Fälle von Schadensersatz in Bezug auf Corona-Impfschäden nehmen zu

Juli 19th, 2022

Corona-Infektion, Impfschäden, gesundheitliche Langzeitfolgen – die Zahl der Betroffenen steigt und viel von ihnen möchten die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Wie kommt man zu seinem Recht?

München, 21.07.2022: Die auf Medizinrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei Steinbock & Partner mit mehreren Niederlassungen in Deutschland vertritt mit ihren Fachanwälten eine steigende Zahl von Mandantinnen und Mandanten, die im Zuge der Corona-Pandemie und der mit ihr verbundenen, von der Bundesregierung und Institutionen wie dem Robert-Koch-Institut empfohlenen Schutzimpfungen den Klageweg beschreiten, weil sie Impfschäden erlitten oder sich durch schuldhaftes Handeln Dritter mit dem Corona-Virus infiziert haben.

Ursächlich für die steigende Zahl von anhängigen Verfahren sind vor allem von Betroffenen erhobene Vorwürfe einer nicht sachgerechten und angemessenen Aufklärung vor einer Schutzimpfung bzw. Behandlungsfehler bei der eigentlichen Impfung. Sehr häufig fanden die Impfungen aufgrund stark steigender Infektionszahlen unter großem Zeitdruck statt, sodass sehr viele Menschen in sehr kurzer Zeit geimpft werden mussten. Infolge dieses Zeitdrucks wurde die notwendige Belehrung, vor allem zu den Risiken und möglichen Nebenwirkungen nicht mit entsprechender Sorgfalt durchgeführt. Als Grundlage für Klagen nach Impfschäden kommen hier Maßgaben des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), der §§ 630a ff des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) oder des Arzneimittelgesetzes (AMG) in Betracht.

Eine weitere Gruppe von Klagenden möchte Schadenersatz für erlittene Personenschäden aufgrund einer Corona-Infektion entweder durch Dritte, oder durch einen Aufenthalt im Krankenhaus oder einer Alten-, Pflege- bzw. Reha-Einrichtung. Auch bei einer Infektion im Rahmen einer Veranstaltung bzw. durch den Aufenthalt in einem Geschäft besteht für Klagende die Möglichkeit, den Klageweg zu beschreiten. Die rechtliche Basis bildet dabei das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) oder die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH), der höchsten deutschen Gerichtsbarkeit.

Als auf Medizinrecht spezialisierte Anwaltskanzlei vertreten die Fachanwälte von Steinbock & Partner ihre Mandantinnen und Mandanten gegenüber den entsprechenden Institutionen oder Personen. Sie klären im Auftrag ihrer Mandantinnen und Mandanten, inwieweit sich Ansprüche aus dem Infektionsschutzgesetz oder gegen den Arzneimittelhersteller durchsetzen lassen.

Als mittelständische Kanzlei verfügt Steinbock & Partner über Niederlassungen in München, Würzburg, Bad Kissingen, Gotha, Randersacker, Gerbrunn, Kürnach, Steinbach-Hallenberg und Rottendorf. Der Fachanwalt für Medizinrecht (seit 2010) Dr. Lang begleitet schon seit 2005 Ansprüche von Geschädigten. Rechtsanwalt Hamann kann auf seine Ausbildung als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger sowie auf seine Arbeit als staatlich geprüfter Rettungsassistent zurückgreifen, wodurch er neben umfassendem medizinrechtlichem Wissen auch medizinischen Sachverstand in seine Arbeit als Rechtsanwalt einfließen lassen kann.

Ob grundsätzlich ein Anspruch auf Schadenersatz durch nicht fachgerechte Belehrung vor einer Impfung, einen Behandlungsfehler bei der Impfung oder durch eine Infektion mit dem Corona-Virus besteht, prüfen die Anwälte von Steinbock & Partner auf Grundlage der ihnen zur Verfügung gestellten Informationen. Diese sind in den Antworten auf die Fragen enthalten, die die potenziellen Mandant:innen der Kanzlei mithilfe eines Kontaktformulars zukommen lassen.

