Mehr als 20 Mio. EUR ungenutzt: Zahlreiche Gemeinden lassen EU-Förderprogramm zur Digitalisierung verstreichen

Januar 10th, 2022

Öffentliches WLAN für alle

BildDeutschland hinkt in Sachen Digitalisierung meilenweit hinterher, nicht nur in Europa, sondern auch im globalen Vergleich. Fehlende finanzielle Mittel seien die Hauptursache, so zumindest der einhellige Tenor der deutschen Politik. Gerade die Gemeinden ächzen schon seit Jahren unter finanziellen Belastungen und fehlender Unterstützung von Bund und Ländern. Da sollte das WiFi4EU-Förderprogramm der EU zum Ausbau des öffentlichen WLAN-Netzwerkes wie ein Geschenk des Himmels wirken. Doch noch immer haben rund 1.500 Gemeinden keinen Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, mehr als 20 Millionen Euro liegen nach wie vor ungenutzt im Topf.

Dabei hat sich die EU bemüht, das gesamte Verfahren möglichst unbürokratisch zu gestalten: Interessierte Kommunen stellen einen Antrag über eine Website und erhalten nach der Zusage der Förderung einen Gutschein über 15.000 Euro. Damit können kostenlose WLAN-Hotspots an Orten von öffentlichem Interesse installiert werden, etwa in Rathäusern, Bibliotheken, Museen, Parks und anderen kommunalen Einrichtungen. Der Gutschein wird hierzu an ein beauftragtes Unternehmen gegeben, welches diesen dann bei der EU zur Rückerstattung der Kosten einreicht. 120 Millionen Euro stellt die Europäische Union dafür seit 2018 zur Verfügung – mehr als ein Sechstel ist bis heute nicht abgerufen worden. Hinzu kommen über 300 Ortschaften, deren Gutscheine zwar bewilligt wurden, die diese jedoch bislang nicht eingesetzt, also noch kein Unternehmen kontaktiert haben. Dabei drängt die Zeit, denn die Fristen für die Gemeinden laufen ab Anfang 2022 aus.

Öffentliches WLAN für alle

Kostenlose, frei zugängliche WLAN-Hotspots sind heute allgegenwärtig und eigentlich zum Standard geworden, nicht nur in der Gastronomie oder im Einzelhandel, sondern auch in öffentlichen Einrichtungen. Davon profitieren nicht nur die Einwohner, sondern auch Touristen, wie Felix Schönfelder, Geschäftsführer des WLAN-Anbieters MeinHotspot, weiß: „Ein allgemein zugänglicher Internetzugang ist ein effizienter Bürgerservice und gleichzeitig ein wichtiges Marketinginstrument im Tourismus. Das geht weit über das Anbieten des Internets hinaus. Städte und Kommunen eröffnen sich eigene Werbeplattformen und die Möglichkeit zum zusätzlichen Dialog, sowohl zu Bewohnern als auch zu Urlaubern.“ Gerade in Gebieten mit schlechtem Datenempfang bieten diese Hotspots oftmals die einzige Möglichkeit, mobiles Internet zu nutzen. Denn nach wie vor gibt es in Deutschland zahlreiche sogenannte weiße Flecken auf der Landkarte.

Infrastruktur für Digitalisierung weiterhin mangelhaft

In der digitalen Wettbewerbsfähigkeit fällt Deutschland im europäischen und weltweiten Vergleich immer weiter zurück. Einer Untersuchung des Berliner European Center for Digital Competitiveness (ECDC) aus dem Herbst 2021 zufolge belegt Deutschland in Europa den vorletzten Platz, wenn es um die digitale Entwicklung geht. Nur Albanien weist hier noch größere Defizite auf. Voraussetzung für eine flächendeckende Digitalisierung ist jedoch eine entsprechende Infrastruktur, zu der nicht nur schnellere Verbindungen und besser ausgebaute Netze gehören. „Um digitale Angebote annehmen zu können, bedarf es entsprechender Nutzungsmöglichkeiten“, so Schönfelder. „Dazu gehört in erster Linie ein für alle zugänglicher Service, der das eigene Datenvolumen nicht belastet und so keine persönlichen Kosten verursacht.“

