember
, ,

Stand am 2019 2018
Vermögenswerte
Sachanlagevermögen 109,179 97,427
Aktive latente Steuern 76 98
Summe langfristiges Vermögen 109,255 97,525

Vorräte 10,238 9,427
Geleistete Anzahlungen 1,773 866
Forderungen aus Lieferungen und 7,936 6,392
Leistungen und sonstige
Forderungen

Zahlungsmittel und 8,026 11,187
Zahlungsmitteläquivalente

27,973 27,872
Zur Veräußerung gehaltene – 296
Vermögenswerte

Total Umlaufvermögen 27,973 28,168
Bilanzsumme 137,228 125,693

Passiva und Verbindlichkeiten
Aktienkapital 56,065 55,102
Reserven 140,328 142,790
Bilanzverlust (90,020) (127,429)
Den Aktionären zurechenbares 106,373 70,463
Eigenkapital

Nicht beherrschende Anteile 15,604 8,345
Total Eigenkapital 121,977 78,808

Verbindlichkeiten
Rückstellungen 3,324 3,309
Latente Steuerverbindlichkeiten 822 23,328
Langfristiger Teil der befristeten 424 5,960
Kreditlinie

Aktienbasierte Vergütungen mit 322 2,090
Barausgleich

Summe langfristige 4,892 34,687
Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Lieferungen 8,013 10,051
und Leistungen und sonstige
Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Ertragsteuern 2,346 1,538
10,359 11,589
Verbindlichkeiten im Zusammenhang – 609
mit zur Veräußerung gehaltenen
Vermögenswerten

Summe kurzfristige 10,359 12,198
Verbindlichkeiten

Total Verbindlichkeiten 15,251 46,885
Summe der Passiva 137,228 125,693

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey
Kanada

email : info@resource-capital.ch

Caledonia ist ein Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf das südliche Afrika. Nach Umsetzung des Indigenisierungs-Gesetzes in Simbabwe ist Caledonias hauptsächliches Asset ein 49-%-Anteil an einer laufenden Goldmine in Simbabwe („Blanket“).

Pressekontakt:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey

email : info@resource-capital.ch

Kommentare deaktiviert für Ergebnisse für das Quartal zum 30. September 2019

Caledonia Mining Corporation Plc.: Ergebnisse für das Quartal zum 31. März 2019

Mai 14th, 2019

Caledonia Mining Corporation Plc.: Ergebnisse für das Quartal zum 31. März 2019

St. Helier, 14. Mai 2019 – Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787) gibt die Ergebnisse für das erste Quartal 2019 („Q1“ oder das „Quartal“) bekannt.

Die Goldproduktion im Quartal lag mit 11.948 Unzen rund 8 Prozent unter dem ersten Quartal 2018 (dem „Vergleichsquartal“ oder „Q1 2018“). Die Produktion wurde durch die niedrigere Qualität beeinträchtigt, obwohl dies im Rahmen des Minenplans erwartet wurde.

Der konsolidierte Betriebsgewinn vor Steuern von 12,3 Mio. US-Dollar für das Quartal lag 105 Prozent über dem Wert des ersten Quartals 2018, obwohl dieser Anstieg ausschließlich auf außergewöhnliche Wechselkursgewinne von 3,3 Mio. US-Dollar nach der Abwertung der einheimischen simbabwischen Währung und einen Gewinn aus dem Verkauf einer Tochtergesellschaft von 5,4 Mio. US-Dollar zurückzuführen ist.

Der zurechenbare Gewinn nach Steuern lag mit 9,3 Mio. US-Dollar ebenfalls deutlich über dem Vergleichsquartal 2018, was auf Sondermaßnahmen zurückzuführen ist, die den niedrigeren Bruttogewinn überkompensierten. Währungsgewinne und Veräußerungsgewinne sind in dem bereinigten Ergebnis je Aktie Caledonias von 23 Cent nicht enthalten, das 44 Prozent unter dem Vergleichsquartal lag, was im Wesentlichen auf eine geringere Produktion und höhere Kosten im Bergbau zurückzuführen ist.