Wer Fragen zu einer möglichen Entschädigung für eine Corona-Infektion bzw. zum Thema Schadenersatz aufgrund eines erlittenen Impfschadens hat, der kann die Anwaltskanzlei Steinbock & Partner wegen eines Gesprächstermins für eine kostenlose Ersteinschätzung kontaktieren. Dafür lässt sich z. B. das Kontaktformular auf der Internetpräsenz der Kanzlei nutzen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, über die E-Mailadresse info@steinbock-partner.de oder unter der Telefonnummer 09931 22222 Verbindung aufzunehmen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Steinbock & Partner mbB, Rechtsanwälte
Herr Dr. Alexander Lang
Domstr. 3
97070 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0931/22222
fax ..: 0931/30811111
web ..: https://www.steinbock-partner.de/
email : info@steinbock-partner.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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23.04.2022 Welttag des Buches: Neue Lesementoren in Ostdeutschland gesucht

April 19th, 2022

28 % der Viertklässler haben aufgrund der Pandemie nicht richtig lesen gelernt. Zusätzliche Förderung ist für sie essentiell, dafür sucht der MENTOR-Bundesverband weitere Lesementor*innen.

BildDer Welttag des Buches am 23. April feiert die Bücher und das Lesen. Es geht darum, vor allem Kinder für das Lesen zu begeistern und das ist dringend notwendig: Aufgrund der Pandemie können 28 Prozent der Viertklässler nur noch schwach oder sehr schwach lesen. Ihnen fehlt ein halbes Lernjahr, so die aktuellen Ergebnisse der ersten wissenschaftlichen Studie zum Lesen nach der Pandemie von der TU Dortmund.

Die 13.000 Mentor*innen des MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverbands e.V. beobachten, dass auch viele Erst- und Zweitklässler in den letzten zwei Jahren gar nicht erst richtig lesen gelernt haben, andere haben es einfach wieder verlernt. Deshalb fordert der MENTOR-Bundesverband eine Verstärkung der ehrenamtlichen Leseförderung an den Schulen. Dafür sucht der Verband vor allem in Ostdeutschland weitere, ehrenamtliche Lesementor*innen und Vereinsgründer*innen, um seine erfolgreiche Leseförderung im Osten stärker anzubieten. Dabei zeichnen sich erste Erfolge ab.
Auch für geflüchtete Kinder aus der Ukraine können die Mentor*innen wertvolle Unterstützung beim Lernen und für die Integration beisteuern. So lässt sich die Arbeit der schulischen Fachkräfte sinnvoll und schnell ergänzen.

Der häufige Wechsel zwischen Distanz- und Präsenzunterricht und zuletzt massiver Unterrichtsausfall haben dramatische Auswirkungen auf die Lesekompetenz der Schüler*innen. Daher sucht der MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. vor allem in Ostdeutschland neue Lesementor*innen und Vereinsgründer*innen, um die Kinder und Jugendlichen vor Ort zu fördern. Er möchte die im Osten bereits erfolgreichen und etablierten Angebote in der Leseförderung mit seinem 1:1-Prinzip ergänzen und unterstützen. Ein*e Lesementor*in fördert ein Kind, einmal in der Woche, mindestens ein Jahr lang. Diese Förderung ist ehrenamtlich und erfolgt ausschließlich in Kooperation mit den Schulen.

Huguette Morin-Hauser, 1. Vorsitzende des MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverbands e.V. berichtet: „Seit Januar sind wir mit zahlreichen Bürgern, ehrenamtlich Engagierten und Bildungsinstitutionen in den Bundesländern im Osten im Gespräch. Da es in Ostdeutschland nur acht MENTOR-Vereine gibt, hat der MENTOR-Bundesverband ein Programm aufgelegt, um dort neue Mitstreiter zu gewinnen und sie umfassend bei der Etablierung der Lese- und Lernförderung von MENTOR zu begleiten.“ Ziel ist es, mit dem Programm im Jahr 2022 Gründer für neue Vereine, Mentoren und Partner zu finden. Gefördert wird es von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).

In Leipzig und Nordhausen sowie im Havelland und in Vorpommern planen bereits engagierte Bürger*innen die Gründung von neuen MENTOR-Vereinen. Wer sie unterstützen möchte oder in anderen Regionen aktiv werden will, ist herzlich willkommen. Informationen gibt es über www.mentor-bundesverband.de.

Die Schulen fragen die Unterstützung von MENTOR stärker nach als je zuvor. Denn dort erschweren der Lehrkräftemangel, die nur langsam anlaufende Hilfe aus dem Corona-Aufholpaket der Bundesregierung sowie die anstehende Integration der geflüchteten Kinder aus der Ukraine die Situation und lassen kaum Raum für zusätzliche Leseförderung.