Sicherheit und Datenschutz werden großgeschrieben

Für die notwendige Sicherheit sorgen Anbieter wie MeinHotspot unter anderem mit starken Firewalls, die zum Beispiel Viren und Trojanern keine Chance lassen. Mit regelmäßigen Updates und notwendigen Sicherheitsanpassungen kann auf veränderte Bestimmungen und potenzielle Gefahren reagiert werden. Zudem garantiert der WLAN-Anbieter den Gemeinden vollständige Rechtssicherheit, sollte ein Nutzer die Internetverbindung für illegale Aktivitäten missbrauchen.

Bleibt die Frage, warum noch immer so viele Gemeinden keinen Antrag auf die WiFi4EU-Förderung der EU gestellt haben. „Das Verfahren ist einfach und transparent und der Mehrwert für die Kommunen immens“, ist Schönfelder überzeugt. Und wie er, hoffen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, dass sich noch möglichst viele Rathäuser dazu entscheiden, die Möglichkeit zu nutzen und ihre Gemeinden mit öffentlich zugänglichem WLAN ausstatten.

Weitere Informationen unter: https://meinhotspot.com

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Herr Raphael Milker
Urbanstraße 116
10967 Berlin
Deutschland

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Über MeinHotspot:
MeinHotspot ist ein WLAN-Hotspot-System, das individuell auf den Standort der Betreiber zugeschnitten wird und sich flexibel auf den Bedarf anpassen lässt. Mit integriertem Virenschutz und einer Firewall schützt MeinHotspot sowohl vor Spam, Viren, Trojanern und Hackerangriffen als auch vor unberechtigtem Zugriff auf sensible Daten. Durch einen VPN-Tunnel wird zusätzlich die IP-Adresse des Hotspot-Betreibers verschlüsselt.

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ATVISIO Award 2021 geht an WeberHaus

Dezember 14th, 2021

Die Business Intelligence-Lösung mit Jedox sorgt für High Performance im Controlling

BildDer Spezialist für ökologische Fertighäuser WeberHaus erhält den ATVISIO Award 2021. Die Auszeichnung honoriert die Leistungen des baden-württembergischen Unternehmens bei der Neuausrichtung des Controllings unter Einsatz moderner Strategien zur Datenerfassung und -analyse.

Seit 2013 zeichnet der Business Intelligence-Spezialist ATVISIO jährlich eines von mehr als einhundert Projekten für die Entwicklung herausragender Reporting- oder Planungslösungen aus. Bei der Preisvergabe stehen Kriterien wie inhaltliches Konzept, Nachhaltigkeit der Lösung, Kosten-Nutzen-Relation, eingesetzte Technik und Innovationskraft im Vordergrund.

Für die Jury des ATVISIO Award hat WeberHaus Vorbildliches geleistet, um in Controlling und Management wichtige Unternehmenszahlen schneller erfassen und besser auswerten zu können – und damit die Unternehmenssteuerung auf ein neues Fundament zu stellen. Nach einem strukturierten Auswahlprozess hat sich das Unternehmen für die leistungsstarke Business Intelligence-Lösung Jedox entschieden, um die bisherige Planung mit Excel sukzessive abzulösen.

Beeindruckt hat ATVISIO, wie konsequent sich WeberHaus für eine weitblickende, langfristige Strategie zur Optimierung von Planung und Analyse entschieden hat. Das Unternehmen setzt bei der Durchführung des Projektes auf ein nachhaltiges Vorgehen und kontinuierliche Verbesserung.

„Das Business Intelligence-Projekt von WeberHaus hat Vorbildcharakter für die Branche“, so Maximilian Anger, Projektleiter von ATVISIO. „Das Unternehmen hat bewiesen, dass eine Neuausrichtung des Controllings möglich ist, wenn man sie mit der richtigen Strategie angeht. Ein Erfolgsfaktor ist sicherlich die sehr gute Zusammenarbeit zwischen ATVISIO und dem Team von WeberHaus. Dank guter Vor- und Nachbereitung werden auch scheinbar komplexere Aufgabenstellungen in kurzer Zeit zum nächsten Etappenziel geführt.

