CAN YOU DIVIDE THE SKY? VOLTA Basel Kunstmesse – Solopräsentation: Ishita Chakraborty

Mai 25th, 2022

13. Juni – 19. Juni, 2022 / Zeitgleich während der Art Basel Kunstwoche

BildARTPOWHER Contemporary freut sich, die Teilnahme an der VOLTA Basel 2022 Kunstmesse mit der Solopräsentation „CAN YOU DIVIDE THE SKY?“ von Ishita Chakraborty zu verkünden. Die Kunstinstallation vermittelt ein poetisches Bild des Zusammenlebens und reflektiert über Migration und Identität.

Die von Anna Maurrasse-Tomaiuolo gegründete kollaborative und im Kunstsektor angesiedelte Initiative ARTPOWHER Contemporary, macht es sich zum Ziel weibliche und non-binäre Kunstschaffende in ihrer Sichtbarkeit und Präsenz zu fördern. ARTPOWHER Contemporary arbeitet dafür mit Partner:innen und Organisationen zusammen, die durch Kreativität und Kollaboration einen gesellschaftlichen Wandel herbeiführen wollen.

Ishita Chakraborty wurde 1989 in Westbengalen in Indien geboren und arbeitet als Künstlerin und Dichterin in der Schweiz und in Indien. Chakrabortys künstlerische Praxis umfasst Zeichnungen, Installationen, Lyrik, Performance und Sound. Ihre Arbeiten sind stark von den Traumata des Kolonialismus sowie den Spuren der Vertreibung geprägt und zeigen die Art und Weise auf, wie diese sich in Sprache, Geschichte und Identität niederschlagen. Sie erforscht Strategien und Diskurse des Widerstands, die von Individuen – oft den Subalternen – erzählt werden. Chakrabortys künstlerische Auseinandersetzung hat einen durchwegs politischen Charakter, ist kraftvoll, kann aber zugleich als lyrisch beschrieben werden.

Chakraborty wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen geehrt, etwa dem Visiting Artist Fellowship am Lakhshmi Mitaal SAI, HARVARD UNIVERSITY (2020-21). Ihre Installation „Europa“ beeindruckte 2021 die Jury des Aargauer Kunsthauses und wurde im Rahmen der Jahresausstellung Auswahl 21 ausgezeichnet und sie wurde für die kommende Jahresausstellung (2022) eingeladen. Die Künstlerin wurde zudem mit dem Credit Suisse Förderpreis ausgezeichnet und erhielt ein Projektstipendium der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia.

Die Installation „CAN YOU DIVIDE THE SKY?“ präsentiert den umfangreichen Kosmos der Künstlerin und zeigt Skulpturen, Zeichnungen sowie Gedichte, wodurch sowohl die Materialität und Textualität mitsamt ihrer Praktiken in Dialog gesetzt werden. Inhaltlich werden Fragen zu Identität, Grenzen und Migration reflektiert. Durch die Installation spriessen Pilzskulpturen, die das Ergebnis mehrerer partizipativer Workshops waren, bei denen Flüchtlinge, Migrant:innen und Einheimische zusammenkamen und ihre Geschichten teilten. Gemeinsam mit der Künstlerin modellierten sie die Pilze und nahmen die kollektive Herstellung als bereicherndes Gemeinschaftserlebnis mit. Die Keramikobjekte sind teilweise gewunden und variieren in ihrer Form. Der Farbton der Pilze weist auf die Hautfarbe der Hände hin, die sie modelliert haben. „Pilze wandern. Sie wachsen überall dort, wo sie Nährstoffe finden. So habe ich begonnen, Menschen als kleine Pilze darzustellen. Ähnlich wie in einem natürlichen Ökosystem, sind auch wir durch unsere Geschichten und Erfahrungen miteinander verbunden.“ Ishita Chakraborty über ihre künstlerische Arbeit.

Inspiriert hat Chakraborty die Publikation „Der Pilz am Ende der Welt“ von Anna Tsing, in der die Autorin die kapitalistische Gegenwart untersucht und Spuren eines Pilzes nachgeht – dem Matsutake Pilz, einem der wertvollsten Speisepilze der Welt. Die Autorin beschreibt unter anderem, wie die Menschen in wechselseitiger Abhängigkeit mit Pflanzen über den Globus wandern, auf der Suche nach Nährstoffen, sei es in Form von Kohlenhydraten oder Liebe.