Wie dringend diese aktuell nötig ist, berichtet Huguette Morin-Hauser: „Unserer 13.000 ehrenamtlichen Lesementor*innen erleben täglich, dass viele Kinder nicht nur auf dem alten Lese-Niveau stehen geblieben sind, sondern große Rückschritte gemacht haben. Manche Erst- und Zweitklässler konnten noch gar nicht richtig lesen lernen. Wer diese Kinder jetzt nicht zusätzlich fördert, hängt sie wissentlich ab. Denn das Lesen ist die Basis für das Lernen in allen Fächern.“

Diese extremen Auswirkungen der Pandemie bestätigt seit Mitte März auch eine repräsentative Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund: Die aktuelle Schülergeneration in Deutschland zeigt generell eine wesentlich geringere Lesekompetenz als noch vor fünf Jahren – das sei alarmierend, meinen auch die Wissenschaftler. Wer nicht lesen kann, macht in der Regel keinen Schulabschluss und kann sich in einer immer digitaleren Welt kaum orientieren und wird Schwierigkeiten haben, einen Arbeitsplatz zu finden.

Über MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Oberstes Prinzip ist die 1:1-Betreuung: Ein*e Mentor*in fördert ein Kind, einmal in der Woche, mindestens ein Jahr lang. Die Förderung erfolgt ausschließlich in Kooperation mit den Schulen. Unter dem Dach des Bundesverbandes engagieren sich 13.000 ehrenamtliche Lesementor*innen für 16.600 Kinder und Jugendliche.
Der erste MENTOR-Verein wurde 2003 in Hannover gegründet. Der Bundesverband mit Sitz in Köln sorgt vor allem für die Qualifizierung der Lesementor*innen, damit sie ihr Ehrenamt gut vorbereitet aufnehmen und bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe begleitet werden. Schirmherren sind Richard David Precht, Sandra Maischberger, Armin Maiwald, Simone Standl und Markus Wasmeier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V.
Frau Agnes Gorny
Grafenwerthstr. 27
50937 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 16844745
web ..: http://www.mentor-bundesverband.de
email : gorny@mentor-bundesverband.de

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Branchenreport 2021/2022 für 24-Stunden-Pflege – mit 26 Analysen und großer Expertenumfrage

März 1st, 2022

Wir freuen uns sehr, Ihnen unseren zweiten Branchenreport für den Bereich der häuslichen 24-Stunden-Pflege und -Betreuung aus Osteuropa in Deutschland mit vielen Zahlen, Daten & Fakten vorzustellen.

Bild24-Stunden-Pflege Branchenreport 2021/2022 gewährt Einblick in häusliche Pflege 

Nach einem anfänglich starken Einbruch zu Beginn der Pandemie, ist die Nachfrage nach häuslicher 24-Stunden-Pflege aktuell höher als je zuvor. Das geht aus dem Branchenreport 2021/2022 für häusliche 24-Stunden-Pflege des Informations- und Vergleichsportals 24h-Pflege-Check.de hervor. Auf der Seite sind fast 800 Vermittlungsagenturen für osteuropäische Pflegekräfte gelistet. Ihre Angaben lassen erstmals belastbare Rückschlüsse auf die aktuelle Marktsituation, die Anforderung an die Pflegekräfte und die Eigenschaften der Pflegebedürftigen zu.

Zwischen 80 und 85 Jahre alt, weiblich, alleinstehend und in Pflegegrad 3 eingestuft: So sieht statistisch gesehen die durchschnittliche Empfängerin von 24-Stunden-Pflege-Dienstleistungen aus. Das belegt der 24-Stunden-Pflege Branchenreport 2021, der am 28. Februar vom Informations- und Vergleichsportal 24h-Pflege-Check.de veröffentlicht wurde. Die befragten Agenturen vermitteln im Rahmen des Entsendegesetzes Pflegekräfte aus Osteuropa in deutsche Haushalte. Die Studie zeigt darüber hinaus, wo in Deutschland die Nachfrage am größten ist, welche Ansprüche an die Pflegekräfte gestellt werden und wie die Branche ihre aktuelle Situation während der Corona-Pandemie wahrnimmt. 