Wichtige Meilensteine hat WeberHaus bereits erreicht: Das Unternehmen hat sich in einer ersten Projekt-Etappe unter anderem darauf konzentriert, Aufgaben wie die Jahres-, Gemeinkosten- und Kostenstellenplanung zu optimieren. Für das Unternehmen mit seiner dreistelligen Zahl an Kostenstellen war es ein wichtiger Schritt nach vorne, die bisher zeitaufwändigen Prozesse für die Datenbeschaffung zu automatisieren- und so mehr Ressourcen für Analyse und Planung zu gewinnen. Zudem wird Self-Service-Planung im Web durch einen Workflow unterstützt und bietet ein Live-Monitoring des Prozess-Fortschritts. Die so gewonnene Transparenz spart aufwändige unternehmensinterne Abstimmungen.

Auf dieser Basis kann das Unternehmen nun zu weiteren Zielen aufbrechen: Vertriebs- und Materialplanung, Nachkalkulation, Einzelkostenplanung – diese und weitere Themen stehen in nächster Zeit auf der Agenda.

„Unsere Planung hat schon jetzt ein völlig neues Niveau erreicht“, so Melanie Berl, Controlling-Leiterin bei WeberHaus. „Das Konzept, in überschaubaren Einzelschritten und agiler Projektführung sich immer weiter nach oben zu arbeiten, hat sich als äußerst schlagkräftig erwiesen. Der ATVISIO Award bestärkt uns darin, das Projekt auf diesem erfolgreichen Weg weiterzugehen.“

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ATVISIO Consult GmbH
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Über ATVISIO

Seit 2004 berät die ATVISIO Consult GmbH große Konzerne und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von Business Intelligence-Lösungen. ATVISIO liefert die notwendige Software, implementiert Lösungen, bietet Training und Support. Das Unternehmen ist bundesweit tätig und hat Standorte in Wiesbaden, Düsseldorf, Hamburg und Kaiserslautern. Für seine exzellenten Leistungen hat ATVISIO das unabhängige Gütesiegel „Top Consultant“ erhalten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.atvisio.de

Über WeberHaus

Die WeberHaus GmbH und Co. KG mit Werken im badischen Rheinau-Linx und im nordrhein-westfälischen Wenden-Hünsborn ist einer der führenden Fertighaushersteller in Deutschland. Seit 1960 erfüllt das Familienunternehmen unter dem Leitsatz „Die Zukunft leben“ den Traum vom Eigenheim. Im Jahr 2020 haben die über 1.280 Mitarbeiter über 700 Projekte realisiert. Dabei reicht das Spektrum vom frei geplanten Architektenhaus über flexible Baureihen bis hin zu mehrstöckigen Objektbauten. Allen gemein ist eine ökologische und nachhaltige Bauweise, denn WeberHaus hat stets die Natur zum Vorbild und kombiniert traditionelle Handwerkskunst mit innovativen, modernen Ideen. Beim Bau energieeffizienter Häuser gilt WeberHaus als Branchenvorreiter. Für seinen Innovationsgeist erhielt das Unternehmen bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen sowie Qualitäts- und Gütesiegel. Weitere Informationen finden Sie unter: www.weberhaus.de

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Digitale Infektionsschutzprüfung mit dem Smartphone

Dezember 8th, 2021

Die Software „Novoworker“ bietet Unternehmen jetzt eine neue Funktion zur Infektionsschutzprüfung, die einfach und datenschutzkonform implementiert werden kann.

Bild– Seit 24.11.2021 gilt bundesweit die 3G-Regel am Arbeitsplatz.

– Arbeitgeber sind damit zur Kontrolle von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen von Mitarbeitenden verpflichtet.

Um der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 entgegenzuwirken, wurden innerhalb Deutschlands weitreichende gesetzliche Regelungen beschlossen. Das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) bringt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer neue Pflichten mit sich. Unter anderem gilt seit dem 24. November 2021 eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz (§ 28b Abs. 1 IfSG). Diese besagt, dass Arbeitsstätten, in denen physische Kontakte von Arbeitgebern und Beschäftigten untereinander oder zu Dritten nicht ausgeschlossen werden können, nur von vollständig geimpften, genesenen oder getesteten Personen betreten werden dürfen. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dies anhand von Impf-, Genesenen- oder offiziellen Testnachweisen zu kontrollieren.