„CAN YOU DIVIDE THE SKY?“ lädt die Besucher:innen dazu ein, durch den Raum zu gehen und ihre Wahrnehmung sowie innere Empfindung mit der Textquelle der Installation verschmelzen zu lassen und ihren Gedanken nachzuspüren. Chakrabortys Einzelpräsentation bietet ein poetisches Gesamtbild über alternative Formen von Identität, Schaffen und Denken. Sie zeichnet damit ein Wahrnehmungsfeld der Hoffnung auf eine egalitärere globale Zukunft und regt uns zum Nachdenken an.

Standort & Öffnungszeiten VOLTA Basel Kunstmesse
ELYS, Elsässerstrasse 215a, 4056 Basel, Schweiz, Stand: B8

Private Preview & Presse: Montag, 13. Juni, 10:00 – 14:00 (mit Einladung)
Öffentliche Vernissage: Montag, 13. Juni, 14:00 – 20:00
Allgemeine Öffnungszeiten:
Dienstag, 14. Juni – Samstag, 18. Juni, 11:00 – 20:00
Sonntag, 19. Juni, 11:00 – 17:00
https://www.voltaartfairs.com 

Weitere Informationen ebenso unter: https://www.artpowher.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ARTPOWHER Contemporary GmbH
Frau Anna Maurrasse-Tomaiuolo
Lättenstrasse 16b
8185 Winkel (ZH)
Schweiz

fon ..: +41 79 593 90 00
web ..: https://www.artpowher.com
email : anna.maurrasse@artpowher.com

Über ARTPOWHER Contemporary:
COLLECT ART “ COLLABORATE
ARTPOWHER Contemporary ist eine kollaborative und im Kunstsektor angesiedelte Initiative, die es sich zum Ziel macht, weibliche und non-binäre Kunstschaffende in ihrer Sichtbarkeit und Präsenz zu fördern. ARTPOWHER Contemporary arbeitet dafür mit Partner:innen und Organisationen zusammen, die durch Kreativität und Kollaboration einen gesellschaftlichen Wandel herbeiführen wollen.

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Corona ist kein Grund für schlechte Kundenbeziehungen

Mai 17th, 2022

Eine japanische Teezeremonie als Vorbild für nachhaltige Kundenbeziehungen?

BildDer bekannte Vortragsredner Michael Okada sieht die Corona-Pandemie zwar als mögliches Hindernis, jedoch nicht als Grund für eine schlechte Kundenbeziehung. Worte sind zwar die Hauptkommunikationsform unserer Gesellschaft, doch sind sie längst nicht Hauptbestandteil unserer Sprache. Ein Großteil verläuft unbewusst und nonverbal. Die Körperhaltung und unser Verhalten sind ebenso wichtig. Eine kollegiale Umarmung oder ein kräftiges Händeschütteln sind kein Garant für einen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Woran liegt es also, dass Geschäfte nicht zustande kommen und Kundenkontakte nicht gehalten werden können? Der Deutsch-Japaner ist seit über 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer und beschäftigt sich in seinem Vortrag „Was man von der japanischen Teezeremonie lernen kann“ mit interkulturellen Ansätzen aus der japanischen Kultur, die zu positivem Kundenkontakt und erfolgreichen Kundenbeziehungen beitragen sollen.

In seinem Vortrag erläutert er zunächst einmal den Begriff der japanischen Teezeremonie. Dieser ist zwar vielen geläufig, nicht jedoch der starke Einfluss, den sie tatsächlich auf die japanische Kultur ausübt. Es geht dabei nicht nur um simples Teetrinken, sondern um gegenseitigen Respekt, Präsenz und Engagement. Ebendiesen Bedingungen sollte ein formelles Geschäftstreffen folgen. Kunden sollen das Gefühl haben, dass Sie sich im Hier und Jetzt engagieren, dass Sie auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und interagieren und dass Sie auf ihre Bedürfnisse eingehen. „Schnell, schnell“ gibt es dabei nicht – und während der japanischen Teezeremonie ebenso wenig. „Jedes Detail ist präzise arrangiert – der Raum, die Zeremonie, die Utensilien. Mit genau dieser Hingabe bereite ich jeden Kundenkontakt individuell vor“, erklärt Okada in seinem mit vielen Beispielen aus der Praxis gespickten Vortrag.