24-Stunden-Pflege: Ein westdeutsches Phänomen

Schätzungen zufolge sind aktuell zwischen 300.000 und 600.000 Pflegekräfte im Rahmen des Entsendemodells in deutschen Pflegehaushalten im Einsatz. Die meisten von ihnen kommen aus unserem Nachbarland Polen. Insgesamt 94 Prozent der befragten Agenturen gaben an, Betreuerinnen von dort zu vermitteln. Aber auch in Bulgarien (55 Prozent) und Rumänien (49 Prozent) steigt die Zahl der Pflegekräfte, die sich von deutschen Agenturen vermitteln lassen. Dabei ist das Engagement von osteuropäischen Pflegerinnen im eigenen Haushalt vor allem ein westdeutsches Phänomen: Nur rund sechs Prozent der Einsatzorte liegen in den neuen Bundesländern und nur vier Prozent der Vermittlungsagenturen sind hier beheimatet. Am größten sind Angebot und Nachfrage in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Die drei Bundesländer beheimaten zusammen 61 Prozent der Agenturen – und auch 63 Prozent der Einsatzorte verteilen sich auf die bevölkerungsstärksten Bundesländer Deutschlands. 

Viel Erfahrung, gute Deutschkenntnisse

Seitens der Auftraggeber gibt es klare Vorstellungen darüber, welche Eigenschaften die Pflegerinnen mitbringen sollen. So gaben 81 Prozent aller Anfragenden an, dass umfangreiche Erfahrungen in der Pflege eine Grundvoraussetzung für ein Engagement seien. Ebenfalls immer wichtiger werden die kommunikativen Fähigkeiten. Rund die Hälfte der Anfragenden fordern ein gutes Beherrschen der deutschen Sprache, erweiterte Grundkenntnisse sind für weitere 35 Prozent zwingend erforderlich. Im Jahr 2020 waren es noch 46 Prozent, die gute Kenntnisse voraussetzten. Die Ansprüche an die Pflegekräfte sind im letzten Jahr also weitergewachsen – was bei gleichzeitig höherem Angebot für eine Professionalisierung der gesamten Branche spricht. _“_Immer mehr Anbieter einer 24-Stunden-Betreuung legen verstärkt Fokus auf das Qualitätsmanagement. Die Abgrenzung von Schwarzarbeit und fragwürdigen Methoden steht im Zentrum des alltäglichen Geschäfts vieler Vermittlungsagenturen.“, erklärt Dr. Christian Holsing, Gründer und Geschäftsführer von 24h-Pflege-Check.de.

Pandemie beeinflusst die tägliche Arbeit 

Teil der Studie war auch eine Befragung der Agenturen, um die aktuelle Stimmung und Meinung der handelnden Akteure einzufangen. Nach einem kompletten Stillstand zu Beginn des letzten Jahres, geben aktuell 76 Prozent der Befragten an, dass die Pandemie noch immer einen Einfluss auf ihre tägliche Arbeit nimmt. Rund 80 Prozent klagen über einen erhöhten Aufwand, der aktuell nötig ist, um Pflegekräfte in Haushalte zu vermitteln. Auch der rechtliche Rahmen wird als eine große Hürde für Agenturen und Auftraggeber wahrgenommen. So geben fast drei Viertel der Teilnehmer an, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die 24h-Pflege in Deutschland eher negativ sind. Die komplette Studie samt 26 informativer Grafiken und Schaubilder, ist auf der Seite 24h-Pflege-Check frei erhältlich. 

 

Download:
„Branchenreport 2021 – Häusliche 24-Stunden-Pflege und -Betreuung“: www.24h-pflege-check.de/branchenreport

Textlänge:
Wörter: 612, Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4.745

Anschrift Büro Bielefeld:
24h-Pflege-Check.de, Holsing & Leitner GbR, Detmolder Straße 30, 33604 Bielefeld

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Christian Holsing und Sebastian Leitner GbR
Herr Christian Holsing
Detmolder Straße 30
33604 Bielefeld
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web ..: https://www.24h-pflege-check.de/
email : info@24h-pflege-check.de

24h-Pflege-Check.de ist die erste Anlaufstelle für pflegende Angehörige. Neben einem umfangreichen Ratgeber- und Informationsteil haben Interessenten hier die Möglichkeit, bei einmaligem Ausfüllen eines Anfragebogens bis zu drei Angebote von geprüften Pflegevermittlungen zu erhalten. Durch das differenzierte Bewertungssystem ist zudem die Möglichkeit gegeben, die Transparenz in diesem schnell wachsenden Markt aktiv mitzugestalten.