Der operative Cashflow für das Quartal betrug 6,3 Mio. US-Dollar (Q1 2018; 7,0 Mio. US-Dollar), und die Bilanz des Unternehmens ist mit 9,7 Mio. US-Dollar zum 31. März 2019 weiterhin solide. Die unten angegebenen Beträge werden in Tausend US-Dollar ausgedrückt, sofern nicht anders angegeben oder der Kontext etwas anderes erfordert.

Q1 Q1 VerändeKommentar
2018 2019 rung
%
Produziertes12.92411.948-7,6% Die geringere Goldproduktion war
Gold hauptsächlich auf die niedrigere
(oz) Qualität zurückzuführen, die mit
dem Minenplan übereinstimmte. Die
in den Vorquartalen aufgetretene
Gradverwässerung wurde weitgehend
aufgegriffen. Die Produktion lag
unter den Planungen, was
hauptsächlich auf die

geringere als die geplante Tonnage
zurückzuführen
ist.

On-Mine 687 794 15,6% Die On-Mine Kosten stiegen
Kosten pro aufgrund der hohen Fixkosten von
Unze
($/ Blanket, die sich bei niedrigen
Unze) Non-IF Produktionsniveaus negativ
RS- auswirken. Die Arbeitskosten
Messungen wi sowie die Kosten und Verbräuche
e für bestimmte
„On-Mine Verbrauchsmaterialien waren
Cost per ebenfalls höher, aber wie
ounce“, erwartet.
„AISC“ und
„Average
Realized
Gold
Price“

werden in di
eser
Mitteilung
verwendet
. Eine
Erläuterung
der
Non-IFRS-Ke
nnzahlen
finden Sie
in
Abschnitt
10 der
MD&A des
Quartals.

All-in-Neben832 943 13,3% Der Anstieg der AISC ist auf die
kosten höheren Kosten pro Unze
($/ zurückzuführen, die durch
oz) („AISC“) geringere nachhaltige
1 Investitionen und geringere
Verwaltungskosten teilweise
kompensiert wurden.

Durchschnitt1,312 1,284 -2,1% Der durchschnittliche realisierte
licher Goldpreis spiegelt den
realisierte vorherrschenden erhaltenen
r Goldpreis wider: Einnahmen aus
Goldpreis ( dem Exportkreditanreiz („ECI“)
$/oz und dem
)1
Goldstützpreis werden als
„sonstige Erträge“

ausgewiesen.
Bruttogewinn6,223 4,284 -31,2% Der Bruttogewinn war niedriger,
Der was auf eine Verringerung der
Bruttogewin Anzahl der verkauften Unzen und
n ergibt höhere Kosten pro Unze
sich nach zurückzuführen ist.
Abzug von
Lizenzgebüh
ren,
Produktions
kosten und
Abschreibun
gen, aber
vor
Verwaltungs
kosten,
sonstigen
Erträgen,
Zins- und
Finanzierun
gskosten
und
Steuern.

Den Aktionär3,154 9,318 195,4% Der den Aktionären zurechenbare
en Reingewinn stieg aufgrund von
zurechenbar Währungsgewinnen und dem Gewinn
er aus der Veräußerung eines
Reingewinn Tochterunternehmens, dessen
Gesamteffekt den niedrigeren
Bruttogewinn überkompensierte.

Bereinigtes 40.8 23.0 -43,6% Das bereinigte unverwässerte
unverwässer Ergebnis
tes
Ergebnis je Aktie beinhaltet keine latenten
je Aktie Steuern, Fremdwährungsgewinne und
(„EPS“) den Gewinn aus der Veräußerung
Das einer Tochtergesellschaft.
bereinigte
EPS ist
eine
Nicht-IFRS-
Kennzahl,
die darauf
abzielt,
die
gewöhnliche
Handelsleis
tung

Caledonias w
iderzuspiege
ln. Eine
Erläuterung
der
Non-IFRS-Ke
nnzahlen
finden Sie
in
Abschnitt
10 der
MD&A des
Quartals.