Diese Art des Geschäftemachens ist im Westen eher unüblich. Die Geschäftswelt ist hier zumeist durch strikte und harte Begegnungen geprägt, laut dem Vortragsredner ein ernsthafter Erfolgsdämpfer. Er hat sich intensiv mit seinem interkulturellen Erbe auseinandergesetzt und die Traditionen der japanischen Teezeremonie in seinen beruflichen Alltag integriert. Durch seine langjährige Erfahrung in der IT-Branche weiß er, dass jeder Kundenkontakt und jede Kundenbeziehung einzigartig sein sollen. „Ich gewinne das Vertrauen meiner Kunden durch meine Expertise, mein Wissen und meine Rücksicht auf ihre Bedürfnisse“, erklärt Okada in seinem Vortrag. Die Teezeremonie sei dabei kein Versuch die japanische Kultur zu romantisieren, sondern eine Möglichkeit den Mehrwert für Geschäft und Vertrieb zu erkennen und zu nutzen.

Die Corona-Pandemie mag zwar die Art miteinander zu kommunizieren verändert haben, doch laut dem Vortragsredner verhindern weder 1,5 Meter Abstand noch eine FFP2-Maske, dass Begegnungen von Präsenz, Achtsamkeit und Respekt geleitet werden. „In der japanischen Kultur gibt es einen Spruch: „ichi-go ichi-e“, was so viel bedeutet wie „eine Zeit, eine Begegnung“. Er fasst die Philosophie jeden Augenblick zu leben und einzigartig zu machen zusammen, weil es jeden Augenblick nur ein Mal gibt. Eine Begegnung wird sich nie exakt mit denselben Menschen, am selben Ort, zur selben Zeit wiederholen. Deshalb sollte jede Begegnung geschätzt werden“, erklärt er in seinem mitreißenden Vortrag. Diese Philosophie wird in Japan schon seit geraumer Zeit im Alltag gelebt und ist ein zentraler Schlüssel zum Erfolg, so Okada. Alles, was für gute Kundenbeziehungen benötigt wird, findet sich laut Michael Okada in der Achtsamkeit und dem Engagement der japanischen Teezeremonie wieder.

Firmenbeschreibung
Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Michael Okada
Herr Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin
Deutschland

fon ..: 015116221644
web ..: https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/
email : okada@formcraft.de

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Als Unternehmer nutzt er diese interkulturellen Chancen und vermittelt als Vortragsredner in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Pressekontakt:

Michael Okada
Herr Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin

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„Classic goes 90s“ 2022: Eurodance und Techno-Bass im Abendkleid

April 26th, 2022

Ein Symphonieorchester spielt die 90er Hits komplett live in den renommiertesten Konzerthäusern des Landes.

BildWie kaum eine andere Dekade stehen die 90er für Aufbruch, Unbeschwertheit, Vielfalt und Leichtigkeit – auch und vor allem in der Musik. „Classic goes 90s“ übersetzt die Popkultur der 90er Jahre durch kreative Neuinterpretationen und hochwertige Arrangements in die zeitlose Sprache der klassischen Musik. Jasmin Wagner (Blümchen) präsentiert das erst kürzlich mit dem GRAMMY 2022 prämierte Czech National Symphony Orchestra aus Prag und die Zeitreise ist perfekt.

Eigens für „Classic goes 90s“ wurden von Arrangeur Jan Kohl mehr als 40 absolute Top Hits dieser Dekade vollkommen neu für ein großes Symphonie-Orchester arrangiert und dabei auch bemerkenswert filigran interpretiert. Mit dem Czech National Symphony Orchestra aus Prag spielt nun eines der besten Symphonie-Orchester der Welt – es gewann 2022 den Grammy Award – mit mehr als 65 Musikern plus Live-Band diese Arrangements. „Alles live, nichts kommt von Band.“ ist Projekt-Initiator Georg Brendler wichtig zu betonen.

Die Idee hatten die kreativen Köpfe der Agentur schon eine ganze Weile im Kopf – es fehlt nur der richtige Zeitpunkt. Während der Corona-Einschränkungen, in einer Zeit in der auch die besten Musiker, Künstler und Kreativen notgedrungen daheim saßen, ergriffen sie die Chance.

2022 ist es nun endlich soweit und Fans der 90er können in einem einzigartigen Ambiente der ausgewählten Locations wie z. Bsp. dem Gewandhaus zu Leipzig oder der Tonhalle in Düsseldorf ihre Hits von damals nochmal ganz neu erleben.

Mit Jasmin Wager (Blümchen) führt DIE Ikone der 90er als Moderatorin durch diesen besonderen Abend. „Ich liebe die Musik der 90er! Dies jetzt noch einmal ganz neu zu erleben ist fantastisch! Ich freue mich so sehr darauf, dieses Erlebnis mit den Gästen teilen zu können!“, fiebert die auch heute noch angesagte Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin den Konzertabenden entgegen. Als großes Highlight präsentiert sie den Gästen zum Finale eine exklusive Weltpremiere: Zusammen mit dem Orchester wird sie zwei eigens für sie neu geschriebene Versionen ihrer größten Hits live singen.