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Social Media Award für Hotellerie: Die HSMA Deutschland e.V. will erneut besonderes Engagement würdigen

März 1st, 2022

Nach der erfolgreichen Einführung im vergangenen Jahr organisiert der Verband erneut den HSMA Social Media Award und präsentiert die Jury aus Branchenexpertinnen und Branchenexperten.

BildDie Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. zeichnet zum zweiten Mal in Folge engagierte Hotels und Hotelgruppen in vier Kategorien für herausragende Aktionen und Kampagnen mit dem HSMA Social Media Award 2022 aus. Die Bekanntgabe der Gewinner und die Preisverleihung erfolgt am 12. Mai 2022 im Rahmen des #HSMAday 2022.
Kreativität und Authentizität sind entscheidend, um erfolgreich Gäste und potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in sozialen Netzwerken zu erreichen: „Die Vermarktung eines Hotels wird heutzutage immer komplexer. Dabei spielen die Sozialen Netzwerke mittlerweile eine entscheidende Rolle. In den vergangenen Jahren konnten wir beobachten, wie innovativ einige Teams dieses Medium für ihren Betrieb nutzen. Der HSMA Social Media Award soll die engagierten Teams auszeichnen, weiter motivieren sowie anderen Hoteliers als Inspiration dienen, wie man mit Hilfe dieser Medien erfolgreich Fans und Gäste oder eben auch neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen kann“, so Anna Heuer, Verbandsgeschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.

Kriterien bei der Preisverleihung seien nicht etwa nur vergebene Likes, so Anna Heuer weiter. Es gehe vor allem um Kreativität, Stimmigkeit, Ergebnis und Zielgruppenorientierung. Dabei spielt bei der Teilnahme keine Rolle, auf welchem sozialen Netzwerk Aktionen, Posts oder Storys publiziert wurden. Teilnahmeberechtigt sind alle Hotels aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.
„Google bedient eine bestehende Nachfrage, Social Media schafft proaktiv neue Nachfrage“, so Philipp Ingenillem, Jurymitglied sowie Co-Founder/CSO des Unternehmens Online Birds GmbH. „Gerade in Zeiten von Corona hat sich dieser Kanal somit als immens wichtig in der Gastansprache herauskristallisiert. Dabei hängt der Erfolg des Social Media Bereichs von vielen Faktoren zugleich ab, nicht nur von isoliert betrachteten Kennzahlen wie beispielsweise Follower-/Fananzahl, Interaktionsrate, verlinkte/getaggte Beiträge, Qualität und Relevanz des Contents usw. Entsprechend freue ich mich sehr darauf, gemeinsam mit der Jury viele spannende und gute Hotel-Beispiele durchleuchten zu dürfen.“

Zu den Jury-Mitgliedern zählen Merle Losem, Geschäftsführerin/Deutsche Hotelakademie, Kim Woerner, Marketing Manager/OMR, Philipp Ingenillem, Co-Founder & CSO/Online Birds, Vivien Stauff/Digital Communication Manager/Schloss Hohenkammer, Zeèv Rosenberg, Vorstandsmitglied & stellv. Präsident HSMA Deutschland e.V. und Wolf-Thomas Karl, Dozent/ Hochschule Fresenius und Partner/Wolf.Communication & PR.

Die teilnehmenden Hotels können sich in den folgenden Kategorien für den HSMA Social Media Award bewerben: Neukundengewinnung, Kundenbindung, HR & Employer Branding Strategie sowie – sofern sich die Social Media Aktion in keine der anderen drei Kategorien einordnen lässt – allgemeine Kommunikation. Unter Berücksichtigung der drei Bewertungskriterien, wie zielgruppenspezifisch, wie kreativ und ansprechend und wie gut die Ergebnisse mit den ursprünglichen Zielen übereinstimmen, wählt die Jury in allen vier Kategorien die drei besten Teilnehmer aus. Anschließend wählt das Publikum die Gewinner mithilfe einer Umfrage.
Die Gewinner der jeweiligen Kategorien erwarten neben der Verleihung des HSMA Social Media Awards folgende Preise: Neukundengewinnung: 1x Gutschein Teilnahme HSMADay 2022, Kommunikation allgemein: 1x OMR22 Festival Pass (all-inclusive), HR & Employer Branding Strategie: 1x Gutschein Teilnahme HSMA Hotelcamp, Kundenbindung: 1×1 Jahr Mitgliedschaft HSMA Deutschland e.V.

