In Zeiten von Corona unverzichtbar – Stärkung des Immunsystems durch nährstoffreiche Ernährung

Dezember 28th, 2021

Kostenlose Kochrezepte für das Immunsystem

BildViren, Bakterien, Parasiten und Co. sind für uns Menschen seit jeher eine ständige Bedrohung, aber selten zuvor stand das Immunsystem so im Fokus wie in Coronazeiten.

Der Husten des Kollegen, die Erkältungswelle im Kindergarten, das Fahren in der Straßenbahn oder ein kurzer Aufenthalt an der zu kalten Luft – nur eines davon reicht meistens schon aus, dass es einen erwischt.

Besonders der Winter ist traditionell die Jahreszeit, in der die Gefahr besonders groß ist, sich eine Infektion einzuhandeln. Aber nicht nur Corona, sondern auch Erkältungen und Grippe haben dann Hochsaison. Durchschnittlich dreimal pro Jahr erwischt es jeden Erwachsenen mit einer Erkältung, Kinder sind sogar noch öfter betroffen.

Wenn es darum geht, sich vor all den unerwünschten Eindringlingen zu schützen, dann spielt das Immunsystem eine entscheidende Rolle. Denn je besser es aufgestellt ist, umso schwerer haben es Viren und Co., sich Zutritt zu verschaffen und ihr Unwesen zu treiben. Im besten Fall kommt es gar nicht erst zu einer Infektion, im zweitbesten Fall zeigt sich der Krankheitsverlauf bei einem starken Immunsystem deutlich milder.

Doch wie kann man sein Immunsystem am besten stärken? Mit welchen Maßnahmen lässt es sich effektiv unterstützen? Was sollte man essen, um nicht so einfach zu erkranken?

Ohne Vitamine, Mikronährstoffe und Spurenelemente wird es kaum gelingen, denn sie alle dienen als eine Art Abwehrschirm gegen Viren und Co. und sollten täglich in ausreichender Menge und so frisch wie möglich auf den Teller kommen.

Allerdings sind Nährstoffe nicht gleich Nährstoffe. Manche von ihnen sind für die körperliche Abwehr wichtiger als andere. Aber welche sind es, und in welchen Lebensmitteln kommen sie besonders reichhaltig vor? Auf welche sollte man womöglich verzichten, weil sie sich ungünstig auf das Immunsystem auswirken?

Eine gesunde und leckere Ernährung, mit der man die körperliche Abwehr in Stellung bringt, ist kein Hexenwerk. Wie das geht, zeigen Ihnen die bekannte Buchautorin Sigrid Nesterenko und ihr Partner Ralph Kurth, ein leidenschaftlicher Koch, die das Rezeptportal www.heilkraft-ernaehrung.de gegründet haben.

Für die Stärkung des Immunsystems sind über 100 leckere Rezepte auf der Webseite www.heilkraft-ernaehrung.de/immunsystemstaerkung/ veröffentlicht.

Darüberhinaus stehen weitere zahlreiche kostenlose Rezepte für über 50 Krankheitsbilder zur Verfügung wie z. B. Akne, Arthrose, Hashimoto, Migräne und Schuppenflechte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nesterenko Verlag UG
Frau Sigrid Nesterenko
Klausenstr. 20
59759 Arnsberg
Deutschland

fon ..: 0177 6820997
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Ich wünsche mir einen Rohstoff-Superzyklus zu Weihnachten!

Dezember 23rd, 2021

Gold knabbert an 1.800 US-Dollar und Kupfer konsolidiert über vier Dollar. Die großen Ausbrüche blieben 2021 aus. Das kann sich 2022 ändern.