(Cent)
Nettozahlung13.3809,742 -27,2% Nettoliquidität bleibt stark
s
-mittel und
Ä
quivalente
Cashflow aus7.045 6,275 -10,9% Der Cashflow aus laufender Geschäft
laufender stätigkeit bleibt robust und
Geschäfts-t übertrifft die Investitionen im
ätigkeit Quartal.

Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia, kommentierte die Ergebnisse wie folgt:

„Ungeachtet der Produktionsschwierigkeiten, die sich aus der unter den Erwartungen liegenden Produktionstonnage, der unzuverlässigen Stromversorgung und dem niedrigeren Minengrad ergaben, war die Cash-Generierung für das Quartal mit 6,3 Mio. USD solide und ausreichend, um sowohl die Investitionen in das Central-Shaft-Projekt von 5,1 Mio. USD als auch die regelmäßige vierteljährliche Dividende Caledonias zu unterstützen und eine gesunde Bilanz mit Nettoliquidität von 9,7 Mio. USD Ende März zu führen.

„Die Arbeiten zum Teufen der Zentralwelle bleiben auf Kurs. Ich gehe davon aus, dass der Schachtbau Mitte dieses Jahres abgeschlossen sein wird, woraufhin weitere 12 Monate benötigt werden, um den Schacht vor seiner Inbetriebnahme Mitte 2020 auszurüsten, und wir können damit beginnen, die Produktion auf unser Ziel von 80.000 Unzen pro Jahr bis 2022 zu steigern. Diese Produktionssteigerung wird wesentlich zur Senkung der Betriebskosten durch Skaleneffekte beitragen, und wir freuen uns darauf, die Cashflows und Erträge bei der Inbetriebnahme des Schachtes weiter zu steigern.

„Wir halten an unserer für das Gesamtjahr gültigen Produktionsprognose von 53.000 – 56.000 Unzen für 2019 fest. Ich freue mich auf eine verbesserte Kostenentwicklung in den verbleibenden Quartalen des Jahres, da wir davon ausgehen, dass die positiven Auswirkungen der verbesserten Produktion in den folgenden Quartalen des Jahres 2019 spürbar sein werden.

„Der frühe Teil des Quartals wurde durch einige erhebliche makroökonomische Störungen herausgefordert. Insbesondere die Fortsetzung der Währungsbindung zwischen Inlandswährung und US-Dollar führte zu erheblichen Belastungen für unsere Mitarbeiter in Simbabwe aufgrund ihrer geringeren Kaufkraft, die sich auf die Arbeitsmoral auswirkte. Die Aufhebung der Währungsbindung Ende Februar führte zu einer Abwertung der lokalen Währung und ermöglichte es dem Management, Maßnahmen zur Behebung der Situation unserer Mitarbeiter zu ergreifen. Dies hat in Verbindung mit anderen Maßnahmen zur Behebung operativer Probleme zu einer Leistungssteigerung geführt: Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Produktion im April fast genau wie geplant verlief, und wir sind zuversichtlich, dass sich die Produktion im weiteren Verlauf des Jahres 2019 verbessern wird.

„Die Abwertung hatte jedoch einen einmaligen positiven finanziellen Einfluss auf unsere Ergebnisse mit einem Wechselkursgewinn von 3,3 Mio. US-Dollar aus der Neubewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, die auf lokale Währung lauten. Für die Zukunft ist das Management optimistisch, dass die derzeitige Geldpolitik ein stabileres wirtschaftliches Umfeld schaffen könnte, vorausgesetzt, dass der Wechselkurs, der zur Berechnung der auf die lokale Währung lautenden Goldeinnahmen von Blanket verwendet wird, die wirtschaftlichen Grundlagen berücksichtigt.