Hotels oder Hotelgruppen haben die Möglichkeit, ab dem 1. März bis zum 1. April 2022 ihre Bewerbungen per Formular auf der Website der Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. einzureichen.
Die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus. Sie bildet das Netzwerk und den Wissenspool zu allen relevanten Sales & Marketing-Themen der Hospitality Branche.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HSMA Deutschland e.V.
Frau Anna Heuer
c/o Design Offices, Koppenstraße 93
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 176 47812663
web ..: http://www.hsma.de
email : info@hsma.de

Die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus.
Ziel des Verbandes ist es die beruflichen Interessen der über 1.400 Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Distribution, E-Commerce, Revenue Management, Verkauf, Employer Branding und Marketing zu pflegen und zu verbessern.
Neben einer Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen in Form von Fachkongressen, Roadshows und Barcamps zu aktuellen Branchenthemen, schätzen die Mitglieder der HSMA vor allem das hochkarätige Netzwerk und den direkten Kontakt untereinander, der in der Hospitality-Branche unabdingbar ist.

www.hsma.de

Pressekontakt:

Wolf.Communication & PR
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: +41 76 4985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

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LAY SCIENCES gibt die weltweite Markteinführung von ImmunIgY bekannt – SARS-CoV2

Februar 10th, 2022

Erster vorgeformter oraler Antikörper, der SARS-CoV-2 und alle seine bekannten Varianten, einschließlich DELTA und OMICRON neutralisiert

BildImmunIgY wurde von ReaGene Biosciences, Kyntox Bio und ProdigY entwickelt und ist ein Antikörper-haltiges Getränk (ImmunIgY(TM)), das möglicherweise den Eintritt von Viren verhindern kann, unabhängig von Impfung oder Infektionsstatus.

Lay Sciences, Inc. gab heute bekannt, dass sein Flaggschiff-Produkt ImmunIgY, das First-in-Class-Produkt, das vorgeformte (Sofortige) Antikörper enthält, die das SARS-CoV-2-Virus neutralisieren. ImmunIgY ist auch gegen die Delta- und Omicron-Varianten des Virus wirksam. ImmunIgY, wenn es als „orales Spül- und Schluckprodukt“ verwendet wird, ist eine nützliche Ergänzung, um den Beginn, die Übertragung und das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern.

ImmunIgY – Die „Instant Antikörper“ in ImmunIgY basieren auf einer futuristischen IgY-Technologie und etablierten wissenschaftlichen Prinzipien, die es den Antikörpern ermöglichen, sich am Ort des Eintritts in unseren Körper an das Virus zu binden und es zu neutralisieren. Die Antikörper in ImmunIgY werden aus hyperimmunisierten Hühnereiern gewonnen und sind für den menschlichen Verzehr sicher. Es zielt speziell auf das virale Protein ab, das an menschliche Zellrezeptoren bindet, um Zugang zu Zellen des Mundes und Rachens zu erhalten – ein wichtiger Zugangspunkt für das Virus. ImmunIgY wurde als Pulver mit Orangengeschmack formuliert, löst sich leicht in Trinkwasser auf und wird nach oralem Spülen und Schwenken als Getränk verwendet.

Passive Immunität durch vorgeformte Antikörper hat das Potenzial, einen sofortigen Schutz gegen die SARS-CoV-2-Virusvarianten zu bieten. Vorgeformte polyklonale Antikörper in einem einzigen Produkt, das sicher ist und das die Bindung mehrerer viraler Varianten an seine menschlichen ACE2-Rezeptoren in der Mund- und Rachenhöhle weitgehend neutralisieren kann, kann als prophylaktische Maßnahme dienen, um den Beginn einer Infektion durch aktuelle und zukünftige virale Varianten zu verhindern. ImmunIgY bindet an SARS-CoV-2-Virusvarianten und könnte eine zusätzliche Schutzschicht bieten, die sich von allen anderen derzeit verwendeten Strategien unterscheidet, indem das Virus in der Oropharynx-Schleimhaut neutralisiert wird. ImmunIgY hat daher das Potenzial, das Auftreten einer Infektion für mindestens 3 Stunden nach seiner Anwendung zu verhindern.

ImmunIgY kann sowohl von geimpften als auch von ungeimpften Personen verwendet werden, indem die virusneutralisierenden Reaktionen in den Schleimhautkompartimenten, in denen die Infektion einsetzt, verstärkt werden. Darüber hinaus hat ImmunIgY das Potenzial, die Viruslast zu reduzieren und somit die Übertragung bei infizierten Personen zu reduzieren.