Eine Kleiderordnung soll es trotz aller Superlativen aber nicht geben, so der Veranstalter abschließend: „Wir freuen uns, allen 90er-Fans eine wirklich erstklassige und ganz besondere Alternative zu Mottopartys und OpenAir-Festivals bieten zu können. Die Musik präsentieren wir in einem neuen Gewand – die Gäste entscheiden aber selbst in welchem Outfit sie erscheinen.“

Alle Tour-Termine und weitere Hintergründe finden Sie hier:

Offizielle Veranstaltungs-Homepage: https://www.cg90s.com/

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eventshoch2 GmbH
Herr Sebastian Schanz
Bergmannstraße 21
01309 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 862 77 16
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New Afro x Benjamin Abana: Kulturevent in Köln vom 19. – 21. Mai 2022

April 21st, 2022

Location ist das LA SALA, Kurfürstenstraße 1, 50678 Köln

BildEuropa und Afrika trennt mehr als nur das Mittelmeer: Vor allem trennt sie eine große kulturelle Unkenntnis übereinander.

New Afro will damit aufräumen: Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Schluss mit Klischees zu machen und afrikanische Kulturen in Europa so darzustellen, wie unsere kongolesische Mitbegründerin Cheria Essieke sie erlebt: stark, bunt und modern.

Geboren in der Republik Kongo, aufgewachsen in Benins wirtschaftlicher Hauptstadt Cotonou, von ihrer Mutter und ihrem deutschen Adoptivvater großgezogen, hatte Cheria die Gelegenheit, in einem Land zu leben, in dem die Menschen stolz auf ihre Geschichte sind und sich des kulturellen Reichtums ihres Landes sowie des Kontinents bewusst sind. Dies spiegeln sie wider in ihrem täglichen Leben durch Kleidung, Musik sowie durch ihre Art, sich der zeitgenössischen Kunst zu nähern.

Dieses künstlerische Feuer trägt Cheria mit nach Europa und New Afro ist ihre Leinwand: Nachdem New Afro 2019, damals noch als Kunstprojekt, eine Modenschau in Mainz organisiert hat, stehen wir heute auf festeren Beinen: Als junges und ambitioniertes Unternehmen stehen wir in Startlöchern für unser nächstes Kulturevent in Köln. Eingeladen haben wir dazu den dänisch-nigerianischen Portraitmaler Benjamin Abana.

Benjamin wurde 2019 zum besten Portraitkünstler Dänemarks im Rahmen einer Show im dänischen staatlichen Fernsehen gekürt. New Afro bringt ihn mitsamt 15 seiner eindrucksvollen Gemälde nach Köln. Gemeinsam mit alten und neuen Partnern, nehmen wir unsere Besucher vom 19. – 21. Mai 2022 mit in ein kleines Universum, in dem sich afrikanische und europäische Kunst die Hände reichen. Location ist LA SALA Köln (Kurfürstenstraße 1, 50678 Köln).

Die Gemälde können während des Events käuflich erworben werden.

Um den Ort nicht nur zum sterilen Betrachtungsort von Kunst, sondern zu einem Ort des interkulturellen Austausches zu machen, ist folgendes Programm vorgesehen: Unser langjähriger Partner Amadou Hagne übernimmt, wie schon 2019 bei der Modenschau, die Moderation und leitet Tag 1 (19. Mai) ein durch ein Interview mit unserem Künstler Benjamin. An Tag 2 (20. Mai) können Besucher den Entstehungsprozess eines Gemäldes in einem Live Painting mitverfolgen. An Tag 3 (21. Mai) findet eine Auktion der Gemälde statt, die bis dato nicht verkauft worden sind.

Ein Eintrittsgeld von 15EUR kann direkt am Eingang der Veranstaltung entrichtet werden – ein Glas Sekt unseres Partners Vaux, sowie Fingerfood, sind darin enthalten. Der Austausch unter Besuchern, mit uns von New Afro oder mit Benjamin ist herzlich erwünscht.

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Event in Köln!

Das New Afro Team

Weitere Informationen unter: https://www.newafro.net/ und Instagram: https://www.instagram.com/newafros/?hl=en

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

New Afro GmbH
Frau Alina Guillouët
Alte-Lebacher-Str. 4
66113 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: +33 (0)7 68627972
web ..: https://www.newafro.net/
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Jiangsu Tourism veröffentlicht deutschsprachiges E-Learning Programm

Oktober 6th, 2021

Die Europa-Repräsentanz von Jiangsu-Tourism hat ein deutschsprachiges E-Learning Programm herausgebracht. Unter allen Absolventen wird eine FAM-Reiseteilnahme verlost.