Nun ja, viele Rohstoff-Fans jammern ein bisschen. Hatten sie sich doch von 2021 den neuen Beginn eines Rohstoff-Superzyklus erwartet. Aber mal im Ernst: Das ist doch Jammern auf hohem Niveau. Denn die Preise für die meisten Rohstoffe kletterten doch teilweise gewaltig nach oben. Kaffeetrinker werden es mit als erste gemerkt haben: Arabica-Bohnen verteuerten sich binnen Jahresfrist um nahezu 90 Prozent. Autofahrer können ohnehin ein Liedchen vom Tankstellenbesuch singen. Auch nach dem jüngsten Ölpreiseinbruch und einer zehnprozentigen Benzinverbilligung sind es im Jahresvergleich noch rund 50 Prozent mehr, was für Benzin und für Diesel berappt werden muss. Auch die Metalle wie Nickel, plus zwölf Prozent, Blei (13%), Kupfer (20%) und Zink (20%), vor allem aber Aluminium (31%) verteuerten sich.

Einzig die Goldfans und vor allem Silberjünger dürfen zurecht etwas jammern. Gut ein Zehntel gab Silber ab, bei Gold war es etwas weniger hart und im Euroraum bleibt sogar aufgrund des starken US-Dollar eine kleine positive Rendite übrig. Doch nun kommt 2022. Wird alles anders? Bei einem Blick auf die Notenbanken könnte man dies meinen. Doch die vorgetäuschte restriktive Geldpolitik bedeutet ja nur, dass zunächst weniger stark Geld ins System kommt. Erst in einem zweiten Schritt würden dann die Zinsen so richtig erhöht. Doch kommt dies überhaupt ob der nächsten Coronawelle. Mal sehen. Auf jeden Fall dürften die Zinsen kaum so steigen, dass die Konjunktur abgewürgt wird. Das bedeutet, die Rohstoffnachfrage wird hoch bleiben. Das gerade in besonders zyklischen Bereichen. Kupfer könnte somit ein großer Profiteur werden. Möglicherweise bedeutet dies auch die Erfüllung des Weihnachtswunsches: den Rohstoff-Superzyklus.

Auch Gold dürfte profitieren. Denn auch eine kleine Zinserhöhung würde kaum die Inflation stoppen. Die Realrenditen, auf die Gold vor allem reagiert, werden niedrig, eher noch stark negativ bleiben. Ein nettes Weihnachtsgeschenk an sich selbst könnten somit auch Aktien von Unternehmen mit Gold- und Kupferprojekten sein. Denn bei diesen wirkt zudem ein Hebel auf die Rohstoffpreise, was die Aktien zwar risikoreicher, aber auch chancenreicher macht.

Ein Beispiel wäre Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=eeEQYedTQBQ -, das als Royalty-Unternehmen (mehr als 160 Royaltys und Edelmetallabnahmen) mit dem Fokus auf Gold und Kupfer zudem gleich eine Diversifizierung mitbringt.

Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=sabYEJvU89Y – sucht in Südamerika nach Edelmetallen und Kupfer. Spannend ist unter anderem die Entwicklung des The Lost Cities-Projekt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

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Hackerbanden zahlen besser als Unternehmen – Ransomware meets Zero Day

Dezember 22nd, 2021

Die Sicherheitsexperten von Radware erwarten, dass sich die Bedrohungslage durch Cyberkriminalität im Jahr 2022 noch einmal deutlich verschärfen wird.

Als besondere Gefahr sieht das Unternehmen dabei die potentielle Zusammenarbeit von Ransomware-Gruppen mit Akteuren, die auf den Handel mit Zero-Day-Exploits spezialisiert sind. Zudem erwartet Radware, dass böswillige Akteure bisherige White-Hat-Hacker auf ihre Seite ziehen könnten, da sie durch erfolgreiche Lösegeld-Erpressung schlicht besser bezahlen können als die Industrie.

In diesem Jahr hat Radware eine Zunahme von Zero-Day-Angriffen durch fortschrittlichere Bedrohungsakteure festgestellt, und die Forscher des Unternehmens erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Angesichts der großen Mengen an Kryptowährung, die Ransomware-Betreiber gesammelt haben, sei es nicht undenkbar, dass sie nun auch zu künftigen Kunden von Zero-Day-Händlern werden könnten.