„Die Stückkosten im Quartal, obwohl höher als im Vergleichsquartal 2018, lagen weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Die relativ hohe Fixkostenkomponente von Blanket macht unser Geschäft besonders anfällig für Produktionsvolumina. Die Barausgaben pro Unze von 794 US-Dollar und die AISC von 943 US-Dollar lagen 15,6 Prozent bzw. 13,3 Prozent über dem Vergleichsquartal 2018, obwohl sie im Rahmen des Budgets lagen.

„Das Betriebsergebnis wurde durch einmalige Sondergewinne aus dem Verkauf von Eersteling (einer südafrikanischen Goldmine, die seit vielen Jahren in Pflege und Wartung gehalten wird) und den Wechselkursgewinn aus der Abwertung der Landeswährung gesteigert.

„Ich freue mich besonders, dass wir in einer für alle unsere Mitarbeiter in Simbabwe eindeutig schwierigen Zeit ein sicheres Arbeitsumfeld erhalten haben. Gemeinsam mit meinen Kollegen möchte ich allen Führungskräften und Mitarbeitern für ihren Beitrag zu dieser Leistung unseren aufrichtigen Dank aussprechen. Ungeachtet der Herausforderungen, die im Quartal zu bewältigen waren, bleiben wir ermutigt von der allgemeinen Ausrichtung der Politikentwicklung, die unserer Meinung nach zu verbesserten Betriebsbedingungen und einem besseren Investitionsklima in Simbabwe führen wird. Die jüngste positive Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Einführung eines Goldstützpreises von 1.368 US-Dollar pro Unze, einer Prämie über dem vorherrschenden Spotpreis, um die inländische Goldproduktion anzukurbeln. Auch auf der Explorationsebene sind wir besonders ermutigt durch die geologische Prospektivität Simbabwes und prüfen weiterhin potenzielle Investitionsmöglichkeiten“.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an uns:

Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth
Tel: +44 1534 679 802
Maurice Mason
Tel: +44 759 078 1139

WH Ireland
Adrian Hadden/Jessica Cave/James Sinclair-Ford
Tel: +44 20 7220 1751

Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray
Tel: +44 207 138 3204

In Europa
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
www.resource-capital.ch
info@resource-capital.ch

Verkürzte ungeprüfte konsolidierte Gewinn- und Verlustrechnung
und sonstige
Gesamtergebnisrechnung

($000s)
3 Monate bis 31. Mä
rz

2019 2018

$ $

Umsatzerlöse 15,920 18,059
Lizenzgebühr (819) (904)
Produktionskosten (9,769) (10,010)
Abschreibungen (1,048) (922)
Bruttogewinn 4,284 6,223
Sonstiges Ergebnis 1,200 1,381
Verwaltungsaufwand (1,396) (1,542)
Gewinn aus dem Verkauf der 5,409 –
Tochtergesellschaft

Fremdwährungsgewinne 3,280 71
Anteilsbasierter Aufwand mit Ausgleich – (14)
durch
Eigenkapitalinstrumente

Aktienbasierte Aufwendungen mit Barausgle (361) (114)
ich

Kosten für Goldabsicherung (130) –
Betriebsergebnis 12,286 6,005
Finanzergebnis (48) (16)
Ergebnis vor Steuern 12,238 5,989
Steueraufwand (1,519) (2,110)
Periodenergebnis 10,719 3,879

Sonstiges Gesamtergebnis
Posten, die in die Gewinn- und
Verlustrechnung umgegliedert werden
oder werden
können.