In zahlreichen Branchen stellt die persönliche Überprüfung von Mitarbeitenden an allen Einsatzorten für den entsprechenden Arbeitgeber eine enorme Herausforderung dar. Der mobile Aufgabenmanager Novoworker hat mit der Funktion „Infektionsschutzprüfung“ nun eine digitale Lösung entwickelt, die effiziente und sichere Nachweisprüfungen zulässt. Mitarbeitende können damit ihre Impf-, Genesenen- oder Testnachweise einfach und datenschutzkonform via Smartphone-App erfassen und für den Arbeitgeber hinterlegen. Dieser wiederum erhält in Echtzeit eine anonymisierte Nachweisebestätigung, die jederzeit eingesehen werden kann. „Unsere digitale Lösung erspart nicht nur organisatorischen Aufwand“, so Geschäftsführer Sven Häring dazu, „sie minimiert gleichzeitig Haftungsrisiken. Zudem trägt sie ihren kleinen Teil zur Pandemiebekämpfung bei, indem sie für mehr Transparenz sorgt und mehr Sicherheit schenkt.“

Genauere Informationen zur Software Novoworker sowie zur neuen Funktion „Infektionsschutzprüfung“ erhalten Interessierte auf der Website des Unternehmens oder persönlich auf Anfrage.

Weitere Informationen auf: https://www.novoworker.de

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Über Novoworker:
Novoworker ist eine Softwareanwendung, um Dienstleistungen rund um die Gebäudeverwaltung transparent abzubilden und besser zu steuern. Die heutige Novoworker GmbH unter der Leitung von Sven Häring ist aus einem Gemeinschaftsprojekt der Novo Clean Dienstleistungen GmbH und der Klatt-IT GmbH entstanden. Als Dienstleister mit über 220 Mitarbeitern brachte Härings Reinigungsunternehmen Novo Clean jahrelange Praxiserfahrung aus dem Alltag der Gebäudereinigung in den Bereichen Aufgabenmanagement, Dokumentation, Mängelerfassung und Statistik in die Entwicklung von Novoworker mit ein.

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Wort & Bild Verlag (Apotheken Umschau) entscheidet sich für Redaktionssystem InterRed

Dezember 1st, 2021

Intelligente Synchronisation für Print, Online und objektübergreifend

BildDer Wort & Bild Verlag hat sich in einem umfangreichen Ausschreibungsprozess für das Redaktionssystem InterRed entschieden, um seine Weichen für die Zukunft zu stellen. InterRed unterstützt und begleitet den Wandel des Verlags hin zu noch mehr Digitalisierung. Das Ziel: eine konsolidierte, einheitliche Datenverwaltung über alle Objekte, Medien und Kanäle hinweg. Sowohl die Erfassung und Verwaltung der Inhalte als auch die Ausgabe in die unterschiedlichsten Medien und Publikationskanäle erfolgen dank InterRed aus einem Guss. Damit gibt es einen einheitlichen, redaktionellen Arbeitsplatz für alle Redaktionen des Wort & Bild Verlags. Als erstes Medium wurde die Website der Apotheken Umschau auf Basis des Content Management Systems von InterRed gelauncht. Alle anderen Websites und auch die gesamte Magazinflotte des Verlages werden bis Anfang 2022 komplett auf InterRed umgestellt.

Intelligente Synchronisation für Print, Online und objektübergreifend

Der Wort & Bild Verlag arbeitet als Herausgeber von führenden Gesundheitsmedien mit fast 300 Mitarbeitern daran, zu allen relevanten Gesundheitsfragen die passende Antwort zu bieten. Die bekannteste Marke, die Apotheken Umschau erreicht monatlich 21 Millionen Leser:innen in Print und rund 8 Millionen Nutzer:innen online. Zur Einführung der neuen Publishinglösung und für die Umsetzung der geplanten medienneutralen Datenverwaltung setzte InterRed im ersten Schritt einen einheitlichen, redaktionellen Arbeitsplatz für alle Objekte des Wort & Bild Verlags auf. Dieser dient sowohl der Erfassung der Digital- als auch der Print-Inhalte, die in intelligenter Synchronisation objektübergreifend zur Verfügung stehen.