Problematischer Zero-Day-Markt

„Der Zero-Day-Markt war schon immer ein schwieriger Balanceakt“, erläutert Pascal Geenens, Director Threat Intelligence bei Radware.“ Auf der einen Seite gibt es die offiziellen Bug-Bounty-Programme von Technologieanbietern, mit denen externe Sicherheitsforscher für ihre Entdeckungen belohnt werden. Auf diese Weise werden Katastrophen vermieden, indem die Schwachstellen geschlossen werden, bevor sie ausgenutzt werden können. Allerdings müssen dieselben Unternehmen ihre eigenen Sicherheitsexperten bei Laune halten. Wenn die Bug Bounties zu hoch sind, werden sie ihre besten Experten verlieren, da diese zu externen Forschern werden und durch Bug Bounties höhere Zahlungen erhalten. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die mit Exploits handeln und für gefundene Schwachstellen in der Regel besser zahlen als die Hersteller.“

Neue Akteure wie Ransomware-Gruppen könnten so im Jahr 2022 eine neue Dynamik auf dem Markt für den Handel mit Zero-Day-Exploits auslösen, die schließlich zu deutlichen Veränderungen der Angriffsfläche von Unternehmen führen könnte.

Eine weitere große Gefahr sieht Radware darin, dass die finanziellen Ressourcen der Angreifer derzeit nicht im Gleichgewicht mit den Sicherheitsbudgets der Verteidiger sind. Es gibt daher wenig bis gar keine Möglichkeiten, die Hacking-Ökonomie durch zusätzliche Barrieren auszuschalten, die es für Angreifer kostspieliger und zeitaufwändiger machen, in Organisationen und Infrastrukturen einzudringen. „Diese Akteure sitzen auf einem Berg von Krypto-Gold“, so Geenens. „Das US-Finanzministerium hat kürzlich 5,2 Milliarden Dollar an Bitcoin-Transaktionen mit Ransomware-Zahlungen in den letzten zwei Jahren in Verbindung gebracht. Aufgrund ihrer anhaltenden Erfolge haben die Ransomware-Banden die Kontrolle darüber, wie und wann sie investieren werden.“

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McDrogerie.ch – in 4 Jahren zur marktführenden Online Drogerie in der Schweiz

Dezember 22nd, 2021

Auf Wachstumskurs durch Innovationen und Digitalisierung

BildAuf der sprichwörtlichen Serviette wurde 2017 die digitale Drogerie McDrogerie.ch entworfen. Dem Mitgründer Frank Marent war damals klar, dass die Konsumentenstimmung in der Schweiz gegenüber hochpreisigen Apotheken einen Drogerie-Discounter zulässt. Der Erfolg gab den Gründern recht – aktuell ist McDrogerie.ch die führende Online Drogerie im Schweizer Markt.

Die Drogerie wird nicht marketing- sondern innovations- und kundenfokussiert getrieben und generiert teils spektakuläre KPI’s mit einer Conversion Rate von über 6% und Newsletteröffnungsraten von über 30%. „Wir versuchen uns ständig über neue Konzepte und innovative Technologien zu verbessern. Unser gesamter Produktstamm wird ausschliesslich von Automatismen und künstlicher Intelligenz gepflegt. Kein Produktbild, keine Produktebeschreibung und kein Produktpreis wird manuell gepflegt“, meint Frank Marent, Mitgründer und Geschäftsführer der health and life AG, welche hinter der erfolgreichen Online Drogerie McDrogerie.ch steht.