Fremdwährungsumrechnungsdifferenzen für a (144) 208
usländische
Geschäftsbetriebe
Umgliederung der kumulierten (2,109) –
Währungsdifferenzen aus dem Verkauf von
Tochterunternehmen

Gesamtergebnis der Periode 8,466 4,087

Gewinn, der auf:
Aktionäre der Gesellschaft 9,318 3,154
Nicht beherrschende Anteile 1,401 725
Periodenergebnis 10,719 3,879

Gesamtergebnis, das auf:
Aktionäre der Gesellschaft 7,065 3,362
Nicht beherrschende Anteile 1,401 725
Gesamtergebnis der Periode 8,466 4,087

Ergebnis je Aktie (in Cent)
Basis 88.6 29.3
Verwässert 88.5 29.2
Bereinigtes Ergebnis je Aktie (in Cent) (
i)

Basis 23.0 40.8

Konsolidierte Bilanz (ungeprüft)
($000s) Stand 31. März31. Dezembe
am r

2019 2018
Summe langfristiges Vermögen 102,625 97,525
Vorräte 9,068 9,427
Geleistete Anzahlungen 1,077 866
Forderungen aus Lieferungen und 5,456 6,392
Leistungen und sonstige
Forderungen

Goldsicherungsforderung 194 –
Zahlungsmittel und Zahlungsmittel 9,742 11,187
äquivalente

Zur Veräußerung gehaltene Vermöge – 296
nswerte

Bilanzsumme 128,162 125,693
Summe langfristige Verbindlichkei 29,694 34,687
ten

Verbindlichkeiten aus 9,700 10,051
Lieferungen und Leistungen und
sonstige
Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Ertragsteue 1,205 1,538
rn

Aktienbasierte Vergütungen mit 134 –
Barausgleich – kurzfristiger
Anteil

Verbindlichkeiten im – 609
Zusammenhang mit zur
Veräußerung gehaltenen
Vermögenswerten

Total Verbindlichkeiten 40,733 46,885
Total Eigenkapital 87,429 78,808
Summe der Passiva 128,162 125,693

Verkürzte konsolidierte Kapitalflussrechnung (ungeprüft)
($000s)
3 Monate bis 31. März
2019 2018
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
Aus betrieblicher Tätigkeit 6,633 7,684
erwirtschaftete Zahlungsmittel

Nettozinsaufwand (112) (38)
Gezahlte Steuern (246) (601)
Nettozahlungsmittel aus betrieblicher Tät 6,275 7,045
igkeit

Cashflow aus der Investitionstätigkeit
Erwerb von Sachanlagen (5,140) (5,158)
Einzahlungen aus dem Verkauf von 1,000 –
Tochterunternehmen

Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit (4,140) (5,158)

Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
Gezahlte Dividenden (738) (899)
Rückzahlung der befristeten Kreditlinie – (375)
Nettogeldfluss aus Finanzierungstätigkeit (738) (1,274)

Nettozunahme der liquiden Mittel 1,397 613
Wechselkursbedingte Veränderungen des Fin (2,842) 11
anzmittelbestands

Zahlungsmittel und 11,187 12,756
Zahlungsmitteläquivalente zu Beginn der
Periode

Zahlungsmittel und 9,742 13,380
Zahlungsmitteläquivalente am Ende der
Periode (ohne
Kontokorrentkredite)

Hinweis: Diese Mitteilung enthält Insiderinformationen, die gemäß der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 offengelegt werden.