BildWer sich schon immer gefragt hat, wo eigentlich die höchste Pagode der Welt steht und wie die Landschaft um die Metropole Shanghai genannt wird, kann darauf nun kompakt und praktisch Antworten finden. Gemeinsam mit der innovativen Tourismusplattform Expipoint hat die europäische Vertretung der Tourismusbehörde Jiangsu nun ein deutschsprachiges E-Learning Programm für die Reisebranche veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern bis zum 20. Oktober 2021 wird eine Teilnahme an einer der nächsten Pressereisen von Jiangsu Tourismus verlost.

In 15 kurzen Text- und Bildlektionen mit jeweils einem Test stellen sich die Städte, Naturwunder und Sehenswürdigkeiten der sogenannten „Wasserprovinz“ Chinas vor. Für europäische Reisende ist sie noch ein echter Geheimtipp, bietet durch ihr angenehmes Klima, fantastisches Essen und Nähe zu Shanghai aber den perfekten „Einstieg“ für China- und Kurzreisen. Im Zuge der Ausweitung der visafreien Transitregelung darf die Region von Shanghai aus für 144 Stunden bereist werden. Zum E-Learning-Programm geht es hier.

Sehenswürdigkeiten in Jiangsu

Kaiserstadt Nanjing

In der Sechs-Millionen-Einwohner-Metropole im Yangtze-Delta, rund 300 Kilometer von Shanghai entfernt, wird Besuchern ein reichhaltiges Kulturerbe präsentiert. Die Region ist bereits seit über 5.000 Jahren besiedelt und wurde von sechs Kaiserdynastien als Hauptstadt ausgerufen.

Auch heute können Besucher noch Zeuge dieser langen Geschichte sein: von der längsten Stadtmauer der Welt, über das beeindruckende Mausoleum Sun Yat-sens, des ersten Präsidenten von China, bis hin zum Konfuzius Tempel, der seit fast 1.000 Jahren ein beliebtes Kulturzentrum darstellt, präsentiert sich Reisenden ein beeindruckendes Mosaik aus Kultur, Geschichte und Natur.

Gartenstadt Suzhou

Suzhou, zwischen Shanghai und Nanjing gelegen, ist seit der Antike ein beliebter Ort für Künstler und Dichter. Die Stadt besitzt durch ihre Lage im Yangtze-Delta ein langes Netz aus Kanälen, auf denen bunte Boote umherfahren. Deswegen wird Suzhou auch oft als „Venedig des Ostens“ bezeichnet.

Suzhou ist aber ebenfalls berühmt für seine fantastischen Gartenanlagen, von denen es einst über 200 gegeben haben soll. Heutzutage sind noch 69 erhalten, von denen neun im UNESCO-Weltkulturerbe geführt werden. Um Suzhou herum liegen außerdem mehrere der schönsten Wasserdörfer Chinas.

Yangzhou – die Stadt am Kaiserkanal

Yangzhou liegt in der zentralen Region von Jiangsu, wo sich der Yangtze und der Kaiserkanal, die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt, treffen. Neben hervorragendem Essen zeichnet sich der Charme Yangzhous auch durch die schöne Landschaft der Stadt aus, dazu gehören die exquisiten traditionellen Gärten, der „schlanke Westsee“ und das alte Daming-Kloster.

Geschichtsträchtiges Xuzhou

Xuzhou liegt im Nordwesten der Provinz Jiangsu und ist die größte Stadt des nördlichen Jiangsu sowie die älteste Stadt der Provinz. Sie fungiert als zweitgrößter Eisenbahnknotenpunkt in China, da sie sich im Grenzgebiet der Provinzen Jiangsu, Shandong, Henan und Anhui befindet.

Die Jahrtausende alte Geschichte hat die Stadt mit einer tiefgreifenden Kultur gesegnet, besonders da sie das eines der politischen Zentren der zweiten Kaiserdynastie, der Han-Dynastie (206 v. Chr – 220 n. Chr.) war. Der erste Kaiser der Han-Dynastie, Gaozu, ließ sich hier sogar eine eigene Terrakottaarmee bauen, die 1984 gefunden wurde und heute in einem Museum ausgestellt ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

one billion voices
Frau Rahel Heinz
Hanauer Landstraße 136
60314 Frankfurt a.M.
Deutschland

fon ..: 069 256 28 88 82
web ..: http://www.onebillionvoices.de
email : jiangsu@onebillionvoices.de

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