Dr. Johann Kempe, Chief Technology Officer des Wort & Bild Verlags: „Mit der Einführung der Multi-Channel Publishing-Lösung von InterRed wurden alle unsere Anforderungen an ein crossmediales Management unserer Gesundheitsinformationen und die integrierte Ausspielung über digitale und analoge Kanäle voll erfüllt. Die bisherigen System- und Medienbrüche konnten beseitigt werden. Wir haben nun eine gemeinsame technologische Basis, einen gemeinsamen Content Pool und einen einheitlichen, redaktionellen Arbeitsplatz, der die gesamte Content-Logistik abdeckt, optimiert und beschleunigt.“

Website der Apotheken Umschau: Schnelleres Arbeiten mit CMS von InterRed

Im ersten Schritt wurde, neben der Schaffung des einheitlichen, zentralen redaktionellen Arbeitsplatzes, auch die Online-Umsetzung des größten Objekts des Verlags, also die Portierung der Website apotheken-umschau.de auf Basis von InterRed realisiert. Neben der Nutzung der bereits genannten Möglichkeiten des Inhaltsaustausches über Medien- und Objektgrenzen hinweg, kann die Redaktion die Website nun schneller und effizienter selbst verwalten, gestalten und bearbeiten. Dazu gehört u.a. auch die Nutzung des neuen InterRed-Teasermanagers, der eine umfassende Planung der Website-Teaser inklusive Zeitsteuerung bietet. Gleichzeitig mit der neuen technologischen Grundlage erhielt die Website auch ein responsives Design, nicht zuletzt, um dem Mobile First Ansatz gerecht zu werden. Dank des responsiven Designs werden die Online-Inhalte nun auf verschiedenen Displaygrößen (wie Smartphone, Tablet, Notebook) in der jeweils optimalen Anzeige dargestellt. Geplant ist auch, die hochentwickelte künstliche Intelligenz der InterRed ContentAgents einzusetzen. Ihr Einsatz dient dann vor allem der redaktionellen Effizienzsteigerung, aber auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Dr. Dennis Ballwieser, Geschäftsführer des Wort & Bild Verlags: „Durch den Einsatz von InterRed kann die Redaktion nun auf aktuelle Themen und Ereignisse schneller und flexibler reagieren und unseren Leserinnen und Lesern Inhalte für die Website, aber auch kanalübergreifend gezielt zur Verfügung stellen.“

Weitere Informationen unter: https://www.interred.de

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Herr Andreas Nentwig
Eiserfelder Straße 316
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fax ..: +49 271 30377-77
web ..: https://www.interred.de
email : info@interred.de

Die InterRed GmbH entwickelt und vertreibt Softwarelösungen auf Basis modernster Informationstechnologie. InterRed ist einer der technologisch führenden Anbieter in den Bereichen Content Management (CMS), Redaktionssystem, Multi Channel Publishing und bietet zukunftssichere Print-, Web-, Tablet- und Mobile-Lösungen für Content Marketing und Corporate Publishing.
Die InterRed-Produktfamilie mit der Gesamtlösung InterRed ContentHub, dem Redaktionssystem InterRed Print, dem Web Content Management System InterRed Online, dem Social Media Tool InterRed Social, der App-Lösung InterRed AppPublishing sowie den Modulen InterRed ContentAgents (KM-Lösung) und InterRed LiveReporting (Web-Reporting) bietet für jeden Anwendungsfall und für jede Branche einen deutlichen Mehrwert. 

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Unterrichtsmaterialien aus dem Bergmoser + Höller Verlag jetzt mit interaktiven PDFs

November 26th, 2021

Interaktive PDFs für mehr Spaß am Lernen und bessere Lernerfolge: Was wir aus der Pandemie gelernt haben, um die Unterrichtsvorbereitung digitaler und effizienter zu machen.