Warnhinweis zu zukunftsweisenden Informationen

Informationen und Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit den aktuellen Erwartungen, Absichten, Plänen und Überzeugungen Caledonias beinhalten, aber nicht darauf beschränkt sind. Zukunftsorientierte Informationen können oft durch zukunftsorientierte Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „erwarten“, „zielen“, „planen“, „zielen“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „könnten“, „sollten“, „können“ und „werden“ oder das Negativ dieser Begriffe oder ähnlicher Wörter, die auf zukünftige Ergebnisse hinweisen, oder andere Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Ziele, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen identifiziert werden. Beispiele für zukunftsorientierte Informationen in dieser Pressemitteilung sind: Produktionsprognose, Schätzungen der zukünftigen/gezielten Produktionsraten sowie unsere Pläne und Zeitpläne für die weitere Exploration und Bohrung und Entwicklung. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als falsch erweisen können, so dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich von denen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit enthalten sind. Zu diesen Faktoren und Annahmen gehören unter anderem: das Versäumnis, geschätzte Ressourcen und Reserven zu bilden, der Gehalt und die Gewinnung von Erz, das von Schätzungen abweichend abgebaut wird, der Erfolg künftiger Explorations- und Bohrprogramme, die Zuverlässigkeit von Bohr-, Probenahme- und Untersuchungsdaten, Annahmen über die Repräsentativität der Mineralisierung, die ungenau sind, der Erfolg geplanter metallurgischer Testarbeiten, die Kapital- und Betriebskosten, die erheblich von Schätzungen abweichen, Verzögerungen bei der Erlangung oder Nichtlieferung erforderlicher behördlicher, ökologischer oder anderer Projektgenehmigungen, die Inflation, Wechselkursänderungen, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Entwicklung von Projekten und andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich bewusst sein, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen vorgeschlagenen Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören, sind aber nicht beschränkt auf: Risiken im Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau erweisen, Schwankungen des Goldpreises, Risiken und Gefahren im Zusammenhang mit der Exploration, Erschließung und dem Bergbau, Risiken im Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder der finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen Geschäfte tätigt; unzureichende Versicherungen oder die Unfähigkeit, eine Versicherung abzuschließen, um diese Risiken und Gefahren abzudecken, Arbeitnehmerbeziehungen; Beziehungen zu und Ansprüche von lokalen Gemeinschaften und indigenen Bevölkerungsgruppen; politisches Risiko; Verfügbarkeit und steigende Kosten im Zusammenhang mit Bergbauinvestitionen und Arbeit; die spekulative Natur der Mineralexploration und -entwicklung, einschließlich der Risiken, die mit dem Erhalt oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen Lizenzen und Genehmigungen, der Verringerung der Mengen oder der Qualität der Mineralreserven während des Bergbaus verbunden sind; globale Finanzlage, die tatsächlichen Ergebnisse der laufenden Explorationstätigkeiten, Änderungen der Schlussfolgerungen der wirtschaftlichen Bewertungen und Änderungen der Projektparameter, um mit unerwarteten wirtschaftlichen oder anderen Faktoren umzugehen, Risiken erhöhter Kapital- und Betriebskosten, Umwelt-, Sicherheits- oder regulatorische Risiken, Enteignung, Eigentum des Unternehmens an Immobilien einschließlich deren Eigentum, verschärfter Wettbewerb in der Bergbauindustrie um Immobilien, Ausrüstung, qualifiziertes Personal und deren Kosten, Risiken in Bezug auf die Unsicherheit des Zeitpunkts von Ereignissen einschließlich gezielter Erhöhung der Produktionsrate und Währungsschwankungen. Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf zukunftsorientierte Informationen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten naturgemäß zahlreiche Annahmen, inhärente Risiken und Unsicherheiten, sowohl allgemeiner als auch spezifischer Natur, die dazu beitragen, dass die Vorhersagen, Prognosen, Prognosen, Prognosen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten können. Caledonia verpflichtet sich nicht, zukunftsorientierte Informationen öffentlich zu aktualisieren oder anderweitig zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey
Kanada

email : info@resource-capital.ch

Caledonia ist ein Bergbau-, Explorations- und Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf das südliche Afrika. Nach Umsetzung des Indigenisierungs-Gesetzes in Simbabwe ist Caledonias hauptsächliches Asset ein 49-%-Anteil an einer laufenden Goldmine in Simbabwe („Blanket“).

Pressekontakt:

Caledonia Mining Corporation
Jochen Staiger
3rd Floor, Weighbridge House
JE2 3NF St Helier, Jersey

email : info@resource-capital.ch

Kommentare deaktiviert für Caledonia Mining Corporation Plc.: Ergebnisse für das Quartal zum 31. März 2019