Bereits 2020 erwirtschaftete die Online Drogerie über CHF 10 Millionen Umsatz und ist auch 2021 weiter auf Wachstumskurs. „Dabei sind wir im Marketing nicht einmal besonders stark. Wir setzen darauf, dass Kunden aufgrund der vielen innovativen Elemente in unserem Shop sich aufgehoben fühlen und rasch und einfach bestellen können. Next Day Delivery war für uns auch immer ein Thema – die Lieferzeit ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale im E-Commerce“, führt Frank Marent weiter aus. Ein preisgekrönter Kundendienst ist dem Geschäftsführer weiterhin sehr wichtig. „Wir erhalten pro Monat über 2000 Anfragen an unseren Kundendienst. Unsere psychologisch einzigartige Methode, mit Kunden umzugehen, welche wir selber entwickelt haben, hilft uns dabei, kontinuierlich ein Kundendienst-Rating von 4.6 (von 5 Sternen) und darüber zu erreichen. Wir generieren damit eine hohe Zufriedenheit und wiederkehrende Kunden.“

Der Shop hat in Coronazeiten bis zu 4.000 Pakete pro Tag versandt. „Das waren sicherlich ganz besondere logistische Anforderungen, als teilweise Hunderte von Bestellungen pro Produkt und Stunde eintrafen. In dieser Zeit sind wir natürlich besonders stark gewachsen, auch was qualitatives Wachstum und Wissen um effiziente Abläufe angeht“, erklärt Frank Marent.

Der Geschäftsführer hat mit der Zeit 45 operative, KPI-wirksame Erfolgspositionen identifiziert, welche das Unternehmen zum Teil schon umgesetzt hat und zum Teil noch in Angriff nehmen wird. „Wir platzen fast vor innovativen Ideen. Wir visieren nicht weniger als den digitalisierten Gesundheitsmarkt an. Unsere Visionen gehen weit über eine Online Drogerie hinaus. Wir sehen Konzepte und Technologien, welche durch Digitalisierung den Gesundheitsmarkt revolutionieren werden. Bei dieser enormen zukünftigen Entwicklung werden wir mit dabei sein und mit unseren Innovationen diesen Wandel mit antreiben.“

Das Unternehmen scheut sich auch nicht, über personalfreie Apotheken oder auf semantischen Netzwerken und künstlicher Intelligenz basierenden Diagnosesystemen nachzudenken. Frank Marent schliesst mit einer Kampfansage an den analogen Gesundheitsmarkt: „Wir denken über bestehende, analoge menschliche Diagnose- und Therapieprozesse nach und nehmen völlig neue holistische Ansätze in Angriff, um diese Bereiche digital zu erobern. An diesen Themen werden wir in den nächsten Jahren weiterhin deutlich wachsen und die Digitalisierung des Gesundheitsmarktes weiter vorantreiben. Der Backbone für diese Entwicklung ist und bleibt jedoch der Healthcare E-Commerce.“

Weitere Informationen unter https://health-and-life.ch/ und https://www.mcdrogerie.ch/ 

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Suhrenmattstrasse 29
5035 Unterentfelden
Schweiz

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Die health and life AG ist ein Schweizer Unternehmen, welches 100% im Besitz von Geschäftsleitung und Verwaltungsrat ist und die Mission verfolgt, die Digitalisierung im Gesundheitsmarkt mit visionären Innovationen voranzutreiben, welche E-Commerce und darüber hinaus alle Aspekte des im Aufbruch befindlichen Gesundheitsmarktes mit einschliessen.

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Als der Hauptmann von Köpenick Konkurrenz bekam / Köpenickiade in Pankow / Zum Pankower Kleingartenwesen

Dezember 21st, 2021

Wenn eine ehrenamtliche Bezirksverbandsvorsitzende dort zugleich auch Geschäftsführerin mit lukrativem Gehalt ist – und überdies auch noch eine Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen) gegründet hat.