Lay Sciences hat ImmunIgY offiziell über seinen weltweiten Distributor HealthAngels Pvt auf den Markt gebracht. Ltd. (UK), in Europa, Asien und Afrika, und wird voraussichtlich in diesem Quartal in anderen Gebieten weltweit eingeführt. ImmunIgY hat von der Europäischen Union die Zulassung für den europäischen Markt (CE-Kennzeichnung) erhalten.

„ImmunIgY bietet eine weitere Verteidigungslinie gegen den Ansturm der sich schnell entwickelnden SARS-CoV-2-Virusvarianten. ImmunIgY ist einfach zu verwenden: Das Pulver mit Orangengeschmack ist leicht in Wasser löslich, und das vorgemessene ImmunIgY in einem Beutel wird pasteurisiert und unter strengen GMP- und ISO-Bedingungen hergestellt und ist CE-gekennzeichnet“, sagte Satish Chandran, Chief Executive Officer von Lay Sciences. Er fügte hinzu: „Diese neuartige Lösung ergänzt bestehende Ansätze, indem sie den Schutz gegen Delta- und Omicron-Stämme erweitert. Unser innovativer Ansatz der Partnerschaft zwischen den drei Unternehmen; Prodigy, ReaGene und Kyntox haben es uns durch ihre proprietären Technologien und Fähigkeiten ermöglicht, ImmunIgY – ein First-in-Class-Produkt – schnell auf den Markt zu bringen.“

Das ImmunIgY Discovery Team unter der Leitung von Dr. Uday Saxena, Chief Product Ideator von ReaGene Biosciences, fügte hinzu: „Es besteht ein erheblicher ungedeckter Bedarf an neuen Technologien, die speziell zur Verringerung der Belastung durch die COVID-19-Pandemie entwickelt wurden. Der zukünftige Erfolg des COVID-19-Pandemiemanagements und die Verbesserung der Ergebnisse hängt von der Entwicklung innovativer Technologien wie ImmunIgY ab. Die Rolle von ImmunIgY ist eine entscheidende, die die Lücken zementiert und in der Lage ist, neutralisierende Antikörper an geimpfte, infizierte und ungeimpfte Personen, einschließlich Kinder, abzugeben.“

Dr. Abhay Chopada, ein renommierter beratender Chirurg bei NHS UK und strategischer Berater von Lay Sciences, sagte: „ImmunIgY und seine Grundlagen der IgY-Technologie eröffnen eine ganz neue aufregende Waffe im Kampf gegen die aktuelle Pandemie und darüber hinaus.“

Dr. Subrahmanyam Vangala, Chief Executive Officer von ReaGene Biosciences, sagte bei der Einführung von ImmunIgY: „Die Einführung von ImmunIgY ist ein wichtiger Meilenstein für das Management der Pandemie und des Unternehmens.“ Dr. Gopi Kadiyala, Chief Executive Officer von Kyntox Biotech India, und Subramanian Iyer, CSO von ProdIgY Biotech, begrüßten diese Einführung von ImmunIgY als over the counter (OTC) Produkt und beschrieben es als „eine einzigartige proaktive und sichere Lösung bei der Bekämpfung der Pandemie“.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://myimmunigy.com/ oder https://www.laysciences.com 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Healthangels UK
Frau Presse Team
Pinner, PO Box 743
HA59RE Middlesex
Großbritannien

fon ..: +447980556666
web ..: https://www.laysciences.com
email : info@health-angels.co.uk

Inc. Lay Sciences ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen mit hohem Mehrwert, um die klinische Leistung zu verbessern, den Behandlungsstandard zu definieren und die Patientenergebnisse zu verbessern. Mit seinen patentierten und proprietären Technologien, die von seinen Partnerunternehmen ReaGene Biosciences Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, Prodigy Biotech, Inc. in den USA und Kyntox Biotech India Pvt. Ltd. in Bengaluru, Indien, lizenziert wurden, widmet sich Lay Sciences der Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Das Flaggschiffprodukt des Unternehmens, ImmunIgY, ist das erste antikörperbasierte orale Produkt, das entwickelt wurde, um den entscheidenden Schritt beim Eintritt in den Viruseintritt und die Infektion zu adressieren.

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