So wie vorher geht’s nicht mehr!?
Der Lehrer teilte Arbeitsblätter aus, stand dann vorne an der Tafel, während die Schülerinnen und Schüler zuhörten und fleißig mitschrieben. Stift und Papier waren die wichtigsten Utensilien beim Lernen – so hat Unterricht lange Zeit ausgesehen.
Doch dass Schule und Unterricht dringend neu gedacht werden müssen, hat uns Corona schmerzlich vor Augen geführt: Plötzlich stand „Homeschooling“ auf dem Stundenplan, aber nur die wenigsten Schulen waren wirklich auf Distanzunterricht vorbereitet.

Doch nicht nur die Schülerinnen und Schüler waren hier die Leidtragenden. Auch der Lehrkörper stand vor großen Herausforderungen. Clouds und Online-Klassenräume mussten eingerichtet werden und Arbeitsblätter, die bisher als Kopie auf Papier an die Klasse verteilt worden waren, mussten zunächst digitalisiert und dann übers Internet verbreitet werden. Und nicht nur das Einrichten dieser Prozesse hat wertvolle Zeit gekostet, auch die Unterrichtsvor- und Nachbereitung war für Lehrkräfte deutlich zeitaufwendiger als zuvor. Die Nerven waren – und sind – oft zum Zerreißen gespannt, besonders bei denjenigen, die nicht zu den „Digital Natives“ gehören.

Digital und interaktiv lernen
Getreu des vielzitierten, chinesischen Sprichwortes „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.“ haben auch wir vom Bergmoser und Höller Verlag unseren Unterrichtsmaterialien ein Update verpasst: Seit Kurzem enthalten unsere Arbeitshilfen interaktive PDFs, die die Aspekte „Digitalisierung im Umfeld Schule“ sowie „Interaktives Lernen“ miteinander kombinieren. Von Lückentexten, über das Ergänzen von Schaubildern bis hin zu Aufgaben mit beschreibbaren Textfeldern oder Suchseln bieten unsere interaktiven PDFs den Schülerinnen und Schülern neue Möglichkeiten, Aufgaben zu bearbeiten. Durch das Aufgreifen der hohen Affinität deiner Klasse zu digitalen Medien werden Spaß und Motivation am Lernen gesteigert und bessere Lernerfolge erzielt.

Und was haben Lehrerinnen und Lehrer davon?
Auch die Lehrkraft profitiert vom Einsatz der interaktiven PDFs. Vorbei sind die Zeiten, an denen man sich über die lange Schlange vorm Kopierer ärgern musste. Wenn die Lehrkraft ihrer Klasse nun ein Arbeitsblatt zur Verfügung stellen möchte, entnimmt sie das interaktive PDF einfach aus dem digitalen Heft und leitet es an die Schülerinnen und Schüler weiter oder lädt es in die Cloud oder das Lernmanagementsystem hoch – die Arbeit ist ab sofort deutlich zeit- und ressourcensparender und man hat mehr Zeit für andere Dinge. Und zu guter Letzt ein weiterer Vorteil am Rande: Da die Aufgaben am PC bearbeitet werden können, fällt das Entziffern-Müssen so mancher Schülerschrift ebenfalls weg.

Die interaktiven PDFs aus dem Bergmoser + Höller Verlag schaffen sowohl auf Schüler- als auch auf Lehrerseite eine Win-Win-Situation, die es sich auszuprobieren lohnt.

Für mehr Infos hier klicken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bergmoser + Höller Verlag AG
Herr Attila Bressel
Karl-Friedrich-Straße 76
52072 Aachen
Deutschland

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web ..: http://www.buhv.de
email : abressel@buhv.de

Über den Bergmoser + Höller Verlag

Seit fast 40 Jahren unterstützt der Bergmoser + Höller Verlag Erzieherinnen und Erzieher bei Ihren Aufgaben in KITA und Kindergarten.
Besonders bekannt ist der Aachener Verlag für seine Reihe „Bausteine Kindergarten“ und weitere Publikationen aus dem Bereich vorschulische Bildung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Bergmoser + Höller Verlag AG
Frau Anne Weinmann
Karl-Friedrich-Straße 76
52072 Aachen

fon ..: 024193888124
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