Bild—————————————————

Einige Delegierte zur Pankower Bezirks-Delegiertenversammlung der Kleingärtner glaubten den Aussagen der Bezirksverbandsvorsitzenden Viola Kleinau (die diese bei der Delegiertenversammlung gemacht hat) nicht nur damals, sondern auch noch später. Heute (inzwischen) lachen Viele, nicht nur in Pankow, über die Pankower Köpenickiade. Der Pankower Delegiertenversammlung wurden beschlußrelevante Fakten in einem Maße nicht mitgeteilt, daß sich die Balken biegen. Der Hauptmann von Köpenick lässt grüßen. Bei unwahren Behauptungen erbitten wir eine gegen uns gerichtete Klage. Der Gerichtssaal ist ein Ort der Wahrheitsfindung. Zu den oben erwähnten nicht mitgeteilten Fakten bei der Delegiertenversammlung:

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Der Pankower Bezirks-Delegiertenversammlung wurden beschlußrelevante Fakten in einem Maße nicht mitgeteilt, daß sich die Balken biegen.

Auf der Delegiertenversammlung vom August 2019 wurden den Delegierten von Viola Kleinau und Friedhelm Schipper (beide auch Gründer der Makler-GmbH: Siehe den offiziellen Handelsregistertext: HIER) beschlußrelevante Fakten in einem Maße nicht mitgeteilt, daß sich die Balken biegen :

– Es wurde nicht mitgeteilt, daß es bei der Gründung der Makler-GmbH (VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH) auch um „Maklertätigkeit“ ging. Gleichwohl ist das aber der Fall. Siehe den WORTLAUT des offiziellen Handelsregistertextes:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/handelsregister/

Stattdessen wurde in der öffentlichen „Klarstellung“ von Viola Kleinau vom 11.8.2019 (zur Delegiertenversammlung vom 5.8.2019) die Irrelevanz der Maklertätigkeit behauptet.

– Es wurde nicht mitgeteilt, daß über 25.000,- Euro aus privaten Mitteln (mit vollem persönlichen Haftungsrisiko) in die GmbH eingebracht wurden.

– Es wurde dargelegt, daß die Gefahr von Interessengegensätzen angeblich nicht besteht. Das ist aber falsch. Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (Zentralstelle Korruptionsbekämpfung) hat in einem Schreiben vom August 2019 hervorgehoben, daß hier der „Verdacht und die Gefahr von Interessengegensätzen begründet“ ist, wenn die beiden Funktionäre des Kleingartenwesens zugleich Geschäftsführer der VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH, einer Makler GmbH, sind.

– Es wurde auf der Delegiertenversammlung bzw. in der öffentlichen „Klarstellung“ von Viola Kleinau vom 11.8.2019 (zur Delegiertenversammlung vom 5.8.2019) wörtlich behauptet, daß es „den Gesellschaftern der GmbH nicht um kommerzielle Gewinne geht“. Nicht mitgeteilt wurde indessen, daß es eine GmbH ohne Gewinninteresse / Gewinnzielsetzung nicht gibt bzw. daß das unternehmensrechtlich und steuerrechtlich unstrittig nicht möglich ist. Ist ernsthaft daran zu zweifeln, daß Viola Kleinau (sie ist Handelsfachwirtin), das nicht weiß ?

Siehe dazu auch: http://www.pressenger.de/der-bezirksverband-pankow-der-gartenfreunde-und-die-makler-gmbh-nicht-verwandt-und-nicht-verschwaegert/

– Die Problematik der „Nutzung von Insiderwissen“ wurde nicht dargelegt.

– In der öffentlichen „Klarstellung“ von Viola Kleinau vom 11.8.2019 (zur Delegiertenversammlung vom 5.8.2019) wurde wörtlich behauptet, daß die GmbH seit 2016 eine monatliche Raumnutzungsmiete an den Bezirksverband zahlt. Die Höhe der Miete wurde allerdings nicht genannt. Ein Geheimnis ?

Die Auflistung läßt sich fortsetzen.

Vgl. auch:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/köpenickiade/

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Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
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Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. www.pankower-gartenzwerge.de

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Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
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